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Karibikparadies Dominikanische Republik
14-tägige Erlebnisreise

Überhängende Kokospalmen, feinsandige Strände, türkisblaues Wasser – dafür ist die Dominikanische Republik seit vielen Jahren bekannt. Und das nicht zu Unrecht: viele Strände in diesem Inselstaat gehören zu den schönsten des gesamten karibischen Archipels. Das Land hat jedoch noch weit mehr zu bieten, im Landesinneren erwartet den Besucher eine üppig grüne Bergwelt deren höchster Gipfel über 3000 m empor ragt. Auf verschlungenen Pfaden erkunden wir Regenwälder und bestaunen die tropische Vegetation, verkosten Früchte, die unsere Begleiter von den Bäumen pflücken und erfrischen uns während der Wanderung an glasklaren Wasserfällen. In abgelegenen ursprünglichen Dörfern erleben wir den Alltag der Einheimischen, die noch in sehr traditioneller Weise von der Landwirtschaft leben. Wir wandern zu unberührten Buchten, unternehmen Bootsausflüge in zauberhaften Lagunen- und Küstenlandschaften, genießen frischen Fisch und Meeresfrüchte, die karibische Sonne und das Meer.

14 Tage
Naturreise, Aktivreise, Traumurlaub
Route: Santo Domingo, Barahona, Constanza, Las Terrenas, Punta Cana
Übernachtung: Hotels
Kleingruppe: 8 bis 15 Teilnehmer

Höhepunkte:
Die Bergwelt der Dominikanischen Alpen erwandern
Karibische Traumstrände genießen
Den Stimmen tropischer Regenwälder lauschen
Durch den Los Haitises Nationalpark gleiten

Detailprogramm:
Tag 1: Flug in die Dominikanische Republik
Am Abend Flug von Frankfurt nach Santo Domingo.
Unterkunft: Hodelpa Caribe Colonial oder ähnlic

Tag 2: Ankunft in der Karibik
Nach einer kurzen Nacht lernen wir die erste europäische Stadt in Amerika kennen. Wir starten den Tag in der historischen, von der UNESCO zum Weltkulturerbe gekürten Altstadt, der sogenannten „Zona Colonial“. Auf dem Stadtrundgang werden der Palast des Diego Kolumbus, der Palast des ersten Baumeisters, die Kathedrale und der„Parque Colón“ mit dem bronzenen Denkmal von Christoph Kolumbus besichtigt. Wir spazieren durch die „Calle de las Damas“, der Damenstrasse und die bekannte Fußgängerzone „El Conde“ mit ihren vielen Geschäften und Straßenverkäufern, Bars und Restaurants. Nach dem Mittagessen (optional) geht es entlang der Küstenstraße stadtauswärts über San Cristóbal, der Geburtsstadt des Diktators Trujillo, in Richtung Barahona.
Unterkunft: El Quemaito oder ähnlich
Verpflegung: Frühstück

Tag 3: Laguna Oviedo und Bahia de las Aguilas
Entlang der Küstenstrasse fahren wir an Urwäldern vorbei nach Oviedo zur gleichnamigen Süß-Salzwasser Lagune (Fahrtzeit ca. 1 Stunde). Die Ufer der Lagune und ihre Inseln sind von einer trockenen Vegetation geprägt, zahlreiche Größvögel wie Reiher, Löffler, Enten, Pelikane und Flamingos können wir hier bestaunen. Auf einer weiteren Insel bietet sich die Gelegenheit, Leguane aus nächster Nähe zu betrachten. Eine 10-minütige Wanderung führt uns quer über die kleine Insel, zu einem Aussichtsturm. Mit etwas Glück können wir bei der Rückfahrt eine Flamingo Kolonie beobachten bevor es weiter in Richtung Süden bis zum Cabo Rojo nahe der Grenze zu Haiti geht (Fahrtzeit ca. 1,5 Stunden). Hier erwartet uns ein Mittagessen mit frischen Meeresfrüchten bevor wir per Boot zur Bahia de las Aguilas fahren. Die Bucht erstreckt sich über 8 km und bietet eine außergewöhnliche Küstenlandschaft mit kristallklarem Wasser in Schattierungen von Türkis- bis Opalblau. Nicht zu Unrecht gilt dieser Stand als einer der schönsten des Landes. Nach ausgiebigen Badefreuden geht es per Boot und Bus wieder zurück nach Barahona.
Fahrtzeit ca. 2,5 Stunden
Unterkunft: El Quemaito oder ähnlich
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen

Tag 4: Wanderung im Garten Eden
Fahrt in das kleine Dorf Paraiso an der Südküste von Barahona. (ca. 45 Minuten). Von hier beginnen wir mit unserer Wanderung durch üppige Regenwaldvegetation. Immer wieder haben wir die Möglichkeit Avocados, Orangen, Zitronen, Mangos, Papayas, Sapotes, Guaven, Passionsfrüchte und viele andere Fruchtsorten zu pflücken und zu verkosten. Nachdem wir den höchsten Punkt der Wanderung erreicht haben machen wir erst mal ausgiebig Mittagsrast und lauschen den Stimmen des Dschungels, bevor wir zum Nazaito Fluss absteigen und diesem bis Paraiso folgen. Von dort geht es wieder zurück nach Barahona.
+650 m, -650 m, 10,0 km, ca. 5,0 h
Unterkunft: El Quemaito oder ähnlich
Verpflegung: Frühstück, Lunchpaket

Tag 5: Fahrt in die „Dominikanischen Alpen“
Vorbei an Zuckerrohrfeldern geht es heute zunächst in Richtung San Cristóbal. An Bani vorbei geht es weiter in die Bucht von Ocoa. Hier wurde im Dezember 2014 in der Dominikanischen Republik das erste Weintourismusprojekt der gesamten Karibik eingeweiht. Dieses liegt eingebettet in eine einzigartige Landschaft und bietet weite Blicke über das Karibische Meer. Es hat sich gezeigt, dass Boden und Klima perfekte Voraussetzungen bieten um hier, an diesem wunderschönen Fleckchen Erde, Weinreben von höchster Qualität anzubauen. Es wurden, wenn auch noch in der Testphase, bereits Weinsorten wie der weltbekannte Tempranillo, French Colombard, Monte Pulciano und selbst Cabernet Sauvignon erfolgreich hergestellt. Nutzen wir die Möglichkeit diese vor Ort zu testen und alles über den Weinanbau zu erfahren. Anschließend geht es weiter in die Bergwelt der „Dominikanischen Alpen“ nach Costanza.
+200 m, -400 m,
Unterkunft: Hotel Altocerro
Verpflegung: Frühstück

Tag 6: Wasserfall Salto de Aguas Blancas
Weit abseits vom Touristenstrom, inmitten von Gemüseplantagen und Landwirtschaft erleben wir eine ganz andere Facette der Dominikanischen Republik. Fahrt auf abenteuerlicher Naturstraße durch eine der höchsten Gebirgsregionen der Karibikinsel. In der Ferne können wir mystisch wirkende, mit Wolken verhangene Berge sowie die Anbaufelder der Bauern sehen. Durch landwirtschaftlich genutztes Gebiet steigen wir auf einen Höhenrücken und wandern durch schattige Wälder und vorbei an urigen Bauernhöfen auf und ab bis wir den „Salto de Aguas Blancas“, den höchst gelegenen Wasserfall der Antillen erreichen, der sich in 3 Stufen 120 m ins Tal stürzt. Auf dem Weg sehen wir uralte, interessante Gesteinsformationen, endemische Pflanzen wie die „Pino Criollo“ und das Wassergras Pajon, welches in Regenzeiten das Wasser aufnimmt und gleichmäßig ins Tal abgibt. Je nach Straßenzustand holt uns der Bus knapp unterhalb des Wasserfalls ab, sollte die Straße nicht befahrbar sein wandern wir noch ca. 30 Minuten länger bis zum nächsten Dorf.
+1000 m, -900 m, 14,0 km, ca. 6,0 h
Unterkunft: Hotel Altocerro
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen

Tag 7: Naturreservat Ebano Verde
Kurze Fahrt (ca. 30 Minuten) von Constanza zum Naturreservat Ebano Verde.
Das Landschaftsbild in diesem Naturparadies wird bestimmt durch heimische Pflanzenarten wie Farne, Bambus, Baumfarne, Flechten, Orchideen, Cistrosengewächse und einer Vielzahl an Bäumen, Büschen und Kräutern. Das Reservat umfasst 37 km², hier wächst der Ébano Verde Baum (grünes Ebenholz) in großer Anzahl. Aus diesem Baum wird das Edelholz mit grünlicher Farbe gewonnen. Vom einem Aussichtsturm können wir die beeindruckende Aussicht über das Cibao-Tal genießen. Anschließend wandern wir meist bergab durch einen noch sehr ursprünglichen und wild bewachsenen Regenwald mit vielen endemischen Pflanzenarten bis nach „El Arroyazo“. Hier können wir am Fluss noch ein erfrischendes Bad in einem natürlichen Pool nehmen, bevor es mit dem Bus nach Jarabacoa weitergeht. Der Weg ist an vielen Stellen nass und rutschig, Wanderstöcke sind für diese Wanderung unbedingt erforderlich.
Fahrtzeit ca. 2 Stunden
+270 m, -520 m, 6,5 km, ca. 4,0 h
Unterkunft: Hotel Gran Jimenoa
Verpflegung: Frühstück, Abendessen

Tag 8: Fahrt auf die Halbinsel Samaná
Der Vormittag steht für Aktivitäten zur freien Verfügung. Wer möchte kann an einer kurzen Wanderung (ca. 1 Stunde) zum Salto Baguate teilnehmen, es gibt auch die Möglichkeit (optional) die Gegend mit dem Mountainbike oder mit dem Pferd zu erkunden. Durch ein fruchtbares Tal geht es weiter in Richtung San Francisco de Macoris. Im Schatten großer Urwaldbäume gedeiht hier Kakao, der teilweise an den Straßenrändern zum Trocknen ausgebreitet wird. Am Wegesrand sind auch zahlreiche Anpflanzungen von Papaya, Bananen, Mango und Königspalmen zu sehen. Auf den Viehweiden grasen schwarzbunte Holsteiner, rotbraune Angeliter und Zeburinder. Wir besichtigen den „Sendero de Cacao“, die Kakaoroute. Hier haben wir die einmalige Möglichkeit, auf der Kakaoplantage „Hacienda La Esmeralda“, welche weltweit bekannte Schokoladenfabriken beliefert, alles zu erfahren, von der Kakaobohne bis hin zur Schokoladenverarbeitung. Mittagessen wird während der Führung angeboten. Im Anschluss fahren wir weiter auf die Halbinsel Samaná. Die 63 km lange und zwischen 10 und 20 km breite Halbinsel ist geprägt durch eine paradiesische Tropenlandschaft mit einsamen Stränden in versteckten Buchten, sauberen Gebirgsflüssen, schroffen Felsküsten und einer reichen Vogelwelt. Lebhaftes Zentrum der Nordostküste ist Las Terrenas. Hier spüren wir noch den Zauber der Karibik. Der Strand ist naturbelassen und vereinzelt finden wir Kokosnüsse im Sand.
Unterkunft: Hotel Playa Colibri oder ähnlich

Tag 9: Zum Wasserfall El Limon
Wir brechen sehr früh auf und frühstücken unterwegs in einem landestypischen Restaurant um den Tagestouristen zu entkommen. Gestärkt unternehmen wir eine Wanderung Wasserfall El Limon, zum höchsten Wasserfall der Halbinsel Samaná. Auf dem Weg dorthin können wir die üppige Landschaft und die dichte tropische Vegetation und die unterschiedliche Flora und Fauna bewundern. Der Wasserfall setzt sich aus drei kleineren Fällen zusammen. Diese stürzen aus einer Höhe von 55 Metern über eine grüne Wand in ein natürliches Becken. Wir haben wir die Möglichkeit uns im kühlen Nass zu erfrischen. Nach der ausgiebigen Badepause wandern wir einen anderen, kürzeren und im Schatten gelegenen Pfad zur Hauptstraße zurück. Der Nachmittag stehe zu freien Verfügung, wer möchte kann (optional) an der Playa Coston zum Mittagessen frische Garnelen vom Grill und anschließend einen der schönsten Strände der Halbinsel Samana genießen.
+250 m, -370 m, 5,0 km, ca. 3,0 h
Unterkunft: Hotel Playa Colibri oder ähnlich
Verpflegung: Frühstück

Tag 10: Der Traumstrand von Fronton
Fahrt in den äußersten Nordosten der Halbinsel Samaná (ca. 1,5 Stunden). An der Boca de Diablo, eine Felsöffnung in den Küstenfelsen, durch die das Wasser bei starker Brandung meterweit in die Höhe schießt, beginnen wir unsere Küstenwanderung. Durch ein dichtes Hain aus unzähligen Kokospalmen wandern wir nahe der Küste zum Traumstrand Playa Fronton. An der Playa Fronton erwarten uns überhängende Kokospalmen, feinsandiger Strand, türkisblaues Wasser. Wer möchte kann hier einfach den Strand und das Meer genießen und sich (optional, gegen Aufpreis) später hier von einem Boot abholen lassen. Für alle die noch gerne weiter wandern steht nun ein steiler, schweißtreibender 20-minütiger Aufstieg bevor. Wir überqueren nun einen Höhenrücken und wandern im Schatten dichter Wälder und entlang landwirtschaftlicher Anbauflächen meist in sanftem Auf- und Ab bis kurz vor Las Galeras, wo der Bus auf uns wartet. In Las Galeras treffen wir auf die Gäste, die sich für die Bootsfahrt ab der Playa Fronton entschieden haben und gemeinsam geht es zu einem weiteren Traumstrand in der Bucht von Rincon, wo wir in einem urigen Strandrestaurant frischen Fisch vom Grill als frühes Abendessen genießen können, bevor wir die Rückfahrt nach Las Terrenas antreten.
ca. 1,5 Stunden
+300 m, -300 m, 9,5 km ca. 4,0 h
Unterkunft: Hotel Playa Colibri oder ähnlich
Verpflegung: Frühstück

Tag 11: Naturwunder Nationalpark Los Haitises
Die heutige Bootstour führt uns in den Nationalpark „Los Haïtises“. Dieser ist einer der interessantesten und eines der größten noch unberührten Areale feuchttropischen Urwalds in der Karibik. Das Parkareal stellt eines der bedeutendsten Rückzugsgebiete der einheimischen Tier- und Pflanzenwelt dar. Der Ausflug führt in die Küstenzone des über 200 km² umfassenden Schutzgebietes. Entlang der Küste zieht sich ein gewaltiger grüner Mangrovengürtel und über 50 kleine Inseln bilden ein Labyrinth an Wasserwegen. Die Oberflächenform ist sehr unregelmäßig und besteht zumeist aus Kalksteinhügeln von 200 bis 300 m Höhe. Über Jahrmillionen haben hier die Niederschläge Höhlen ausgewaschen. Diese boten schon der Urbevölkerung Schutz und Steinritzungen belegen dies noch heute. Wir besichtigen drei der Höhlen, in denen wir beeindruckende Tropfsteinformationen und Höhlenmalereien bewundern können. Am Ufer angekommen wandern wir noch ca. eine halbe Stunde bis zur Eco Lodge Caño Hondo, wo wir die kommende Nacht verbringen. Wer möchte, kann sich am Nachmittag in der gemütlichen, naturnahen Lodge entspannen oder an einer kurzen Wanderung teilnehmen, auf der wir unter anderem Ausschau nach Bussarden halten.
Unterkunft: Paraiso Caño Hondo
Verpflegung: Frühstück, Abendessen

Tag 12: Der höchste Wasserfall der Karibik
Fahrt nach Magua (ca. 1 Std.). Von hier aus unternehmen wir eine Wanderung zum höchsten Wasserfall der Karibik. 205 Meter stürzt der „Salto de La Jalda“ in die Tiefe. Der erste Teil der Wanderung findet im angenehmen Schatten unzähliger Kakaobäume statt. Entlang des Flusses „Rio Magua“, welcher auch einige Male überquert werden muss, wird unser Begleiter sein. Nach etwa 3 Stunden erreichen wir den tosenden Wasserfall. Er befindet sich eingebettet in einer wunderbar grünen Landschaft. Ein kleines natürliches Becken lädt zum Schwimmen ein und bietet genau das, was man sich ein erfrischendes Bad. Dieser noch sehr unbekannte und unentdeckte Wasserfall stellt ein traumhaftes Erlebnis zum Abschluss der Wanderreise dar! Anschließend fahren wir weiter in die Region Punta Cana, wo wir die Reise in einem Strandhotel ausklingen lassen und noch einmal das karibische Meer genießen können.
+500 m, -500 m, 13,0 km, ca. 6,0 h
Unterkunft: NOW Onyx oder ähnlich
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

Tag 13: Abschied nehmen von der Karibik
Gegen Mittag Fahrt zum Flughafen und Rückflug.

Tag 14: Ankunft in Europa
Am frühen Morgen Ankunft in Frankfurt.

Unterbringung:
Bitte seien Sie vorbereitet, dass die Unterkünfte speziell im Landesinneren nicht immer mit europäischen Standards vergleichbar sind. Schampoo, Duschgel etc. steht nicht immer zur Verfügung. Teilweise sind die Zimmer klein und bieten keine Kofferablage.
Hodelpa Caribe Colonial***, Santo Domingo
El Quemaito***, Barahona
Hotel Altocerro***, Constanza
Hotel Gran Jimenoa***, Jarabacoa
Hotel Playa Colibri***+, Las Terrenas
Paraiso Caño Hondo***, Sabana de la Mar
NOW Onyx****+, Uvero Alto
Aufgrund begrenzter Kapazitäten kann es bei einigen Unterkünften zu Änderungen kommen. Die Qualität und der Charakter der Reise werden dadurch nicht beinflusst.

Gästetipp:

Teilnehmeranzahl:
Mindestteilnehmer: 8 Personen, Höchstteilnehmer: 15 Personen

Reisetermine und Preise:
Reisenr.: 690200 

   Euro   Hinweise

11.03.18 - 24.03.18 3290,-Anfragen  Buchen
04.11.18 - 17.11.18 3290,-Anfragen  Buchen
18.11.18 - 01.12.18 3290,-Anfragen  Buchen

Unser Fax-AnmeldeformularPDF-Dokument können Sie auch gerne verwenden.

Termin- und Preishinweise:
Einzelbelegung: 300 Euro
Frankfurt ohne Zuschlag
weitere dt. Abflughäfen auf Anfrage: 250 Euro
ab Österreich: 280 Euro
ab Schweiz: auf Anfrage
innerdeutsches Bahnticket: 55 Euro

Enthaltene Leistungen:
Charterflug (Economy) mit Condor von Frankfurt nach Santo Domingo, retour von Punta Cana
Flughafen- und Sicherheitsgebühren
11 Übernachtungen in 3-Sterne-Hotels, Zimmer mit Bad/Dusche und WC
1 Übernachtung in einem 4-Sterne-Hotel mit Bad/Dusche und WC
10x Frühstück, 3x Mittagessen, 1x Lunchpaket, 3x Abendessen
Transfers in landesüblichen Kleinbussen mit Klimaanlage lt. Reiseverlauf
Bootsauflüge lt. Programm
Eintritte und Nationalparkgebühren lt. Reiseverlauf
Gutschein für Reiseliteratur bei shop.kompass.de
Jack Wolfskin Gutschein (EUR 30) bei Buchung bis 31.03.2018
Führung und Betreuung durch lokalen, Deutsch sprechenden Wanderführer
Abzeichen und Tourenbuch

Nicht enthaltene Leistungen:
nicht genannte Mahlzeiten und Trinkgelder (ca. 500 Euro)

Anforderungen / Informationen:
Die Wege im Regenwald sind oft nass und rutschig, Trittsicherheit und die Mitnahme von Wanderstöcken ist unbedingt erforderlich. In den Bergen ist das Klima angenehm, in den Küstenregionen können die Wanderungen bedingt durch das feuchtwarme Klima anstrengend sein. Wir haben bei der Auswahl der Wanderungen jedoch darauf geachtet, dass diese möglichst im Schatten stattfinden. Auf einigen Wanderungen müssen mehrmals Flüsse durchquert werden, da nicht immer Trittsteine zur Verfügung stehen muss immer wieder durchs Wasser gewatet werden. Wir empfehlen dafür die Mitnahme von Trekkingsandalen.

Hinweise:
Bitte bedenken Sie, daß unberechenbares Wetter und nicht kalkulierbare Naturereignisse vorkommen können. Wetter und Natur bedingen somit auch den Tourenablauf. Selbstverständlich ist die Durchführung sämtlicher Programmpunkte das Ziel; Verschiebungen oder Programmänderungen aufgrund ungünstiger Verhältnisse sind jedoch vorbehalten. Die Reiseteilnehmer sollten flexibel sein und unumgänglichen Situationen mit Verständnis und Geduld begegnen.
Es gelten die AGB und die Ausschreibung des Reiseveranstalters.

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