Polen: Mit Rad und Kajak durch Masuren
12-tägige geführte Aktivreise
Während dieser Aktivreise erkunden wir die Schönheit und landschaftliche Vielfalt Masurens aus drei unterschiedlichen Perspektiven: zu Fuß, mit dem Fahrrad und im Kajak. Auf dem Fahrrad bewegen wir uns abseits der Hauptstraßen auf kleinen Alleen und Pfaden durch die ausgedehnten Waldgebiete der Puszcza Piska/Johannisburger Heide, durch sanft geschwungene Hügellandschaften und entlang zahlreicher Seen. Zu Fuß durchqueren wir eine unberührte Naturlandschaft mit malerischen Badeplätzen. Im Kajak erkunden wir ursprüngliche, mäandernde Flüsse mit beeindruckenden, tunnelartigen Durchfahrten durch den Wald, durch Auenlandschaften und über verschiedene Seen.
★
Radtouren auf kleinen Wegen durch Masuren, Kanutour auf einem der schönsten Flüsse Europas.
9 bis 12 Teilnehmer
Detailprogramm:
1. Tag: Anreise nach Warschau
Mittags Treffen in Berlin gegen 13.30 Uhr und gemeinsame Fahrt mit dem EC nach Warschau. Ankunft in Warschau am frühen Abend. Ihr Reiseleiter erwartet Sie am Bahnhof.
3-Sterne-Hotel, Warschau
Abendessen
2. Tag: Weiterfahrt nach Masuren
Nach dem Frühstück Besichtigung der Warschauer Altstadt. Wir besuchen die wieder aufgebaute Altstadt von Warschau und erfahren etwas über die bewegte Geschichte der polnischen Hauptstadt. Nachmittags Bustransfer nach Masuren in das kleine Dorf Krutyn.
4:00 h
Pension in Krutyn
Frühstück, Abendessen
3. Tag: Erste Kajaktour über malerische Seen
Kurzer Transfer von Krutyn nach Zgon. Nach der Einführung in die Technik des Kajakfahrens beginnt unsere erste Kajaktour. Unsere Kajaktour von Zgon nach Krutyń führt uns zunächst über den Mokre-See mit zahlreichen Inseln zu dem unter Naturschutz stehenden, malerischen Krutyńskie-See, aus dem die Quelle des Flusses Krutynia entspringt. Bei der Fahrt durch das Reservat "Krutynia" ist der Fluss sehr flach. Wir fahren an vielen gefallenen Bäumen vorbei und im Wasser sehen wir „Blutsteine“ – mit roten Algen bewachsene Steine. Für den wunderschönen Abschnitt sollten wir uns etwas Zeit nehmen, um die Natur genießen zu können.
8 km
Kajak 12 km
Wanderung 2,5 km
Pension in Krutyn
Frühstück, Abendessen
4. Tag: Malerische Landschaft mit tunnelartigen Walddurchfahrten
Die Kajakfahrt von Krutyn nach Ukta ist die wohl schönste Tagesetappe. Die glasklare Krutynia mäandert durch eine malerische Landschaft mit tunnelartigen Walddurchfahrten. Die stellenweise schnelle Flussströmung bildet einen Kontrast zum Baumkronentunnel der uralten Kiefern und Eichen, die im Stillstand an den Ufern erstarrt sind. Nur an wenigen Stellen in der Johannisburger Heide kann man das Klima der ursprünglichen Natur so gut wie hier nachempfinden. Das Boot gleitet auf dem krummen und ruhigen Fluss –am Ufer stehen enorme Laubbäume, deren Baumkronen sich über dem Wasser berühren und über den Köpfen der Paddler eine großartige Laube bilden. Hinter Zielony Las ändert sich die Umgebung: dort wo vorher Kiefernwälder waren, erscheinen zuerst Erlen, und dann hohes und dichtes Schilfrohr. Die zwei Kilometer unterhalb von Ukta werden allgemein als „Kleiner Amazonas“ bezeichnet, wegen der vielen umgefallenen Baumstämme. Kurzer Transfer von Ukta nach Krutyn.
7 km
Kajak 13 km
Pension in Krutyn
Frühstück, Abendessen
5. Tag: Vorbei an Wiesen und Wäldern
Kurzer Transfer von Krutyn nach Ukta. Während unserer Kajaktour von Ukta nach Iznota durchqueren wir die Naturschutzgebiete „Piervos“ und „Dolna Krutynia“. Der Fluss mäandriert stark im Schilf mit einer einzigartigen Pflanzenwelt. Die Route führt durch Wiesen und Wälder bis zur Mündung des Flusses Krutynia in den Beldany-See. Auf einer Halbinsel am Beldany-See besuchen wir die Anlage Galindia, wo Vergangenheit, Legenden und Mythen Form annehmen. Der Ort erinnert an den alten Stamm der Galinder – er ist mit Holzskulpturen heidnischer Götter geschmückt, es gibt einen Ritualplatz, Wikingerschiffen nachempfundene Boote stehen zu Raubzügen bereit. Von Iznota aus Rücktransfer nach Krutyn.
7 km + 15 km
Kajak 18 km
Pension in Krutyn
Frühstück, Abendessen
6. Tag – Rund um den Beldany See
Unsere erste Radtour führt uns durch den masurischen Landschaftspark. Wir fahren durch die weiten Wälder Masurens bis zum nordwestlichen Ufer des Beldany-Sees. Mit einer kleinen Fähre überqueren wir den See. Weiter geht es über die Halbinsel von Popielno. Mit etwas Glück sehen wir eine kleine Herde Wildpferde, die hier lebt. In Wejsuny besuchen wir das bedeutendste Bauwerk des Ortes, eine neogotische Kirche. Die Kirche konnte 1945 dank einer anonymen Spende umfassend rekonstruiert werden. Heute ist die Kirche die einzig im Landkreis, den evangelischen Christen für Gottesdienste zur Verfügung steht. Weiter fahren wir in das Dorf Wojnowo. Wojnowo ist eines von 12 Dörfern in der Umgebung, das im 19. Jahrhundert von Altgläubigen – einer russisch-orthodoxen Glaubensgemeinschaft – gegründet wurde. In Wojnwo besuchen wir das Kloster der Altgläubigen. Anschließend fahren wir zurück nach Krutyn.
56 km
Pension in Krutyn
Frühstück, Abendessen
7. Tag: Durch die Puszcza Piska bis zum Śniardwy-See
Unsere Radtour führt uns zunächst in die kleine Hafenstadt Ruciane-Nida. Von hier aus fahren wir weiter durch die weiten Wälder der Puszcza Piska/Johannisburger Heide. Die Puszcza Piska ist das größte zusammenhängende Waldgebiet Polens. Über das kleine Dorf Wiartel fahren wir bis zu der Kreisstadt Pisz/Johannisburg. Die Stadt wurde im 2. Weltkrieg stark in Mitleidenschaft gezogen. Doch einige alte Bürgerhäuser und das gotische Rathaus am Marktplatz sind erhalten geblieben, andere zerstörte Gebäude wurden im historischen Stil wieder aufgebaut. Nach einem Bummel durch die Altstadt geht es weiter zum größten masurischen See, dem Sniardwy-/Spirding-See. Mit über 100 Quadratkilometern Größe ist der Sniardwy-See der größte See Polens. Wir fahren am östlichen Ufer des Sees entlang bis zu dem lang gestreckten Straßendorf Nowy Guty, welches entlang des Seeufers gebaut wurde. Wer möchte hat hier die Gelegenheit für ein erfrischendes Bad im See. Anschließend Transfer nach Rybical zu unserer neuen Unterkunft.
65 km
38 km
Pension in Rybical
Frühstück, Abendessen
8. Tag: In die Hafenstadt Gizycko
Unsere heutige Radtour führt uns zunächst durch kleine Dörfer und entlang an Feldern bis zu der Hafenstadt Gizycko/Lötzen. Hier können wir uns die alte Drehbrücke, die noch heute in Betrieb ist, und den Wasserturm ansehen. Von der Aussichtsplattform des Wasserturms aus haben wir einen herrlichen Ausblick auf die umliegende Seenlandschaft. In Gizycko steigen wir mit unseren Rädern auf ein Schiff und fahren mit diesem bis nach Szymonka. Von Szymonka aus fahren wir zurück zu unserer Pension. Unterwegs machen wir Halt in Ryn. In der Kleinstadt zwischen den Seen Ryńskie und Ołów steht auf einem Hügel eine Burganlage aus dem 14. Jahrhundert. Heute beherbergt die Burganlage ein luxuriöses 4-Sterne-Hotel. Sehenswert ist auch eine Windmühle aus dem 19. Jahrhundert im holländischen Stil und eine alte Mühle.
33 km + 15 km
2:00 h
Pension in Rybical
Frühstück, Abendessen
9. Tag: Ruhetag
Heute haben wir einen Ruhetag vorgesehen. Sie können den Tag auf dem weitläufigen Gelände der Pension verbringen. Ein Badestrand lädt ein. Den Gästen stehen Kajaks und Tretboote zur Verfügung. Gemütliche Liegestühle am Strand laden zum Verweilen ein. Sie können auch einen Spaziergang in der Umgebung unternehmen. Die Räder stehen Ihnen selbstverständlich auch am Ruhetag zur Verfügung.
Pension in Rybical
Frühstück, Abendessen
10. Tag: Ein Blick in die Vergangenheit
Unsere heutige Radtour führt uns zunächst zu einer Schlossanlage in Nakomiady. Hier besuchen wir eine Keramik-Manufaktur. Die Schlossmanufaktur fertigt historische Kachelöfen und Keramiken, die im 18. Jahrhundert auf dem Gebiet des Herzogtums Preußen produziert wurden. Der gesamte Prozess der Ofen- und Keramikproduktion wird manuell wie vor Jahrhunderten hergestellt. Anschließend Transfer nach Gierloz zur ehemaligen „Wolfsschanze“ – heute Gedenkstätte für die Attentäter des 20. Juli 1944. Nach einer Führung über das Gelände startet unsere Radtour - wir fahren durch eine hügelige Landschaft vorbei an Feldern und Wiesen und entlang am westlichen Ufer des Mamry-Sees. Unterwegs gibt es auch schöne Badestellen. Weiter geht es auf dem Green-Velo-Radweg bis in die Hafenstadt Wegorzewo. Nach einer Kaffeepause Transfer zurück zu unserer Pension.
32 km
Pension in Rybical
Frühstück, Abendessen
11. Tag: Wandern im Reservat Łuknajno
Heute ist unser Wandertag. Nach dem Frühstück Transfer nach Woźnice, einem kleinen Dort nordöstlich von Mikolajki. Hier startet unsere Wanderung. Wir wandern durch das Reservat Luknajno und teilweise entlang des gleichnamigen Sees. Seit 1977 gehört das Gebiet zum internationalen Netz von Biosphären-Reservaten unter dem Schutz der UNESCO. Auf einer Fläche von mehr als 709 ha leben zahlreiche Brutvogelarten, darunter Blesshühner, Haubentaucher, Stockenten und viele andere. Überdies ist der Luknajno-See Europas größtes Reservat für wilde Schwäne. Am Ende der Wandertour erreichen wir Mikolajki/Nikolaiken. „Masurisches Venedig“ wurde die Hafenstadt wegen seiner malerischen Lage an der Enge zwischen dem Talty-See und dem Mikolajskie-See genannt. Heute ist Mikolajki eines der großen Urlaubszentren an Masurens großen Seen. Im Sommer wirkt hat die Stadt ein südlich-mediterranes Flair mit seinen vielen Brücken und Stegen und des vielen Booten an der langen Uferpromenade. Der Ortskern rund um den Markt ist attraktiv hergerichtet – hier finden sich viele kleine Lädchen, Restaurants und Cafés. Nach einer Pause in Mikolajki Transfer zurück nach Rybical.
Wanderstrecke 11 km
31 km
Pension in Rybical
Frühstück, Abendessen
12. Tag: Rückfahrt nach Deutschland
Nach dem Frühstück Bustransfer nach Warschau zum Hauptbahnhof. Zugfahrt nach Berlin. Planmäßige Ankunft in Berlin Hauptbahnhof um 18.06 Uhr.
4:00 h
Frühstück
Mittags Treffen in Berlin gegen 13.30 Uhr und gemeinsame Fahrt mit dem EC nach Warschau. Ankunft in Warschau am frühen Abend. Ihr Reiseleiter erwartet Sie am Bahnhof.
3-Sterne-Hotel, Warschau
Abendessen
2. Tag: Weiterfahrt nach Masuren
Nach dem Frühstück Besichtigung der Warschauer Altstadt. Wir besuchen die wieder aufgebaute Altstadt von Warschau und erfahren etwas über die bewegte Geschichte der polnischen Hauptstadt. Nachmittags Bustransfer nach Masuren in das kleine Dorf Krutyn.
4:00 h
Pension in Krutyn
Frühstück, Abendessen
3. Tag: Erste Kajaktour über malerische Seen
Kurzer Transfer von Krutyn nach Zgon. Nach der Einführung in die Technik des Kajakfahrens beginnt unsere erste Kajaktour. Unsere Kajaktour von Zgon nach Krutyń führt uns zunächst über den Mokre-See mit zahlreichen Inseln zu dem unter Naturschutz stehenden, malerischen Krutyńskie-See, aus dem die Quelle des Flusses Krutynia entspringt. Bei der Fahrt durch das Reservat "Krutynia" ist der Fluss sehr flach. Wir fahren an vielen gefallenen Bäumen vorbei und im Wasser sehen wir „Blutsteine“ – mit roten Algen bewachsene Steine. Für den wunderschönen Abschnitt sollten wir uns etwas Zeit nehmen, um die Natur genießen zu können.
8 km
Kajak 12 km
Wanderung 2,5 km
Pension in Krutyn
Frühstück, Abendessen
4. Tag: Malerische Landschaft mit tunnelartigen Walddurchfahrten
Die Kajakfahrt von Krutyn nach Ukta ist die wohl schönste Tagesetappe. Die glasklare Krutynia mäandert durch eine malerische Landschaft mit tunnelartigen Walddurchfahrten. Die stellenweise schnelle Flussströmung bildet einen Kontrast zum Baumkronentunnel der uralten Kiefern und Eichen, die im Stillstand an den Ufern erstarrt sind. Nur an wenigen Stellen in der Johannisburger Heide kann man das Klima der ursprünglichen Natur so gut wie hier nachempfinden. Das Boot gleitet auf dem krummen und ruhigen Fluss –am Ufer stehen enorme Laubbäume, deren Baumkronen sich über dem Wasser berühren und über den Köpfen der Paddler eine großartige Laube bilden. Hinter Zielony Las ändert sich die Umgebung: dort wo vorher Kiefernwälder waren, erscheinen zuerst Erlen, und dann hohes und dichtes Schilfrohr. Die zwei Kilometer unterhalb von Ukta werden allgemein als „Kleiner Amazonas“ bezeichnet, wegen der vielen umgefallenen Baumstämme. Kurzer Transfer von Ukta nach Krutyn.
7 km
Kajak 13 km
Pension in Krutyn
Frühstück, Abendessen
5. Tag: Vorbei an Wiesen und Wäldern
Kurzer Transfer von Krutyn nach Ukta. Während unserer Kajaktour von Ukta nach Iznota durchqueren wir die Naturschutzgebiete „Piervos“ und „Dolna Krutynia“. Der Fluss mäandriert stark im Schilf mit einer einzigartigen Pflanzenwelt. Die Route führt durch Wiesen und Wälder bis zur Mündung des Flusses Krutynia in den Beldany-See. Auf einer Halbinsel am Beldany-See besuchen wir die Anlage Galindia, wo Vergangenheit, Legenden und Mythen Form annehmen. Der Ort erinnert an den alten Stamm der Galinder – er ist mit Holzskulpturen heidnischer Götter geschmückt, es gibt einen Ritualplatz, Wikingerschiffen nachempfundene Boote stehen zu Raubzügen bereit. Von Iznota aus Rücktransfer nach Krutyn.
7 km + 15 km
Kajak 18 km
Pension in Krutyn
Frühstück, Abendessen
6. Tag – Rund um den Beldany See
Unsere erste Radtour führt uns durch den masurischen Landschaftspark. Wir fahren durch die weiten Wälder Masurens bis zum nordwestlichen Ufer des Beldany-Sees. Mit einer kleinen Fähre überqueren wir den See. Weiter geht es über die Halbinsel von Popielno. Mit etwas Glück sehen wir eine kleine Herde Wildpferde, die hier lebt. In Wejsuny besuchen wir das bedeutendste Bauwerk des Ortes, eine neogotische Kirche. Die Kirche konnte 1945 dank einer anonymen Spende umfassend rekonstruiert werden. Heute ist die Kirche die einzig im Landkreis, den evangelischen Christen für Gottesdienste zur Verfügung steht. Weiter fahren wir in das Dorf Wojnowo. Wojnowo ist eines von 12 Dörfern in der Umgebung, das im 19. Jahrhundert von Altgläubigen – einer russisch-orthodoxen Glaubensgemeinschaft – gegründet wurde. In Wojnwo besuchen wir das Kloster der Altgläubigen. Anschließend fahren wir zurück nach Krutyn.
56 km
Pension in Krutyn
Frühstück, Abendessen
7. Tag: Durch die Puszcza Piska bis zum Śniardwy-See
Unsere Radtour führt uns zunächst in die kleine Hafenstadt Ruciane-Nida. Von hier aus fahren wir weiter durch die weiten Wälder der Puszcza Piska/Johannisburger Heide. Die Puszcza Piska ist das größte zusammenhängende Waldgebiet Polens. Über das kleine Dorf Wiartel fahren wir bis zu der Kreisstadt Pisz/Johannisburg. Die Stadt wurde im 2. Weltkrieg stark in Mitleidenschaft gezogen. Doch einige alte Bürgerhäuser und das gotische Rathaus am Marktplatz sind erhalten geblieben, andere zerstörte Gebäude wurden im historischen Stil wieder aufgebaut. Nach einem Bummel durch die Altstadt geht es weiter zum größten masurischen See, dem Sniardwy-/Spirding-See. Mit über 100 Quadratkilometern Größe ist der Sniardwy-See der größte See Polens. Wir fahren am östlichen Ufer des Sees entlang bis zu dem lang gestreckten Straßendorf Nowy Guty, welches entlang des Seeufers gebaut wurde. Wer möchte hat hier die Gelegenheit für ein erfrischendes Bad im See. Anschließend Transfer nach Rybical zu unserer neuen Unterkunft.
65 km
38 km
Pension in Rybical
Frühstück, Abendessen
8. Tag: In die Hafenstadt Gizycko
Unsere heutige Radtour führt uns zunächst durch kleine Dörfer und entlang an Feldern bis zu der Hafenstadt Gizycko/Lötzen. Hier können wir uns die alte Drehbrücke, die noch heute in Betrieb ist, und den Wasserturm ansehen. Von der Aussichtsplattform des Wasserturms aus haben wir einen herrlichen Ausblick auf die umliegende Seenlandschaft. In Gizycko steigen wir mit unseren Rädern auf ein Schiff und fahren mit diesem bis nach Szymonka. Von Szymonka aus fahren wir zurück zu unserer Pension. Unterwegs machen wir Halt in Ryn. In der Kleinstadt zwischen den Seen Ryńskie und Ołów steht auf einem Hügel eine Burganlage aus dem 14. Jahrhundert. Heute beherbergt die Burganlage ein luxuriöses 4-Sterne-Hotel. Sehenswert ist auch eine Windmühle aus dem 19. Jahrhundert im holländischen Stil und eine alte Mühle.
33 km + 15 km
2:00 h
Pension in Rybical
Frühstück, Abendessen
9. Tag: Ruhetag
Heute haben wir einen Ruhetag vorgesehen. Sie können den Tag auf dem weitläufigen Gelände der Pension verbringen. Ein Badestrand lädt ein. Den Gästen stehen Kajaks und Tretboote zur Verfügung. Gemütliche Liegestühle am Strand laden zum Verweilen ein. Sie können auch einen Spaziergang in der Umgebung unternehmen. Die Räder stehen Ihnen selbstverständlich auch am Ruhetag zur Verfügung.
Pension in Rybical
Frühstück, Abendessen
10. Tag: Ein Blick in die Vergangenheit
Unsere heutige Radtour führt uns zunächst zu einer Schlossanlage in Nakomiady. Hier besuchen wir eine Keramik-Manufaktur. Die Schlossmanufaktur fertigt historische Kachelöfen und Keramiken, die im 18. Jahrhundert auf dem Gebiet des Herzogtums Preußen produziert wurden. Der gesamte Prozess der Ofen- und Keramikproduktion wird manuell wie vor Jahrhunderten hergestellt. Anschließend Transfer nach Gierloz zur ehemaligen „Wolfsschanze“ – heute Gedenkstätte für die Attentäter des 20. Juli 1944. Nach einer Führung über das Gelände startet unsere Radtour - wir fahren durch eine hügelige Landschaft vorbei an Feldern und Wiesen und entlang am westlichen Ufer des Mamry-Sees. Unterwegs gibt es auch schöne Badestellen. Weiter geht es auf dem Green-Velo-Radweg bis in die Hafenstadt Wegorzewo. Nach einer Kaffeepause Transfer zurück zu unserer Pension.
32 km
Pension in Rybical
Frühstück, Abendessen
11. Tag: Wandern im Reservat Łuknajno
Heute ist unser Wandertag. Nach dem Frühstück Transfer nach Woźnice, einem kleinen Dort nordöstlich von Mikolajki. Hier startet unsere Wanderung. Wir wandern durch das Reservat Luknajno und teilweise entlang des gleichnamigen Sees. Seit 1977 gehört das Gebiet zum internationalen Netz von Biosphären-Reservaten unter dem Schutz der UNESCO. Auf einer Fläche von mehr als 709 ha leben zahlreiche Brutvogelarten, darunter Blesshühner, Haubentaucher, Stockenten und viele andere. Überdies ist der Luknajno-See Europas größtes Reservat für wilde Schwäne. Am Ende der Wandertour erreichen wir Mikolajki/Nikolaiken. „Masurisches Venedig“ wurde die Hafenstadt wegen seiner malerischen Lage an der Enge zwischen dem Talty-See und dem Mikolajskie-See genannt. Heute ist Mikolajki eines der großen Urlaubszentren an Masurens großen Seen. Im Sommer wirkt hat die Stadt ein südlich-mediterranes Flair mit seinen vielen Brücken und Stegen und des vielen Booten an der langen Uferpromenade. Der Ortskern rund um den Markt ist attraktiv hergerichtet – hier finden sich viele kleine Lädchen, Restaurants und Cafés. Nach einer Pause in Mikolajki Transfer zurück nach Rybical.
Wanderstrecke 11 km
31 km
Pension in Rybical
Frühstück, Abendessen
12. Tag: Rückfahrt nach Deutschland
Nach dem Frühstück Bustransfer nach Warschau zum Hauptbahnhof. Zugfahrt nach Berlin. Planmäßige Ankunft in Berlin Hauptbahnhof um 18.06 Uhr.
4:00 h
Frühstück
-
- 5 Übernachtungen in einer Pension in Krutyn, einem kleinen Dorf direkt am Fluss Krutynia gelegen.
5 Übernachtungen in einer schön gelegenen, kleinen Pension in dem Dorf Rybical, direkt am Ufer des Rynskie-Sees gelegen mit großem Grundstück.
Verpflegung:
Morgens erwartet Sie ein reichhaltiges Frühstück. Abends erhalten Sie ein warmes Abendessen. Lassen Sie sich von der traditionellen masurischen Küche verwöhnen.
Vegetarische Verpflegung ist auf Wunsch möglich.
- 5 Übernachtungen in einer Pension in Krutyn, einem kleinen Dorf direkt am Fluss Krutynia gelegen.
-
"Es war alles Bestens. Ihre Dienstleistung und die Reise. Auch das Wetter spielte mit und die Gruppe war angenehm.
Die Polenreise hat mir sehr gut gefallen. Dazu beigetragen haben eine ungewöhnlich engagierte Reiseleiterin, ein erfreulich gutes Fahrrad sowie die gelungene Mischung aus Natur- und Kulturerleben. Auch war es eine richtig nette Gruppe. Die Masuren-Radreise kann ich nur weiterempfehlen!
Unterbringung, Verpflegung, Organisation und vor allem die Reiseleitung waren sehr gut. Es gibt nichts zu verbessern. Auch die Beratung und Information vor der Reise war sehr gut. Besonders gut haben mir die Kajaktouren und die Schifffahrt gefallen. Ich kann die Reise uneingeschränkt weiterempfehlen.
Die Unterbringung und die Verpflegung waren sehr gut. Auch die Organisation und die Fahrräder waren ausgezeichnet. Die Reiseleiterin war ausgezeichnet und hat die Stadtführung in Warschau prima gemacht. Am besten hat mir die Freundlichkeit der Menschen gefallen. Ich werde die Reise gerne weiterempfehlen."
Reisetermine und Preise:
|
Reisenr.: 328100
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| Preis ab | Hinweise | ||
| 06.06.26 - 17.06.26 | 2120 € | Anfragen Buchen | Samstag-Mittwoch |
| 20.06.26 - 01.07.26 | 2120 € | Anfragen Buchen | Samstag-Mittwoch |
| 04.07.26 - 15.07.26 | 2120 € | Anfragen Buchen | Samstag-Mittwoch |
| 18.07.26 - 29.07.26 | 2120 € | Anfragen Buchen | Samstag-Mittwoch |
| 01.08.26 - 12.08.26 | 2120 € | Anfragen Buchen | Samstag-Mittwoch |
| 15.08.26 - 26.08.26 | 2120 € | Anfragen Buchen | Samstag-Mittwoch |
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Sie können gerne auch das Fax-Anmeldeformular
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Enthaltene Leistungen:
♦ klimafreundliche Anreise mit der Bahn Berlin – Warschau – Berlin / Busfahrt Warschau – Masuren – Warschau
♦ eine Übernachtung in Warschau im 3 Sterne Hotel
♦ 5 Übernachtungen in einer Pension in Krutyń jeweils im Doppelzimmer mit Du/WC,
♦ 5 Übernachtungen in einer Pension in Rybical jeweils im Doppelzimmer mit Du/WC
♦ Halbpension (Frühstück und warmes Abendessen), 1. Leistung – Abendessen am 1. Tag / letzte Leistung – Frühstück am 12. Tag / auf Wunsch vegetarisch
♦ Zweier-Kajaks
♦ Leihrad (21-Gang-Trekkingbike)
♦ Gepäcktransfer beim Quartierwechsel
♦ Alle Transfers vor Ort
♦ Schifffahrt Giżycko – Szymonka
♦ Stadtführung in Warschau
♦ Eintritt Kloster der Altgläubigen in Wojnowo,
♦ Eintritt und Führung in Nakomiady
♦ Eintritt und Führung in Gierłoż
♦ Kartenmaterial
♦ Mineralwasser an den Radtagen
♦ einheimische, deutschsprachige Reiseleitung ab/bis Warschau
♦ eine Übernachtung in Warschau im 3 Sterne Hotel
♦ 5 Übernachtungen in einer Pension in Krutyń jeweils im Doppelzimmer mit Du/WC,
♦ 5 Übernachtungen in einer Pension in Rybical jeweils im Doppelzimmer mit Du/WC
♦ Halbpension (Frühstück und warmes Abendessen), 1. Leistung – Abendessen am 1. Tag / letzte Leistung – Frühstück am 12. Tag / auf Wunsch vegetarisch
♦ Zweier-Kajaks
♦ Leihrad (21-Gang-Trekkingbike)
♦ Gepäcktransfer beim Quartierwechsel
♦ Alle Transfers vor Ort
♦ Schifffahrt Giżycko – Szymonka
♦ Stadtführung in Warschau
♦ Eintritt Kloster der Altgläubigen in Wojnowo,
♦ Eintritt und Führung in Nakomiady
♦ Eintritt und Führung in Gierłoż
♦ Kartenmaterial
♦ Mineralwasser an den Radtagen
♦ einheimische, deutschsprachige Reiseleitung ab/bis Warschau
Nicht enthaltene Leistungen:
Wunschleistungen:
Doppelzimmer
Einzelzimmer: 320,00 €
7-Gang Unisex (bitte Körpergröße angeben)
21-Gang Unisex (bitte Körpergröße angeben)
E-Bike (bitte Körpergröße angeben): 150,00 €
1er Kajak: 20,00 €
2er Kajak
Einzelzimmer: 320,00 €
7-Gang Unisex (bitte Körpergröße angeben)
21-Gang Unisex (bitte Körpergröße angeben)
E-Bike (bitte Körpergröße angeben): 150,00 €
1er Kajak: 20,00 €
2er Kajak
-
- Die angegebenen Preise gelten jeweils pro Person im DZ.
Anreise:
Die Reise beginnt und endet in Berlin.
Treffen am Anreisetag um 13.30 Uhr / 1. Termin in Berlin Hauptbahnhof / 2. - 6. Termin in Berlin Gesundbrunnen
Rückreise: planmäßige Ankunft in Berlin Gesundbrunnen um 18.25 Uhr
Fahrräder:
7-Gang-Damen- und Herren-Räder mit Nabenschaltung von Nexus mit Rücktritt.
21-Gang-Damen- und Herren-Räder mit Kettenschaltung von Shimano, Gepäckträger und bequemer Sattel, Radgröße: 28 Zoll.
E-Bike von der Firma Kalkhoff 7-Gang-Nabenschaltung von Nexus mit Rücktritt, Bereifung: mittelbreit, Vorderradgabel und Sattelstütze mit Stoßdämpfer, Gepäckträger und bequemer Sattel, Radgröße: 28 Zoll
Jedes Leihrad ist mit einer wasserdichten Packtasche für das Tagesgepäck ausgestattet
-
- 4 Radtouren mit Tagesetappen zwischen 40 und 60 km in vorwiegend flachem Gelände auf kleinen Straßen, Wald- und Feldwegen. 3 Kanutouren mit Tagesetappen zwischen 12 und 18 km auf einem ruhigen Fluss, auch für Anfänger geeignet. 1 Wanderung über ca. 17 km.
-
- Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise nach Polen einen Personalausweis oder Reisepass, der mindestens über den Zeitraum des Aufenthalts gültig ist. Für die direkte Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben.
Vollständige und aktuelle Einreisehinweise für Polen finden Sie hier: Auswärtiges Amt - Reiseland Polen
-
- Bei der angebotenen Reiseleistung handelt es sich um eine Pauschalreise im Sinne der Reiserechtsrichtlinie (EU) 2015/2302.
Diese Reise ist im Allgemeinen nicht für Menschen mit Mobilitätseinschränkung geeignet.
Wir empfehlen dringend den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung.








