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Costa Rica: Wandern, Staunen und genießen
19-tägige Naturerlebnisreise mit Trekking

Brüllaffen hangeln sich durch die Baumwipfel. Kolibris umschwirren die süß duftenden exotischen Blüten der Helikonien. Ein Tapir flüchtet in den Regenwald. Ein Ameisenbär kreuzt unseren Weg. Der Ruf des Tukans begleitet uns, während wir auf schmalen Pfaden durch den Corcovado-Nationalpark wandern. Costa Ricas Vielfalt reicht von rauchenden Vulkanen zu dicht bewaldeten Bergen, von einsamen Stränden zu himmelblauen Flüssen, von dunklem Tiefland-Regenwald über dichte Nebelwälder bis zu weiten Savannen. Unsere Route verläuft durch die schönsten, teils noch wenig bekannten, der rund 30 Nationalparks. Das kühlere Hochland bietet aktive Vulkane, blubbernde Schlammtümpel sowie Weitblicke bis zur pazifischen und karibischen Küste. Wir lassen uns frühmorgens vom vielstimmigen Konzert der Urwaldvögel wecken und nach einem Wandertag voller Entdeckungen abends in einer der gemütlichen Lodges mit liebevoll zubereiteten einheimischen Gerichten verwöhnen. Die netten Bewohner Costa Ricas, die „Ticos", freuen sich, uns ihr Land zu zeigen. Ihr lebensfrohes Motto „Pura Vida" wirkt ansteckend – kommen Sie einfach mit und überzeugen Sie sich selbst!

19 Tage
Naturreise, Wanderreise, Trekkingreise
Route: Westküste von Nord bis Süd
Übernachtung: Hotels, Lodges
Kleingruppe: 7 bis 15 Teilnehmer

Höhepunkte:
Wanderungen: 3 x leicht, 7 x moderat, 2 x anspruchsvoll
3 Tage im Corcovado-Nationalpark zwischen Urwald und Pazifik
Farbenzauber am Río Celeste im Nationalpark-Tenorio
Vulkane Irazú, Arenal, Rincon de la Vieja – Kraterseen und Fumarolen
Das authentische Dorfleben bei Vanillebauern in Los Campesinos

Detailprogramm:
Tag 1: Anreise nach Costa Rica
Flug von Frankfurt nach Costa Rica. Ankunft in San José und am Transfer zum Hotel.
Fahrzeit: ca. 1 Std.
Hotel Rosa del Paseo

Tag 2: Vulkan Irazú-Nationalpark – El Copal
Mit dem Bus fahren wir gleich nach dem Frühstück hinauf zum Eingang des Nationalparks Vulkan Irazú. Rund 2.000 Höhenmeter trennen uns von unserem Ziel, das wir nach einer abwechslungsreichen Fahrt durch mehrere Klima- und Vegetationszonen erreichen. Der Vulkan ist mit seinen 3.432 m der höchste aktive Vulkan des Landes. Nach einem kleinen Rundgang am Krater fahren wir in die ehemalige Hauptstadt Costa Ricas, nach Cartago. Hier besichtigen wir die prunkvolle Basilika „de Nuestra Senora de Los Angeles". Weiter geht es in dem kleinen Ort Orosi, mitten zwischen Kaffeeplantagen gelegen, machen wir eine Pause und besichtigen die im Kolonialstil erbaute Kirche aus dem 16. Jhdt. Im Anschluss fahren wir über Pejibaye und El Humo weiter nach El Copal, wo wir in unserem ersten, typischen "Albergue de Turismo Rural Comunitario" übernachten. Da die Unterkunft manchmal nicht direkt mit dem Auto erreichbar ist (bei sehr starken Regen), kann es passieren, dass wir die letzten 500 m (von der Straße zur Herberge) die für die Übernachtung benötigten Sachen selbst tragen müssen. In unserer rustikalen Lodge mitten im Wald am Rande des El Copal-Naturreservats lassen wir uns dann ein landestypisches Abendessen schmecken.
Gehzeit: ca. 1-2 Std.
Fahrzeit: ca. 5 Std.
El Copal Lodge (meist Doppelzimmer, teilweise mit Dusche/WC)
Frühstück, Mittagessen, Abendessen

Tag 3: Wanderung El Copal
Noch vor dem Frühstück (wer möchte) erkunden wir unserer Reiseleitung und einem örtlichen Guide das El Copal-Naturreservat rund um die Lodge. Sicherlich können wir bei diesem Spaziergang etliche Vögel beobachten. Nach dem Frühstück verlassen wir die Lodge und folgen einem alten Pfad, der die Regenwälder des Tapanti-Nationalparks säumt, bis zum Dorf Purisil. Hier erwartet uns bereits der Bus. Der uns am Nachmittag wieder zurück in unsere tolle Naturlodge bringt.
+500 Hm, -800 Hm, Gehzeit: ca. 5-6 Std.
Fahrzeit: ca. 2 Std.
El Copal Lodge (meist Doppelzimmer, teilweise mit Dusche/WC)
Frühstück, Mittagessen, Abendessen

Tag 4: El Copal – San Gerardo de Dota
Wir verlassen die Einsamkeit und folgen auf unserer Weiterfahrt der Panamericana, die sich in vielen Kurven den Cerro de la Muerte-Pass hochschlängelt. Hier schnüren wir unsere Wanderschuhe und folgen einem guten Pfad hinab ins Savegre-Tal. Wanderstöcke sind hier von Vorteil, da wir fast 1.300 Höhenmeter absteigen. Die Vegetation im immerfeuchten Nebelwald oberhalb von San Gerardo de Dota ist besonders üppig, die Flora und Fauna zeigen sich hier in ihrer vollen Pracht. Über 300 Vogelarten sind hier heimisch, darunter auch der sagenumwobene Göttervogel der Maya, der farbenprächtige Quetzal. Gegen Abend erreichen wir unsere Unterkunft in San Gerardo de Dota.
-1300 Hm, Gehzeit: ca. 6 Std.
Fahrzeit: ca. 2.5 Std.
Hotel Savegre oder Hotel Suria Lodge (oder ähnlich)
Frühstück, Abendessen

Tag 5: San Gerardo de Dota – Bahia Drake
Das Gebiet rund um unser Hotel ist bekannt für gute Vogelbeobachtungen. Die macht man am besten in den frühen Morgenstunden, deshalb sind wir heute schon vor dem Frühstück auf den Beinen zu einem Morgenspaziergang. Es braucht manchmal etwas Geduld, bis man die gefiederten Freunde, vor allem den scheuen, smaragdfarbenen Quetzal, zu Gesicht oder vor die Linse bekommt. Mit dem Bus folgen wir unserer Route weiter über San Isidro, durch die Pazifische Tiefebene, bis nach Sierpe an der Pazifikküste. Wir können alles, was wir auf dem Trekking nicht brauchen, im Bus lassen. Das persönliche Gepäck für die kommenden 4 Tage (eine genaue Empfehlung wird vor Ort gegeben) packen wir in unseren Rucksack. Ein Boot bringt uns in etwa 60 Minuten durch die Mangroven des Rio Sierpe bis in die große Bucht von Bahia Drake.
Gehzeit: ca. 1 Std.
Fahrzeit: ca. 5 Std.
Poor Mans Paradies (oder ähnlich)
Frühstück, Mittagessen, Abendessen(FMA)

Tag 6: Corcovado-Nationalpark: Bootstour San Pedrillo
Eine Bootsfahrt über das Meer bringt uns nach San Pedrillo, einem der Haupteingänge des Corcovado-Nationalparks. Manchmal zeigen sich Delfine und von Januar bis Mitte April, sowie im Juli und August sind Walbeobachtungen vom Boot aus möglich. Auf den Pfaden, die an der Ranger Station beginnen und enden, erkunden wir den Urwald und hoffen darauf Brüllaffen, Kapuzineraffen, Nasenbären, Faultiere, Papageien oder Leguane aufzuspüren, die hier heimisch sind. Am Nachmittag kehren wir per Boot in unsere Bungalows zurück; es bleibt Zeit zum Schwimmen.
Bootsfahrt: ca. 1 Stunde
Gehzeit: ca. 3-3 Std.
Fahrzeit: ca. 2 Std.
Poor Mans Paradies (oder ähnlich)
Frühstück, Mittagessen, Abendessen

Tag 7: La Sirena – La Leona
Bereits am frühen Morgen steht unser Boot wieder bereit und fährt uns in entlang der Küste bis zur La Sirena Ranger Station. Eine herrliche Wanderung durch den Corcovado-Nationalpark zwischen Sandstrand und tropischem Küstenregenwald erwartet uns. Wir queren kleine Flüsse und mit etwas Glück können wir Meeresschildkröten beobachten. Am Ende des erlebnisreichen Tages erreichen wir unser Zeltcamp in La Leona. Tukane und viele andere Vögel bevölkern die umliegenden Bäume und laden vor allem in der Dämmerung zu einem richtigen "Regenwaldkonzert" ein.
Bootsfahrt: ca. 1 Stunde
+250 Hm, -250 Hm, Gehzeit: ca. 7-7 Std.
La Leona Ecolodge Zelt Camp
Frühstück, Mittagessen, Abendessen

Tag 8: La Leona – Esquinas
Für Frühaufsteher beginnt der Tag mit einem Spaziergang, um wieder die vielfältige Flora und Fauna zu entdecken. Nach dem Mittagessen wandern wir am Strand entlang in einer Stunde nach Carate - ein kleiner Ort bestehend aus einer Flugpiste und ein paar Häusern. Wir werfen unsere Rucksäcke auf die Pick-ups, das örtliche öffentliche Transportmittel der Einheimischen und nehmen auf den Bänken auf der Ladefläche Platz. Teils durch Dschungel, teils über Weideland und meist auf holpriger Piste erreichen wir die Stadt Puerto Jimenéz auf der Halbinsel Osa. Ein öffentliches Boot bringt uns über den Golfo Dulce, die "süße Bucht", nach Golfito. In Golfito wartet schon unser Bus mit dem übrigen Gepäck auf uns und wir fahren in den Esquinas Rainforest. In einer Lodge mitten im Regenwald quartieren wir uns hier ein. Sollte die Esquinas Lodge ausgebucht sein, übernachten wir in einer anderen Lodge in Golfito und haben einen kurzen Transfer ins Esquinas Gebiet.
Bootsfahrt: ca. 1 Stunde
Gehzeit: ca. 1 Std.
Fahrzeit: ca. 3 Std.
Esquina Rainforest Lodge (oder ähnlich)
Frühstück, Mittagessen, Abendessen

Tag 9: Piedras Blancas-Nationalpark
Das Regenwaldgebiet Esquinas grenzt direkt an den Piedras Blancas-Nationalpark. Dieser wird auch "Regenwald der Österreicher" genannt, nach dem Gründer, dem bekannten Wiener Geiger Michael Schnitzler. Das Umweltschutzprojekt hat zur Aufgabe den Esquinas Regenwald durch die Einbringung von freigekauften Grundstücken in den bestehenden Nationalpark Piedras Blancas zu schützen. Eine wissenschaftliche Station ermöglicht es zahlreichen internationalen Studenten, den Regenwald zu erforschen. Mit einem örtlichen Führer unternehmen wir eine Exkursion in den Nationalpark, der die größte Artenvielfalt von ganz Costa Rica aufweist. Der Nachmittag und Abend steht uns zur freien Verfügung am natürlichen Swimmingpool oder für einen Spaziergang auf den angelegten Wegen rund um die Lodge. Nach dem Abendessen besteht die Möglichkeit bei einer kleinen Nachtwanderung eine Vielzahl von kleinen Fröschen zu entdecken, darunter den grünen Rotaugen-Baumfrosch.
+200 Hm, -200 Hm, Gehzeit: ca. 4-4 Std.
Esquina Rainforest Lodge (oder ähnlich)
Frühstück, Mittagessen, Abendessen

Tag 10: Los Campesinos: wandern und entspannen
Wir fahren in das Dorf El Silencio, das in den siebziger Jahren von "sin tierras" (Landlosen) gegründet wurde. Durch Palmöl-Plantagen wandern wir zum Savegre-Fluss, wo wir über eine solide Hängebrücke auf die andere Seite des Flusses gelangen. Der Bus bleibt hier zurück. Wir schultern unseren Rucksack mit den Habseligkeiten, die wir für die kommenden 2 Übernachtungen benötigen und wandern aufwärts zur kleinen Gemeinde Quebrada Arroyo. Abendessen und Übernachtung in der einfachen Albergue Los Campesinos, die die lokalen Bauern als alternative Einnahmequelle eingerichtet haben.
+300 Hm, -300 Hm, Gehzeit: ca. 3-4 Std.
Fahrzeit: ca. 3 Std.
Los Campesinos Lodge (evtl. in Mehrbettzimmern)
Frühstück, Mittagessen, Abendessen

Tag 11: Los Campesinos
Heute wird ein gemütlicher Tag. Eine Wanderung führt uns zu einem schönen Aussichtspunkt über das Naturreservat, ein Wasserfall in der Nähe der Lodge lädt zum Faulenzen und einem Bad ein. Am Nachmittag besuchen wir Quebrada Arroyo, ein kleines Dorf, das früher sein Einkommen durch den Anbau von Vanille bestritten hat, der Weg führt über eine atemberaubende 120 m lange Hängebrücke und eine 45 m tiefe Schlucht (es gibt auch einen weniger spektakulären Weg). Rückkehr nach Los Campesinos.
+200 Hm, -200 Hm, Gehzeit: ca. 3-4 Std.
Los Campesinos Lodge (evtl. in Mehrbettzimmern)
Frühstück, Mittagessen, Abendessen

Tag 12: Los Campesinos – Rincon de la Vieja
Nach dem Frühstück wandern wir nach Londres de Quepos. Hier treffen wir wieder auf unseren Bus und fahren in die Region Guanacaste. Weiter geht es auf einer unbefestigten Straße zum Rincón de la Vieja-Nationalpark. Wir übernachten in einer Lodge am Rande des Nationalparks.
+200 Hm, -300 Hm, Gehzeit: ca. 2.5-2.5 Std.
Fahrzeit: ca. 6 Std.
Hacienda Guachipelin oder Canyon de la Vieja Lodge (oder ähnlich)
Frühstück, Abendessen

Tag 13: Wanderung im Rincon de la Vieja-Nationalpark
Heute haben wir eine besonders schöne Wanderung vor uns: Wir durchqueren einen Teil des Rincón de la Vieja-Nationalparks. Dieser Park ist einer der vielseitigsten des Landes und bietet neben feuchtem Regenwald im Nordosten und Trockenwald im Süden vor allem auch spannende vulkanische Erscheinungen wie Fumarolen und blubbernde Schlammtümpel. Wir besuchen die vulkanisch aktive Zone des Parks, vorbei an heißen Flüssen bis hin zu den eindrucksvollen Schlammtümpeln und Solfataren von Las Pailas. Unterwegs haben wir die Möglichkeit in natürlichen Thermalquellen zu baden. Es bieten sich viele Gelegenheiten zur Wildbeobachtung: Schmetterlinge, Affen, Faultiere, Papageien und viele andere Tiere sind hier zu sehen. Auch für seinen Pflanzenreichtum ist der Park bekannt: Unzählige Orchideenarten sehen wir während der Wanderung.
+150 Hm, -150 Hm, Gehzeit: ca. 4-6 Std.
Fahrzeit: ca. 1 Std.
Hacienda Guachipelin oder Canyon de la Vieja Lodge (oder ähnlich)
Frühstück, Abendessen

Tag 14: Tenorio-Nationalpark und Rio Celeste
Wer Lust hat unternimmt einen Morgenspaziergang um die Lodge. Anschließend fahren wir durch die wunderschöne Landschaft zwischen den zwei schlafenden Vulkanen Miravalles und Tenorio. Nahe dem Parkeingang beziehen wir unser Quartier. Am Nachmittag auf Wunsch Besuch einer kleinen organischen Farm.
Gehzeit: ca. 2-3 Std.
Fahrzeit: ca. 3 Std.
Catarata Rio Celeste (oder ähnlich)
Frühstück, Abendessen

Tag 15: Tenorio-Nationalpark – Arenal
Wir wandern durch den Regenwald bis zum Wasserfall Catarata Rio Celeste. Die Ticos (so nennen sich die Einwohner Costa Ricas) behaupten es wäre der Schönste der Erde. Je nach Wetter und Licht ergießen sich aus dem tiefgrünen Dschungel die leuchtend hellblauen Wassermassen in einen natürlich geformten Pool. Nun ist es nicht mehr weit zum so genannten "Färberplatz", durch eine physikalische Reaktion von Mineralien und Wasser entsteht diese besondere blaue Färbung des Flusses. Nach dem Mittagessen Weiterfahrt zum Arenal-See. Bei guter Sicht bietet sich unterwegs ein herrlicher Blick auf den Vulkan. Wir übernachten am Fuße des beeindruckenden Arenal Vulkans.
Gehzeit: ca. 4-5 Std.
Fahrzeit: ca. 2 Std.
Mirador Arenal (oder ähnlich)
Frühstück, Abendessen

Tag 16: El Arenal-Nationalpark
Heute erkunden wir zu Fuß den Nationalpark Vulkan Arenal. Wenn uns die Wettergötter wohl gesonnen sind, ist der Aufstieg zum Vulkan Cerro Chato (1.200 m) oder zum Aussichtsposten Mirador El Silencio möglich. Ansonsten unternehmen wir andere Aktivitäten im Park. Die Wanderung zum Cerro Chato beginnt bei der Observatory Lodge und führt zunächst über Wiesen und dann auf glitschigen Pfaden durch dichten Regenwald. Vom Gipfel aus führt ein sehr steiler Pfad in 15 Minuten zum Kratersee. Wer diesen Abstieg und den anschließenden Aufstieg nicht scheut, den erwartet ein erfrischendes Bad. Der Abstieg endet am frühen Nachmittag bei einer Lodge, hier steht unser Bus bereit und bringt uns nach La Fortuna zurück.
+400 Hm, -600 Hm, Gehzeit: ca. 5-6 Std.
Fahrzeit: ca. 0.5 Std.
Mirador Arenal (oder ähnlich)
Frühstück, Abendessen

Tag 17: Vulkan Poás – San José
Fahrt zum Nationalpark rund um den Vulkan Poás. Die beim Erdbeben 2009 zerstörte Zufahrt zum Vulkan über La Paz erlaubt noch heute, sich über die damalige Zerstörung ein Bild zu machen. Wir bestaunen den aktiven Vulkan, dessen Krater zu den größten weltweit zählt und in dessen Mitte ein türkis-farbener See leuchtet. Bei Schlechtwetter lohnt die Auffahrt nicht, stattdessen können wir eine Kaffeeplantage besuchen. Am späten Nachmittag erreichen wir San José.
Aktuell ist der Poás Nationalpark wegen mehrfachen Eruptionen des Vulkanes gesperrt. Sollte er zum Reisedatum weiterhin nicht geöffnet sein, bieten wir als Alternative eine Wanderung im Juan Castro Blanco Nationalpark an. (Stand 28.07.17)
+200 Hm, -200 Hm, Gehzeit: ca. 1-1 Std.
Fahrzeit: ca. 4 Std.
Hotel Rosa del Paseo
Frühstück, Abendessen

Tag 18: San Jose – Rückflug
Am Vormittag erkunden wir die Hauptstadt von Costa Rica. Die Stadt erlebte ihre Blütezeit im 19. Jahrhundert: damals war San José ein florierendes Zentrum des Kaffeeanbaus. Heute ist es eine quirlige lateinamerikanische Großstadt mit hektischem Verkehr, gemütlichen Parks und einigen schönen Stadthäusern aus dem 19. und 20. Jahrhundert Besonders stolz sind die Ticos auf ihr Nationaltheater, es gilt als das schönste Gebäude der Stadt. Der Besuch des Mercado Central ist ein Muss, wir bummeln über den bunten Markt, verschaffen uns einen ersten Überblick über die unglaubliche Vielfalt an frischen Früchten und frischem Gemüse und können hier auch zu Mittag essen. Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Madrid.

Tag 19: Ankunft
Ankunft in Frankfurt.

Unterbringung:
Wir übernachten in schön gelegenen Lodges und in San Jose im Hotel, sowie viermal mal in Unterkünften des „Turismo Rural Comunitario": Das sind kleine, landestypische Lodges in oder am Rande von Naturreservaten, die meist als Familienbetrieb oder von Dorfgemeinschaften ganz individuell geführt werden. Die Einrichtung ist zweckmäßig und einfach. Bitte beachten Sie, dass Sie dort für vier Übernachtungen, wenn möglich in Doppelzimmern untergebracht sind. Sollte es vorkommen, dass andere Wanderer diese Unterkünfte nutzen, kann es auch passieren, dass sich 3 oder 4 Personen ein Zimmer teilen müssen. In El Copal verfügen nicht alle Zimmer über Dusche/WC. In einem Nebengang stehen jedoch Duschen und Toiletten zur Verfügung. Im Corcovado-Nationalpark sind wir einmal in einem Zelt-Camp untergebracht. Die geräumigen Zelte sind fest auf großen Holzplattformen aufgestellt und mit Betten sowie Dusche/WC ausgestattet. Einzelzimmer stehen auf dieser Reise insgesamt nur begrenzt zur Verfügung. An 4 Nächten sind keine Einzelzimmer möglich.
Bei der Tagesbeschreibung finden Sie teilweise die Namen der vorgesehenen Hotels. Eine Änderung aus organisatorischen Gründen behalten wir uns vor.

Gästetipp:

Teilnehmeranzahl:
Mindestteilnehmer: 7 Personen, Höchstteilnehmer: 15 Personen

Reisetermine und Preise:
Reisenr.: 640400 

   Euro   Hinweise

14.01.18 - 01.02.18 3990,-Anfragen  Buchen
04.02.18 - 22.02.18 3990,-Anfragen  Buchen
04.03.18 - 22.03.18 3990,-Anfragen  Buchen
25.03.18 - 12.04.18 3990,-Anfragen  Buchen
15.04.18 - 03.05.18 3990,-Anfragen  Buchen
05.08.18 - 23.08.18 3990,-Anfragen  Buchen
18.11.18 - 06.12.18 3990,-Anfragen  Buchen
02.12.18 - 20.12.18 3990,-Anfragen  Buchen
16.12.18 - 03.01.19 4890,-Anfragen  Buchen
13.01.19 - 31.01.19 4190,-Anfragen  Buchen
10.02.19 - 28.02.19 4190,-Anfragen  Buchen
03.03.19 - 21.03.19 4190,-Anfragen  Buchen
14.04.19 - 02.05.19 4190,-Anfragen  Buchen

Unser Fax-AnmeldeformularPDF-Dokument können Sie auch gerne verwenden.

Termin- und Preishinweise:
Einzelbelegung: 540 Euro (13 Nächte)
Frankfurt ohne Zuschlag
weitere deutsche Abflughäfen: 50 Euro
Wien und Zürich auf Anfrage

Enthaltene Leistungen:
Flug mit Iberia ab/bis Frankfurt nach San José via Madrid
Rail und Fly-Fahrkarte ab/bis deutsche Grenze
Übernachtung 7 x in Hotels und 10 x Lodges (4 x Mehrbettzimmer)
17 x Frühstück, 9 x Mittagessen, 16 x Abendessen, bei den Mahlzeiten sind Wasser, Fruchtsäfte und Kaffee inklusive
Transfers/Fahrten lt. Programm
Nationalparkgebühren
deutschsprachige Reiseleitung
Stornokosten-Versicherung, Reiseabbruch-Versicherung, Reisekranken-Versicherung mit medizinischer Notfall-Hilfe, Rundum-Sorglos-Service

Nicht enthaltene Leistungen:
nicht genannte Mahlzeiten und Getränke (ca. 15-20 USD für Mittag- und Abendessen)
Trinkgelder
individuelle Ausflüge und Besichtigungen.

Anforderungen / Informationen:
Die Halbtages- und Tageswanderungen sind technisch einfach und von jedem Wanderer, der über gute Kondition verfügt, zu bewältigen. Trittsicherheit ist wichtig, denn die Wege sind teilweise steinig, wurzelig und matschig, manchmal laufen wir ausgetrocknete Flussläufe entlang. Die Gehzeiten belaufen sich auf 2 - 6 Stunden, nur an Tag 7 bis zu 7 Stunden. Das feucht-heiße Klima in den Nebel- und Regenwäldern und der Wechsel in die höheren, kalten Gebiete stellen erhöhte Anforderungen an Herz und Kreislauf.
Bitte stellen Sie sich darauf ein, dass die Straßen und Pisten unbefestigt und staubig sind und die Fahrzeuge (Kleinbus/Van) landesüblich ausgestattet sind und nicht an mitteleuropäischem Standard gemessen werden dürfen.

Einreise- und Gesundheitshinweise:
Deutsche Staatsbürger können nach Costa Rica zu touristischen Zwecken für bis zu 90 Tage mit einem Reisepass visafrei einreisen. Ein gültiger Reisepass ist erforderlich. Bei der direkten Einreise aus Deutschland sind keine Impfungen vorgeschrieben. Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet ist der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung erforderlich.

Hinweise:
Bitte bedenken Sie, daß unberechenbares Wetter und nicht kalkulierbare Naturereignisse vorkommen können. Wetter und Natur bedingen somit auch den Tourenablauf. Selbstverständlich ist die Durchführung sämtlicher Programmpunkte das Ziel; Verschiebungen oder Programmänderungen aufgrund ungünstiger Verhältnisse sind jedoch vorbehalten. Die Reiseteilnehmer sollten flexibel sein und unumgänglichen Situationen mit Verständnis und Geduld begegnen.
Es gelten die AGB und die Ausschreibung des Reiseveranstalters.

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