Erlebnisreisen, Abenteuerreisen, Wanderreisen, Trekkingreisen, Naturreisen, Aktivreisen, Studienreisen... von Reisevermittlung Gabriele Sigl.
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KAZA: Naturerlebnisreise ohne Grenzen!
18-tägige Erlebnisreise

Zwischen den Flüssen "KAvango" und "ZAmbezi" liegt das größte Schutzgebiet Afrikas: KAZA. Das vom WWF und Partnern geförderte Projekt hat sich zum Ziel gemacht, ein unvergleichliches Naturschutzgebiet sowie ein erstklassiges Reiseziel zum Schutz der Natur und zum Wohl der ländlichen Bevölkerung zu entwickeln. Dafür soll das erfolgreiche Konzept der "Conservancies" oder Gemeindeschutzgebiete ausgeweitet werden. Sie folgen dem Motto "man schützt, wovon man profitiert". Wir laden Sie ein, Teil davon zu sein, die grandiose Natur und Tierwelt zu entdecken und Menschen kennenzulernen, die etwas zu erzählen haben. Auch die kleine Gruppe verspricht eine intensive Zeit.

18 Tage
Erlebnisreise, Abenteuerreise, Naturreise
Route: Windhoek, Okawango Delta, Caprivi, Victoria Fälle
Übernachtung: Hotels, Lodges, Zeltcamps
Kleingruppe: 8 bis 9 Teilnehmer

Höhepunkte:
Naturerlebnisreise durch das größte Tierschutzgebiet Afrikas
Faszinierendes Okavango-Delta mit großer Tierfielfalt
Gewaltige Viktoriafälle am Sambesi
Größte Elefantenpopulation Afrikas im KAZA Schutzgebiet
Lebensweise der Buschleute

Detailprogramm:
1. Tag: Anreise
Abflug nach Afrika.

2. Tag: Hartlike Welkom in Windhoek!
Ankunft in der Hauptstadt Namibias, Begrüßung und kleine Stadtrundfahrt. Weiterfahrt nach Norden bis Otjiwa. Während der Fahrt führt uns unser Reiseleiter in die Konflikte zwischen Mensch und Tier im KAZA-Gebiet ein. Auf Pirsch zu Fuß (GZ ca. 3 Std.) erleben wir dann die Tierwelt hautnah. Mit etwas Glück spüren wir auch Nashörner auf.
1 Lodgeübernachtung.
270 km.

3. Tag: In das Land der San
Unsere Reise führt ins Land der San, auch Buschleute genannt. Unsere Lodge liegt auf dem Gebiet der Ju/´hoan San. Dank der einsamen Lage der Lodge und der begrenzten Besucherzahlen gewinnen wir erste persönliche und authentische Eindrücke dieses Volkes. Durch die Einbeziehung der San in die Arbeit auf der Lodge wird ihnen ermöglicht auf ihrem traditionellen Land zu bleiben. Eine Dorfschule konnte gebaut und ein Brunnen gebohrt werden - Beispiele dafür, wie der Tourismus zur Verbesserung der Lebensbedingungen beitragen kann.
2 Übernachtungen.
530 km.

4. Tag: Ein Tag im Veld
Bei einer Wanderung ins "Veld" zeigen uns die Buschleute eindrucksvoll, wie sie das traditionelle Leben in der Kalahari meistern (GZ 4 - 5 Std.). Besonders beeindruckend sind ihre Jagdmethoden und ihr heilmedizinisches Wissen. Die San leben im Einklang mit der Natur, sie nehmen sich nur das von ihr, was sie zum Überleben brauchen. Abfall kennen sie nicht! Sie lesen in der Natur wie in einem Buch und wissen genau, wo Wasser zu finden ist und welche Tiere durch ein bestimmtes Gebiet gezogen sind. Dieser Ausflug ist eine wirklich einmalige und besondere Erfahrung!

5. - 6. Tag: Khaudom Schutzgebiet
Im kaum erschlossenen Khaudom NP erwartet uns eine große Artenvielfalt, die sich hier noch ungehindert entfalten kann. Wir gehen auf Pirschfahrt durch die Heimat von Giraffen, Löwen und Elefanten.
2 Zeltübernachtungen.
130 km.

7. - 8. Tag: Faszination Okavango
Anders als viele große Flüsse ergießt sich der Okavango nicht in den Ozean, sondern verteilt sich im abflusslosen Landesinneren von Botswana: im Okavango Delta, dem größten Binnendelta der Welt. Der Okavango ist die Lebensader für Menschen und Tiere im Delta. Es ist daher ganz besonders wichtig, dass er geschützt wird und seine Quelle erhalten bleibt, um Auswirkungen auf Artenvielfalt und Klima zu verhindern. Das KAZA Schutzgebietsnetzwerk trägt dazu bei! Unsere Lodge bietet einen tollen Blick auf die Wasserlandschaft. Bei Tsodilo Hills bewundern wir uralte Zeichnungen der San.
2 Lodgeübernachtungen.
330 km.

9. Tag: Der Caprivi-Zipfel
Wir durchqueren den Mahango NP, der mit seinen Wäldern, Sumpfgebieten und Baobabbäumen Lebensraum für Antilopen und Elefanten ist.
2 Lodgeübernachtungen bei Divundu.
60 km.

10. Tag: Kanutour auf dem Okavango
Auf einer Kanutour erkunden wir die Seitenarme des Okavango. Faszinierende Perspektiven wechseln sich ab: weites offenes Wasser, Sandbänke, rauschende Kanäle, Galeriewälder und immer wieder Wild. Über 300 Vogelarten sind in diesem Gebiet beheimatet. Wir genießen die Landschaft in absoluter Ruhe und Exklusivität. Es ist eine faszinierende Art und Weise, die Natur und das empfindliche ökologische Gleichgewicht intensiv kennenzulernen. Außerdem bekommen wir einen Eindruck davon wie die Menschen hier leben, wie abhängig sie vom Okavango sind und welche Herausforderungen es für sie gibt

11. Tag: Fernab der Zivilisation
Beim Besuch der Khwe San mit dem WWF-Partner IRDNC vertiefen wir unsere Eindrücke vom Leben der Buschleute, mit denen wir den heutigen Tag verbringen. Frauen zeigen uns, wie die Feldfrüchte gesammelt und gekocht werden, die Männer erklären, wie sie ihre Waffen und Fallen herstellen und sich auf die Jagd vorbereiten. Auch die Interessenkonflikte unterschiedlicher Völker der Region werden uns bewusst. Denn hier in der Zambezi-Region treffen nicht nur verschiedene Länder aufeinander, sondern auch Völker mit verschiedenen Interessen: die Bantu Völker sind überwiegend an Farm- und Weideland interessiert während die SAN von der Jagd leben. Unser Zeltcamp errichten wir inmitten der Wildnis und lauschen am Lagerfeuer den Geräuschen der Nacht (GZ ca. 2 x 3 Std.).
160 km.

12. - 13. Tag: Am Kwando River
Erstes Ziel des Tages ist die Mashi Conservancy (Gemeindeschutzgebiet), wo wir handgefertigte Souvenirs erstehen und damit die lokale Kommune unterstützen können. Wir erfahren welche Mitbringsel als schöne Erinnerung empfehlenswert sind und auf welche man besser verzichtet (s. auch WWF Souvenir-Ratgeber). Am Ufer des Kwando erwartet uns in einer farbenprächtigen und nahezu unberührten Landschaft die Nkasa Lupala Lodge. Die Kellner, Köche, Guides und Ranger gehören allesamt der Wuparogemeinde an und wurden von der Lodge ausgebildet und eingestellt. Wir treffen die Gemeindemitglieder und erfahren, was das Konzept der Conservancy für sie bedeutet und wie sie Naturschutz mit der Entwicklung ihrer Gemeinde verbinden. Die Lodge bringt der Gemeinde Einnahmen, im Gegenzug muss das Conservancy-Management den Bestand der Tiere und die Erhaltung der Natur sicherstellen. In Namibia gibt es mittlerweile 82 solcher Gemeindeschutzgebiete. Der WWF hilft seit 20 Jahren mit, dieses Modell der Inwertsetzung der Natur zu entwickeln und zu stärken. Jetzt soll es auf andere KAZA Länder ausgeweitet werden. Eine Pirsch zu Fuß (GZ ca. 3 Std.) und im offenen Fahrzeug stehen auf dem Programm.
2 Lodgeübernachtungen.
170 km.

14. - 15. Tag: Im Land der Elefanten
Der Chobe National Park ist Land der Elefanten und Büffelherden. Mit dem offenen Wagen entdecken wir frühmorgens die erwachende Natur. Am Nachmittag erleben wir eine Bootsfahrt zur Tierbeobachtung und genießen das goldene Licht des Sonnenuntergangs über dem Fluss.
2 Lodgeübernachtungen.
280 km.

16. Tag: Victoriafälle
Wir bewundern die mächtigen Fälle des Sambesi bei einem Spaziergang mit spektakulären Ausblicken! Die Einheimischen nennen die Fälle "Mosi-oa-Tunya", was so viel wie "Rauch, der donnert" bedeutet.
90 km.

17. Tag: Heimreise
Transfer zum Flughafen und Rückflug.
25 km.

18. Tag: Ankunft

Gästetipp:

Teilnehmeranzahl:
Mindestteilnehmer: 8 Personen, Höchstteilnehmer: 9 Personen

Reisetermine und Preise:
Reisenr.: 150700 

   Euro   Hinweise

17.05.18 - 03.06.18 5595,-Anfragen  Buchen
07.06.18 - 24.06.18 5595,-Anfragen  Buchen

Unser Fax-AnmeldeformularPDF-Dokument können Sie auch gerne verwenden.

Termin- und Preishinweise:
Einzelbelegung: 635 Euro
Frankfurt, München ohne Zuschlag
Berlin, Dresden, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Leipzig, Stuttgart: 125 Euro
Weitere deutsche Abflughäfen: 150 Euro
Hin- und Rückflug mit Umstieg in Johannesburg

Enthaltene Leistungen:
Flug mit South African Airways in der Economyclass nach Windhoek und zurück von Victoria Falls
Flughafentransfers im Reiseland
Transport während der Reise im Safarifahrzeug
10 Übernachtungen in Mittelklassehotels/-lodges im Doppelzimmer mit Bad oder Dusche/WC, 4 Übernachtungen im Zeltcamp mit sehr einfachen sanitären Gemeinschaftseinrichtungen, 1 Wildnis-Übernachtung (inkl. Zelt, Schlafrolle u. Feldbett) ohne sanitäre Einrichtungen. Übernachtugen tlw. in oder bei Conservancies
Vollpension beginnend mit dem Abendessen an Tag 2 und endend mit dem Frühstück an Tag 17
Programm wie beschrieben
Eintrittsgebühren gemäß Reiseverlauf
Spende an den WWF in Höhe von 50 EUR pro Teilnehmer
qualifizierte deutschsprachige Reiseleitung (gleichzeitig Fahrer)

Nicht enthaltene Leistungen:
Visagebühren

Einreise- und Gesundheitshinweise:
Botswana:
Eine Einreiseerlaubnis für Touristen wird bei Einreise nach Botswana gebührenfrei an den Grenzstationen erteilt. Der Aufenthalt ist eingeschränkt auf maximal 90 Tage pro Kalenderjahr. Der Reisepass muss bei Einreise noch mindestens sechs Monate gültig sein und sollte noch mindestens vier freie Seiten haben. Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird für alle Reisenden älter als 1 Jahr bei Einreise aus einem Gelbfieberendemiegebiet gefordert. Bei der direkten Einreise aus Deutschland ist ein Impfnachweis nicht erforderlich, auch nicht bei Einreise über Südafrika, Sambia oder Zimbabwe. Seit dem 1. Juni 2017 erhebt Botswana eine Besuchersteuer in Höhe von 30,- USD pro Person. Die Steuer ist vor Einreise an den Grenzstationen zu entrichten und kann an Geldautomaten entweder in bar oder per Kreditkarte gezahlt werden. Sie gilt für einen 30-tägigen Aufenthalt mit mehrfachen Einreisen.
Namibia:
Deutsche benötigen für eine Reise nach Namibia für bis zu 90 Tagen im Jahr kein Visum. Ein gebührenfreier Einreisestempel (Visitors Entry Permit) wird bei Ankunft an allen offiziellen Grenzübergängen erteilt. Der Reisepass muss noch mindestens sechs Monate über die Reise hinaus gültig sein und noch mindestens zwei freie Seiten enthalten. Sie müssen in einwandfreiem Zustand sein, d.h. weder beschädigt noch durch Verschmutzung un- oder schwer leserlich sein. Bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet wird der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung verlangt. Bei der Einreise aus Deutschland (Direktflug) sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen.
Simbabwe:
Deutsche Staatsangehörige benötigen zur Einreise nach Simbabwe ein Visum. Dieses wird bei der Einreise sowohl an den Landesgrenzen als auch an den Flughäfen erteilt. Der Reisepass muss noch mindestens sechs Monate über das Reiseende hinaus gültig sein. Bei der Einreise aus einem Land, in dem Gelbfieber-Gefahr besteht, muss ein internationaler Impfpass mit einer gültigen Impfung gegen Gelbfieber vorgelegt werden. Für Reisende, die aus Deutschland über London oder Johannesburg einreisen ist diese Impfung nicht vorgeschrieben.

Hinweise:
Bei der angebotenen Reiseleistung handelt es sich um eine Pauschalreise im Sinne der Reiserechtsrichtlinie (EU) 2015/2302. Bitte lesen Sie das Formblatt zur Unterrichtung des Reisenden nach § 651a des BGB. Es gelten die AGB, die Zahlungsmodalitäten und die Angebotsbeschreibung des Reiseveranstalters.
Der Reisende kann vor Reisebeginn gegen Zahlung einer angemessenen Entschädigung oder gegebenenfalls einer vom Reiseveranstalter verlangten Entschädigungspauschale jederzeit vom Vertrag zurücktreten. Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung. So bleiben Ihnen im Fall einer Stornierung Kosten erspart, und Sie können sich voll und ganz auf Ihre Reise freuen.
Diese Reise ist im Allgemeinen nicht für Menschen mit Mobilitätseinschränkung geeignet.

Reiseempfehlung:




Sigl Reisevermittlung
Gabriele Sigl
Fax: 0 83 42 / 919 338
E-Mail: InfoGabrieleSigl.de
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