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Chile, Bolivien, Peru: Altiplano
19-tägige Erlebnisreise

Chile, Bolivien und Peru auf einer Reise. Ein Best-of-Gänsehaut hoch drei. Auch die unbarmherzigste Wüste lebt. Gar nicht so übel in der Wüste. Das sagen sich die Flamingos in der Salar de Atacama auch und picken mit Vergnügen Ruderfußkrebse aus den schillernden Pfützen des Salzsees. 140 Kilometer lang und 110 Kilometer breit ist der größte Salzsee der Welt, der Salar de Uyuni. Ein Rekord ist mit Sicherheit unserer: Pegelhochstand der Gefühle, wenn das Kochsalz hinter uns in Wolken aufgeht. Auf einer zauberhaften Fahrt über den höchsten Andenpass La Raya zu verträumten Indiodörfern und still ruhenden Seen im Altiplano, stoppen wir im Bergdorf San Pedro de Andahuaylillas. Nicht unbedingt des Ortes, aber eines seltenen Glanzstückes wegen, das ihm den Beinamen »Sixtinische Kapelle Amerikas« eingebracht hat. Filmreif im wahrsten Sinne des Wortes endet der heutige Tag. Im Heiligen Urubamba-Tal, wo die Landschaft schon oft für preisgekrönte Kinoklassiker herhalten musste.

19 Tage
Erlebnisreise, Naturreise
Route: Atacama-Wüste, Salar de Uyuni, Titicaca-See, Machu Picchu, Lima
Übernachtung: Hotels, Hosterías und Lodges
Kleingruppe: 1 bis 12 Teilnehmer

Höhepunkte:
Garantierte Durchführung aller Termine
Tolle Kombinationsreise Chile, Bolivien, Peru
Wüsten, Seen und Kakteen
Natur und Kultur im Urubambatal

Detailprogramm:
1. Tag: Los geht’s!
Der große Tag ist angebrochen, Sie starten Ihre Reise ins ferne Südamerika. Von Frankfurt fliegen Sie am Abend gegen 19.00 Uhr nach Santiago de Chile, in die quirlige Hauptstadt Chiles.

2. Tag: Santiago de Chile, Hauptstadt zwischen den Welten
Am Flughafen von Santiago de Chile erwartet Sie Ihr Reiseleiter mit einem strahlenden Lächeln und bringt Sie zum Hotel. Danach startet Ihr Chile-Abenteuer mit einer Erkundungstour durch die historische Innenstadt, in der ehrwürdige Gebäude wie der Präsidentenpalast und der Palacio de la Real Audiencia neben modernen Bürogebäuden ihren Platz haben. Dann geht es weiter mit einer Fahrt zum Cerro San Cristóbal, einem Hügel mitten in der Stadt, von dem man einen wunderbaren Blick über Santiago hat. Den krönenden Tagesabschluss bildet das Willkommens-Abendessen in einem typisch chilenischen Restaurant. Aber was heißt hier Abschluss: Wer noch Lust hat, der unternimmt am späten Abend mit dem Reiseleiter eine Kneipentour durch das Boheme-Viertel Bellavista (optional).
Unterkunft: Altiplanico Bellas Artes Santiago
Verpflegung: Das Abendessen in einem typisch chilenischen Restaurant ist im Preis enthalten.
Fahrstrecke: Die Fahrstrecke umfasst ca. 50 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 1 Stunde.
Santiago liegt auf einer Höhe von 520 m ü.d.M., der Hügel San Cristóbal erhebt sich bis auf 880m ü.d.M.
Die Kneipentour kann auch am nächsten Tag optional stattfinden.

3. Tag: Weltkulturerbe Valparaíso und Weingut im Casablanca-Tal
Sie besichtigen die Hafenstadt Valparaíso, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde und als eine der schönsten Städte der Welt gilt. Das Besondere: Ein Teil der Stadt liegt in einer malerischen Bucht, der andere Teil auf den umliegenden Hügeln. Und beide Teile sind durch Aufzüge miteinander verbunden. Im unteren Teil der Stadt erkunden Sie das historische Zentrum und unternehmen eine halbstündige Bootstour durch das Hafengebiet. Die beiden Stadtteile sind durch insgesamt 16 Schrägaufzüge verbunden. Die Fahrt ist ein Erlebnis und der Blick auf die Stadt von oben lohnt sich. Am Nachmittag besuchen Sie das Weingut Casas del Bosque im Casablanca-Tal. Auf dem Programm steht eine Führung über das Weingut, und natürlich probieren Sie dabei verschiedene Weine. Anschließend fahren Sie zurück nach Santiago.
Unterkunft: Altiplanico Bellas Artes Santiago
Verpflegung: Das Frühstück ist heute inklusive.
Fahrstrecke: Die Fahrstrecke umfasst ca. 280 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 3 Stunden.
Valparaíso liegt auf Meeresniveau, das Casablanca-Tal auf ca. 400m ü.d.M.

4. Tag: Flug von Santiago nach Calama und unwirkliches Mondtal
Wüste, Mondtal und Geysire: Ihr Panorama für die nächsten Tage. Sie fliegen nach Calama und dann geht es dorthin, wo Sie wirklich hin wollen: In das charmante Wüstendorf San Pedro de Atacama. Wüstenflair, Brauntöne in allen Schattierungen kombinieren sich hier aufs vorzüglichste mit netten Cafes, Kneipen, Restaurants und kleinen Geschäften, wo Sie das eine oder andere Kunsthandwerk erwerben können. Ein Rundgang durchs Dorf, vielleicht ein Besuch auf dem kleinen Handwerksmarkt, oder auch einfach relaxen im Hotel. Kurz vor der Abenddämmerung fahren Sie ins Valle de la Luna, das Mondtal, um den Sonnenuntergang in dieser bizarren mondähnlichen Landschaft mit ihren leuchtenden Farben zu erleben.
Unterkunft: Altiplanico San Pedro
Verpflegung: Das Frühstück ist im Preis enthalten.
Fahrstrecke: Die Fahrstrecke umfasst ca. 163 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 3 Stunden.
Calama befindet sich auf ca. 2250m ü.d.M., San Pedro de Atacama auf 2400m ü.d.M.
Im Mondtal wird es nachmittags oft sehr windig und kühl. Wir empfehlen Ihnen daher, lange Kleidung mitzunehmen.

5.Tag: Atacama-Wüste und eine Reise in die Vergangenheit
Sie bekommen Ihr eigenes Lama und erleben mit allen Sinnen, wie die Likan Antai auf der Suche nach einem Gebiet zum Niederlassen durch das Land zogen. Nächster Stopp: Ein familiengeführter Betrieb in der Atacama-Region, wo Sie Einblicke in den regionalen Anbau von Obst und Gemüse bekommen. Nachmittags geht es zum Salar de Atacama, einer der trockensten Gegenden der Welt. Hier erwarten Sie pinkfarbene Flamingos, die im Salzsee nach Nahrung picken.
Unterkunft: Altiplanico San Pedro
Verpflegung: Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus Frühstück und Mittagessen.
Fahrstrecke: Die Fahrstrecke umfasst ca. 215 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 5 Stunden.
Der Salar de Atacama liegt auf 2300m ü.d.M.
Für diesen Tag empfehlen wir leichte, windfeste Kleidung, bequeme Schuhe und Sonnenschutz.
Besuchen Sie am Abend die private Sternwarte Space Obs. Ein Astronom erklärt Ihnen die Besonderheiten des südlichen Sternenhimmels (auch am Folgetag möglich). Englischsprachiger Reiseleiter: ca. 25.000 CLP pro Person (ca. 45 US-$ pro Person). Diese interessante Exkursion ist nur bei sehr guten Witterungsbedingungen möglich, es kann also durchaus vorkommen, dass der Sternenhimmel mehrere Tage hintereinander nicht klar genug ist. Es lohnt sich aber, einen Versuch zu starten. Ggf. ist dieser Ausflug auch an einem anderen Abend in der Atacama-Wüste möglich. Bitte buchen Sie diese Aktivität spätestens 6 Wochen vor Reiseantritt vor. Die Bezahlung erfolgt vor Ort.

6. Tag: Geysire El Tatio und die Laguna Tebinquinche
Ein weiteres Highlight: die Geysire von El Tatio. Deren Aktivität ist in den Morgenstunden besonders gut zu erkennen und deshalb heißt es früh aufstehen, denn in mehr als 4.300 Metern Höhe schießen die Fontänen zischend in die Luft. Danach gibt es die Möglichkeit für ein Bad in einem der natürlichen Becken mit Wasser aus den heißen Quellen. Gegen Mittag geht es zurück nach San Pedro und am späten Nachmittag schließlich zur Laguna Tebinquinche, einem kleinen Salzsee in der Wüstenlandschaft. Eine weiße Salzkruste ziert den Rand der Lagune. Die Draufgabe: Eine atemberaubende Aussicht auf den Vulkan Licancabur und die umgebene Wüste. Beobachten Sie beim Spaziergang um die Lagune verschiedenste Vogelarten in ihrer natürlichen Umgebung, mit etwas Glück auch Flamingos. Den krönenden Abschluss Ihrer Zeit in San Pedro bildet ein Cocktail mit Pisco Sour und Häppchen beim Sonnenuntergang vor der grandiosen Naturkulisse.
Unterkunft: Altiplanico San Pedro
Verpflegung: Das Frühstück und mittags ein Picknick sind im Preis enthalten.
Fahrstrecke: Die Fahrstrecke umfasst ca. 215 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 5 Stunden.
Die El-Tatio-Geysire liegen 4.300 bis 4.500 Meter ü.d.M. Große körperliche Anstrengungen wie schnelles Laufen sowie Alkohol sollten Sie in dieser Höhenlage meiden (auch am Vorabend). Bitte trinken Sie ausreichend Wasser und kleiden Sie sich nach dem Zwiebelprinzip. Morgens ist es auf dieses Höhe sehr kalt.

7. Tag: Boliviens Nationalpark »Reserva Eduardo Avaroa«
Es geht weiter in das Nachbarland Bolivien, das zwar etwa dreimal so groß ist wie Deutschland, aber dennoch nur etwa 10,7 Millionen Einwohner zählt. Gerade im Südwesten Boliviens, den sie zunächst erkunden, werden Sie die unendlichen Weiten begeistern. Keine Häuser, kein Straßenlärm oder überfüllte Fußgängerzonen, einfach nur Natur pur. An der chilenisch-bolivianischen Grenze wechseln Sie die Fahrzeuge, denn von hier aus geht es mit dem Geländewagen durch das weitläufige Altiplano, das unserer Reise auch den Namen gegeben hat. Schon kurz nach dem Grenzübergang befindet man sich mitten im Nationalpark »Reserva Eduardo Avaroa«, der vor allem aufgrund der vielen Lagunen, aktiven Vulkane, heißen Quellen und Geysire beliebt ist. Erster Stopp im Park ist die Laguna Verde. Bei der Aussicht auf die türkis-grüne Lagune mit dem fast 6.000 Meter hohen Vulkan Licancabur im Hintergrund wird Ihre Kamera mit Sicherheit im Dauereinsatz sein. Lassen Sie noch etwas Platz auf der Speicherkarte, denn auch die Chalviri Lagune mit den heißen Quellen von Polques ist ein einmalig schönes Fotomotiv. Die Besuche der Geysire »Sol de Mañana« und der Laguna Colorada, in der über 30.000 Flamingos leben, werden die Kameras dann wahrscheinlich endgültig an ihre Grenzen bringen. Mit einem großen Repertoire an neuen Bildern erreichen Sie Villa Mar, Ihren heutigen Übernachtungsort.
Unterkunft: Jardines de Mallku Cueva
Verpflegung: Das Frühstück, mittags ein Picknick und das Abendessen sind heute für Sie inklusive.
Fahrstrecke: Die Fahrstrecke umfasst ca. 270 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 5 Stunden.
Der höchste Punkt des Tages liegt bei etwa 5.000 Metern ü.d.M., Villamar liegt etwa 4.100 ü.d.M.
Die Fahrt von der chilenischen Grenze bis nach Uyuni (Tag 7 und 8) erfolgt mit Allradfahrzeugen für je maximal 4 Personen, auf nicht ausgebauten Straßen. Aufgrund der Höhenlage sollten Sie immer etwas Warmes zum Anziehen im Handgepäck haben. Besonders am frühen Morgen und Abend kühlt es sich stark ab.

8. Tag: Salzsee Uyuni und Insel Incahuasi
Fotos gesichert und Akkus geladen? Dann kann es ja weiter gehen durch das abwechslungsreiche Land im Herzen von Südamerika. Vorbei an rieseigen Steinformationen und durch die kleinen Orte Alota, San Agustin und San Juan gelangen Sie schließlich mitten hinein in die größte Salzwüste der Welt. Der Untergrund der riesigen Salzpfanne ist vulkanischen Ursprungs. Blubbernde Salzquellen brechen hin und wieder durch die Salzkruste an die Oberfläche. Die Fahrt über die aus purem Kochsalz bestehende Piste auf dem schneeweißen und komplett mit einer dicken Salzschicht überzogenen See ist nicht alltäglich. Wie eine Fata Morgana taucht plötzlich eine Insel in der weißen Endlosigkeit auf, dicht bewachsen mit bis zu zehn Meter hohen Kakteen. Mit etwas Glück laufen flinke Viscachas an Ihnen vorbei, die hier auf der Insel leben. Diese Nagetiere, die zur Familie der Chinchillas gehören, kamen ursprünglich nur im Süden Boliviens, im Westen Paraguays und in nördlichen und mittleren Regionen Argentiniens vor. Die Insel »Incahuasi« ist auch bekannt als Isla del Pescado (Fischinsel). Sie lassen die außerirdisch anmutende Landschaft noch ein Weilchen auf sich wirken, dann fahren Sie zu Ihrem Hotel, wo Sie den Abend bei einem gemütlichen Beisammensein genießen können.
Unterkunft: Hotel Palacio de Sal
Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, ein Mittags-Picknick in der Wüste und das Abendessen im Palacio de Sal.
Fahrstrecke: Die Fahrstrecke umfasst ca. 380 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 5 Stunden.
Die Insel Incahuasi liegt ca. 3.665 Meter ü.d.M.

9. Tag: Flug nach La Paz und Besichtigung der Ruinenstätte Tiahuanaco
Sie werden zum Flughafen von Uyuni gebracht und fliegen nach La Paz. Die Ausgrabungsstätte Tiahuanaco, etwa 70 Kilometer westlich der Großstadt, ist eine bedeutende Ruine einer Präinkakultur in der Hochebene des Altiplano. Die Ruinen von Tiahuanaco zählen zu den wichtigsten archäologischen Stätten in Bolivien und gehören seit dem Jahr 2000 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die bekannteste Sehenswürdigkeit ist das Sonnentor. Es wurde aus einem einzigen Andesitblock herausgehauen, sein Gewicht wird auf sieben bis zwölf Tonnen geschätzt. An ihm findet sich ein Relief mit einer Gottheit, die zwei Schlangenzepter in den Händen hält. Das maskenhafte Gesicht wird von einem strahlenförmigen Kopfputz umrahmt. Nach einer ausführlichen Besichtigung der Anlage fahren Sie nach La Paz. Am Nachmittag begeben Sie sich auf einen Stadtrundgang durch La Paz, die größte Stadt Boliviens und zugleich Regierungssitz. Auch wenn sie nicht die Hauptstadt des Landes ist, so ist sie doch das Herz Boliviens. Sie sehen unter anderem die Kirche San Francisco, den Hexenmarkt und den größten Lebensmittelmarkt der Stadt, den Mercado Rodriguez. Dann geht es weiter in das etwa zehn Kilometer vom Stadtzentrum entfernte Valle de la Luna (Mondtal). Seine bizarren Erosionsformationen bieten schöne Fotomotive, lassen Sie sich diese nicht entgehen. Das Landschaftsbild ist hier allein durch Wüste und Kakteen geprägt. Im Hintergrund erkennt man eine Felsnadel, die im Volksmund Muela del Diablo (Backenzahn des Teufels) genannt wird.
Unterkunft: Hotel La Casona
Verpflegung: Das Frühstück und Mittagessen ist im Preis enthalten.
Fahrstrecke: Die Fahrstrecke umfasst ca. 145 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 3 Stunden.
Die Höhenlage von La Paz beträgt ca. 3.600 Meter und die von Tiahuanaco ca. 3.900 Meter ü.d.M.

10. Tag: Erkundung von La Paz
Die höchste und längste Seilbahn der Welt ist das wichtigste Verkehrsmittel für die Bewohner von La Paz und verbindet den tiefer gelegenen Regierungssitz La Paz mit der Stadt El Alto, die bis 1985 als Stadtteil zu La Paz gehörte. Diese nutzen auch Sie heute, bevor Ihnen ein Schuhputzer einen ganz besonderen Einblick in die Millionenstadt La Paz geben wird. Er zeigt Ihnen seine Nachbarschaft und die Märkte von La Paz. "Fish Street" und "Flower Market" sind nur zwei der beliebten Anlaufpunkte, die Sie heute mit einem »Lustrabotas«, wie die Schuhputzer hier genannt werden, entdecken. Auf der Eloy Salmón Street, einer Straße voll von Geschäften und Marktständen, werden die neuesten elektronischen Geräte zum Verkauf angeboten. Auf der »Shopping Cholitas« dagegen, kaufen die "Cholitas", die indigenen Frauen in Bolivien, ihre typischen Röcke und Decken. Der Rundgang endet beim San Pedro Square, auf dem sich auch das bekannte Gefängnis von San Pedro befindet. Die interessanten Geschichten hierzu wird Ihnen Ihr heutiger Reiseleiter gerne erzählen.
Unterkunft: Hotel La Casona
Verpflegung: Das Frühstück ist im Preis enthalten.
Die Schuhputzer von La Paz haben mit vielen sozialen Schwierigkeiten zu kämpfen und werden von der Gesellschaft ausgeschlossen. Mit der Teilnahme an dem Stadtrundgang heute leisten Sie einen Beitrag zur Verbesserung Ihrer Lebensbedingungen. Die Schuhputzer sprechen nur Spanisch. Ihr Reiseleiter in Bolivien wird für Sie übersetzen.
Bitte packen Sie heute für die 2 Folgetage (Übernachtung auf der Sonneninsel) eine kleine Tasche oder einen Rucksack. Ihr Hauptgepäck bleibt über Nacht im Bus in Copacabana. Sie nehmen nur die Dinge mit auf die Sonneninsel, die Sie für den einen Tag benötigen.
Besuchen Sie am Abend eine Peña (bolivianische Folkloreshow). Die Vielfalt bolivianischer Volksmusik und -tänze, die handgewebten Stoffe, traditionelle Tanzschritte und handgefertigte Instrumente – wie Zampoñas (Panflöten aus Bambus) und Charangos (kleine gitarrenähnliche Zupfinstrumente aus Holz und/oder Gürteltierleder) – geben Einblicke in die Kultur Boliviens. Der Mix andiner und tropischer Kulturen bereitet Ihnen einen unvergesslichen, unterhaltsamen Abend. Beginn der Show 20 Uhr, Dauer ca. 2 Stunden. Der Preis beträgt ca. 35 US-$ pro Person (Preis inklusive Eintritt und Abendessen). Auf Wunsch organisiert Ihr Reiseleiter ein Taxi für Sie. Anmeldung und Bezahlung erfolgen vor Ort.

11. Tag: Copacabana und der Titicaca-See
Heute fahren Sie zur Halbinsel Copacabana im Titicaca-See. Unterwegs bieten sich immer wieder weite Ausblicke auf den See mit der Cordillera Real im Hintergrund, bis zwischen braunen Felshügeln das berühmteste Pilgerziel der indianisch-katholischen Kultur in den Anden erreicht ist. Hier besichtigen Sie die Kirche, in der sich die »dunkle Jungfrau« befindet, wegen der dieser kleine Ort so bekannt ist. Per Motorboot geht es zur schönen Sonneninsel, auf der heute ca. 2.000 Menschen leben. Sie hieß ursprünglich Titicachi und war ein heiliger Ort der Inka. Der Legende zufolge soll Viracocha die Insel auserkoren haben, um hier Sonne, Mond und die Menschen zu erschaffen. Von der Bootsanlegestelle wandern Sie zum Ruinenkomplex Pilko Kaina. Der zweistöckige Palast diente dem herrschenden Inka als Rückzugsort. Von hier aus geht es weiter zu Ihrer heutigen Unterkunft. Nur wenige Meter entfernt finden Sie einen schönen Platz, um den Sonnenuntergang über dem See zu beobachten.
Unterkunft: Ecolodge La Estancia
Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, Mittag- und Abendessen.
Fahrstrecke: Die Fahrstrecke umfasst ca. 155 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 3 ½ Stunden mit dem Bus und 1 ½ Stunden per Boot.
Copacabana und der Titicaca-See liegen ca. 3.818 Meter ü.d.M.
Der Besuch der Sonneninsel ist mit einer ca. 1½-stündigen Wanderung verbunden, während der Sie zum Dorf hinaufsteigen. Die Wanderung an sich ist nicht anstrengend, aber in dieser Höhenlage fällt das Laufen schwerer. Nehmen Sie sich Zeit und trinken Sie viel, dann ist die Wanderung für jeden zu bewältigen.

12. Tag: Zu Besuch auf der Mondinsel
Am Morgen machen Sie sich per Motorboot auf den Weg zur kleinen Mondinsel. Die Schöpfergottheit Viracocha gab hier der Legende nach dem Mond den Befehl, in den Himmel zu steigen. Die beinahe kahle Mondinsel hieß früher Coati, und auf ihr befindet sich der Mondtempel bzw. Iñak-Uyu-Palast, den Sie besichtigen.
Am Nachmittag besuchen Sie Doña Asunta and Don Jesús, die nur einen kurzen Fußweg von der Ecolodge entfernt wohnen. Ihr kleines Steinhaus ist eines der ältesten der Insel und die beiden freuen sich schon, von Ihrem Leben auf der Insel zu berichten.
Unterkunft: Ecolodge La Estancia
Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, Mittag- und Abendessen.
Fahrstrecke: Sie fahren heute ca. 1 Stunde mit dem Boot.
Der Norden der Isla del Sol kann derzeit leider aufgrund von Konflikten zwischen den Gemeinden im Norden und Süden nicht besucht werden. Da momentan nicht absehbar ist, wie lange die Situation anhält, haben wir mit unseren Partner vor Ort das Programm an den Tagen 12 und 13 umgestellt.

13. Tag: Von der Sonneninsel in Bolivien zu den Uros-Inseln in Peru
Genießen Sie den Vormittag in der schönen Ecolodge in dieser einmaligen Kulisse, bevor es per Boot zurück nach Copacabana geht und anschließend weiter ins Nachbarland Peru, nach Puno. Hier steigen Sie in ein Motorboot um, um auf die schwimmenden Schilfinseln der Uros-Indianer zu fahren. Auf dem schwankenden Boden begrüßen Sie die Inselbewohner und bewundern deren kunstvoll gebaute Schilfhütten. Sie erfahren mehr über den Alltag der Indianer und wie sie unermüdlich immer wieder neue Unterkünfte aus Schilf bauen. Anschließend kehren Sie nach Puno zurück.
Unterkunft: Sonesta Posadas del Inca
Verpflegung: Das Frühstück ist heute für Sie eingeschlossen.
Fahrstrecke: Die Fahrstrecke umfasst ca. 142 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 4 Stunden mit dem Bus und ca. 2 ½ Stunden mit dem Boot.
Puno liegt ca. 3.830 Meter ü.d.M.

14. Tag: Auf ins Heilige Tal der Inca
Die ganztägige Fahrt ins Urubamba-Tal führt über das weite Altiplano, an verträumten Indiodörfern vorbei bis zum höchsten Pass, La Raya. Hier bieten sich Ihnen traumhafte Ausblicke. Durch das fruchtbare Tal des Flusses Vilcanota erreichen Sie Raqchi, wo Sie einen Tempel besuchen, den die Inka ihrem Schöpfergott Viracocha widmeten. In Andahuaylillas besichtigen Sie die Kolonialkirche, die wegen ihres reichen Innendekors die »Sixtinische Kapelle Amerikas« genannt wird. Am Abend kommen Sie im wunderschönen Urubamba-Tal an, das auch das Heilige Tal der Inka genannt wird. Warum Ihnen das so heilig ist, erfahren Sie mit Sicherheit in den kommenden Tagen.
Unterkunft: Hacienda del Valle
Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Mittagessen.
Fahrstrecke: Die Fahrstrecke umfasst ca. 390 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 7 Stunden.
Die Höhenlage des La-Raya-Passes beträgt 4.319 Meter und die von Cuzco ca. 3.400 Meter ü.d.M.

15: Tag: Geheimnisvolles Machu Picchu
Heute erreichen Sie einen weiteren Höhepunkt Ihrer Reise. Mit dem Andenzug fahren Sie in etwa anderthalb Stunden von Ollantaytambo nach Aguas Calientes. Von hier aus bringt Sie ein Bus in ca. 30 Minuten die Serpentinenstraße hinauf zur sagenumwobenen Inkastadt Machu Picchu, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Endlich da! Der Blick auf Machu Picchu, die Bergzüge der Anden und den etwa 700 Meter tiefer gelegenen Río Urubamba ist sagenhaft. Sie haben viel Zeit, um die unzähligen Tempel, Paläste, Brunnen und Terrassen der faszinierenden Stadt zu besichtigen. Bestimmt werden Sie feststellen, dass es in Wirklichkeit noch schöner und geheimnisvoller ist als auf Fotos und in Filmen. Der Bus bringt Sie – selig vor Glück – ins Tal zurück.
Unterkunft: Hotel El Mapi
Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind das Frühstück und Abendessen.
Fahrstrecke: Die Fahrstrecke umfasst ca. 190 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 5 ½ Stunden, davon ca. 3 Stunden mit dem Zug.
Die Höhenlage von Aguas Calientes beträgt 2.040 Meter und die von Machu Picchu ca. 2.360 Meter ü.d.M.

16. Tag: Zu Besuch in der Inka-Hauptstadt
Und weil die Zeit in Machu Picchu gestern so schnell vorbeiging, dürfen Sie heute noch einmal hoch. Am frühen Morgen, wenn die Inkastadt Machu Picchu oft im Nebel liegt und die meisten Touristen noch im Zug aus Cuzco sitzen, können Sie sich in der Ruinenanlage noch einmal genauer umschauen. Dann nehmen Sie schweren Herzens Abschied und Kurs auf ein weiteres Highlight: Die Inkastadt Cuzco. Am Abend haben Sie vielleicht noch etwas Zeit, um Cuzco zu erkunden. Schlendern Sie durch die Straßen und lassen Sie die Magie dieses schönen Ortes auf sich wirken.
Unterkunft: Xima Cusco Hotel
Verpflegung: Das Frühstück ist im Preis enthalten.
Fahrstrecke: Die Fahrstrecke umfasst ca. 150 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 4 Stunden, davon ca. 3 Stunden mit dem Zug.
Cuzco liegt ca. 3.400 Meter ü.d.M.
Von Machu Picchu aus können Sie auf den Granitberg Huayna Picchu wandern, dessen Spitze rund 2.750 Meter ü.d.M. aufragt. Während des 1- bis 1½-stündigen Aufstiegs überwinden Sie etwa 350 Höhenmeter. Genießen Sie schon unterwegs und erst recht von ganz oben, wenn sich der Nebel verzogen hat, den grandiosen Blick auf Machu Picchu, die Berge und den Río Urubamba. Der Preis beträgt ca. 20 US-$ pro Person. Die Besucherzahl des Huayna Picchu ist auf 400 pro Tag begrenzt. Der Eintritt ist täglich zweimal möglich: 7 und 10 Uhr morgens. Während stark frequentierter Reisezeiten ist deshalb ein Aufstieg nur möglich, wenn Sie ganz früh mit dem ersten Bus nach Machu Picchu hochfahren. Oben angelangt sollten Sie sich unter Umständen auf lange Wartezeiten einstellen. Der Aufstieg über Treppen auf den Huayna Picchu ist stetig steil und verlangt Schwindelfreiheit und Trittsicherheit. Es geht in ca. 1 bis 1 ½ Stunden etwa 350 Höhenmeter bis zum Gipfel (ca. 2.750 Meter ü.d.M.). Der Abstieg dauert ca. 1 Stunde. Der Blick vom Gipfel ist atemberaubend. Wenn Sie befürchten, der Aufstieg auf den Huayna Picchu könnte zu anstrengend für Sie sein, können Sie auch nur ein Stück hochgehen. Der Weg hinauf ist derselbe wie hinunter, deshalb kann man jederzeit umkehren. Bei normaler Fitness empfehlen wir jedoch, den Aufstieg zu versuchen. Es lohnt sich sehr.
Bitte buchen Sie die Wanderung spätestens 7 Wochen vor Reiseantritt vor. Hierfür benötigen wir eine Kopie Ihres Reisepasses. Die Bezahlung erfolgt vor Ort.

17. Tag: Cuzco und Flug nach Lima
In Quechua, der Sprache der Indios, bedeutet Cuzco »Nabel der Welt«. Zu Fuß erkunden Sie die historische Stadt, in der sich indianischer und kolonialer Baustil mischen. Sie sehen unter anderem das Künstlerviertel San Blas mit seinen vielen kleinen Gassen und den berühmten Stein mit den zwölf Ecken in einer Mauer des ehemaligen Palastes des Herrschers Inca Roca. Auch die riesigen, präzise behauenen Steine des Sonnentempels Coricancha halten ohne Mörtel zusammen und zeugen von der beeindruckenden Baukunst der Inka. Immer wieder fragt man sich, wie die Inka die tonnenschweren Steine wohl transportiert haben, ohne bereits das Rad zu kennen. Lassen Sie sich von den verschiedenen Theorien überraschen.
Am späten Nachmittag werden Sie zum Flughafen gebracht und fliegen über die Anden nach Lima. Aber Ihre Reise ist zum Glück noch nicht ganz vorbei. Morgen haben Sie noch etwas Zeit, um die Hauptstadt Perus zu besichtigen.
Unterkunft: Hotel José Antonio Lima
Verpflegung: Das Frühstück ist im Preis enthalten.
Fahrstrecke: Die Fahrstrecke umfasst ca. 25 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 1 ½ Stunden.

18. Tag: Leider fast vorbei!
Auf einer Erkundungstour durch die »Stadt der Könige« sehen Sie unter anderem die Plaza Mayor, die von der mächtigen Kathedrale sowie dem Erzbischofs- und dem Regierungspalast eingefasst wird, und das Kloster San Francisco. Am Nachmittag werden Sie zum Flughafen von Lima chauffiert. Nachdem Sie sich ein letztes Mal umgedreht haben und sich sicher sind, dass Sie wiederkommen werden, treten Sie voraussichtlich um 20 Uhr den Rückflug an.
Verpflegung: Frühstück und Abschieds-Mittagessen sind im Preis enthalten.
Fahrstrecke: Die Fahrstrecke umfasst ca. 40 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 2 Stunden.
Die Höhenlage von Lima beträgt ca. 160 Meter ü.d.M.

19. Tag: Welcome home!
Nach der Landung in Madrid am Nachmittag reisen Sie weiter in Richtung Heimatort. Lassen Sie die Reise zu Hause in Ruhe Revue passieren. Sie werden lange von den unvergleichlichen Erinnerungen zehren.

Unterbringung:
2. Tag: Altiplanico Bellas Artes Santiago
Das Altiplanico Bellas Artes Santiago befindet sich im Herzen der Stadt, nur wenige Gehminuten vom angesagten Stadtviertel Bellavista entfernt. Kunst und Kultur, aber auch Restaurants und Bars – Sie haben die Qual der Wahl. Die Zimmer sind großzügig und sehr modern eingerichtet, viel Holz, aufgelockert durch farbliche Akzente. Nach einem aufregenden Tag können Sie die Stadt erkunden, mit Einheimischen in Kontakt treten oder sich im Restaurant Ihrer Wahl mit einheimischen Köstlichkeiten verwöhnen lassen.

3. Tag: Altiplanico Bellas Artes Santiago
Das Altiplanico Bellas Artes Santiago ist auch heute Ihre Unterkunft.

4. Tag: Altiplanico San Pedro
Das Altiplanico San Pedro liegt ruhig und etwas außerhalb, jedoch nur 20 Gehminuten von San Pedros Zentrum entfernt. Unweit von hier befinden sich der San-Pedro-Fluss und das Tal des Mondes. Die kleinen Einzelhäuser sind so um einen großen Platz mit Außenpool angeordnet, dass die weitläufige Anlage einem beschaulichen Dorf ähnelt. Auf dem Platz lodert abends ein Lagerfeuer. Die geräumigen Zimmer sind individuell und mit natürlichen Materialien eingerichtet und verfügen jeweils über eine Panorama-Terrasse. Nach einem ereignisreichen und aufregenden Tag können Sie sich im Restaurant mit einheimischen

5.Tag: Altiplanico San Pedro
Das Altiplanico San Pedro ist auch heute Ihre Unterkunft.

6. Tag: Altiplanico San Pedro
Das Altiplanico San Pedro ist auch heute Ihre Unterkunft.

7. Tag: Jardines de Mallku Cueva
Das Hotel Jardines de Mallku Cueva liegt, direkt an einer Felswand angebaut, außerhalb des überschaubaren Dorfes Villa Mar. Es ist eine der besten Unterkünfte südlich von Uyuni. Ihr Zimmer ist rustikal mit warmen Farben eingerichtet und bekommt durch Steinelemente ein besonderes Flair. Von hier aus haben Sie einen freien Blick auf die Umgebung mit den Bergen in der Ferne. Entspannen Sie sich vor dem Kamin in der Lounge und lassen Sie den Tag noch einmal Revue passieren.

8. TagHotel Palacio de Sal
Das Hotel Palacio de Sal im Hafen von Colchani am Ostufer des Salzsees Uyuni ist ca. 25 Kilometer von der Stadt Uyuni entfernt. Das Hotel wurde komplett aus Salzziegeln gebaut, und auch bei der Einrichtung spielt Salz eine wichtige Rolle. Sie übernachten in gemütlich eingerichteten Zimmern mit beeindruckender Wüstenarchitektur. Von der Dachterrasse und vom Aufenthaltsraum aus haben Sie einen grandiosen Blick auf die Salzwüste. Im Restaurant werden leckere regionale Speisen angeboten.

9. Tag: Hotel La Casona
Das Hotel La Casona liegt im Herzen von La Paz in unmittelbarer Nähe der wichtigsten Sehenswürdigkeiten und einiger Restaurants. Sie übernachten in gemütlichen, klimatisierten Zimmern. Im hoteleigenen Restaurant werden mediterrane und regionale Gerichte serviert. Das im Kolonialstil gebaute Hotel besitzt einen Innenhof und eine Dachterrasse, von der Sie einen schönen Blick auf die Stadt haben.

10. Tag: Hotel La Casona
Das Hotel La Casona bettet Sie auch heute in weiche Kissen.

11. Tag: Ecolodge La Estancia
Die Ecolodge La Estancia liegt auf der Sonneninsel mitten im Titicaca-See. Vom Ufer ist sie durch einen leichten, etwa 1-stündigen Fußmarsch zu erreichen. Sie übernachten in einfachen Bungalows mit großzügigen, gemütlich eingerichteten Zimmern, von denen Sie einen wunderschönen Blick auf den Titicaca-See und die Berge im Hintergrund haben. Beim Bau der Lodge wurde die Andenarchitektur erhalten und mit modernem Komfort kombiniert. Die Lodge verfügt über ein Restaurant und eine Bar. Frühaufstehern empfehlen wir, sich den beeindruckenden Sonnenaufgang über den schneebedeckten Anden nicht entgehen zu lassen.

12. Tag: Ecolodge La Estancia
Die Ecolodge La Estancia ist auch heute Ihre Unterkunft.

13. Tag: Sonesta Posadas del Inca
Die Sonesta Posadas del Inca liegt in Puno, direkt am Titicaca-See. Alle Zimmer sind im andinen Stil eingerichtet und haben Fenster zum See. Auch vom Restaurant aus und von der Terrasse davor haben Sie eine wunderschöne Aussicht auf den Titicaca-See und die umliegenden Berge. Je nachdem, wann Sie im Hotel ankommen, können Sie den Tag eventuell noch mit einem Cocktail vor der Kulisse des Sonnenuntergangs ausklingen lassen.

14. Tag: Hacienda del Valle
Das Hotel Hacienda del Valle liegt eingebettet am Rande der Berge, etwas außerhalb von Urubamba. Die wunderschöne gepflegte Gartenanlage mit kleinem angelegten Wasserfall bietet Ihnen ein Paradies der Ruhe. Ihr großes Zimmer ist in warmen Farben gehalten. Mit frischen Zutaten aus dem hoteleigenen Gemüsegarten bereitet der Koch Ihnen am Abend auf Wunsch ein geschmackvolles Essen zu.

15: Tag: Hotel El Mapi
Das Hotel El Mapi liegt im Zentrum von Aguas Calientes, dem kleinen Dorf am Fuße des Machu-Picchu-Berges. Das Hotel verbindet modernes Design mit klassischer Architektur. Die gemütlichen Zimmer haben große Fensterfronten mit Blick auf den Berg. Genießen Sie die unkomplizierte, ruhige Atmosphäre an der Bar oder in der Cafeteria.

16. Tag: Xima Cusco Hotel
Das Xima Cusco Hotel (ehemals Eco Inn Cusco) besticht durch seine ideale Lage im Zentrum von Cuzco, ganz in der Nähe des großen Kunsthandwerksmarktes von Cuzco. Nach einem ereignisreichen Tag können Sie die Stadt auf eigene Faust erkunden oder die Annehmlichkeiten Ihrer Unterkunft genießen. Sie bietet ein gemütliches Restaurant sowie einen kleinen Spa-Bereich, in dem verschiedene Anwendungen und Massagen mit besonderen Elementen der Inka-Kultur kombiniert werden.

17. Tag: Hotel José Antonio Lima
Das Hotel José Antonio Lima liegt in Miraflores, einem Stadtteil Limas mit vielen Grünanlagen, Restaurants und Bars, und nicht weit vom Meer und dem Indiomarkt entfernt. Es hat modern eingerichtete, großzügige Zimmer mit Klimaanlage, und im Restaurant werden u.a. peruanische Spezialitäten angeboten. Entspannen Sie sich am Abend bei einem Getränk an der Bar.

Falls einzelne der genannten Unterkünfte nicht verfügbar sind, wird eine möglichst gleichwertige Alternative gebucht.

Gästetipp:

Teilnehmeranzahl:
Mindestteilnehmer: 1 Personen, Höchstteilnehmer: 12 Personen

Reisetermine und Preise:
Reisenr.: 530300 

   Preis ab   Hinweise

07.03.20 - 25.03.20 5999 €Anfragen  Buchen*) Vorschautermin
13.03.20 - 31.03.21 6399 €Anfragen  Buchen*) Vorschautermin
21.03.20 - 08.04.20 5999 €Anfragen  Buchen*) Vorschautermin
04.04.20 - 22.04.20 5999 €Anfragen  Buchen*) Vorschautermin
09.05.20 - 27.05.20 6199 €Anfragen  Buchen*) Vorschautermin
06.06.20 - 24.06.20 6199 €Anfragen  Buchen*) Vorschautermin
18.07.20 - 05.08.20 6399 €Anfragen  Buchen*) Vorschautermin
25.07.20 - 12.08.20 6399 €Anfragen  Buchen*) Vorschautermin
08.08.20 - 26.08.20 6399 €Anfragen  Buchen*) Vorschautermin
26.09.20 - 14.10.20 6299 €Anfragen  Buchen*) Vorschautermin
10.10.20 - 28.10.20 6299 €Anfragen  Buchen*) Vorschautermin
24.10.20 - 11.11.20 6199 €Anfragen  Buchen*) Vorschautermin
31.10.20 - 18.11.20 6199 €Anfragen  Buchen*) Vorschautermin
07.11.20 - 25.11.20 6199 €Anfragen  Buchen*) Vorschautermin
27.02.21 - 17.03.21 6399 €Anfragen  Buchen*) Vorschautermin
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20.03.21 - 07.04.21 6399 €Anfragen  Buchen*) Vorschautermin
27.03.21 - 14.04.21 6399 €Anfragen  Buchen*) Vorschautermin
03.04.21 - 21.04.21 6399 €Anfragen  Buchen*) Vorschautermin
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Termin- und Preishinweise:
Die angegebenen Preise gelten jeweils pro Person im DZ.
Einzelzimmer-Zuschlag: 1.099 Euro
Frankfurt ohne Zuschlag
Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Friedrichshafen, Hannover, Hamburg, Leipzig, Münster/Osnabrück, Nürnberg, Stuttgart: ab 199 Euro
Graz, Linz, Wien: ab 199 Euro
Basel, Genf, Zürich: ab 299 Euro
*) Geänderter Reiseverlauf ab 2020

Enthaltene Leistungen:
Garantierte Durchführung aller Termine
Linienflug mit LATAM von Frankfurt nach Santiago de Chile. Rückflug ab Lima über Madrid nach Frankfurt.
Inlandsflüge mit LATAM von Santiago de Chile nach Calama sowie von Cuzco nach Lima.
Inlandsflug von Uyuni nach La Paz mit Línea Aérea Amaszonas.
Rail und Fly innerhalb Deutschlands. Bequem in der 2. Klasse zum Flieger
Reiseminibus mit Klimaanlage bzw. 4WD-Geländewagen an den Tagen 7 und 8 (pro Fahrzeug max. 3 Teilnehmer und Fahrer)
Zugfahrt von Ollantaytambo nach Aguas Calientes und zurück
Übernachtungen in Hotels, Hosterías und Lodges
Täglich Frühstück, 6 x Mittagessen und 3 x Picknick, 6 x Abendessen
Besuch eines Weinguts mit Weinprobe
Bootsfahrten auf dem Titicaca-See
Erkundung von La Paz durch die Augen eines Schuhputzers
Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
Reiseliteratur
100 m² Regenwald auf Ihren Namen
Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung

Nicht enthaltene Leistungen:

Einreise- und Gesundheitshinweise:
Chile:
Bei der Einreise nach Chile wird an der Grenze kostenlos eine "Tarjeta de Turismo" (Touristenkarte) ausgestellt, die zu einem Aufenthalt von maximal 90 Tagen berechtigt. Der Reisepass muss mindestens sechs Monate ab Einreise gültig sein. Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird auch bei Reisen auf die Oster-Inseln nicht mehr verlangt.
Bolivien:
Deutsche Staatsangehörige benötigen für eine Reise nach Bolivien kein Visum. Sie können sich insgesamt 90 Tage pro Kalenderjahr visumsfrei in Bolivien aufhalten. Der Reisepass muss bei Einreise noch sechs Monate gültig sein. Ein Gelbfieberimpfnachweis wird von Reisenden in folgenden Fällen verlangt: Einreise aus einem Gelbfieber-Endemieland; Einreise in Gelbfieber-Endemiegebiete in Bolivien; Ausreise in ein Gelbfieber-Endemieland.
Peru:
Touristen können sich grundsätzlich bis zu 90 Tage pro Halbjahr in Peru aufhalten. Die vorherige Beantragung eines Visums ist für einen touristischen Aufenthalt nicht erforderlich. Bei Einreise auf dem Landweg wird eine Einreisekarte („Tarjeta Andina de Migración“) ausgegeben, die für die Dauer des Aufenthalts aufbewahrt und bei der Ausreise wieder vorgelegt werden muss. Der Reisepass muss mindestens sechs Monate ab Einreise gültig sein. Weder bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet noch bei direkter Einreise aus Deutschland ist der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung derzeit vorgeschrieben. Aus Peru kommend kann die Impfung bei Weiterreise in ein Drittland verlangt werden.

Hinweise:
Bei der angebotenen Reiseleistung handelt es sich um eine Pauschalreise im Sinne der Reiserechtsrichtlinie (EU) 2015/2302. Bitte lesen Sie das Formblatt zur Unterrichtung des Reisenden nach § 651a des BGB. Es gelten die AGB, die Zahlungsmodalitäten und die Angebotsbeschreibung des Reiseveranstalters.
Der Reisende kann vor Reisebeginn gegen Zahlung einer angemessenen Entschädigung oder gegebenenfalls einer vom Reiseveranstalter verlangten Entschädigungspauschale jederzeit vom Vertrag zurücktreten. Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung. So bleiben Ihnen im Fall einer Stornierung Kosten erspart, und Sie können sich voll und ganz auf Ihre Reise freuen.
Diese Reise ist im Allgemeinen nicht für Menschen mit Mobilitätseinschränkung geeignet.

Reiseempfehlung:




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Gabriele Sigl
Fax: 0 83 42 / 919 338
E-Mail: InfoGabrieleSigl.de
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