Mongolei- Auf den Spuren des Dschingis Khan!

Jurte in der Mongolei

Faszinierende Natur kombiniert mit einer sehr traditionellen Lebensweise und einer besonderen Form des Buddhismus beschreiben die Mongolei schonmal recht gut. Als ob das allein nicht schon eine Reise wert wäre, kommt dann noch die faszinierende Schönheit der Wüste Gobi hinzu und schon ist ein neues Reiseziel geschaffen, das möglichst bald besucht werden will!

Die Mongolei ist bisher ein noch weitgehend unbekanntes Land im Osten Asiens. Es ist viermal so groß wie Deutschland, hat aber gerade mal so viele Einwohner wie Berlin. Die Mongolen leben noch ihr traditionelles Leben wie einst vor hunderten von Jahren. In der Landschaft funkeln überall ihre weißen Jurten, in denen die Mongolen schlafen und leben. Die „Jurte“ beschreibt ein traditionelles rundes Zelt welches hauptsächlich in der Mongolei vertreten ist. Aber auch in Kirgisistan und Kasachstan sind die Jurten noch immer sehr verbreitet, nicht selten bilden sich daraus sogar richtige Heerlager. Wie wäre es also selbst einmal dort zu übernachten und so das Leben der Nomaden kennenzulernen?

Kaum irgendwo sonst auf der Erde kann man so viel unverbaute Natur erleben wie in der Mongolei. Steppen, Berge, Wälder, Wüste, Schluchten und Seen wechseln sich stetig ab und lassen einen in unglaublicher Geschwindigkeit zur Ruhe kommen.

Noch dazu ist das Volk der Mongolen an Gastfreundlichkeit fast nicht zu überbieten. Da sich außer in „Ulaabaatar“, der Hauptstadt der Mongolei, im Land kaum nennenswerte Bauten vorfinden, beschränken sich die Sehenswürdigkeiten auf die unterschiedlichen Landschaftsformen und die Naturwunder der Mongolei.

Absolut sehenswert sind das Biosphärenreservat und gleichzeitiger Nationalpark „Uys Nuur“ der unter UNESCO Schutz steht und in dem man Yaks bestaunen kann. Ebenso der gleichnamige“ Uys Nuur-See“, der zu den tiefsten Seen Asiens gehört. Hier gibt es über 200 fast schon ausgestorbene oder sehr seltene Vogelarten wie den Schwarzstorch oder die Lachmöwe.
Ganz im Süden befindet sich dann die magische Wüste Gobi: Menschenleer und nichts außer Sand, Wind und Himmel. Die Wüste Gobi besteht aus einer endlosen Landschaft aus goldgelben Dünen mit einem perfekten Wellenmuster, sodass man gar nicht darauf laufen mag.
Haben Sie schonmal eine Düne singen gehört? Durch kleine Sandlawinen, welche bei der Besteigung gelöst werden, fangen die einzelnen Sandkörnchen an zu vibrieren und geben diesen fast schon unglaublichen Gesang ab.
Ein weiterer touristischer Höhepunkt ist der Nationalpark „Gurwansajkhan“ in der Wüste Gobi. Hier herrschte in den vergangenen Jahrtausenden ein besonderes Klima, welches damals für eine üppige Vegetation sorgte und den einstigen Sauriern ideale Lebensbedingungen bot. Zahlreiche versteinerte Fossilien aus unterschiedlichen Epochen zu entdecken.

Mongolei Erlebnisreise