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La Réunion: Vulkantrekking im Indischen Ozean
14-tägige geführte Trekkingreise

Schwarze, teils qualmende Lavagebiete und ockerfarbene Mondlandschaften wechseln sich ab mit dschungelartigen, üppig grün überwucherten Schluchten und moosbedeckten Talkesseln, dazu die tropische Geräuschkulisse, exotische Düfte von Frangipani und Vanille sowie die einzigartige Stimmung durch die sich ständig ändernden Mikroklimata der Insel - alles verschmilzt zu einem Sinnesrausch mitten im türkis-schillernden Indischen Ozean. Auf dieser Reise durchqueren wir die drei Talkessel im Inselinneren - Wir wandern durch üppige Wälder mit Bambus und Tamarinden, mannshohen Farnen und wilden Orchideen. In Mafate leben die Bewohner sehr abgeschieden, da diese Region nur zu Fuß zu erreichen ist. Unsere Gastgeber im Cirque de Cilaos laden uns abends bei Ankunft erst einmal zu einem Rhum arrangé ein - ein mit Zucker, verschiedenen Gewürzen und Früchten angesetzter Rum, so schmeckt La Réunion. In der Küche dampfen bereits schmackhafte, kreolische Spezialitäten, genau das Richtige nach einem ausgiebigen Wandertag. Den höchsten Berg von La Réunion, den Vulkan Piton des Neiges überschreiten wir auf dem Weg von Cilaos nach Salazie. Vom Gipfel genießen wir eine eindrucksvolle Aussicht über die Insel und den weiten, Indischen Ozean, wo es uns zum perfekten Ausklang der Reise hinverschlägt. Im Schatten der Palmen, weich-warmer, feiner Sand unter unseren Füßen und mit Blick auf das weite Meer können wir es uns gut gehen und die vergangenen, intensiven zwei Wochen sacken lassen.

14 Tage
geführte Trekkingreise, Rundreise
Route: Zentral- und Küstenbereich der Insel
Übernachtung: Hotels, Berghütten
Kleingruppe: 6 bis 12 Teilnehmer
100% CO2 Kompensation

Höhepunkte:
4-tägiges und 3-tägiges Trekking (3 - 6 Std. täglich)
Besteigung des Piton des Neiges (3.070 m), Gipfeltag ↑720 m, ↓1660 m, 8,5 Std.
Auf und ab von Hütte zu Hütte durch die tropisch, grüne Insel trekken
Am aktiven Piton de la Fournaise verschiedene Formen des Vulkanismus bestaunen
Dem Tosen eines 300 m hohen Wasserfalls und den Wellen des Ozeans lauschen
Auf einer Vanille-Plantage an der weltbesten Bourbon Vanille schnuppern
In Ilet à Cordes kreolische Küche und Gastfreundschaft genießen

Detailprogramm:
Tag 1: Flug nach La Réunion
Linienflug ab Frankfurt über Paris (kein Flughafenwechsel) nach Saint-Denis / La Réunion.

Tag 2: Ankunft auf La Réunion - Besuch einer Vanille Plantage und St. Denis
Nach Ankunft am Flughafen in Saint Denis empfängt uns unsere Reiseleitung. Wir fahren nach Saint André, direkt am Indischen Ozean und besuchen die Vanille-Plantage der Familie Roulof, die auf eine hundertjährige Tradition zurückblickt. Die Vanille aus La Réunion" gilt als die beste der Welt. Wir fahren nach Saint Denis, wo wir unsere Zimmer im Hotel beziehen. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Nachmittags können wir die Stadt auf eigene Faust erkunden und haben zum Beispiel Gelegenheit durch den Botanischen Garten und die historischen Straßen der Inselhauptstadt zu spazieren oder wir ruhen uns im Hotel von unserer Anreise aus. Abends treffen wir uns mit unserer Reiseleitung und besprechen das Programm der folgenden Tage.
Fahrzeit: ca. 1 Std., Fahrstrecke: ca. 45 km
Hotel Juliette Dodu in Saint Denis
Abendessen

Tag 3: Durch die Rivière des Galets Schlucht und Trekking-Beginn bis Grand Place
Unser Hauptgepäck übergeben wir heute dem Fahrer, der es nach Cilaos bringt, wo wir nach unserem ersten Trekkingabschnitt an Tag 6 ankommen. In unserem Wanderrucksack haben wir das Nötigste für die nächsten vier Tage dabei. Am Morgen Transfer mit dem Bus (etwa 30 min. Fahrt) in den Nord-Westen der Insel bis ins Dorf Rivière des Galets oder Sans Soucis, je nach Wegbeschaffenheit. Dann beginnt unsere Durchquerung des Mafate Kessels zu Fuß. Am Nachmittag erreichen wir in Grand Place unsere erste Hütte (Gîte).
Wandern: +700 Hm, -100 Hm, Gehzeit: ca. 3,5–4 Std., Gehstrecke ca. 8 km
Fahrzeit: ca. 1 Std., Fahrstrecke: ca. 31 km
Gîte Grand Place in Mafate
Frühstück, Abendessen

Tag 4: Durch wilde Bergkessel bis Roche Plate
Wir befinden uns im wildesten der drei Talkessel auf La Réunion, umgeben von tief abfallenden Schluchten und senkrecht aufragenden Felswänden. Alle Siedlungen im Cirque de Mafate sind von der Außenwelt abgeschnitten und nur zu Fuß oder mit dem Hubschrauber zu erreichen. Tief in die Landschaft gefräst liegt das Flussbett Rivière des Galets, in das wir hinabsteigen, um auf der anderen Talseite wieder aufzusteigen. Unsere Hütte in Roche Plate liegt am Fuß der etwa 1.100 m, beinahe senkrecht abfallenden Felswand des Piton Maido.
Wandern: +1100 Hm, -900 Hm, Gehzeit: ca. 6–6,5 Std., Gehstrecke ca. 10 km
Gîte Roche Plate in Mafate
Frühstück, Abendessen

Tag 5: Pflanzengiganten und tosende Wasserfälle auf dem Weg nach Marla
Während der heutigen Etappe erleben wir landschaftliche Vielfalt auf engstem Raum. Es wachsen riesige Agaven an den Hängen. Erst steigen wir leicht an der einstigen Caldera-Wand auf und wandern danach zu Trois Roches, den wunderschön ausgewaschenen und vom Wasser geschliffenen Felsplatten des Flussbettes des Rivière des Galets. Dies ist ein idealer Platz für unsere Mittagsrast. Im vom Wasser glatt polierten Basaltstein öffnet sich der Fels um einen Spalt und lässt das bis dahin leicht dahinplätschernde Wasser in Kaskaden tief hinunterstürzen. Noch ein Stück bergauf und wir kommen auf ein Plateau und zu unserem heutigen Quartier, die Hütte in Marla (1.645 m).
Wandern: +900 Hm, -700 Hm, Gehzeit: ca. 5–6 Std., Gehstrecke ca. 10 km
Gîte Marla in Mafate
Frühstück, Abendessen

Tag 6: Über den Col de Taibit in den Cirque de Cilaos - Kreolische Landesküche
Auf einem steilen Serpentinenweg verlassen wir den Cirque de Mafate. Bäume und Sträucher entlang eines üppig grünen Pfades sind über und über mit Baumhaar, einer Flechtenart, bewachsen. Über den Pass Col de Taibit (2.082 m) zieht sich der Wanderweg in das nächste Hochtal, den Cirque de Cilaos. Hier genießen wir noch einmal einen letzten Blick in den weit vor uns liegenden Talkessel von Mafate und auf der anderen Seite einen ersten Ausblick über Cilaos. Dann steigen wir relativ steil ins Tal Cilaos (1.200m) ab. Im Dorf Ilet à Cordes werden wir bereits erwartet. Mickael und seine Frau fühlen sich ganz der Tradition der Insel verpflichtet, was Anbau von Gemüse und Wein betrifft. Bei einer Führung und einem Mittagessen erfahren wir mehr davon. Im Anschluss fahren wir nach Cilaos, checken in unserem Hotel ein und haben den restlichen Tag zur freien Verfügung.
Wandern: +450 Hm, -840 Hm, Gehzeit: ca. 3–4 Std., Gehstrecke ca. 6 km
Fahrzeit: ca. 0,5 Std., Fahrstrecke: ca. 18 km
Hotel Le Vieux Cep in Cilaos
Frühstück, Mittagessen

Tag 7: Aufbruch zum höchsten Vulkan im Indischen Ozean
Unser Hauptgepäck geben wir heute wieder für den Weitertransport nach Hell Bourg ab und nehmen nur das Nötigste für die kommenden drei Tage mit. Wir fahren ein Stück mit einem öffentlichen Bus zum Einstieg des Weges „Sentier du Bloc". Nach dem ersten Viertel der heutigen Etappe steigen wir in Serpentinen aufwärts. Wir können uns Zeit lassen, um den Blick ins Tal zu genießen. In der einfachen Hütte auf 2.578 m Höhe verbringen wir eine kurze Nacht (alternativ Übernachtung in installierten Zelten neben der Hütte in einfachen Stockbetten) bevor wir den höchsten Gipfel auf La Réunion in Angriff nehmen.
Wandern: +1100 Hm, -30 Hm, Gehzeit: ca. 3,5–4 Std., Gehstrecke ca. 4 km
Fahrzeit: ca. 0.25 Std., Fahrstrecke: ca. 4 km
Caverne Dufour in Piton des Neiges
Frühstück, Abendessen

Tag 8: Piton des Neiges (3.070 m) und Kammwanderung bis Bélouve
Um den Sonnenaufgang am Gipfel zu erleben, stehen wir sehr früh auf. Nach etwa zwei Stunden (das Gepäck bleibt in der Hütte) sind wir oben. Bei klarer Sicht eröffnet sich ein uneingeschränkter 360 Grad-Rundumblick auf die Insel, wenn wir Glück haben sogar bis Mauritius. Für den Gipfel ist warme Kleidung nötig, oben weht fast immer ein eisiger Wind. Wir steigen zur Hütte ab und frühstücken erst einmal. Anschließend folgt ein zwar sehr langer und anstrengender, aber landschaftlich außergewöhnlich abwechslungsreicher Abstieg. Wir wandern über den Kammweg des Cap Anglais durch Regenwald mit Farnbäumen und gelangen bei einer Lichtung zur hübsch gelegenen, im kreolischen Stil erbauten Berghütte bei Bélouve. Sie liegt direkt oberhalb der steil abfallenden Wände des üppig grünen Talkessels Cirque de Salazie, in den wir hineinwandern. Nach diesem anstrengenden Tag genießen wir hier in gemütlicher Atmosphäre erst einmal den traditionellen Aperitif und das schmackhafte Abendessen. (Gehzeit ohne Gipfelbesteigung heute ca. 6 Std.)
Wandern: +720 Hm, -1660 Hm, Gehzeit: ca. 8–9 Std., Gehstrecke ca. 16 km
Gîte de Belouve in Belouve
Frühstück, Abendessen

Tag 9: Wasserfall Trou de Fer und Abstieg nach Hell Bourg - auf zur Ostküste!
Vor uns liegt eine weniger anstrengende, aber nicht minder spektakuläre Wanderung zum Trou de Fer. Wir durchqueren einen eindrucksvollen Primärwald bis ein 300 m hoher Wasserfall tosend in die Tiefen einer Schlucht stürzt. Wer nicht mitwandern möchte, kann es sich heute Vormittag bei der Hütte gemütlich machen bis zum gemeinsamen Abstieg hinunter nach Hell Bourg. Hier erwartet uns bereits unser Fahrer mit dem Hauptgepäck. Die eindrucksvolle Fahrt, vorbei am Wasserfall „Voile de Mariée" erreichen wir Saint André und fahren weiter an der Ostküste entlang. In der Nähe von St. Anne halten wir bei einer technischen Meisterleistung aus dem 19. Jahrhundert, der 106 Meter langen Hängebrücke von Gustave Eiffel, dem Architekten des Eiffelturmes. Schließlich erreichen wir unser Hotel in Sainte Rose.
Wandern: +320 Hm, -850 Hm, Gehzeit: ca. 4,5–5 Std.
Fahrzeit: ca. 1:15 Std., Fahrstrecke: ca. 50 km
Hotel La Fournaise in Sainte Rose
Frühstück, Abendessen

Tag 10: „Der wilde Süden“, Lavatunnel, tosende Wasserfontänen und ein genussvolles Essen am Meer
Vormittags machen wir einen kurzen Stopp bei der Kirche in St. Rose, wo beim großen Lava-Ausbruch von 1977 der fließende Lava-Strom auf wundersame Weise direkt vor dem Eingang der Kirche zum Stillstand kam. Im Anschluss machen wir mit geliehenen Knieschützern und Helmen eine Tour durch einen unterirdischen Lavatunnel zusammen mit einem speziell ausgebildeten Guide. Anschließend durchqueren wir den Ostteil der Insel, wo wir verschiedene Lava-Felder gigantischen Ausmaßes und unterschiedlicher Epochen sehen - alles ein Produkt des weit oberhalb in den Bergen liegenden Piton de la Fournaise. Der Vulkan ist allgegenwärtig - teils steigen dampfende Fumarolen aus dem blanken Fels auf. Bei Grand Brûlé floss 2007 unglaublich viel Lava die Hänge herunter bis ans Meer und machte die Insel mit einem Schlag um 40 Hektar Neuland größer. Zu Mittag kehren wir in ein Restaurant an ganz besonderer Stelle ein und genießen hausgemachte Spezialitäten. Nachmittags setzen wir unsere Fahrt entlang des Indischen Ozeans fort. Wild tost die Brandung direkt an die Steilfelsen der Küste und Fontänen weißer Gischt schießen in die Höhe. Am späten Nachmittag erreichen wir unser Ziel in "Pas de Bellecombe". Während der Fahrt erleben wir einen mehrfachen Wechsel von Landschaftstypen. Zwischendurch könnte man meinen, wir befinden uns in den Alpen mit grünen Wiesen und weidenden Kühen. Weiter geht es über eine Abbruchkante eine steile Serpentinenstraße hinunter in die Lava-Wüste. Schließlich erreichen wir mit dem Bus unsere Hütte (2.240 m).
Fahrzeit: ca. 3,5 Std., Fahrstrecke: ca. 135 km
Gîte du Volcan in Plaine des Cafres
Frühstück, Mittagessen, Abendessen

Tag 11: Vulkanhochebene - Wanderung auf den Piton de la Fournaise
Dieser Tag gehört voll und ganz dem Vulkan Piton de la Fournaise (2.631 m). Er zählt zu den Hotspot-Vulkanen und ist einer der Aktivsten der Welt. Der Piton de la Fournaise bricht relativ regelmäßig aus und seine Tätigkeit kann von Vulkanologen sehr kontrolliert beobachtet werden. Früh morgens wandern wir zum Vulkan. An der Abbruchkante geht es steil in die riesige Caldera hinunter. Bald erhebt sich vor uns aus der weiten Ebene der Caldera der eigentliche Krater des Fournaise wie eine Pyramide. Wir steigen auf den Krater, der in den vergangenen Jahren immer mal wieder ausgebrochen ist. Wenn das Wetter mitspielt, reicht der Blick bis hinunter zum Indischen Ozean. Es kann sein, dass die Route im Krater kurzfristig etwas angepasst werden muss. Manche Reisegruppen hatten bereits das Glück, aus sicherer Entfernung einen spektakulären Vulkanausbruch mitzuerleben. Am späten Nachmittag erreichen wir den Badeort La-Salines-les-Baines an der Westküste. Wir wohnen in einem kleinen, gemütlichen Hotel mit Pool und ruhigem, grünen Garten nur wenige Gehminuten vom Strand entfernt.
Wandern: +600 Hm, -600 Hm, Gehzeit: ca. 5–6 Std., Gehstrecke 12 km
Fahrzeit: ca. 2,5 Std., Fahrstrecke: ca. 105 km
Hotel Le Nautile in La Saline les Bains
Frühstück

Tag 12: La Saline les Bains - Tag am Meer
Der heutige Tag steht zur freien Verfügung. St. Gilles-les-Bains und La-Saline-les-Bains sind mehr oder weniger die einzigen wirklichen Badeorte der Insel und besitzen ein vorgelagertes Riff. Wer will, kann baden, schnorcheln (Schnorchelausrüstung kann geliehen werden), am Strand liegen oder eine Fahrt mit dem Glasbodenboot unternehmen.
Fahrzeit: ca. 1 Std., Fahrstrecke: ca. 50 km
Hotel Le Nautile in La Saline les Bains
Frühstück

Tag 13: Vormittag am Meer und Heimreise
Der Tag steht noch einmal zur freien Verfügung. Wir werden je nach Flugzeit am späten Nachmittags zum Flughafen fahren für unseren Nachtflug von St. Denis nach Paris.
Frühstück

Tag 14: Ankunft in Deutschland
Frühmorgens Ankunft in Paris und Weiterflug nach Frankfurt.

    • Wir übernachten in einfachen Berghütten (Mehrbettzimmer mit Sanitär-Anlagen, warme Dusche in der Regel immer möglich, außer in der Caverne Dufour am Piton des Neiges stehen keine Duschen zur Verfügung). Die Betten in den Berghütten sind mit zwei dicken Wolldecken ausgestattet, entsprechend benötigen wir nur einen Hüttenschlafsack. Bei Kälteempfindlichkeit empfiehlt sich ein wärmender Hüttenschlafsack aus Fleece. Für 5 Nächte sind wir in landestypischen Mittelklassehotels untergebracht, davon 2 Nächte am Ende der Reise in La Saline-Les-Bains direkt am Strand.

      Verpflegung:
      Jeder Teilnehmer trägt seine Mittagsverpflegung selbst. Wir kaufen jeden Tag gemeinsam mit der Reiseleitung für unser Mittagspicknick ein, vor der Tour auf den Piton des Neiges kaufen wir für 2 Mittagessen ein und tragen die Verpflegung entsprechend. Morgens und abends wird die Gruppe von den Hüttenwirten oder im Hotel versorgt. Das Frühstück ist einfach, es gibt meist Weißbrot, Schmelzkäse und Marmelade. Wer gerne herzhaft frühstückt, sollte sich evtl. etwas Schwarzbrot (Pumpernickel), von zu Hause mitnehmen, muss aber auch daran denken, dass er es zusätzlich tragen muss. Zum Abendessen gibt es oft das landestypische „Cari" (Curry). Hauptbestandteil dieses Nationalgerichts ist Reis, dazu gehören Hülsenfrüchte, Gemüse sowie Huhn oder anderes Fleisch; die scharfe Sauce, das „Rougail", wird separat gereicht. Oft gibt es als Aperitif selbst angesetzten, kreolischen Punsch. Da die Belieferung mit Lebensmitteln aufgrund der Abgeschiedenheit und fehlender Zufahrtsstraßen in den Berghütten schwierig ist, bitten wir Sie während des Trekkings, keine allzu abwechslungsreichen Mahlzeiten zu erwarten. Am Ende der Reise am Meer in La Saline-Les-Bains gibt es in der Umgebung des Hotels zahlreiche Möglichkeiten mittags und abends einzukehren. Bitte beachten Sie, dass in der Caverne Dufour am Piton des Neiges das Leitungswasser nicht getrunken werden sollte, dort wird abgepacktes Wasser verkauft. Sollten Sie sich beim Trinken von Leitungswasser unsicher sein, konsultieren Sie am besten Ihre Reiseleitung. Vegetarisches Essen ist möglich, veganes Essen ist bedingt möglich, in den Berghütten steht nur eine begrenzte Auswahl an Essen zur Verfügung und vegane Verpflegung ist nur eingeschränkt möglich. Wir bitten um Verständnis! Bitte teilen Sie uns Lebensmittelunverträglichkeiten oder bestimmte Verpflegungswünsche unbedingt im Vorfeld der Reise mit.

    • Gästetipp"Die Reise nach La Réunion war einfach großartig. Die Organisation war sehr gut, alles klappte reibungslos. Die Wanderungen waren zwar anstrengend aber wunderschön. Die Bergwelt und die Flora sind sehr beeindruckend und entschädigen für alle Mühen.

      Und eine andere Teilnehmerin schreibt:
      Der Urlaub war sehr schön und unsere Reiseleiterin sehr nett."


Teilnehmeranzahl:
Mindestteilnehmer: 6 Personen, Höchstteilnehmer: 12 Personen

Reisetermine und Preise:
Reisenr.: 195200 

   Preis ab   Hinweise

01.04.23 - 14.04.23 3290 €Anfragen  BuchenSamstag-Freitag
07.05.23 - 20.05.23 3380 €Anfragen  BuchenSonntag-Samstag
28.05.23 - 10.06.23 3380 €Anfragen  BuchenSonntag-Samstag
17.09.23 - 30.09.23 3380 €Anfragen  BuchenSonntag-Samstag
01.10.23 - 14.10.23 3410 €Anfragen  BuchenSonntag-Samstag
29.10.23 - 11.11.23 3410 €Anfragen  BuchenSonntag-Samstag
19.11.23 - 02.12.23 3410 €Anfragen  BuchenSonntag-Samstag
14.04.24 - 27.04.24 auf Anfr.Anfragen  BuchenVorschautermin 2024
28.04.24 - 11.05.24 auf Anfr.Anfragen  BuchenVorschautermin 2024

Unser Fax-AnmeldeformularPDF-Dokument können Sie auch gerne verwenden.

Enthaltene Leistungen:
Flug mit Air Austral ab/bis Frankfurt via Paris nach Saint-Denis
Derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren
Rail+Fly-Fahrkarte ab/bis deutsche Grenze
Übernachtung 5 x in Hotels, 6 x in einfachen Hütten (Mehrbettzimmer und Gemeinschaftsbad)
11 x Frühstück, 2 x Mittagessen, 8 x Abendessen
Eintrittsgebühren lt. Programm
Lokale deutschsprachige Reiseleitung ab Saint-Denis bis La-Saline-les-Baines
Reisekrankenschutz

Nicht enthaltene Leistungen:
nicht genannte Mahlzeiten und Getränke (ca. 250 Euro)
Trinkgelder
optionale Aktivitäten und Besichtigungen
Reiseversicherung

Wunschleistungen:
Mehrbettzimmer/Doppelzimmer
Mehrbettzimmer/Einzelzimmer bis September 2023: 290,00 €
Mehrbettzimmer/Einzelzimmer ab Oktober 2023: 310,00 €
Flug ab/bis Frankfurt
Flug ab einem anderen Flughafen (auf Anfrage) ab 50 €
Bahnticket 2. Klasse

    • Die angegebenen Preise gelten jeweils pro Person im DZ.
      Der Einzelzimmerzuschlag umfasst 5 Nächte.

    • Während der zwei Trekking-Abschnitte führen uns meist 4- bis 6-stündige (mit Gipfelbesteigung einmal bis 9 Std.) Wanderungen über das landschaftlich reizvolle Herzstück der Insel. Die Wege sind größtenteils in gutem Zustand und führen über teils schmale und ausgesetzte Bergpfade, Serpentinen- und Geröllwege mit vielen Stufen. Bei starken Regenfällen können die Wege auch glitschig sein, weswegen neben Trittsicherheit Wanderschuhe mit guter Profilsohle sehr wichtig sind. Zudem sind eine gute Kondition und Ausdauer sowie Schwindelfreiheit erforderlich. Es sind Höhenunterschiede von 300 m bis 1.200 m im Aufstieg und meistens 600 bis 900 m, einmal sogar 1.660 m im Abstieg zu überwinden. Für die mehrtägigen Etappen muss das Nötigste selbst getragen werden – einmal für 4 und einmal für 3 Tage.


    • Bei der angebotenen Reiseleistung handelt es sich um eine Pauschalreise im Sinne der Reiserechtsrichtlinie (EU) 2015/2302.
      Diese Reise ist im Allgemeinen nicht für Menschen mit Mobilitätseinschränkung geeignet.
      Wir empfehlen dringend den Abschluss einer Reise­rückt­ritts­kosten­ver­sicherung.

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