Island Pocket Guide

Island Pocket Guide. Praktisch, kurz und bündig – die wichtigsten Infos über das Reiseland Island im Überblick.

Zahlen- Daten- Fakten:

  • Beste Reisezeit: Mitte Juni – Mitte September
  • Landessprache: Isländisch und Englisch
  • Währung: Isländische Krone
  • Zeitverschiebung: MEZ -2h (nur 1h im Winter)
  • Island ist Europas zweitgrößter Inselstaat
  • Reykjavik ist die Hauptstadt Islands und zugleich die nördlichste Hauptstadt der Welt

Island kennenlernen:

  • Die Insel ist die größte Vulkaninsel der ganzen Welt
  • In Island gibt es mehr Schafe als Einwohner, um genau zu sein 460.000 Schafe zu 360.000 Einwohnern
  • Island bietet über 170 natürliche und heiße Thermalquellen
  • Auf Island befinden sich die größten Gletscher Europas
  • Die Insel wird geprägt von verschiedensten Landschaftsformen:
    Berge, Wasserfälle, Vulkane, Gletscher und Fjorde

Dinge die man in Island unbedingt gemacht haben sollte:

  • Ein heißes Bad in einer der vielen Naturquellen genießen
  • So lang wie möglich aufbleiben um die faszinierenden Nordlichter zu sehen. Beste Chance dafür von September- April!
  • Ein Besuch des bekannten Gletschersees „Jökulsárlón“ mit seinen schwimmenden Eisbergen
  • Eine Wanderung zum größten Wasserfall Europas, dem Dettifoss
  • Ein Stopp am westlichsten Punkt Europas, dem „Kap Bjargtangar“
  • Milchprodukte probieren. Unser Tipp: Softeis und Skyr mit Blaubeeren
  • Trolle, Feen und Elfen entdecken

Wichtigste Reisetipps für Island:

  • Nicht wild zelten. Das ist in Island inzwischen verboten!
  • Winddichte und regenfeste Kleidung mitbringen. Aber generell ist das Wetter nicht so schlecht wie sein Ruf.
  • Island ist KEIN Last-Minute-Reiseziel! Die Unterkünfte müssen besonders für die Hauptsaison im Sommer frühzeitig vorgebucht werden!

Peru Pocket Guide

Peru Pocket Guide. Praktisch, kurz und bündig – die wichtigsten Infos über das Reiseland Peru im Überblick.

Zahlen- Daten- Fakten:

  • Beste Reisezeit: April – November
  • Landessprache: Spanisch
  • Währung: Peruanischer Sol
  • Zeitverschiebung MEZ -5 Stunden
  • Peru umgeben 5 Länder: Brasilien, Bolivien, Chile, Ecuador und Kolumbien
  • Perus Hauptstadt „Lima“ liegt an der Pazifikküste

Peru kennenlernen:

  • Peru ist bekannt für die vielen bunten Stoffe und Textilien, die geschichtsträchtigen Ruinen und die unglaubliche Kultur der Incas!
  • Peru beherbergt eines der 7 neuen Weltwunder: Die Inkastadt Machu Picchu!
  • Nationalgericht von Peru ist „Ceviche“: Roh marinierter Fisch in Limettensaft!
  • In Peru kann man über 3000 verschiedene Arten von Kartoffeln finden!
  • Perus bekanntestes Landestier ist das Alpaka!

Dinge die man in Peru unbedingt gemacht haben sollte:

  • Ein Spaziergang mit einem Alpaka in den „Palcoyo Rainbow Mountains“
  • Einmal über einen der berühmten bunten Textilmärkte schlendern
  • Die Salzwüsten von Maras entdecken
  • Sandboarding in der Wüste von Huacachina
  • „Taquile Island“ und die strickenden Männer mitten im riesigen im Titicaca-See besuchen

Wichtigste Reisetipps für Peru:

  • Tickets für den Machu Picchu bereits 6-8 Monate im Voraus buchen!
  • Die Ruinen der Inkastadt Machu Picchu können auf mehreren Rundwegen besucht werden, allerdings nur in eine Richtung!
  • Um nicht an der tückischen Höhenkrankheit (etwa ab 3000 Meter) zu erkranken, beugt man am besten mit Blättern des regional wachsenden Coca-Strauchs vor.

Costa Rica Pocket Guide

Costa Rica Pocket Guide. Praktisch, kurz und bündig – die wichtigsten Infos über das Reiseland Costa Rica im Überblick.

Zahlen- Daten- Fakten:

  • Beste Reisezeit: Dezember- April
  • Landessprache: Spanisch
  • Währung: Colon
  • Zeitverschiebung MEZ -6 Stunden
  • Costa Rica umgeben zwei Länder: Panama und Nicaragua sowie zwei Ozeane: Der Atlantik und der Pazifik
  • Costa RicasHauptstadt „San Jose“ liegt mitten im Landesinneren

Costa Rica kennenlernen:

  • Costa Rica ist bekannt für die reiche Flora und Fauna, die immer noch aktiven Vulkane, den tiefen Dschungel, die gigantischen Wasserfälle und nicht zuletzt für die schönen Strände
  • Costa Rica trägt auch den Beinamen „Schweiz von Zentralamerika“. Einerseits wegen des hohen Preisniveaus verglichen mit anderen südamerikanischen Ländern, andererseits wegen der ähnlichen kompakten Größe der beiden Länder
  • Nationalgericht von Costa Rica ist „Gallo Pinto“: Ein würziges Reisgericht mit schwarzen Bohnen
  • Costa Rica ist mit 150.000 Tonnen Kaffee pro Jahr eines der TOP-Kaffee-Exportländer
  • Costa Ricas bekanntestes Landestier ist das Faultier

Dinge die man in Costa Rica unbedingt gemacht haben sollte:

  • Eine Schokoladenfarm besuchen und frische Kakaobohnen lutschen
  • Einen der aktiven Vulkane live erleben, z. B. den „Poas Volcano“
  • Einmal eintauchen in den tiefen Dschungel des Corcovado Nationalparks
  • Ein Bad in den „Ecotermales“ von Fortuna: Natürliche Thermalbecken mit Wasserfall
  • Die Faultiere in der Auffangstation von Limón besuchen
  • Auf Kaffeeplantagen entdecken wie Kaffee angebaut und veredelt wird bis er letztlich bei uns in der Tasse landet
  • Auf einer Ananasfarm frische Ananas kosten
  • Eisgekühlte Fruchtsmoothies genießen
  • Per Flying Fox über den Nebelwald fliegen

Wichtigste Reisetipps für Costa Rica:

  • Dengue Fieber ist ein großes Thema in Costa Rica, also am besten mit ausreichend Insektenschutzmitteln vorbeugen
  • Leitungswasser hat in Costa Rica grundsätzlich eine sehr gute Qualität, sodass man es auch trinken kann. Trotzdem sollte man davor unbedingt immer nochmal an der Rezeption oder beim Tourguide nachfragen.

Campingurlaub in Frankreich

31.08.2020 Schwarzwald – Murtensee/Schweiz – 275 Km
Frankreich ist irgendwie viel größer als es auf der Karte aussieht. Gerade mal 275 Km haben wir heute geschafft und sind noch nicht mal in Frankreich angekommen. Mit einem VW-Camper T4 Baujahr 1996 mit Reimo-Ausstattung sind wir unterwegs. Das Cockpit sieht aus wie in einem alten Golf. Es gibt gar kein Navi, was uns erst mal vor eine ungewohnte Herausforderung stellt. Doch nicht nur die alte Dame sondern auch wir kommen aus einem analogen Zeitalter und sind daher schnell in der Lage, uns mit einer (uralten) Straßenkarte und Straßenschildern zurechtzufinden. Zugegeben, ein paar elektronische Hilfsmittel wie GPS und Tablet unterstützen uns dabei. Die Routenplanung nimmt aber trotzdem erst mal deutlich mehr Zeit in Anspruch als gedacht. Dazu kommt, dass wir aufgrund einer spontanen Corona-Warnung für unser geplantes Zielgebiet Provence umdisponieren müssen und für die Planung einer neuen Route noch keine Zeit hatten. Campingurlaub in Frankreich weiterlesen