Erlebnisreisen 2019 aktuell!

Bei unseren Erlebniseisen 2019 haben wir uns mächtig reingehängt. Die Reiseverläufe, Termine und Preise sind für 2019 überarbeitet und können ab sofort gebucht werden. Einige neue Reisen haben uns so gefallen, dass wir sie gleich in unser Portfolio aufgenommen haben. Und ein paar von ihnen wollen wir Ihnen hier vorstellen:

Unglaubliches Bolivien
Mitten in das Herz von Südamerika führt uns unsere neue Bolivien-Reise. In den 19 Reise-Tagen gibt es viel zu entdecken: die größte Salzpfanne der Welt, die Salar de Uyuni, der Treffpunkt der drei größten Ökosysteme Amazonien, Anden und Chaco im Amboro Nationalpark, der Titicacasee, die schönste Kolonialstadt Sucre, die berühmten Silberminen von Potosi, Geysire und versteinerte Bäume, 1200 Jahre alte Kakteen und dazwischen reizvolle Fahrten durch die bolvivianische Altiplano Hochebene. Und weil das alles so unglaublich schön ist, heißt diese Reise einfach „unglaubliches Bolivien“.
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Mongolei: Jurtenleben in weiter Steppe
Von der vergorenen Stutenmilch haben Sie schon einiges gehört. Seien Sie live dabei, wie man Airag – das mongolische Nationalgetränk – herstellt. Wer möchte, darf auch mal kosten. Ansonsten leben Sie wie die Mongolen. Sie wohnen in Jurten, reiten auf kleinen Pferdchen durch die weite Steppe und erleben noch so manche Wunderlandschaften mitten in der Mongolei.
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Das große Land Alakshak
„Alakshak“ steht für „das große Land“. Nomen est Omen! In kaum einem anderen Land ist so wenig los, wie in Alaska. Aber die Stille trügt. Denn die Bergketten, die Tundra und die Flüsse bergen eine Vielzahl von Tieren, die sich nur dem zeigen, der sich genügend Zeit nimmt. Mit Aufenthalten von bis zu 3 Nächten am selben Ort ist diese Reise perfekt für ausführliche Naturerlebnisse. Und um die Größe von Alakshak zu begreifen, führt die letzte Etappe bis in den hohen Norden nach Inuvik am Polarmeer.
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Borneo
Mitten im ältesten Regenwald der Welt – mit seinen 5500 Pflanzen und 430 Tierarten – liegt der Mount-Kinabalu-Nationalpark auf Borneo. Den Dschungel erleben wir aber mehr mit den Ohren als mit den Augen. Denn ein ständiges Rascheln, Zirpen, Piepen oder Rufen hallt durch das üppige Grün. Wer da wohl so alles auf uns blickt? Vielleicht sogar einer der seltenen Orang Utangs? Spätestens im Sepilok Orang Utang Rehabilitation Center bekommen wir die freundlichen Primaten zu sehen.
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