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Honduras aktiv: Mayastätten, Dschungel und Karibik
14-tägige Abenteuerreise

Die Luft ist erfüllt vom Gesang der Vögel, der mit Kiefernnadeln gepolsterte Waldboden duftet würzig-warm. Sie wandern unter Riesenfarnen, um den scheuen Quetzal, den heiligen Vogel der Maya, aufzuspüren. Im Hochland beginnt ab 1.500 m der Bergnebelwald. Erfrischend kühl ist die Luft und die ungezähmte Landschaft lässt an die Zeit der Dinosaurier denken. Bromelien und Lianen schmücken die Urwaldriesen, durchs üppige Grün blitzen bunte Orchideen und leuchtend-blaue Schmetterlinge flattern vorbei – ein Wandertag in Honduras ist ein Genuss für die Sinne. Die Ruinen von Copán, eine der wichtigsten Maya-Stätten, gehören ebenso zu den Besuchszielen dieser Reise wie die Nationalparks Celaque, La Tigra und Azul Meambar. Nur zwei Stunden vom Hochland entfernt, empfängt Sie an der Küste mit hellsandigen Stränden und wogenden Palmen karibisches Flair. Im Botanischen Garten Lancetilla spazieren Sie durch Bambus- und Palmenalleen. Über dem Pico-Bonito-Nationalpark ziehen Tukane und andere Tropenvögel ihre Kreise. Auch Sie werden begeistert sein von der Vielfalt in diesem kleinen, so gastfreundlichen Land!

14 Tage;
Abenteuerreise, Aktivreise;
Region: Karibikküste und Nationalparks;
Übernachtung: Hotels, Bungalows;
Kleingruppe: 8 bis 12 Teilnehmer

Höhepunkte:
Abwechslungsreiche Naturerlebnisreise mit festen Unterkünften
Einfache Wanderungen in den schönsten Nationalparks und an der Küste
UNESCO-Weltkulturerbe – die Maya-Stätte Copán
Üppig-grünes Hochland und tropische Karibikküste
Badeverlängerung möglich

Detailprogramm:
Tag 1: Ankunft San Pedro Sula
In der Regel landen die Flugzeuge aus Deutschland am Abend in San Pedro Sula, der zweitgrößten Stadt von Honduras. Transfer zu unserem zentral gelegenen Hotel.
Fahrzeit: ca. 1 Std.
Hotel Casa de Arbol oder ähnlich

Tag 2: San Pedro Sula – Copán
Früh am Morgen ist die Luft über dem Handels- und Verkehrszentrum von Honduras noch klar. Wer mag, steht gegen 5.00 Uhr auf und unternimmt mit der Reiseleitung einen morgendlichen Spaziergang auf den tropisch grünen Merendon, den Ausläufer eines bedeutenden Schutzgebietes oberhalb von San Pedro Sula. Um diese Uhrzeit sind viele Vögel zu sehen. Die Honduraner haben den Morgensport ebenfalls für sich entdeckt und genießen mit uns nach einem 45-minütigen, zum Schluss steilen Anstieg die Aussicht über die Stadt. Treffpunkt mit den „Langschläfern" beim Frühstück. Heute Morgen steht eine kurze Stadtbesichtigung auf dem Programm. San Pedro Sula wurde im 16. Jahrhundert von den Spaniern gegründet, doch bereits zur Zeit der Maya wurde hier Handel getrieben. Der farbenfrohe Kunstgewerbemarkt, auf dem auch Blumen, Heilkräuter und Tortillas angeboten werden, ist sehenswert. Wir machen uns auf den Weg zu einer der bedeutendsten Maya-Stätten Mittelamerikas. Unser Ziel, der kleine Ort Copán Ruinas, liegt in der Nähe der Maya-Ausgrabungsstätte. Nach einem kleinen Rundgang geht es zum Hotel.
Gehzeit: ca. 2 Std., Fahrzeit: ca. 3 Std.
Hotel Camino Maya oder ähnlich (F)

Tag 3: Copán
Als zweitgrößte aller bisher bekannten klassischen Maya-Städte hat Copán große Bedeutung. Für Besichtigungen eignen sich wegen des Lichts vor allem die Morgenstunden. Deshalb stehen wir früh auf und lassen uns zu den Ausgrabungen bringen. Auf einer Tour durch das weitläufige Gelände queren wir den Großen Platz, bewundern die inzwischen durch eine Plane geschützte Hieroglyphentreppe und staunen am Tempel der Inschriften über die Kunst der Maya-Bildhauer. Copán hat den schönsten aller Ballspielplätze aus der Maya-Zeit. Die naturalistische Darstellung der Gestalten, die als Dekor in der Architektur von Copán eine so wichtige Rolle spielt, wird besonders deutlich bei den edel wirkenden Stelen. Durch diese und seine 14 Altäre wurde Copán berühmt. Am Nachmittag erkunden wir die umliegende Berglandschaft. Wir wandern auf schmalen, unbefestigten Straßen und Pfaden durch kleine Kaffeeanpflanzungen hinauf bis zur Hacienda San Lucas. Von hier aus haben wir einen weiten Blick über das Tal von Copán. Wenn die Gruppe mag, bleiben wir hier bis zum Sonnenuntergang. Auf der schönen Terrasse der Finca lässt es sich gut verweilen.
Gehzeit: ca. 2 bis 4 Std.
Hotel Camino Maya oder ähnlich (F)

Tag 4: Copán - Santa Rosa - Gracias
Heute verlassen wir rechtzeitig Copán, denn wir müssen über kurvenreiche Straßen pünktlich Santa Rosa de Copán erreichen. Hier beginnt um 10.00 Uhr die öffentliche Führung durch eine der größten Zigarren-Manufakturen des Landes und diese wollen wir uns nicht entgehen lassen. Santa Rosa de Copán liegt in den Bergen, viele Künstler haben sich wegen des schönen Lichts und des guten Klimas hier niedergelassen. Aus dem fruchtbaren Tal führt unser Weg ins Hochland. Auf schmaler, unbefestigter Straße kommen wir ins Gebiet der Lenca (des indigenen Volkes in Honduras), die für ihre ausgezeichneten Keramiken berühmt sind. Schließlich erreichen wir das Städtchen Gracias Lempira, das direkt am Nationalpark Celaque liegt. Gracias Lempira war zeitweise politisches Zentrum Zentralamerikas – angesichts seines verträumten Charakters und seiner Lage in wilder Landschaft heute kaum mehr vorstellbar. Wenn es die Zeit erlaubt, lernen wir auf einem kleinen Rundgang das 1536 gegründete Städtchen kennen. 1538 war es das Zentrum des letzten und größten Widerstands gegen die spanischen Eroberer in Honduras.
Von der Hauptterrasse unseres Hotels haben wir bei Sonnenuntergang einen wunderschönen Blick über die Stadt und die umliegenden Hügel.
Fahrzeit: ca. 3 bis 4 Std.
Hotel Guancascos oder ähnlich. (F)

Tag 5: Celaque-Nationalpark
Im Nationalpark Celaque findet sich neben üppigem Wald auch der höchste Berg des Landes, der Cerro de las Minas (2.849 m). Heute stehen zwei Optionen zur Auswahl – je nach Wetterlage entscheiden wir vor Ort. Entweder wir folgen dem Rundweg Camino del Gallo in 6-7 Stunden auf den höchsten bewaldeten Kamm des Parks und genießen herrliche Aussichten oder wir nehmen einen kürzeren Rundweg durch den Park. Bei beiden Touren gelangen wir zunächst auf einem mit Kiefernnadeln gepolsterten Weg in steilen Serpentinen nach oben. Am Lager Don Tomas auf 2.020 m beginnt urplötzlich Nebel aufzuziehen. Die Luft wird frisch und feucht und die Stimmung fast ein wenig unheimlich – wir haben den Bergnebelwald erreicht. Die Flora „explodiert" hier förmlich: Baumhohe Riesenfarne, Orchideen und Bromelien bestimmen das für unser Auge so fremdartige Bild. Der Rundweg Camino del Gallo führt auf verwunschen anmutenden Wegen über die Baumgrenze hinaus und gibt den Blick über die bewaldeten Hügel des Parks frei; direkt auf dem Kamm steigen wir ab. Nach einem fantastischen Wandertag erreichen wir das Besucherzentrum und werden zurück zum Hotel gebracht.
+ 700 Hm, - 700 Hm, Gehzeit: ca. 3 bis 7 Std.
Hotel Guancascos oder ähnlich (F)

Tag 6: Gracias – Tegucigalpa – Valle de Angeles
Über La Esperanza fahren wir nach Tegucigalpa, der Hauptstadt von Honduras. Wir besuchen den Park La Leona, von dem aus sich ein schöner Blick auf die Altstadt und das Zentrum der Stadt mit der 1590 erbauten Kirche San Francisco bietet. Weiterfahrt nach Valle de Angeles, dem Zentrum des honduranischen Kunsthandwerks.
Fahrzeit: ca. 5 Std.
Posada del Angel oder ähnlich (F)

Tag 7: Nationalpark La Tigra
Im ältesten Nationalpark von Honduras, La Tigra, wandern wir zu den schönsten Plätzen. Der Park bietet eine große Auswahl an Wanderwegen. Der 7.500 ha große Bergnebelwald ist der Lebensraum vieler Vogelarten, wie z. B. des Göttervogels Quetzal, und einiger Säugetiere, wie Gürteltiere und Ameisenbären. Sogar Pumas wurden schon gesichtet. Wir bahnen uns unseren Weg durch die Flechten, großen Farne, Orchideen und Bromelien des Nebelwaldes.
+400 Hm, - 400 Hm, Gehzeit: ca. 4 bis 6 Std.
Posada del Angel oder ähnlich (F)

Tag 8: Nationalpark Cerro Azul Meambar
Wir machen uns auf den Weg Richtung Karibikküste. Einen ersten Stopp legen wir im Städtchen Comayagua ein, das genau auf halber Strecke zwischen Pazifik und Atlantik liegt. Wir besuchen den Parque Central und den Maktplatz mit der ältesten Kirche des Landes. Als Nächstes halten wir beim größten Binnensee des Landes Lago de Yojoa – mit über 90 km˛ Fläche ein Paradies für Fischer und Vogelliebhaber. Mit dem Bus fahren wir entlang des Sees bis zum Nationalpark Cerro Azul Meambar. Im Besucherzentrum dieses Nationalparks beziehen wir unsere Bungalows.
Fahrzeit: ca. 4 Std.
Los Pinos Lodge oder ähnlich (FA)

Tag 9: Nationalpark Cerro Azul Meambar
Zusammen mit einheimischen Führern erkunden wir heute den Park in aller Ruhe. Zuerst geht es auf einem der angelegten Rundwege (ca. 3 Stunden) zum Mirador, dem schönsten Aussichtspunkt des Parks. Ab 1.000 m beginnt auch hier der Bergnebelwald mit seinen Riesenfarnen und großen Sträuchern, die Bäume hingegen sind hier sehr klein. Der Park ist auch Heimat des handtellergroßen, tiefblauen Schmetterlings Morpho Azul sowie des Quetzal. Den sagenumwobenen Vogel werden wir vielleicht hören, doch zeigen tut er sich nur selten. Die Tour endet an einem kleinen Wasserfall, der zum Baden einlädt. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Wir haben Zeit für eigene Erkundungen im Park, zum Fotografieren und Entspannen. Übernachtet wird noch einmal im Besucherzentrum.
+ 300 Hm, - 300 Hm, Gehzeit: ca. 3 bis 4 Std.
Los Pinos Lodge oder ähnlich (FA)

Tag 10: Nationalpark Cerro Azul Meambar – Pico Bonito Nationalpark
Wir verlassen den Nationalpark und erreichen eine der Sehenswürdigkeiten von Honduras, den Pulhapanzak-Wasserfall – mit 42 Metern der höchste Wasserfall des Landes. Er liegt unterhalb einer schon von den Maya und den Lenca verehrten Kultstätte. Auf einer kleinen natürlichen Treppe gelangen wir zum Fuß des Wasserfalls; von hier lässt sich die tosende Flut am besten bewundern und ein erfrischendes Bad nehmen. Anschließend steht ein Besuch auf einer Bananenplantage auf dem Programm. Die Banane, seit jeher ein Politikum in Honduras, zählt immer noch zu den Exportschlagern des Landes. Auf einer 1-stündigen, interessanten Führung erfahren wir, wie viel Arbeit und Sorgfalt nötig ist, bevor die gelben Früchte in unsere Obstläden gelangen. Auf der Höhe von La Ceiba biegen wir wieder ins Landesinnere ab und fahren durch dichten Regenwald. In den Ausläufern des Nationalparks Pico Bonito – eines der größten Schutzgebiete in Honduras – liegt das Valle Cangrejal. Hier ist die Non-Profit-Organisation Guaruma (http://guaruma.org) tätig, die sich um den Schutz der Flora und Fauna kümmert. Außerdem hat diese Organisation die einfache Eco-Unterkunft Cabanas del Bosque eingerichtet, die für die nächsten zwei Nächte unser Zuhause ist.
Gehzeit: ca. 1 Std., Fahrzeit: ca. 4 bis 5 Std.
Cabanas del Bosque, Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsdusche (FA)

Tag 11: Pico-Bonita-Nationalpark
Heute schnüren wir wieder unsere Wanderschuhe und erkunden den Pico-Bonito-Nationalpark (genaue Dauer und Länge der Wanderung nach Absprache vor Ort). Überragt wird der Park vom 2.433 m hohen Pico Bonito, der nur sehr schwer in einer einwöchigen Expedition zu erreichen ist. Immer wieder öffnet sich der Blick auf die tiefgrünen Hügel und wir hören Affen kreischen. Auch hier beginnt ab 1.000 m Höhe der uns schon vertraute Bergnebelwald. Später kehren wir ins Valle Cangrejal zurück und genießen die entspannte Atmosphäre mitten in der Natur.
+ 300 Hm, - 200 Hm, Gehzeit: ca. 3 bis 4 Std.
Cabanas del Bosque, Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsdusche (FA)

Tag 12: Fahrt nach Tela, Nationalpark Cuero y Salado
Wir fahren Richtung Tela an die Karibikküste. Auf halber Strecke zwischen La Ceiba und Tela liegt der Nationalpark Cuero y Salado. Der 130 km˛ große Mangoven- und Küstenregenwald dient vor allem der Karibischen Rundschwanzseekuh (Manati) als Schutzgebiet. Bei einer Bootsfahrt wollen wir diese seltenen Tiere sowie Kapuzineraffen, Eisvögel, Tukane und Reiher beobachten. Nach der Ankunft in Tela beziehen wir unser Hotel und genehmigen uns noch ein Bad im Karibischen Meer.
Fahrzeit: ca. 2,5 bis 3 Std.
Hotel Maya Vista oder ähnlich (F)

Tag 13: Botanischer Garten Lancetilla
Bei unserem Besuch im Botanischen Garten Lancetilla werden wir alle in Honduras heimischen Pflanzen, die wir vorher schon in freier Natur gefunden haben, wieder sehen. In diesem größten botanischen Garten Zentralamerikas gedeihen Nutz- und Zierpflanzen und entfalten eine unvergleichliche Farbenpracht. Papageien, Tukane, Kolibris und Eisvögel sind hier heimisch. Wir unternehmen einen ausgedehnten Spaziergang im weitläufigen Areal, es geht durch mächtige Bambusalleen, unter hoch aufragenden Palmen und vorbei an duftender Ananas. Gegen Mittag sind wir wieder am Strand (wer möchte) und genießen das warme Wasser des Karibischen Meeres.
Gehzeit: ca. 2 Std., Fahrzeit: ca. 1 Std.
Hotel Maya Vista oder ähnlich (F)

Tag 14: Rückreise
Morgens Transfer nach San Pedro Sula. Die meisten Flugzeuge, ebenso die Maschine der Iberia, verlassen Honduras vormittags. Wir empfehlen, den Transfer auf jeden Fall mit der Gruppe durchzuführen und gegebenenfalls in San Pedro Sula bis zu Ihrem Abflug zu warten. Wenn Sie heute abfliegen, kommen Sie am nächsten Tag in Deutschland an.

Unterbringung:
Übernachtet wird in schönen Hotels der Mittelklasse in San Pedro Sula, Copan, Gracias und Tela, in schönen Bungalows im Azul-Meambar-Nationalpark und in Mehrbettzimmern im Valle Cangrejal.

Teilnehmeranzahl:
Mindestteilnehmer: 8 Personen, Höchstteilnehmer: 12 Personen

Reisetermine und Preise:
Reisenr.: 635100 

   Euro   Hinweise

Termine und Preise erhalten Sie auf Anfrage

Unser Fax-AnmeldeformularPDF-Dokument können Sie auch gerne verwenden.

Termin- und Preishinweise:
Gerne erstellen wir Ihnen ein Flugangebot zur Reise.
Einzelbelegung: 390 Euro
Die Reise kann auch ab 2 Personen zum Preis von 2.650 Euro pro Person oder ab 4 Personen zum Preis von 2190 Euro pro Person mit englischsprachiger Reiseleitung gebucht werden. Täglicher Reisebeginn möglich.

Enthaltene Leistungen:
Programm ab/bis San Pedro Sula
deutschsprachige Reiseleitung meist ab/bis Deutschland
Übernachtung in Hotels und Bungalows
l okale Führer
Transfers/Fahrten
Eintrittsgebühren, Nationalparkgebühren
Stornokosten-Versicherung, Reisehaftpflicht-Versicherung, Reisekranken-Versicherung mit medizinischer Notfall-Hilfe, Rundum-Sorglos-Service

Nicht enthaltene Leistungen:
Flüge nach Honduras
fehlende Mahlzeiten (ca. 300,00 €) und Getränke
Trinkgelder (ca. 50,00 €)
individuelle Ausflüge und Besichtigungen
Ausreisesteuer bei Abflug ca. USD 38,- (Stand Frühjahr 2015) .

Anforderungen / Informationen:
Auf dieser Reise lernen Sie die Naturschätze im Hochland und an der Küste von Honduras kennen und besuchen Copán, ein kulturelles Highlight. Das Wandern kommt auch nicht zu kurz. Auf den 2- bis maximal 7-stündigen Etappen sind 200 bis maximal 700 Höhenmeter zu überwinden. Sie wandern auf kleinen Pfaden; wegen des oft diffusen Lichts im Regenwald ist Trittsicherheit erforderlich. Aufgrund der hohen Temperaturen, kombiniert mit sehr hoher Luftfeuchtigkeit, empfindet man die Wanderungen als anstrengender als die Höhen- und Zeitangaben vermuten lassen. Sie benötigen eine gute Kondition und sollten ein gesundes Herz und einen gesunden Kreislauf haben.

Einreise- und Gesundheitshinweise:
Deutsche Touristen mit gültigem Reisepass erhalten in der Regel bei Einreise an den Flughäfen und Grenzen gebührenfrei eine Aufenthaltserlaubnis von 90 Tagen. Der Reisepass muss mindestens sechs Monate ab Einreise gültig sein. Bei Einreise aus gelbfieberendemischen Gebieten ist eine Gelbfieber-Impfung für alle Reisenen ab dem vollendeten ersten Lebensjahr vorgeschrieben.

Hinweise:
Diese Reise ist für eine kleine Gruppe konzipiert. Bei einer Gruppengröße von 4 oder 5 Personen werden Sie jeweils in Nicaragua und in Honduras von einem lokalen, Deutsch sprechenden Reiseleiter begleitet. Dieser wird die Transfers selbst durchführen. An Tag 9 morgens im Hotel werden Sie Ihren Reiseleiter für den zweiten Teil der Reise kennen lernen und sich vor dem Grenzübergang von Ihrem ersten Reiseleiter verabschieden. Bei einer Gruppengröße von 6 bis 8 Personen, haben Sie durchgängig den gleichen Reiseleiter und einen zusätzlichen Fahrer für unseren Bus.
Pünktlichkeit ist keine mittelamerikanische Erfindung, „mańana" schon eher; deshalb gehören Verzögerungen in Mittelamerika durchaus zum Reiseerlebnis. Die Unterstützung Ihrer Reiseleitung sollte für alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen selbstverständlich sein.
Bitte bedenken Sie, daß unberechenbares Wetter und nicht kalkulierbare Naturereignisse vorkommen können. Wetter und Natur bedingen somit auch den Tourenablauf. Selbstverständlich ist die Durchführung sämtlicher Programmpunkte das Ziel; Verschiebungen oder Programmänderungen aufgrund ungünstiger Verhältnisse sind jedoch vorbehalten. Die Reiseteilnehmer sollten flexibel sein und unumgänglichen Situationen mit Verständnis und Geduld begegnen.
Es gelten die Allgemeinen Reise- und Teilnahmebedingungen und die Ausschreibung des Reiseveranstalters.

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Fax: 0 83 42 / 919 338
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