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Island: Hüttentrekking im Land der Vulkane
12-tägige Trekkingreise

Tautropfen glitzern auf moosbewachsenen Hügeln. Ein klarer See ruht in der weiten Wüstenlandschaft. Lavasand knirscht unter unseren Trekkingschuhen. Das Plätschern der Bäche klingt wie Musik. Von entlegenen Gipfeln öffnen sich immer wieder prächtige Ausblicke auf die Eiszungen der großen Gletscher. Die Rhyolithberge leuchten rotbraun und graublau im nordischen Licht. Island - ein Land der Kontraste! Wir erleben die Vielfalt isländischer Naturlandschaften auf unserer Tour von Hütte zu Hütte. Die Trekkingroute führt durch das einsame vulkanische Hochland, immer wieder auf Abschnitten des berühmten Laugavegur-Trails. Besonders die Stille abseits der regulären Pfade bringt uns die herbe Schönheit dieser urtümlichen Gegend näher!

12 Tage
Trekkingreise
Region: Vulkangebiete Südislands
Übernachtung: Gästehaus, Hütten
Kleingruppe: 7 bis 15 Teilnehmer

Höhepunkte:
8-tägiges Hüttentrekking (5 - 9 Std. täglich, 150-480 Hm/Tag)
Feuerspalte Eldgjá - größte Explosionsspalte der Erde!
Landmannalaugar - bunte Berge, heiße Quellen und dampfende Fumarolen!
Zwischen Vatnajökull und Mýrdalsjökull - spektakuläre Fernblicke!
Isländisches Hochland - Einsamkeit pur!

Detailprogramm:
Tag 1: Anreise
Flug nach Keflavik mit später Ankunft. Nach der Ankunft werden wir nach Reykjavik zu unserer Unterkunft gebracht (Transfer in Verbindung mit dem Gruppenflug).
Gästehaus in Reykjavik

Tag 2: Landmannalaugar – Wanderung auf den Bláhnúkur
Auf geht's ins Hochland! Wir nehmen heute die umweltfreundliche Variante: Von Reykjavik geht es mit dem Linienbus nach Landmannalaugar, eines der Highlights des Hochlands. Bunte Berge, leuchtendes Gras, heiße Quellen und verblüffende Farbkontraste prägen die Landschaft dieser Region. Auf dem Weg dorthin streifen wir die Hekla, den berühmtesten Vulkan Islands. Durch wiederholte Ausbrüche hat er eine wilde Landschaft aus Lavafeldern und Aschegebieten geformt, die einen herben Kontrast zu den grünbewachsenen Bergen im Dómadalur bilden. Wir erreichen unser Ziel um die Mittagszeit und sofort fallen uns die Rhyolithberge in Landmannalaugar ins Auge. Die Felsen schimmern in rot, braun, orange und gelb, die Lavafelder in tiefem Schwarz – ein faszinierendes Farbenspiel. Wir stärken uns bei einem Picknick und machen uns dann auf den Weg: Wir wollen den Bláhnúkur besteigen und die überwältigende Aussicht vom Gipfel aus genießen. Wie kommt die Region zu ihrem Namen? Wir finden es heraus! Zum Tagesabschluss lockt ein Bad in einem der heißen Bäche rund um unsere Hütte!
+400 Hm, -400 Hm, Gehzeit: ca. 3 bis 4 Std.,
Fahrzeit: ca. 4 Std.
Berghütte Landmannalaugar (FMA)

Tag 3: Beginn des Trekkings: Landmannalaugar – Dalakofinn
Nachdem wir uns gestern „eingelaufen" haben, starten wir heute richtig durch! Zunächst führt uns der Weg durch das Lavafeld Laugahraun. Besonders im Morgenlicht glitzert die Obsidianlava in unterschiedlichen Farben und bringt nicht nur die Natur zum Leuchten. Weiter geht es durch die mit Wollgras bewachsene Ebene zwischen den Bergketten Suðurnámur im Norden und Brennisteinsalda im Süden. Anschließend wandern wir durch den mysteriösen Canyon Vondugil. Die "böse Schlucht dampft und raucht und die verschiedener Minerale schimmen bunt. Von hier aus steigen wir zum Geothermalgebiet Dalamót auf, die durch Rauch- und Dampfsäulen einen dramatischen Charakter zeigt. Entlang des schroffen Obsidianfelds Hrafntinnuhraun erreichen wir schließlich unsere Berghütte Dalakofi, inmitten einer schwarzen Wüstenlandschaft nahe des Flusses Markarfljót.
+400 Hm, -400 Hm, Gehzeit: ca. 7 bis 9 Std.,
Berghütte Dalakofi (keine Duschen) (FMA)

Tag 4: Dalakofinn – Álftavatn
Gleich am Morgen erwartet uns ein feucht-fröhliches Vergnügen: Wir durchwaten den Fluss Markarfljót. Es ist also nicht nötig, sich vor dem Frühstück die Füße zu waschen. Im Verlauf des Tages durchqueren wir noch weitere Bäche, die von den Berghängen herabfließen. Wir wandern durch die farbigen, hellen Hügel der Schwemmsandebene Ljósatungur in Richtung Osten und erreichen am Nachmittag den See Álftavatn. Direkt am Ufer liegt unsere gemütliche Berghütte. Im Gegensatz zum klassischen Laugavegur-Trek ist diese Route weniger begangen und lässt uns die Ruhe und die Einsamkeit der beeindruckenden Landschaft spüren.
+300 Hm, -300 Hm, Gehzeit: ca. 6 bis 8 Std.,
Berghütte Álftavatn (FMA)

Tag 5: Álftavatn – Hvanngil
Heute wandern wir zunächst in der Umgebung des Álftavatn, der spiegelglatt zwischen den moosbewachsenen Bergketten schlummert. Auf Seitenpfaden erkunden wir die Natur abseits des bekannten Laugavegur-Weges und je nach Witterung wandern wir am Ufer entlang oder umrunden die südliche Bergkette. Egal was wir machen - fantastische Aussichten sind garantiert! Entlang des Flusses Kaldaklofskvísl erreichen wir am Nachmittag die Berghütte Hvanngil. Früher war die Gegend in der Umgebung der Hütte fast vegetationslos, doch die Kinder der Grundschule aus Hella haben "aufgeräumt". Steine sind verschwunden, Gras gepflanzt - das Grün um uns ist außergewöhnlich für das Hochland.
+300 Hm, -300 Hm, Gehzeit: ca. 5 bis 6 Std.,
Berghütte Hvanngil (FMA)

Tag 6: Hvanngil – Strútur
Wir verlassen unsere gemütliche Hütte und die Gegend mit den moosbewachsenen Bergen und machen uns auf den Weg in die Wüste. Unterwegs brauchen wir immer wieder unsere Sandalen um die Bäche und Flüsse zu durchqueren. Doch schon bald wird es trocken - der landschaftliche Kontrast ist gewaltig! Fast endlos wirkt der schwarze Lavasand des Myrdalsgletschers und wir betrachten staunend die Eiszungen im Süden. Wenn wir uns nach Norden wenden sehen wir noch einmal die farbigen Rhyolithberge, die wir ja bereits aus der Nähe kennen. Mit diesen Eindrücken erreichen wir am Nachmittag die Strútshütte. Wir richten uns in der gemütlichen Hütte ein und genießen den tollen Fernblick auf den Myrdalsgletscher.
+150 Hm, -150 Hm, Gehzeit: ca. 5 bis 6 Std.,
Berghütte Strútur (FMA)

Tag 7: Strútur – Álftavötn
Der Weg führt uns in Richtung Osten, wir steigen über einen Bergrücken hinunter ins Tal Hólmsárbotnar. Dieses Tal ist zwar teils moorig und teils grasbewachsen, es eignet sich aber nicht als Weide für Schafe. Warum? Und woher kommt die Lagune? Das wollen wir genauer wissen. Wir nutzen die Gelegenheit und baden in der heißen Quelle Strútslaug um uns ein bisschen aufzuwärmen - eine herrliche Pause an einem (fast) geheimen Ort! Die Quelle ist nur zu Fuß erreichbar, wir können die Abgeschiedenheit in vollen Zügen genießen! Anschließend wandern wir durch den Fluss Hólmsá und kommen in eine grünere Gegend. Vor uns öffnet sich die Feuerspalte Eldgjá: Die mächtige, bis zu 270m tiefe, 35km lange Spalte ist von basaltischen Lavaströmen bedeckt und gilt als größter Eruptionsgraben der Erde. Beeindruckend - und kaum bekannt! Durch diese eindrucksvolle Kulisse wandern wir weiter am Fluss Syðri Ófæra entlang bis wir die traditionelle Berghütte Álftavötn erreichen.
+300 Hm, -300 Hm, Gehzeit: ca. 6 bis 8 Std.,
Berghütte Álftavötn (keine Duschen) (FMA)

Tag 8: Álftavötn – Hólaskjól
Bevor wir das Tal mit dem "Schwanensee" Álftavötn verlassen, bewundern wir ein Kunstwerk der Natur: Die Steinbrücke, die sich über den Fluss Syðri Ófæra spannt, hat Architekt Natur aus Lava erschaffen. Das Flusswasser sprudelt darunter hervor - faszinierend. Anschließend durchqueren wir ein moosbewachsenes Lavafeld und steigen schließlich hinunter in die Schlucht des Flusses Syðri Öfæra. Hier müssen wir die „südliche Unpassierbare" durchwaten - die ganz gut passierbar ist. Das Wasser kann zwar knietief sein, aber ohne starke Strömung. Schließlich liegt eine grüne, hügelige Landschaft vor uns, die durch unzählige Ausbrücke des Vulkans Eldgjá geschaffen wurde. Das mit Kratern gespickte Lavafeld Lambaskarðshólar ist atemberaubend! Kurz bevor wir unsere Berghütte Hólaskjól erreichen, passieren wir einen schönen Wasserfall. Der „Foss" hatte lange Zeit keinen Namen, wird nun aber inoffiziell Silfurfoss oder Litli Gullfoss benannt. Silber- oder kleiner Gold-Wasserfall - und das nicht ohne Grund.
+100 Hm, -150 Hm, Gehzeit: ca. 5 bis 6 Std.,
Berghütte Hólaskjól (FMA)

Tag 9: Hólaskjól – Eldgjá – Skælingar
Heute nehmen wir Kurs in Richtung Nordosten und wandern erneut durch die Feuerspalte Eldgjá. Die Lavamassen verschiedener Ausbrüche überlagerten sich immer wieder und formten die Natur auf spektakuläre Weise. Vor uns stürzt der Ófærufoss-Wasserfall in die Tiefe und wir schauen ehrfürchtig in die Feuerschlucht. Wir steigen den Hang der Eldgjá hinauf zum höchsten Gipfel, dem Gjátindur, und genießen ausgiebig die herrliche Aussicht über die Spalte und ihre Umgebung. Am Nachmittag wandern wir hinab zur Skælingar-Hütte. Skurrile Lavaformationen neben dem Bach verleihen der Gegend etwas Mystisches. Abends haben wir Zeit, die Umbegung genauer unter die Lupe zu nehmen.
+400 Hm, -350 Hm, Gehzeit: ca. 6 bis 8 Std.
Berghütte Skælingar (keine Duschen) (FMA)

Tag 10: Skælingar – Sveinstindur
Nach dem Frühstück folgen wir dem Fluss Skaftá, der dem großen Vatnajökull-Gletscher entspringt. Ein schmaler Pfad führt auf die Berghänge Uxatindur hinauf, während unter uns der graue Gletscherfluss Skaftá die alte Kraterreihe wegschwemmt. Die Landschaft ist in dieser Höhe eher vegetationsarm, aber das Grün der moosbewachsenen Berge bildet einen schönen Kontrast zur schwarzen und roten Lava. Wir erreichen die zerfurchte Schlucht Hvanngil und durchwaten den Bach Hellnaár, der in die Skaftá mündet. Auf der anderen Seite gehen wir wieder den Hang hinauf und weiter entlang des Flusses Skaftá - durch Lavafelder und schwarzen Sand, an Wasserfällen und Stromschnellen vorbei. Immer wieder entdecken wir vulkanische Muster und Formationen: Ein schwarz-graues Streifenmuster auf einem kleinen Hügel, eine kleine Insel im Fluss, auf der das Moos wie ein gelblich grüner Teppich leuchtet. Schließlich erreichen wir die Hütte Sveinstindur am Fuß des gleichnamigen Berges und lassen den Abend ausklingen.
+250 Hm, -200 Hm, Gehzeit: ca. 6 bis 8 Std.
Berghütte Sveinstindur (keine Duschen) (FMA)

Tag 11: Sveinstindur – Reykjavik, Rückflug abends
An unserem letzten Trekkingtag besteigen wir den Berg Sveinstindur. Der Aufstieg ist zwar nicht schwierig, aber Ausdauer ist gefordert! Oben angekommen wissen wir, dass sich die Mühe gelohnt hat: Vom Gipfel haben wir ein fantastisches Panorama. Unter uns liegt der See Langisjór, der sich bis zum Gletscher Vatnajökull erstreckt und auch die Gletscher Hofsjökull und Langjökull im Hochland sind erkennbar. Wir genießen noch einmal die Schönheit dieser unberührten Natur und steigen dann langsam ab. Mit dem Bus geht es zurück nach Reykjavik - wie wäre es mit einer ausgiebigen Dusche? Wir machen Halt in einem der zentral gelegenen Schwimmbäder und verwöhnen uns mit fließendem Wasser (Eintritt ca. ISK 900,-). Sauber und erfrischt spazieren wir am Abend zur Hauptstraße Laugavegur und suchen uns ein nettes Restaurant für das Abendessen (fakultativ). Anschließend Transfer zum Flughafen für unseren späten Heimflug.
+480 Hm, -480 Hm, Gehzeit: ca. 2 bis 3 Std.,
Fahrzeit: ca. 5,5 Std.
(FM)

Tag 12: Heimreise
Ankunft in Deutschland am frühen Morgen.

Unterbringung:
Wir sind größtenteils fernab der kleinen Siedlungen unterwegs und übernachten in einfachen Wanderhütten in Mehrbettzimmern. Teilweise verfügen die Hütten über fließend Wasser und Duschmöglichkeit (gegen Gebühr, ca. 500 ISK), teilweise sind die Hütten ohne jeglichen Komfort mit Toilette im Außenbereich ausgestattet. In der Hochsaison sind die Hütten vor allem entlang des Laugavegur-Treks oft stark belegt, auf diese Belegung haben wir keinen Einfluss. In Reykjavik übernachten wir ein einem Gästehaus in Doppelzimmern mit Etagen-Bad (Einzelzimmer auf Anfrage gegen Aufpreis).

Verpflegung:
Während dieser Tour ist volle Verpflegung im Reisepreis eingeschlossen. Morgens und abends essen wir in den Unterkünften, unser Transportfahrzeug bringt die Lebensmittel zur folgenden Unterkunft. Das Mittags-Picknick wird aus den Frühstückszutaten zusammengestellt. Zum Abendessen gibt es meist Fisch oder Fleisch (Lamm) mit Kartoffeln oder Reis, Gemüse sowie Milch- und Käseprodukte. Frisches Obst gibt es in der Regel nicht. Vegetarisches (einfaches) Essen ist möglich, veganes Essen oder bestimmte Lebensmittelunverträglichkeiten sind nur begrenzt umsetzbar. Wir bitten um Verständnis!

Gästetipp:

Teilnehmeranzahl:
Mindestteilnehmer: 7 Personen, Höchstteilnehmer: 15 Personen

Reisetermine und Preise:
Reisenr.: 310935 

   Euro   Hinweise

02.07.17 - 13.07.17 3195,-Anfragen  Buchen
16.07.17 - 27.07.17 3195,-Anfragen  Buchen
30.07.17 - 10.08.17 3195,-Anfragen  Buchen
20.08.17 - 31.08.17 3195,-Anfragen  Buchen

Unser Fax-AnmeldeformularPDF-Dokument können Sie auch gerne verwenden.

Termin- und Preishinweise:
Einzelbelegung: 60 Euro (in Hütten nicht möglich)
Berlin: ohne Zuschlag
weitere Abflughäfen gegen Aufpreis möglich.

Enthaltene Leistungen:
Flug mit Air Berlin Berlin-Tegel - Keflavik - Berlin Tegel
Rail&Fly-Fahrkarte ab/bis deutsche Grenze
derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren
deutschsprachige Reiseleitung ab/bis Reykjavik
1 x Übernachtungen im Gästehaus in Reykjavik, 9 x in Hütten
meist Vollpension: 10 x Frühstück (F), 10 x Mittagessen (M), 9 x Abendessen (A)
Transfers laut Programm, teils mit öffentlichen Bussen, teils im Privatbus
Gepäcktransport
Stornokosten-Versicherung, Reiseabbruch-Versicherung, Reisekranken-Versicherung mit medizinischer Notfall-Hilfe, Rundum-Sorglos-Service

Nicht enthaltene Leistungen:
nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
Trinkgelder
individuelle Ausflüge und Besichtigungen.

Anforderungen / Informationen:
Voraussetzung für diese Tour ist ein hohes Maß an Flexibilität und Abenteuerlust, gute Kondition, Ausdauer und Trittsicherheit für Touren mit bis zu 9 Std. Gehzeit in weglosem Gelände (feuchte Wiesen, schlammiger Untergrund, scharfes Vulkangestein, rutschige Felsen, vereinzelt Altschneefelder). Das Trekking führt größtenteils durch touristisch unerschlossenes Gebiet, die einzelnen Etappen variieren. Es sind (außer auf den Sveinstindur) keine nennenswerten Steigungen zu bewältigen, dafür immer wieder kleine Flüsse zu durchqueren. Wir tragen unseren Tagesrucksack bei den Wanderungen mit dem Notwendigsten, das Hauptgepäck wird zu den Hütten transportiert. Gehzeiten können sich durch ungünstige Witterungsbedingungen und je nach Kondition der Gruppe verlängern.

Einreise- und Gesundheitshinweise:
Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise einen Personalausweis oder Reisepass, der noch mindestens 3 Monate über das Reiseende hinaus gültig ist.

Hinweise:
Teamgeist und Kameradschaft sind auf dieser Tour gefragt, da jeder Teilnehmer wesentlich zum Gelingen der Reise beiträgt. Aktive Mithilfe bei allen anfallenden Arbeiten (z.B. notwendige Aufräumarbeiten, Essenszubereitung, usw.) sollte für alle Teilnehmer selbstverständlich sein. Erfahrungsgemäß entsteht durch dieses Gemeinschaftserlebnis ein stärkeres Zusammengehörigkeitsgefühl.
Bitte bedenken Sie, daß unberechenbares Wetter und nicht kalkulierbare Naturereignisse vorkommen können. Wetter und Natur bedingen somit auch den Tourenablauf. Selbstverständlich ist die Durchführung sämtlicher Programmpunkte das Ziel; Verschiebungen oder Programmänderungen aufgrund ungünstiger Verhältnisse sind jedoch vorbehalten. Die Reiseteilnehmer sollten flexibel sein und unumgänglichen Situationen mit Verständnis und Geduld begegnen.
Es gelten die Allgemeinen Reise- und Teilnahmebedingungen und die Ausschreibung des Reiseveranstalters.

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Fax: 0 83 42 / 919 338
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