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Chile: Anden-Abenteuer
16-tägige Erlebnisreise

Oben wird die Luft dünner — aber die Eindrücke reicher! Stechen Sie sich nicht, wenn Sie Kandelaber-Kakteen inspizieren. Aufregend bleibt's beim Gang über den Inka Pfad, der Besichtigung der Festung Pukara de Copaquill und einer Sternenobservation mit Ureinwohnern.

16 Tage
Erlebnisreise, Naturrundreise
Region: Atacama, Santiago
Übernachtung: Hotel
Kleingruppe: 4 bis 8 Teilnehmer

Höhepunkte:
Über den Inka Pfad spazieren
Am höchstgelegenen See der Erde die Magie der Anden verstehen
Vicuñas, Lamas, Alpacas, Ñandús und Flamingos ins Auge schauen
In der Lama-Karawane durch die trockenste Wüste der Welt
Finden Sie das „Kreuz des Südens“ am Sternenhimmel
Erstklassige Weine im Colchagua Tal genießen
Blauen Himmel und schneebedeckte Vulkane entlang der Anden
Im alten Schrägaufzug hinauf auf die Hügel Valparaísos
Exklusivität am höchstgelegenen Geysirfeld der Welt

Detailprogramm:
1. Tag: Anreise nach Chile
Abends Abflug in Deutschland über den Pazifik und die Anden nach Santiago de Chile.
-/-/-

2. Tag Ankunft und Erkundungstour in Santiago
Ankunft am Vormittag am Flughafen von Santiago de Chile. Hier werden wir bereits von unserer Reiseleitung erwartet und herzlich willkommen geheißen. Santiago ist eine Stadt der Kontraste. Die Metropole mit mehr als 6 Millionen Einwohnern besticht durch die Mischung aus Bauten im kolonialem Stil, modernen Hochhäusern und trendigen Cafés und den allgegenwärtigen Anden am Stadtrand. Wir folgen auf unserer Stadtrundfahrt der Hauptstraße Alameda, die uns direkt ins Stadtzentrum bringt. Unterwegs sehen wir den Regierungspalast La Moneda, die Universidad de Chile, die Kirche San Francisco, die Nationalbibliothek und den Santa Lucia Hügel, wo Santiago im Jahre 1541 gegründet wurde. Im Stadtzentrum besuchen wir den Hauptplatz Plaza de Armas mit seiner Kathedrale. Unser Weg führt uns weiter zum Mercado Central, dem Hauptmarkt für Fisch und Meeresfrüchte. Auf dem Markt kosten wir verschiedene chilenische Früchte, wie die Chirimoya und Lucuma und werden auch eine typisch chilenische Teigtasche, Empanada genannt, probieren. Im Abschluss geht es in die wahrscheinlich bekannteste Bar Chiles, die Piojera. Hier treffen sich Chiles Reiche und Berühmte, sowie die Armen und Unbekannten, und auch Touristen und Besucher schauen vorbei. In der Bar treffen wir einen Exilchilenen und Nachkommen politischer Aktivisten, um mehr über Chile zu Zeiten der Diktatur zu erfahren. Der erlebnisreiche Tag wird von einem Begrüßungsabendessen abgerundet.
Fahrt: ca. 20 km, ca. 30 Minuten (ohne Stadtrundfahrt).
1 Übernachtung im Hotel Galerías.
-/-/A

3. Tag: Auf in den Hohen Norden
Nach dem Frühstück werden wir zum Flughafen gebracht und fliegen in den hohen Norden nach Arica.
Am Nachmittag lernen wir Arica mit seinen Sehenswürdigkeiten bei einer Rundfahrt kennen. Wir besuchen die San Marcos Kathedrale und das ehemalige Zollgebäude (heute ein Kulturhaus). Beide Bauwerke wurden von dem berühmten französischen Architekten Eiffel entworfen. Im Anschluss schlendern wir über die Einkaufsstraße zur Plaza Colon und bekommen einen Eindruck vom heutigen modernen Leben in Arica. Zum Ende des Tages besuchen wir den geschichtsträchtigen Hügel El Morro, von dem wir einen schönen Ausblick über die Stadt und das Meer haben.
Inlandsflug: 2 Stunden und 40 Minuten.
Fahrt (Santiago): ca. 20 km, ca. 30 Minuten.
Fahrt (Norden): ca. 20 km, ca. 30 Minuten (ohne Rundfahrt).
1 Übernachtung im Hotel Arica.
F/-/-

4. Tag: Auf den Spuren der Inka
Heute beginnt unser Anden-Abenteuer! Wir verlassen Arica und fahren zum 3.500 m hoch gelegenen Andendorf Putre. Nach kurzer Zeit passieren wir das Lluta Tal, wo wir die ersten Geoglyphen sehen werden. Die riesigen Zeichnungen der Ureinwohner markieren hier den alten Handelsweg der Inkas vom Pazifischen Ozean ins Hochland. Unterwegs halten wir immer wieder an interessanten Orte. Wir besuchen im kleinen Ort Poconchile die San Gerónimo Kirche mit ihrem großen Friedhof aus dem Jahre 1605, bestaunen die großen Kandelaber Kakteen in der Cardones Schlucht und besichtigen die Festung Pukara de Copaquilla. Wir spazieren ein wenig über den Inka Pfad in das Andendörfchen Socomora und fahren im Anschluss weiter nach Putre, welches Bedeutung auf der Route zwischen den Silberminen von Potosi in Bolivien und dem Hafen in Arica erlangte. Das Putre-Tal ist umgeben von massiven, schneebedeckten Gipfeln der Vulkane. Der Rest des Tages steht uns in Putre, das mit im Kolonial-Stil erbauten Häusern und schön bemalten Steinportalen und Fensterbögen besticht, zur freien Verfügung.
Fahrt: ca. 150 km, ca. 3 Stunden.
Wanderung: ca. 2 Stunden, einfach bis moderat (teilweise bergig).
2 Übernachtungen im Hotel Qantati.
F/-/A

5. Tag: Zum höchstgelegenen See der Welt im Lauca Nationalpark
Am Morgen geht unsere Fahrt los zum atemberaubend schönen Lauca Nationalpark. Hier erwartet uns eine höchst exotische Pflanzen- und wilde Tierwelt mit Vicuñas, Alpacas und Flamingos sowie zahlreichen anderen Vogelarten - ein echtes Paradies für Vogelliebhaber. Wir besuchen das Dorf Parinacota mit einer schönen aus dem 17. Jahrhundert stammenden Kirche und dem höchstgelegenen See der Welt, den Lago Chungará. Am Nachmittag haben wir im Thermalbad Jurasi die Möglichkeit bei einem Bad im warmen Wasser zu entspannen.
Fahrt: ca. 140 km, ca. 4 Stunden.
F/L/-

6. Tag: Durch das Hochland vorbei an Lamas und Alpacas
Heute besuchen wir drei Naturschutzgebiete: den Lauca Nationalpark, das Naturreservat Las Vicuñas und den zum Nationaldenkmal deklarierten Salzsee Salar de Surire. Alle Orte bestechen mit ihrer packenden Schönheit, ihrer unberührten Natur und ihrer reichen Tierwelt. Wir begegnen dem amerikanischen Strauß Ñandú, Vicuñas und Flamingos. Auch besuchen wir einige Steindörfer der Aymara an den Ausläufern der Vulkane in den Anden bevor wir zum Salar de Surire aufbrechen. Dieser ist ein geschützter Lebensraum für brütende Flamingos und die Heimat vieler Vogelarten. Im Anschluss geht die Fahrt weiter bis nach Colchane. Unterwegs durchqueren wir Feuchtgebiete und Kenua-Wälder, in denen sich die Bäume an die kalten und trockenen Witterungsbedingungen des Hochlandes angepasst haben. Wir passieren einige Dörfer und es kommt uns vor als sei hier die Zeit stehen geblieben. Hier werden hauptsächlich Lamas und Alpacas gezüchtet. Ankunft am Nachmittag in Colchane, wo wir in einer traditionellen, aus Steinen gebauten, kleinen Herberge übernachten.
Fahrt: ca. 220 km, ca. 8 Stunden.
1 Übernachtung im Hotel Isluga.
F/L/-

7. Tag: Chilenisches Altiplano
Von Colchane aus geht es weiter durch das Hochland, hier Altiplano genannt, über Chuzmiza mit seinen landwirtschaftlichen Terrassen bis zum „Giganten von Atacama“. Diese 86 m große Figur wurde in den Unita Berg hineingehauen, stammt aus der Tiwanaku Kultur und repräsentiert einen mit Federn geschmückten Stammesführer. Durch die Wüste fahren wir weiter nach Humberstone und Santa Laura, zwei verlassene Minendörfer, die eine wichtige Rolle in der Entwicklung Chiles spielten. Hier baute man Salpeter ab, bis dieses in Deutschland synthetisch hergestellt wurde. Der Abbau brachte einigen wenigen viel Reichtum und hatte die ersten sozialen Arbeiterbewegungen in Chile zur Folge. Wir besuchen das Theater, den Markt, die Kirche und die verlassenen Straßenzüge dieser Geisterstädte. Im Anschluss geht es weiter bis nach Pica, der größten und fruchtbarsten Oase der Atacama-Wüste. Hier kommt die Chilenische Zitrone „Limón de Pica“ her mit der man u.a. einen sehr leckeren Pisco Sour (das chilenische Nationalgetränk) herstellen kann. Wir übernachten in einem Ecocamp in der Wüste zwischen Pica und La Tirana.
Fahrt: ca. 260 km, ca. 3,5 Stunden.
1 Übernachtung im Ecocamp Huarango.
F/L/-

8. Tag: Nach Iquique am Pazifischen Ozean
Nach dem Frühstück geht es in Richtung Küste, das Tagesziel ist Iquique. Wir kommen zunächst nach San Lorenzo de Tarapacá, einst ein wichtiger Handels- und Rastplatz der spanischen Eroberer auf ihrem Weg durch die Wüste. Anschließend besichtigen wir Geoglyphen in Pintados, davon gibt es hier 390 auf einer Länge von 4 km. Nach Ankunft in Iquique unternehmen wir eine kurze Stadtrundfahrt durch den Küstenort.
Fahrt: ca. 120 km, ca. 2 Stunden
1 Übernachtung im Hostal Casa Norte.
F/L/-

9. Tag: Auf dem Landweg nach San Pedro de Atacama
Am heutigen Tag erwartet uns eine lange Fahrt. Morgens geht es von Iquique ins Landesinnere nach San Pedro de Atacama. Unterwegs besuchen wir Quillagua am Loa Fluss sowie die Geoglyphen von Chug Chug. Über Calama erreichen wir am frühen Abend das Wüstenmekka San Pedro de Atacama.
Fahrt: ca. 490 km, ca. 6 Stunden
3 Übernachtungen im Hotel Terraluna Atacama.
F/-/A

10. Tag: Atacameño-Dorf, Lama-Karawane und Sternenobservation
Unsere ersten Erkundungen in San Pedro de Atacama stehen heute auf dem Programm. Wir bewegen uns dabei meist abseits der klassischen Touristenpfade. Am Rande des Wüstenmekkas befinden sich mehrere kleine Dörfer indigener Gemeinschaften der Atacameños. Diese werden Ayllus genannt, was so viel wie Nachbarschaftshilfe bedeutet. Wir besuchen das Allyu de Coyo, wo uns ein ganz besonderes Erlebnis erwartet, denn wir nehmen an einer traditionellen Lama-Karawane der Atacameños teil. Die Wanderung mit den Lamas ermöglicht es uns, diese Jahrhunderte alte Art der Fortbewegung in der Wüste nachzuerleben, während wir gleichzeitig viel über dieses symbolische Tier der Anden erfahren. Am Nachmittag unternehmen wir einen Ausflug zum Salar de Atacama. Zunächst besuchen wir das Dorf Toconao, in dem die Einheimischen sich der Skulpturenherstellung aus weißem Vulkangestein gewidmet haben. Im Anschluss geht es weiter zum riesigen Salzsee von Atacama, einem ausgetrockneten Binnenmeer in der trockensten Wüste der Welt, das vor Millionen von Jahren entstanden ist. Diese riesige Fläche übersät von glitzernden Salzkristallen ist ein überwältigender Anblick und gehört zu den eindrucksvollsten Landschaften unserer Erde. Sobald es dunkel ist, geht es zu einer besonderen Sternenobservation. Ureinwohner der Wüste erklären uns die Bedeutung der Sternenkonstellation des südlichen Himmels und wie sie sich mit Hilfe der Sterne orientieren. Von einer privaten Sternenwarte aus beobachten wir den einzigartig klaren Himmel mit professionellem Equipment.
Fahrt: ca. 250 km, ca. 3,5 Stunden.
Wanderung: ca. 3 Stunden, einfach.
F/-/-

11. Tag: Ausflug zu den Tatio-Geysiren
Heute wollen wir die bekannten Tatio-Geysire besuchen. Allerdings machen wir uns erst gegen 9 Uhr auf den Weg. Dann haben die Touristenströme, welche bereits im Morgengrauen aufbrechen, die Geysire bereits wieder verlassen. Die Tatio-Geysire befinden sich auf einer Höhe von 4.300 m und sind somit das höchstgelegene Geysirfeld der Welt. In einer abgelegenen, außergewöhnlichen Landschaft spuckt und brodelt es hier aus Hunderten von Fumarolen, immer wieder schießen Fontänen in die Höhe. Wir nehmen uns ausgiebig Zeit für dieses Naturschauspiel. Im Anschluss fahren wir zum kleinen Hochlanddorf Machuca, welches auf 3.400 m Höhe liegt. Das Dorf diente früher als Rastplatz für die Lama-Karawanen auf dem Weg entlang der Inka-Straße, heute leben hier nur noch wenige Menschen. Wir genießen die atemberaubende Aussicht auf die Anden und den Atacama-Salzsee.
Fahrt: ca. 180 km, ca. 4,5 Stunden.
F/-/-

12. Tag: Weiterreise in die Weinregion
Am Morgen fahren wir nach Calama und nehmen von hier aus das Flugzeug zurück nach Santiago. Auf der Panamericana geht es von der Hauptstadt aus gen Süden in die wichtigste Weinregion Chiles. Wir erreichen den ruhigen Ort Santa Cruz im Herzen des Colchagua Tals. Das warme Klima mit einer verlängerten Trockenzeit und Niederschläge in den Wintermonaten ist beste Grundlage für die Landwirtschaft. Nicht nur der Obstertrag der Region ist bemerkenswert, auch hat sich das Colchagua Tal aufgrund des feuchten Klimas und der Ressourcen zu einem Zentrum für den Weinanbau entwickelt. Nach Ankunft besuchen wir das berühmte Museum von Colchagua mit einer der wichtigsten präkolumbinischen Sammlungen. In dem Museum gibt es viel zu entdecken, so u.a. eine umfassende Sammlung der Mapuche-Indianer, der Kolonialzeit und der neu gegründeten Chilenischen Republik, antike Pferdekutschen der Aristokratie und alte Zugwagons.
Inlandsflug: 2 Stunden.
Fahrt (Atacama): ca. 100 km, ca. 1 Stunde.
Fahrt (Santiago): ca. 200 km, ca. 2,5 Stunden.
2 Übernachtungen im Casa del Campo.
F/-/-

13. Tag: Besuch von Weingütern
Das Colchagua Tal und dessen fruchtbare Erde ist weltbekannt für den Anbau erstklassiger Weine. Wir unternehmen eine ganztägige Tour durch die üppigen Weinberge. Zunächst besuchen wir das kleine moderne familienbetriebene Weingut Las Niñas. Nach einer Reise im Jahr 1996 durch Chile kehrte die Familie Dauré kurze Zeit später zurück und baute im Tal von Colchagua ihr Weingut auf, da sie die Gegend als "gelobtes Weinanbaugebiet" ansahen. Heute werden hier auf 160 ha Land verschiedene Rot- und Weißweine angebaut. Der Weinkeller (Bodega) wurde von dem bekannten Architekten Mathias Klotz entworfen und ist mit neuester Technologie ausgestattet. Wir erfahren Wissenswertes über die Weinproduktion und tauchen mit einer Weinprobe in die Welt von Las Niñas ein. Im Anschluss, und im Kontrast zu Las Niñas, besuchen wir das traditionelle internationale Unternehmen von Casa Silva, eines der ersten Weingüter im Colchagua-Tal. Die aus Frankreich eingeführten Rebstöcke wurden hier vor über 90 Jahren angepflanzt. Die Familie Silva ist stolz auf ihre langjährigen Erfahrungen, die über Generationen hinweg gesammelt wurden. Mario Silva ist als Önologe weltweit anerkannt und gilt als einer der besten seines Faches. Seit 1997 werden die Weine exportiert und im Jahre 2000 erhielt Casa Silva in London die Auszeichnung „bester Produzent in Südamerika“. Das Weingut verfügt über mehrere Weinfelder und baut unterschiedliche Rot- und Weißweine an. Beim Besuch lernen wir die alten Weinkeller und die “Schatzkammer” des Weingutes kennen, sehen die Produktionsanlagen und schließen die Tour mit einer Weinprobe im antiken Weinprobesaal mit Blick auf die Weinfässer ab.
Fahrt: ca. 110 km, ca. 2 Stunden.
F/-/-

14. Tag: Fahrt an die Küste nach Valparaíso
Von Santa Cruz fahren wir durch das hügelige Land an die Küste. Genießen Sie unterwegs die Ausblicke auf den Pazifik mit seinen kleinen Badeorten. Am Nachmittag erreichen wir die Hafenstadt Valparaíso. Wie ein riesiges Amphitheater schmiegt sie sich mit 42 Hügeln in die weite Bucht. Auf einer Stadtrundfahrt lernen wir die Plaza Sotomayor kennen. Im südlichen Teil der Stadt nehmen wir dann einen der berühmten alten Schrägaufzüge in den oberen Stadtteil. Fünfzehn dieser Aufzüge rattern bereits seit Mitte des 19. Jahrhunderts die Hügel der Stadt hinauf. Oben angekommen, bietet sich uns eine beeindruckende Aussicht auf Hafen und Bucht. Auf der Küstenstraße fahren wir in das benachbarte Viña del Mar, das beliebteste Seebad des Landes. Seinen vielen gepflegten Parks und privaten Gärten verdankt die Stadt ihren Beinamen “Gartenstadt”. Am Abend genießen wir ein gemeinsames Abschiedsabendessen.
Fahrt: ca. 240 km, ca. 3,5 Stunden (ohne Rundfahrt).
1 Übernachtung im Boutique-Hotel Zero.
F/-/A

15. Tag: Abreise aus Chile
Der Vormittag steht Ihnen für letzte Erkundungen zur freien Verfügung. Durch das Casablanca Tal fahren wir später zum Flughafen von Santiago. Am Nachmittag startet von hier aus der Rückflug in die Heimat.
Fahrt: ca. 110 km, ca. 1,5 Stunden.
F/-/-

16. Tag: Ankunft
Im Laufe des Nachmittags Ankunft in Deutschland.
-/-/-

Teilnehmeranzahl:
Mindestteilnehmer: 4 Personen, Höchstteilnehmer: 8 Personen

Reisetermine und Preise:
Reisenr.: 530500 

   Euro   Hinweise

10.11.17 - 25.11.17 5900,-Anfragen  Buchen

Unser Fax-AnmeldeformularPDF-Dokument können Sie auch gerne verwenden.

Termin- und Preishinweise:
Einzelzimmer-Zuschlag: 650 Euro
innerdeutsches Bahnticket: 75 Euro

Frühbucherrabatt:
Bei Buchungen, die mindestens 6 Monate vor Reisebeginn bei uns eingehen, erhalten Sie 3 % Frühbucherrabatt!

Enthaltene Leistungen:
Flug Frankfurt–Santiago de Chile–Frankfurt in der Economy Class
Inlandsflüge Santiago–Arica, Calama–Santiago
Alle Transfers laut Programm
Insg. 13 Übernachtungen (4x mit Pool): 12x DZ, Du/WC, 1x mit Gemeinschaftsbad
13x Frühstück (F), 4x Lunchpaket (L), 4x Abendessen (tlw. mehrgängig) (A)
Programm-Details: Stadtführung in Santiago de Chile, Arica, Iquique und Valparaíso, mehrere Dorfbesuche, Lama-Karawane, Sternenbeobachtung, Museumsbesuch in Santa Cruz, 2 Weingut-Besuche mit Weinprobe, viele Spaziergänge und kurze Wanderungen
Eintritte laut Detailprogramm
Lokale Deutsch sprechende Reiseleitung
I nfomaterial

Nicht enthaltene Leistungen:
fakultative Ausflüge
nicht genannte Getränke und Verpflegung
Trinkgelder

Einreise- und Gesundheitshinweise:
Bei der Einreise wird an der Grenze kostenlos eine "Tarjeta de Turismo" (Touristenkarte) ausgestellt, die zu einem Aufenthalt von maximal 90 Tagen berechtigt. Der Reisepass muss mindestens sechs Monate ab Einreise gültig sein. Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber für alle Reisenden ab dem vollendeten ersten Lebensjahr wird bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet auf die Oster-Inseln gefordert.

Hinweise:
Bitte bedenken Sie, daß unberechenbares Wetter und nicht kalkulierbare Naturereignisse vorkommen können. Wetter und Natur bedingen somit auch den Tourenablauf. Selbstverständlich ist die Durchführung sämtlicher Programmpunkte das Ziel; Verschiebungen oder Programmänderungen aufgrund ungünstiger Verhältnisse sind jedoch vorbehalten. Die Reiseteilnehmer sollten flexibel sein und unumgänglichen Situationen mit Verständnis und Geduld begegnen.
Es gelten die Allgemeinen Reise- und Teilnahmebedingungen und die Ausschreibung des Reiseveranstalters.

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Fax: 0 83 42 / 919 338
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