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Höhepunkte Chiles
16-tägige Erlebnisreise

Patagonien und die Atacama-Wüste - zwei "große Namen", von denen wohl ein jeder träumt sie irgendwann einmal live und in Farbe zu erleben; zwei landschaftliche Gegensätze, die konträrer kaum sein könnten. Wir starten am Pazifik in der Hafenstadt Valparaiso, deren bunt getünchte Altstadt ein echter Hingucker ist. Weiter geht es zum rauesten Ende der Welt. Da, wo man alle vier Jahreszeiten an einem Tag erleben kann; wo die drei weltberühmten Felsnadeln der Torres del Paine über Guanako und Kondor wachen und türkise Seen mit bunten Regenbögen auf blaue Gletschermassen treffen. Knapp 4.000 km weiter gen Norden ein komplett anderes Bild: endlose Weite bis zum Horizont, Vegetation Mangelware. Dafür reihen sich fast 500 mächtige Vulkankegel wie Perlen aneinander. Brodelnde Geysire, Flamingos, heiße Quellen und spektakuläre Farbspiele zum Sonnenuntergang runden unser Erlebnis ab. Und was wäre eine Chile-Reise ohne den berühmten Wein? In diesem Sinne: Salud und nichts wie hin nach Chile!

16 Tage
Erlebnisreise, Wanderreise
Region: Atacama, Santiago, Torres del Paine
Übernachtung: Mittelklassehotels, Hosterias
Kleingruppe: 8 bis 16 Teilnehmer

Höhepunkte:
Wanderungen: 5 x leicht (1-2 Std.), 3 x moderat (3-4 Std.)
Pazifikküste, Nationalpark Torres del Paine
Atacama-Wüste aktiv entdecken
Weinprobe und Kochkurs inklusive

Detailprogramm:
1. Tag: Chile, wir kommen!
Abflug nach Chile.

2. Tag: Valparaiso
Ankunft in Santiago und Transfer nach Valparaiso. In der bedeutendsten Hafenstadt des Landes angekommen, erkunden wir die historische Altstadt (UNESCO-Weltkulturerbe) mit ihren bunt getünchten Häuschen und kreativen Graffitis.
3 Hotelübernachtungen in Valparaiso. 150 km.

3. Tag: La Campana und Wein
Unsere erste Wanderung führt uns in den La Campana-Nationalpark (UNESCO-Biosphärenreservat) bekannt für seinen letzten endemischen Naturwald. GZ 1-2 Stunden. Anschließend geht es weiter, vorbei an unzähligen Hektar Rebfläche, ins malerische "Valle de Casablanca", wo wir die Gelegenheit nicht ungenutzt lassen, eines der zahlreichen Weingüter zu besichtigen und in die Geheimnisse der Herstellung eingeweiht zu werden. Natürlich gehört eine Kostprobe der edlen Tropfen auch dazu. ¡Salud!
180 km. (F)

4. Tag: Küste und Kulinarik
Wenn wir schon mal am Pazifik sind, gehört auch eine Strandwanderung fest ins Programm. Ein Abstecher in das ausgedehnte Dünenfeld von Ritoque lädt zum Barfußgehen ein und lässt ein Gefühl von Wüstenexpedition aufkommen. GZ ca. 4 Stunden. Der ansonsten so gut wie menschenleere Strand ist ein herrliches Ziel zu jeder Jahreszeit. Insbesondere die Vogelliebhaber kommen hier voll auf ihre Kosten, denn eine große Lagune sorgt für ausreichend Nahrung für zahlreiche Arten. Am Ende lädt eine geschützte Badebucht zu einem Sprung in den kalten Pazifik ein. Am Abend sorgt ein kulinarischer Höhepunkt für die nötige Stärkung. Allerdings stehen wir dieses Mal bei einem Kochkurs selbst vor dem Herd und lernen, wie einige der leckeren chilenischen Köstlichkeiten zubereitet werden. Schließlich wollen die Lieben zu Hause später auch probieren. In gemütlicher Runde lassen wir uns unsere eigene Meisterleistung schmecken und die Eindrücke der ersten Tage Revue passieren.
80 km. (F, A)

5. Tag: Die Hauptstadt
Wir fahren zurück nach Santiago und erkunden die Hauptstadt mit ihrer kolonialen Kathedrale an der quirligen "Plaza de Armas". Der herrliche Ausblick über die 7-Millionen-Metropole vom Cerro Santa Lucia entschädigt für die Aufstiegsmühe. Auf dem lebendigen Zentralmarkt tun wir es den Chilenen gleich und stärken uns mit einem köstlichen, landestypischen Snack. Von Empanadas hat sicher jeder schon mal gehört. Aber haben Sie schon die original chilenische Empanada de Pino probiert? Dann sollten Sie sich diese Chance nicht entgehen lassen!
Hotelübernachtung in Santiago. 150 km. (F, M)

6. Tag: Fjorde und Gauchos
Wir fliegen gen Süden nach Punta Arenas und machen uns auf den Weg nach Puerto Natales. Das geruhsame Hafenstädtchen liegt an einem traumhaften Fjord, wo unter anderem Schwarzhalsschwäne und Austernfischer zu Hause sind. Auf einer typischen Estancia wartet am Abend ein typisches Asado auf uns ... typisch chilenisch eben.
Hostalübernachtung in Puerto Natales. 255 km. (F, A)

7. - 9. Tag: Torres del Paine
Wir erreichen den wohl bekanntesten Nationalpark Chiles mit seinen namensgebenden drei "Türmen des blauen Himmels", wie sie in der Sprache der Tehuelche-Indigenas heißen. Die drei nadelartigen Granitberge der Torres del Paine ragen bis zu 2.850 m hoch gen Himmel und sind zu Recht das Wahrzeichen hier. Dieses Wandereldorado zwischen kalbenden Gletschern, türkis glitzernden Seen und zerklüfteten Fjorden erkunden wir in den nächsten Tagen auf drei Wanderungen: zum tosenden Wasserfall Salto Grande (GZ ca. 1 Stunde), am Ufer des Grey-Sees mit Blick auf die blauen Gletschermassen des kontinentalen Inlandeises (GZ 1-2 Stunden) und nach kurzer Bootsfahrt über den Pehoe-See in das herrliche Frances-Tal (GZ ca. 4 Stunden). Unterwegs können wir mit etwas Glück Guanakos und Andenkondoren begegnen. Fakultativ können wir auch eine Bootstour zum berühmten Grey-Gletscher unternehmen.
3 Hosteríaübernachtungen beim Torres del Paine-NP. 210 + 60 + 40 km. (3 x F)

10. Tag: Südlichste "Großstadt"
Es geht zurück in die südlichste "Großstadt" der Welt: Punta Arenas. Wir erkunden das verträumte, 120.000 Einwohner zählende Stadt auf einem Rundgang, bei dem auch der Besuch des sehenswerten Friedhofs nicht fehlen darf. U. a. deutsche, kroatische und englische Grabinschriften zeugen hier bis heute von der Einwanderungsgeschichte der Stadt.
Hotelübernachtung in Punta Arenas. 415 km. (F)

11. - 12. Tag: Atacama-Wüste
Szenen-, Klima- und Landschaftswechsel. Via Santiago fliegen wir in den Norden Chiles nach Calama und fahren ins Örtchen San Pedro de Atacama - wie der Name schon sagt, dem Tor zur Atacama, der trockensten Wüste der Welt. Pfefferbäume zieren den Hauptplatz, weiß getünchte Häuschen aus Lehm und Kaktusholz zeugen von kolonialen Zeiten. Am 12. Tag beeindruckt uns der berühmte Salzsee "Salar de Atacama", dessen Salzkristalle inmitten der Weite der Wüste in der Sonne glitzern. Hier, im Los Flamencos-Nationalpark, können wir auch die namensgebenden Flamingos beobachten, die unwirkliche Plastikkreaturen zu sein scheinen, würden sie sich nicht bei der Nahrungssuche bewegen. Anschließend stehen das Kunsthandwerker-Dorf Toconao und die grüne Oase Quebrada de Jerez auf unserem Programm. Eine kurze Wanderung zur Festungsanlage Pukara de Quitor rundet unseren Tag ab und wir genießen vom Wachturm den herrlichen Weitblick auf die uns umgebenden, wie Perlen aneinander aufgereihten Feuerberge. GZ 1-2 Stunden.
4 einfache Hostalübernachtungen in San Pedro. 100 + 150 km. (2 x F)

13. Tag: Puritama und Mondtal
Durch die Guatin-Schlucht mit ihren überdimensionalen Säulenkakteen wandern wir bis zur Oase von Puritama. GZ 3-4 Stunden. Links und rechts ragen rot-braune Wände steil gen Himmel. Mittendrin verläuft der Puritama-Fluss und sorgt für einen wunderbar grünen Farbkontrast. Puritama heißt übersetzt "heiße Quellen" und genau darin können wir uns jetzt entspannen und das einmalige Panorama genießen. Am Nachmittag erwarten uns als i-Tüpfelchen dieses erlebnisreichen Tages die eindrucksvollen Farbspiele der untergehenden Sonne in den bizarren Felsformationen im Valle de la Luna, dem "Tal des Mondes", das wir erwandern und uns die schönste Düne für das Naturschauspiel aussuchen. GZ 1-2 Stunden.
120 km. (F)

14. Tag: Geysire von El Tatio
Früh stehen wir auf und machen uns auf den Weg zu unserem nächsten und letzten Höhepunkt der Reise: El Tatio. Das höchstgelegene Geysirfeld der Welt inmitten der Anden lockt uns mit seinen brodelnden Fumarolen und heißen Quellen. Sollten wir nicht satt geworden sein, können wir uns hier in wenigen Minuten ein paar Eier kochen. Unser Hauptaugenmerk gilt aber den über 40 Geysiren, wovon einige - insbesondere bei Sonnenaufgang - katapultartig gen Himmel schießen ... ein herrliches Naturspektakel. Zurück in San Pedro bleibt noch ein wenig Zeit für eigene Erkundungen und um die Erlebnisse der letzten zwei Wochen bei einem Pisco Sour, der hier besonders lecker ist, Revue passieren zu lassen.
100 km. (F)

15. Tag: Hasta luego!
Transfer zum Flughafen Calama und Rückflug via Santiago gen Heimat.
100 km. (F)

16. Tag: Ankunft

Unterbringung:
Die Zimmer in Chile sind verhältnismäßig klein: Doppelzimmer ca. 3 x 3 m, Einzelzimmer ca. 2 x 3 m.

Gästetipp:

Teilnehmeranzahl:
Mindestteilnehmer: 8 Personen, Höchstteilnehmer: 16 Personen

Reisetermine und Preise:
Reisenr.: 530300 

   Euro   Hinweise

08.04.17 - 23.04.17 4198,-Anfragen  Buchen
21.10.17 - 05.11.17 4198,-Anfragen  Buchen
11.11.17 - 26.11.17 4198,-Anfragen  Buchen
23.12.17 - 07.01.18 4648,-Anfragen  Buchen
03.02.18 - 18.02.18 4298,-Anfragen  Buchen
24.03.18 - 08.04.18 4298,-Anfragen  Buchen

Unser Fax-AnmeldeformularPDF-Dokument können Sie auch gerne verwenden.

Termin- und Preishinweise:
Einzelzimmer-Zuschlag: 630 Euro
innerdeutsches Bahnticket: 60 Euro
Frankfurt ohne Zuschlag
Weitere deutsche Abflughäfen 125 Euro
Österreich und Schweiz 250 Euro
Hin- und Rückflug mit Umstieg in Madrid, Rückflug zusätzlich mit Umstieg in Santiago de Chile

Frühbucherrabatt:
Auf diese Reise erhalten Sie 3% Frühbucherrabatt auf den Grundpreis, wenn sie bis spätestens 30.12.16 gebucht wird und im Jahr 2017 beginnt.

Enthaltene Leistungen:
Flug mit LATAM Airlines in der Economyclass nach Santiago de Chile und zurück von Calama, Inlandsflüge mit LATAM Airlines entsprechend dem Reiseverlauf
Flughafentransfers im Reiseland
Transport während der Reise in Vans und im Kleinbus
13 Übernachtungen in einfachen Mittelklassehotels/-hosterías/-hostals in Doppelzimmern mit Bad oder Dusche/WC
13 x einfaches Frühstück (F), 1 x Mittagssnack (M), 2 x Abendessen (davon 1 selbst zubereitet) (A)
Programm wie beschrieben
Eintrittsgebühren entsprechend dem Reiseverlauf
qualifizierte deutschsprachige Reiseleitung

Anforderungen / Informationen:
Die max. Höhe in Patagonien liegt bei unter 1.000 m, in der Atacama-Wüste bei 4.200 m an Tag 14.

Einreise- und Gesundheitshinweise:
Für einen kurzfristigen Aufenthalt zu Tourismus- oder Besuchszwecken ist kein Visum erforderlich. Bei der Einreise wird an der Grenze kostenlos eine "Tarjeta de Turismo" (Touristenkarte) ausgestellt, die zu einem Aufenthalt von maximal 90 Tagen berechtigt. Der Reisepass muss noch mindestens 6 Monate gültig sein. Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber für alle Reisenden wird bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet auf die Oster-Inseln gefordert

Hinweise:
Bitte bedenken Sie, daß unberechenbares Wetter und nicht kalkulierbare Naturereignisse vorkommen können. Wetter und Natur bedingen somit auch den Tourenablauf. Selbstverständlich ist die Durchführung sämtlicher Programmpunkte das Ziel; Verschiebungen oder Programmänderungen aufgrund ungünstiger Verhältnisse sind jedoch vorbehalten. Die Reiseteilnehmer sollten flexibel sein und unumgänglichen Situationen mit Verständnis und Geduld begegnen.
Es gelten die Allgemeinen Reise- und Teilnahmebedingungen und die Ausschreibung des Reiseveranstalters.

Reiseempfehlung:




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Gabriele Sigl
Fax: 0 83 42 / 919 338
E-Mail: InfoGabrieleSigl.de
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