Iran: Ein Land erwacht aus dem Dornröschenschlaf!

Moschee im Iran

Blau funkelnde Moscheekuppeln, historische Königspaläste und paradiesische Gärten. Das alles kombiniert mit einem wahren Reichtum an UNESCO-Weltkulturerbe beschreibt das neue Trendreiseziel Iran ziemlich treffend. Das Land erlebte in den letzten Jahren einen wahren Reiseboom!

Wollte lange Zeit kaum jemand in das politisch angespannte Land reisen, so haben die Veranstalter ihre Kapazitäten für den Iran nun enorm aufgestockt, um der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden. Natürlich wird es einige Zeit in Anspruch nehmen, bis die Bedenken der westlichen Urlauber vor einer Reise in den Iran komplett ausgeräumt sind, aber der Iran hält seine Tore für den Tourismus weit geöffnet.

Besonders für Orient-Liebhaber stellt der Iran ein neues Reiseland dar, welches authentischer nicht sein könnte. Wenig Tourismus und herzliche Gastfreundschaft kombiniert mit einer strengen Kultur und einem wiederum unerwartet modernen Leben, machen den iranischen Orient auch für erfahrene Reisegäste extra spannend.

Das ehemalige Persien zieht zunächst viele Kulturliebhaber in seinen Bann. Neben der modernen Metropole Teheran gilt auch Persepolis als absolutes kulturelles Highlight des Irans. Die Ruinenstätte im Süden des Landes mit ihren zahlreichen Säulenhallen und Reliefs zeigt die Geschichte der Perser auf faszinierende Weise und ist stolzes Gut des UNESCO-Weltkulturerbes. Ebenso gilt die angeblich schönste Stadt des ganzen Irans „Isfahan“ als iranischer „Traum des Orients“ mit seinen grünen Parks, bunten Basaren und glitzernden Moscheen und gehört ebenso zum UNESCO-Weltkulturerbe. Zahlreiche Brücken, lebhafte Plätze, Moscheen und Paläste lassen die 2000 Jahre alte Stadt als Märchen aus 1001 Nacht ganz neu aufleben.

Doch auch Wanderurlauber kommen im Iran auf den Geschmack. Zu Füßen von mächtigen Viertausendern erwarten Wanderer beeindruckende Berglandschaften, in einem Wanderland an das im ersten Moment vielleicht kaum einer denken mag. Die Bergkette des Elbrus-Gebirges mit ihren saftig grünen Tälern und auch die Vulkanlandschaft rund um den Vulkan „Damavand“ bieten hervorragende Möglichkeiten das Land zu erwandern.

Ein Ziel für Badeurlauber wird der Iran wiederum nie werden. Die strengen Kleidungsvorschriften machen einen entspannten Strandurlaub für die westlichen Besucher schlichtweg uninteressant. Ein Kopftuch ist übrigens im Iran für jede Frau Pflicht, ganz egal ob Einheimische oder Touristin. Ein längerer Mantel gehört ebenfalls zur Ausstattung, hier reicht den westlichen Frauen jedoch zumindest eine längere Strickjacke oder Tunika. Die Hosen müssen außerdem knöchellang sein.

Der Iran ist vielleicht nicht als einfachstes Land zu bereisen, aber mit Sicherheit als eines der interessantesten! Überzeugen Sie sich selbst:

Wandern durch das persische Reich
♦ 20 Tage
♦ Studienreise, Kulturrundreise, Wanderreise
♦ Route: Teheran, Zanjan, Qum, Isfahan, Shiraz
♦ Übernachtung: Hotels
♦ Kleingruppe: 6 bis 18 Teilnehmer