Costa Rica: Wandern, Staunen und Genießen 19-tägige geführte Wanderreise
Brüllaffen hangeln durch Baumkronen, Kolibris schwirren um duftende Blumen, und ein Tapir huscht in den Regenwald, während ein Ameisenbär unseren Weg kreuzt. Der Ruf des Tukans begleitet uns durch den Corcovado-Nationalpark. Unsere Wanderreise führt uns durch faszinierende Nationalparks, von tropischen Küsten bis ins kühle Hochland mit Vulkanen, Schlammquellen und Nebelwäldern. Morgens wecken uns Dschungelvögel, abends genießen wir in Lodges einheimische Speisen. Am Pazifikstrand von Manuel Antonio wandern wir barfuß durch weißen Sand, trinken Kokosnüsse und bewundern die Kulisse. An der Karibikküste erkunden wir Regenwaldpfade, erfrischen uns im Atlantik und entspannen an palmengesäumten Stränden. Die gastfreundlichen "Ticos" teilen ihr Lebensmotto "Pura Vida" mit uns – ein Gefühl, das uns auf dieser Reise begleitet.
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Faszinierende Regenwälder, tropische Küsten, rauchende Vulkane und palmengesäumte Traumstrände.
Tag 1: Anreise nach Costa Rica
Flug nach Costa Rica. Ankunft in San José und Transfer zum Hotel.
20 km 0:30 h
Hotel Fleur de Lys in San José
Tag 2: San José – Juan Castro Blanco-Nationalpark – La Fortuna
Nach dem Frühstück fahren wir zum Juan Castro Blanco-Nationalpark, den wir auf einer Wanderung erkunden. Auf dem ersten Wegstück sehen wir zu unserer rechten auf den stillen Vulkan Porvenir und bei klarem Wetter bis ins Tal hinter uns hinunter. Wir wandern durch die grüne Landschaft, immer begleitet vom Plätschern der Bäche an denen sich unser Weg orientiert. Nicht umsonst wird der Nationalpark auch Nationalpark des Wassers genannt. Bevor wir über eine Hängebrücke einen Aussichtspunkt erreichen, durchwandern wir erneut ein wenig begangenes Waldstück. Schließlich erreich wir die Lagune Pozo Verde, umgeben von einer mystischen Nebelwald-Vegetation. Der Rückweg erfolgt über denselben Weg. Nach einer Mittagspause fahren wir weiter nach La Fortuna. Bei guter Sicht bietet sich unterwegs ein herrlicher Blick auf den beeindruckenden Vulkan Arenal. Wer möchte, kann abends noch eines der vielen Thermalbäder in der Gegend von Fortuna besuchen.
160 km 4:00 h
315 m 315 m 7 km 2:30 h
Hotel Faro Arenal in La Fortuna
Frühstück, Mittagessen
Tag 3: La Fortuna
Heute erwandern wir das Naturreservat "Mirador 1968" am Fuße des Vulkans Arenal. Wir wandern über Lavagestein und haben immer wieder schöne Ausblicke auf den Vulkankegel und auf den Arenal-See am Fuße des Vulkans. Anschließend haben wir Zeit für eigene Erkundungen, einen Stadtbummel und ein Mittagessen in La Fortuna, bevor wir am Nachmittag nochmal die Wanderschuhe schnüren. Es geht zum Wasserfall La Fortuna, der herrlich gelegen ist, mit schöner Aussichtsplattform und einem Naturpool für jene, die sich gerne erfrischen möchten.
35 km 1:00 h
Mirador: 135 m 170 m 5 km
Wasserfall la Fortuna: 100 m 100 m 4 km
Hotel Faro Arenal in La Fortuna
Frühstück, Abendessen
Tag 4: La Fortuna – Tenorio-Nationalpark mit Rio Celeste – Rincon de la Vieja
Nach dem Frühstück fahren wir Richtung Norden zum Tenorio Nationalpark. Wir wandern durch den Regenwald bis zum Wasserfall Catarata Rio Celeste. Die Ticos (so nennen sich die Einwohner Costa Ricas) behaupten, es wäre der schönste Wasserfall der Erde. Je nach Wetter und Licht ergießen sich aus dem tiefgrünen Dschungel die leuchtend hellblauen Wassermassen in einen natürlich geformten Pool. Nun ist es nicht mehr weit zum so genannten "Färberplatz". Durch eine physikalische Reaktion von Mineralien und Wasser entsteht eine besondere blaue Färbung des Flusses. Im Anschluss fahren wir auf einer unbefestigten Straße zum Rincón de la Vieja-Nationalpark. Wir übernachten in einer Lodge am Rande des Nationalparks.
140 km 3:00 h
180 m 145 m 6,5 km 2:30 h
Lodge in Nationalpark Rincón de la Vieja
Frühstück, Abendessen
Tag 5: Nationalpark Rincon de la Vieja
Heute durchqueren wir einen Teil des Rincón de la Vieja-Nationalparks (Santa Maria und Las Pailas), welcher einer der vielseitigsten des Landes ist und neben feuchtem Regenwald und Trockenwald vor allem auch spannende vulkanische Erscheinungen wie Fumarolen oder blubbernde Schlammtümpel bietet. Wir wandern in der vulkanisch aktiven Zone des Parks, vorbei an heißen Flüssen bis hin zu den eindrucksvollen Schlammtümpeln und Solfataren von Las Pailas. Mit etwas Glück können wir auch Schmetterlinge, Affen, Faultiere, Papageien und viele andere Tiere sehen. Auch für seinen Pflanzenreichtum ist der Park bekannt, so sind hier unzählige Orchideenarten beheimatet.
30 km 1:00 h
500 m 50 m 15 km 5:30 h
Lodge in Nationalpark Rincón de la Vieja
Frühstück, Abendessen
Tag 6: Nationalpark Rincon de la Vieja – Manuel Antonio-Nationalpark – Damas
Unsere Fahrt bringt uns heute zum weltberühmten Nationalpark Manuel Antonio mit seinen schönen, wilden Stränden. Der Park zählt zu den meistbesuchten des Landes und schützt ein Regenwaldgebiet, in dem neben vielen weiteren Tierarten vor allem die vom Aussterben bedrohten Titi-Äffchen, eine Art Totenkopfäffchen, leben. Wir unternehmen einen Spaziergang und haben die Möglichkeit an einem der Strände für ein Bad im Meer zu stoppen. Anschließend ist es nur noch eine kurze Fahrt bis zu unserer Lodge.
Die Wanderung kann je nach Gegebenheiten vor Ort und Kondition der Gruppe verlängert werden.
285 km 5:00 h
80 m 80 m 4 km 1:30 h
Kayak Lodge in Damas
Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Tag 7: Damas - Los Campesinos - Damas
Wir fahren nach Los Campesinos, einem ländlichen Tourismusprojekt, wo man trotz der Nähe zum Manuel Antonio-Nationalpark noch ganz authentisch in Kontakt mit den Einheimischen kommen kann. Eine Wanderung führt uns zu einem schönen Aussichtspunkt über dem Naturreservat, ein Wasserfall lädt zum Baden ein. Um zu ihm zu gelangen, überqueren wir eine atemberaubende 120 m lange Hängebrücke, die über eine 45 m tiefe Schlucht führt. Alternativ führt ein Wanderweg durch den Wald zum Wasserfall.
65 km 2:30 h
200 m 200 m 6 km 2:30 h
Kayak Lodge in Damas
Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Tag 8: Damas – Sierpe – Osa-Halbinsel
Heute packen wir zunächst unser Gepäck für die kommenden 4 Tage / 3 Nächte im Corcovado Nationalpark auf ein Minimum um. Da wir mit dem Boot die Halbinsel Osa erreichen, ist es empfehlenswert, das Gepäck wasserfest zu verpacken. Eine genaue Empfehlung wird vor Ort gegeben. Das Hauptgepäck wird bis Tag 11 im Büro der La Leona Ecolodge in Puerto Jimenez oder in San José zwischengelagert. Nach dem Frühstück fahren wir weiter in den Süden zum Corcovado Nationalpark auf der Halbinsel Osa. Bei Sierpe steigen wir auf Boote um, die uns durch Mangrovenwälder und den Rio Sierpe bis zu unserer Unterkunft in Küstennähe bringen. Am Strand angekommen, steigen wir aus und gehen die letzten Meter zu unserer Unterkunft zu Fuß. Für dieses Stück tragen wir unser umgepacktes Gepäck selbst. Beim Absteigen vom Boot wird es vermutlich nass, weshalb passende Schuhe empfohlen werden. In der Lodge erwartet uns ein Mittagessen. Wer will kann am Nachmittag die Gegend um die Lodge bei einem Spaziergang erkunden und später den Sonnenuntergang genießen.
125 km 2:00 h
2:00 h
Poorman´s Paradise in Drake
Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Tag 9: Corcovado-Nationalpark
Heute starten wir früh in den Tag. Eine Bootsfahrt bringt uns über das Meer nach San Pedrillo, einem der Haupteingänge des Corcovado-Nationalparks. Manchmal zeigen sich Delfine und von Januar bis Mitte April, sowie im Juli und August sind Walsichtungen vom Boot aus möglich. Auf schmalen Pfaden erkunden wir den Urwald und hoffen darauf Brüllaffen, Kapuzineraffen, Nasenbären, Faultiere, Papageien oder Leguane aufzuspüren, die hier heimisch sind. Am Nachmittag kehren wir per Boot in unsere Unterkunft zurück und haben noch Zeit zum Schwimmen.
400 m 400 m 7 km 3:30 h
Poorman´s Paradise in Drake
Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Tag 10: Wanderung durch den Corcovado-Nationalpark
Unser Boot steht wieder bereit und fährt uns entlang der Küste bis zur La Sirena Ranger Station. Unser Gepäck wird mit dem Boot direkt zu unserer nächsten Lodge gebracht, wir tragen nur unseren Tagesrucksack. Von La Sirena brechen wir auf zu einer herrlichen Wanderung durch den Corcovado Nationalpark zwischen Sandstrand und tropischem Küstenregenwald. Wir queren kleine Flüsse und mit etwas Glück können wir Meeresschildkröten beobachten. Am Ende des erlebnisreichen Tages erreichen wir unser Zeltcamp in La Leona. Tukane und viele andere Vögel bevölkern die umliegenden Bäume und laden vor allem in der Dämmerung zu einem richtigen "Regenwaldkonzert" ein.
Bitte beachten Sie, dass die heutige Wanderung von Ebbe und Flut abhängig ist, da eine Stelle durchquert werden muss, welche nur bei Ebbe begehbar ist. Somit kann sich die Wanderzeit unter Umständen verlängern, da wir auf die Ebbe warten müssen. Es gilt zu jedem Zeitpunkt die Anweisungen des lokalen Guides zu beachten.
50 m 50 m 17 km 6:30 h
1:30 h
Lodge bei Carate
Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Tag 11: Zu Fuß nach Carate, Fahrt nach San Gerado de Dota
Heute heißt es früh aufstehen. Nach dem Frühstück gehen wir durch einen Waldweg an der Küste entlang nach Carate - ein kleiner Ort bestehend aus einer Flugpiste und ein paar Häusern. Mit dem Minivan (enge Sitzfläche) geht es von hier weiter. Teils durch Dschungel, teils über Weideland und meist auf holpriger Piste erreichen wir das Städtchen Puerto Jimenéz auf der Halbinsel Osa. Dort erwartet uns schon unser Reisebus, mit dem wir die Weiterfahrt in die Berge bis in den Ort San Gerardo de Dota antreten. Auf dem Weg machen wir Stopp für ein Mittagessen in einem typischen Restaurant.
310 km 6:00 h
240 m 50 m 3 km 1:30 h
Cedrela Lodge in San Gerardo de Dota
Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Tag 12: Wanderung auf dem Sendero Los Robles
Die Vegetation im immerfeuchten Nebelwald um San Gerardo de Dota ist besonders üppig, die Flora und Fauna zeigt sich hier in ihrer vollen Pracht. Über 300 Vogelarten sind hier heimisch, darunter auch der sagenumwobene Göttervogel der Maya, der farbenprächtige Quetzal. Wir sind heute schon vor dem Frühstück für einen Morgenspaziergang auf den Beinen. Es braucht manchmal etwas Geduld, bis man die gefiederten Freunde - vor allem den scheuen, smaragdfarbenen Quetzal - zu Gesicht oder vor die Linse bekommt. Nach dem Frühstück unternehmen wir eine Wanderung durch den Nebelwald, wo wir an mächtigen, bis zu 700 Jahre alten Eichen vorbeikommen. Wer möchte, kann sich in der Lodge ein Lunchpaket für den heutigen Tag vorbestellen und dieses am höchsten Punkt der Wanderung (ca. 2.630 m) genießen.
500 m 500 m 12 km 4:30 h
Cedrela Lodge in San Gerardo de Dota
Frühstück, Abendessen
Tag 13: San Gerardo de Dota – Irazú Vulkan - Nochebuena Reservat - Turrialba
Wir verlassen das kleine Bergdorf und folgen auf unserer Weiterfahrt der Panamericana, die sich in vielen Kurven den Cerro de la Muerte-Pass hinabschlängelt. Wir fahren zum Nationalpark Vulkan Irazú. Zuerst begleiten uns Gemüsefelder und dichte Wälder, dann Baumfarne und Bromelien, bis wir oberhalb von 3.300 m in die andine Region des Páramo kommen. Abwechslungsreich geht die Fahrt weiter durch mehrere Klima- und Vegetationszonen, bis wir den Vulkan Irazú erreichen, der mit seinen 3.432 m der höchste aktive Vulkan des Landes ist. Nach einem Rundgang am Krater besuchen wir das Nochebuena Reservat, wo wir ebenfalls einen kurzen Spaziergang bis zum Ursprung des Flusses Birris machen und zu Mittag essen. Danach fahren wir weiter zu unserem Hotel in Turrialba.
150 km 4:00 h
250 m 150 m 9 km 2:30 h
Hotel Guayabo Lodge in Turrialba
Frühstück, Mittagessen
Tag 14: Besichtigung von Guayabo, Wanderung
Heute besichtigen wir Guayabo, eine der bedeutendsten archäologischen Stätten des Landes. Die ehemalige Stätte der Ureinwohner liegt in herrlicher Natur am Fuß des Vulkans Turrialba. Von dort wandern wir durch Nebelwald hinunter durch das Chinchona Tal, vorbei an der Schule des Dorfes Guayabo, wo einst Jorge Bravo, einer der bekanntesten Poeten Costa Ricas gewohnt hat. Bevor unsere Wanderung im Dorf San Antonio endet, machen wir noch einen kleinen Umweg, um den Blick auf den Wasserfall Muralla zu genießen.
15 km 0:30 h
200 m 180 m 9 km 2:30 h
Hotel Guayabo Lodge in Turrialba
Frühstück, Abendessen
Tag 15: Kaffeetour in Aquiares, Fahrt an die Atlantikküste
Heute fahren wir an die Atlantikküste. Auf dem Weg besuchen wir das Dorf Aquiares, eingebettet zwischen Kaffeeplantagen. Hier besuchen wir eine der Plantagen und lernen alles über den Kaffee, vom Anbau bis zum Kaffeegenuss aus der Tasse. Mittagessen auf der Kaffeplantage. Anschließend fahren wir weiter bis zur Karibikküste, nach Puerto Viejo de Limón.
150 km 3:00 h
Hotel im Zentrum von Puerto Viejo de Limón in Puerto Viejo de Limon
Frühstück
Tag 16: Wanderung im Cahuita-Nationalpark
Heute besuchen wir den Nationalpark Cahuita, der direkt am Meer gelegen ist und den dazugehörigen, grün überwucherten Küstenstreifen mit herrlich einsamen Stränden schützt. Auf einer Wanderung durch den Park haben wir gute Chancen verschiedene Tiere zu sichten, wie z.B. Weißschulterkapuziner, Mantelbrüllaffen, Faultiere und Waschbären. Auf der Wanderung bietet sich uns immer wieder die Möglichkeit, ein Bad im Meer einzulegen.
3 km 0:15 h
25 m 25 m 10 km 2:30 h
Hotel im Zentrum von Puerto Viejo de Limón in Puerto Viejo de Limon
Frühstück, Abendessen
Tag 17: Besuch einer Kakaoplantage, Abschiedsessen in San José
Heute geht es wieder von der Karibikküste ins Landesinnere in die Hauptstadt San José. Auf dem Weg besuchen wir noch eine traditionelle Kakaoplantage bei Cahuita und bekommen allerlei Information über den Anbau. Wir entdecken alte Maschinen, die heute das Museum schmücken und erfahren mehr über den Prozess von der Frucht bis zur Schokolade. Eine Kostprobe darf natürlich nicht fehlen!
Zurück in der Hauptstadt Costa Ricas, San José, checken wir im Stadthotel ein und genießen dort noch ein letztes gemeinsames Abendessen.
200 km 4:00 h
Hotel Fleur de Lys in San José
Frühstück, Abendessen
Tag 18: San José – Rückflug
Am Vormittag erkunden wir die Hauptstadt von Costa Rica. Die Stadt erlebte ihre Blütezeit im 19. Jahrhundert, damals war San José ein florierendes Zentrum des Kaffeeanbaus. Heute ist es eine quirlige lateinamerikanische Großstadt mit hektischem Verkehr, gemütlichen Parks und einigen schönen Stadthäusern aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Besonders stolz sind die Ticos auf ihr Nationaltheater, es gilt als das schönste Gebäude der Stadt. Der Besuch des Mercado Central ist ein Muss. Wir bummeln über den bunten Markt, verschaffen uns einen ersten Überblick über die unglaubliche Vielfalt an frischen Früchten und frischem Gemüse und können hier auch zu Mittag essen.
Je nach Flugzeit Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.
20 km 0:45 h
Frühstück
Tag 19: Ankunft
Ankunft in Deutschland.
Wir übernachten in Lodges oder Hotels der Mittelklasse, alle Zimmer verfügen über ein Badezimmer. Im Corcovado-Nationalpark sind wir einmal in einem Zelt-Camp untergebracht. Die geräumigen Zelte sind fest auf großen Holzplattformen aufgestellt und mit Betten sowie Dusche/WC ausgestattet. Einzelzimmer stehen nur begrenzt zur Verfügung, wir bitten um Ihr Verständnis.
Verpflegung:
Bei dieser Reise sind Frühstück sowie acht Mittagessen (zweimal Lunch-Box bei den Wanderungen an Tag 6 und 10) und 13 Abendessen inkludiert. An Tag 12 haben Sie die Möglichkeit in der Lodge ein Lunchpaket vorzubestellen und dieses als Mittagessen auf die Wanderung zu nehmen. Wir frühstücken in den Unterkünften, mittags machen wir ein Picknick oder suchen uns eine traditionelle Gaststätte. Abends essen wir in landestypischen Restaurants oder in der Unterkunft. Fisch oder Fleisch sind häufig Bestandteile der lokalen Küche, als Beilagen wird oft Reis, Mais, Tortillas und Süßkartoffeln serviert. Bei Lebensmittelunverträglichkeit bitten wir Sie, sich selbst um entsprechendes Essen zu kümmern. Vegetarisches Essen ist möglich, allerdings nur sehr eingeschränkt, oft nur Reis mit Bohnen und Gemüse, veganes Essen ist leider nicht umsetzbar. Wir bitten um Verständnis! Leitungswasser ist nicht trinkbar, Getränke in Flaschen oder Dosen können in den Supermärkten gekauft werden.
"Wir sind gut erholt aus Costa Rica zurück gekommen. Es hat alles gepasst. Das Land ist sehr abwechslungsreich und interessant. Die Wanderungen waren sehr schön. Die Unterkünfte und das Essen waren sehr gut. Die Gruppe war sehr nett und der Reiseleiter hat sehr gut betreut und informiert.
Die Reise hat meine Erwartungen mehr als übertroffen und wir hatten eine sehr schoene Zeit. Unser Reiseleiter hat einen ganz ausgezeichneten Job gemacht. Ihm verdanken wir, dass wir viele Tiere in freier Natur gesehen haben. Wie er dies macht, ist mir ein Rätsel. Sein Wissen über die Tier-, Pflanzenwelt und die Entstehungsgeschichte Costa Ricas ist phänomenal. Er kaufte immer wieder costaricanischer Früchte, die wir sehr gerne gegessen haben. Mit Ihrem Service im Vorfeld bin ich auch sehr zufrieden."
♦ Flug mit Iberia ab/bis Frankfurt via Madrid nach San José ♦ Derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren ♦ Rail+Fly-Fahrkarte ab/bis deutsche Grenze ♦ Übernachtung 8 x in Hotels und 9 x Lodges ♦ 17 x Frühstück, 8 x Mittagessen, 13 x Abendessen ♦ Lokale deutschsprachige Reiseleitung ab/bis San José ♦ Eintrittsgebühren lt. Programm ♦ Reisekrankenschutz
Nicht enthaltene Leistungen:
♦ nicht genannte Mahlzeiten und Getränke (ca. 300 €) ♦ Trinkgelder ♦ Individuelle Ausflüge und Besichtigungen ♦Reiseversicherung
Wunschleistungen:
Doppelzimmer Einzelzimmer Termine 2024: 630,00 € Einzelzimmer Termine 2025: 695,00 € Flug ab/bis Frankfurt Bahnticket 2. Klasse ohne Aufpreis Besuch Thermalbad bei Fortuna ca. 26,00 USD pro Person, Bezahlung vor Ort Besuch Thermalbad bei Fortuna und Abendessen ca. 42,00 USD pro Person, Bezahlung vor Ort
Die angegebenen Preise gelten jeweils pro Person im DZ.
*) Gruppenflug mit Air Canada (ETA-Visum für Kanada erforderlich), Stadtführung in San José wird auf Tag 17 vorverlegt.
**) Übernachtung in San José im gleichwertigen Hotel Colonial
Voraussetzung für diese Reise sind Kondition, Ausdauer und Trittsicherheit für Wanderungen mit bis zu 7 Std. Gehzeit auf unterschiedlich beschaffenem Gelände. Dazu gehören gut ausgebaute breite Wanderwege, teilweise auch schmale und steile Pfade oder ausgetrocknete Flussläufe. Es sind keine technischen Vorkenntnisse erforderlich, aber besonders nach Regen kann es schlammig oder rutschig sein. Hitze und Luftfeuchtigkeit erhöhen die Anforderungen. Gehzeiten können sich durch Regenfälle und je nach Kondition der Gruppe verlängern. Die Wanderungen werden regelmäßig durch erholsame Pausen unterbrochen, einzelne Tagesetappen können auch ausgelassen werden.
Die Überlandfahrten erfolgen je nach Gruppengröße in einem landestypischen Minibus (bis 6 Personen) oder Bus (ab 7 Personen), in der Regel mit Klimaanlage. Die Straßen sind teilweise in schlechtem Zustand, nicht asphaltiert und bei starken Regenfällen teilweise nicht befahrbar. An Tag 11 fahren wir in einfachen Minivans (max. 8 Personen pro Fahrzeug) von Carate nach Puerto Jiménez. Die Plache des Fahrzeuges ist nicht mehr die Neueste. Daher ist es ratsam, Ihr Gepäck für diesen Transport wasserfest zu verpacken.
Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise und den Aufenthalt zu touristischen Zwecken für bis zu 180 Tage kein Visum. Für die Einreise ist ein Reisepass erforderlich. Reisedokumente müssen im Zeitpunkt der Einreise noch mindestens für den Tag der Einreise und den Folgetag gültig sein und sich in gutem Zustand befinden. Für die direkte Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet müssen alle Personen ab einem Alter von neun Monaten eine Gelbfieberimpfung nachweisen. Aktuelle Einreisehinweise für Costa Rica finden Sie hier: Auswärtiges Amt - Reiseland Costa Rica
Die Preise basieren auf limitiert verfügbare Buchungsklassen der Fluggesellschaften. Sollte zum Zeitpunkt Ihrer Buchung die entsprechende Buchungsklasse nicht mehr verfügbar sein, kann ein Flugaufpreis anfallen, den wir selbstverständlich vor der Festbuchung mit Ihnen absprechen. Bei der angebotenen Reiseleistung handelt es sich um eine Pauschalreise im Sinne der Reiserechtsrichtlinie (EU) 2015/2302. Diese Reise ist im Allgemeinen nicht für Menschen mit Mobilitätseinschränkung geeignet. Wir empfehlen dringend den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung.
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