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Spanien/Kanaren: La Palma, Teneriffa, La Gomera - Wandern auf den Kanaren
13-tägige Wanderreise

Die "Inseln des ewigen Frühlings" versprechen ein angenehmes, mildes Klima und abwechslungsreiche Wandertage. La Palma, wegen ihrer reichen Vegetation auch die grüne Insel genannt, erwartet Sie mit dem riesigen Einbruchskrater der Caldera de Taburiente und mit erloschenen Vulkanen. Mit ihren bewaldeten Bergen, wasserreichen Schluchten, einsamen Pfaden und verträumten Bergdörfern ist die kleine Insel La Gomera ein wunderschönes Wandergebiet. Vom Städtchen San Sebastian aus wandern Sie entlang steiler Abgründe, durch einen märchenhaften, nebelfeuchten Lorbeerwald und vorbei an bizarren Basaltschloten. Teneriffa, die größte und landschaftlich vielseitigste Kanareninsel, ist von einem zentral gelegenen Gebirgszug geprägt, der an beiden Inselenden schroff zum Meer abfällt. Im Zentrum der Insel ragt der Vulkankegel Pico de Teide, Spaniens höchster Gipfel, empor. Die steilen Felswände der imposanten Masca-Schlucht und die raue Bergwelt des Anaga-Gebirges im Norden runden die landschaftliche Vielfalt der größten Kanareninsel ab.

13 Tage
Wanderreise
Teneriffa, Gomera, La Palma
Übernachtung: Hotels
Kleingruppe: 7 bis 14 Teilnehmer

Höhepunkte:
Wanderungen: 6 x moderat (4 - 6 Std.), 3 x mittelschwer (7 - 8 Std.)
La Palma: Pflanzenpracht und bizarre Vulkanlandschaft
Durchquerung des mächtigen Vulkankraters Caldera de Taburiente
La Gomera: dichter Lorbeerwald und tiefe Schluchten
Teneriffa: Masca-Schlucht, wildes Anaga-Gebirge, Teide-Nationalpark
Die höchsten Gipfel: Roque de los Muchachos, Garajonay, Pico de Teide
Unser Kanaren-Klassiker seit 1988!

Detailprogramm:
Tag 1: Anreise
Flug nach La Palma. Nach der Ankunft fahren wir nach Los Llanos de Aridane im Westen der Insel, dort beziehen wir unsere Zimmer in einem zentral gelegenen Hotel (Der Transfer vom Flughafen zum Hotel ist auf die Ankunftszeit des Gruppenfluges ausgelegt). Je nach Ankunftszeit haben wir eventuell am Nachmittag noch Zeit für einen ersten Bummel durch die Fußgängerzone des hübschen Städtchens.
Übernachtung z.B. im Hotel Valle Aridane o.ä.

Tag 2: Vulkanwanderung: San Antonio - Teneguia
Unsere heutige Wanderung führt in den Süden, den geologisch aktivsten Teil der Insel. Oberhalb des Weinortes Fuencaliente liegt der Ausgangspunkt dieser eindrucksvollen Vulkanroute. Hier wird Trockenweinanbau betrieben: Die im Vulkangestein liegenden Reben werden nur durch den Tau bewässert, dadurch bekommt der Wein einen ganz besonderen Geschmack. Im vulkanologischen Zentrum erhalten wir einen ersten Eindruck von der "feurigen" Entstehungsgeschichte der Insel, danach geht es hinauf auf den 3.000 Jahre alten Vulkan San Antonio. Wir wandern am Kraterrand entlang, die Aussicht reicht über die karge Lavalandschaft des Südens bis zum Meer, bei klarer Sicht sind sogar die Nachbarinseln zu sehen. Ein Wanderweg führt uns dann weiter zum Teneguia, dem "Nesthäkchen" der Vulkanfamilie. Der jüngste Feuerberg der Kanarischen Inseln brach im Herbst 1971 aus. Durch ein aufgeborstenes Lavafeld, an großen, teils farbigen Sand- und Aschehängen vorbei, wandern wir zu den beiden Leuchttürmen an der Südspitze La Palmas. Nach dem Besuch der letzten noch in Betrieb befindlichen Saline La Palmas erfrischen wir uns bei einem Sprung in die Wellen und waschen uns den Staub des Tages ab.
+130 Hm, -700 Hm, Gehzeit: ca. 4 bis 4,5 Std.
Hotel Valle Aridane o.ä. (F)

Tag 3: Roque de los Muchachos - Pico de la Nieve
Heute unternehmen wir eine Höhenwanderung über den Caldera-Kamm, den mächtigen Gebirgszug, der die Caldera de Taburiente halbkreisförmig umschließt. Wir fahren zunächst über eine Serpentinenstraße hinauf auf den Roque de los Muchachos, den höchsten Gipfel der Insel (2.426 m). An den meisten Tagen des Jahres liegt die Passatwolkenschicht tiefer und wir blicken "über die Wolken" bis zu den Nachbarinseln Teneriffa, La Gomera und El Hierro. Vorbei am Observatorium, einer der größten Sternwarten der Welt, wandern wir stets am Caldera-Kamm entlang bis zum Pico de la Nieve. Immer wieder genießen wir auf diesem Höhenweg einmalige Weitblicke über die ganze Insel und spektakuläre Tiefblicke in die Caldera. Auf der Rückfahrt besuchen wir die Wallfahrtskirche Nuestra Senora de las Nieves, die der Schutzpatronin der Insel, der "Jungfrau vom Schnee", geweiht ist.
+450 Hm, -950 Hm, Gehzeit: ca. 5 bis 6 Std.
Hotel Valle Aridane o.ä. (F)

Tag 4: Durchquerung der Caldera de Taburiente
Eine der abwechslungsreichsten, aber auch anspruchsvollsten Wanderungen auf La Palma ist die Durchquerung der Caldera de Taburiente. Mit einem geländegängigen Fahrzeug gelangen wir zum Ausgangspunkt unserer Wanderung, dem Mirador Los Brecitos (1.083 m). Auf einem gut angelegten Waldweg wandern wir hinab zum Grund des riesigen Kraterkessels, wo der Rio Taburiente tost. Der Abstieg in die Schlucht führt über einen teilweise gerölligen, von über 1.000 m hohen Kraterwänden gesäumten Serpentinenpfad. Wir wandern vorbei am Roque Idafe, dem heiligen Felsen der Ureinwohner, und folgen dann dem Wasserlauf des Rio Taburiente. In stetigem Auf und Ab, den Fluss öfter querend, erreichen wir schließlich den Parkplatz am Ausgang des Parks. Dort wartet unser Fahrzeug auf uns.
+175 Hm, -900 Hm, Gehzeit: ca. 6 bis 7 Std.,
Hotel Valle Aridane o.ä. (F)

Tag 5: Fährüberfahrt nach La Gomera
Heute setzen wir mit der Fähre nach La Gomera über (bei sehr früher Abfahrt kann das Hotelfrühstück ausfallen, dann frühstücken wir auf der Fähre). Angekommen in San Sebastian de La Gomera beziehen wir unsere Zimmer. Die verbleibende Zeit steht zur freien Verfügung. Wer möchte, kann einen Bummel durch das geschichtsträchtige Städtchen mit seinen typisch-kanarischen Gebäuden machen, an der Plaza de las Americas einen Kaffee trinken oder am nahe gelegenen Strand Playa de la Cueva ein Bad nehmen.
Übernachtung z.B. im Hotel Torre del Conde o.ä. (F)

Tag 6: Eremita de la Nieve - Felsen von Agando - Barranco de Santiago
Mit dem Bus fahren wir zum Aussichtspunkt Degollada de Peraza und wandern zur Wallfahrtskapelle Eremita de la Nieve. Die Silhouette des Teide auf Teneriffa ist allgegenwärtig! Weiter geht es zum Fuß des Felsens von Agando, dem Wahrzeichen der Insel. Der zweite Teil unserer Tour führt von etwa 1.000 m Höhe über halb verlassene Dörfer wie Benchijigua oder Lo del Gato hinab in den Barranco de Santiago (die Schlucht des hl. Jakob). Unterwegs haben wir immer wieder Gelegenheit, die Pflanzenpracht der Insel zu bestaunen.
+300 Hm, -900 Hm, Gehzeit: ca. 6 Std.
Hotel Torre del Conde o.ä. (F)

Tag 7: Nationalpark Garajonay: Durch den Lorbeerwald und auf den Gipfel des Garajonay (1.487 m)
Von Hermigua aus starten wir heute zur „Paradetour" der Insel: Vorbei an zahlreichen mühevoll angelegten und bepflanzten Terrassen wandern wir bergauf durch das Tal von Montforte mit seiner beeindruckenden Pflanzenvielfalt. Kurz vor dem Weiler El Cedro gelangen wir zu einer Talstufe und genießen den Ausblick zurück in Richtung Hermigua und auf den Salto de Agua, den höchsten Wasserfall der Insel. Vorbei an der Lourdeskapelle erreichen wir den etwa 4.000 ha großen Nationalpark Garajonay. Dieses zauberhafte Waldgebiet, der größte zusammenhängende Lorbeerwald der Erde, wurde 1986 von der UNESCO zum Erbe der Menschheit erklärt. Wir wandern leicht bergauf durch diesen "Märchenwald". Lange Bartflechten hängen von den bemoosten Bäumen herab, im Unterholz wachsen riesige Farne und weiter unten ist das Rauschen des Cedro-Baches zu hören. Angekommen am Wanderparkplatz El Contadero queren wir die Straße und wandern auf einem bequemen Pflasterweg, zunächst durch lichten Kiefernwald, später mit guter Sicht auf den Lorbeerwald und bis ins Valle Gran Rey auf den legendenumrankten Garajonay (1.487 m), die höchste Erhebung der Insel. Nach einer kurzen Rast geht es hinab nach Cercado, wo uns der Bus abholt.
+1250 Hm, -400 Hm, Gehzeit: ca. 6 bis 7 Std.
Hotel Torre del Conde o.ä. (F)

Tag 8: Valle Gran Rey
Der Bus bringt uns heute wieder hinauf ins gebirgige Zentrum der Insel. Vom Picknickplatz Raso de la Bruma (1.000 m) aus wandern wir auf einem bequemen Weg zunächst durch schattigen Wald, dann hinaus auf eine Hochebene und hinab nach Arure. Das Dörfchen war einst Sitz des Großen Häuptlings der Guanchen, der Ureinwohner der Insel. Hinter dem Dorf führt der Weg hinauf zum Mirador del Santo, von hier bietet sich uns ein grandioser Tiefblick auf das unten am Meer liegende Dorf Taguluche. Wieder zurück auf dem Weg, wandern wir an Höhlen vorbei auf die Hochebene La Merica. Aufgelassene Terrassenfelder und ein alter Dreschplatz zeugen davon, dass hier einst Landwirtschaft betrieben wurde. Je weiter wir vorankommen, desto prächtiger ist der Ausblick auf das Valle Gran Rey mit seinen terrassierten Bergflanken, Palmenhainen und verstreut liegenden weißen Häusern. Über unzählige Serpentinen gelangen wir in den wohl schönsten Ort des Tales, La Calera. Von hier aus gehen wir über zahlreiche Treppen bis nach La Playa, wo wir uns bei einem kurzen Bad erfrischen können, ehe der Bus uns abholt.
+150 Hm, -1150 Hm, Gehzeit: ca. 5 bis 6 Std.
Hotel Torre del Conde o.ä. (F)

Tag 9: Fährüberfahrt nach Teneriffa
Mit der Fähre fahren wir morgens nach Los Cristianos auf Teneriffa. Weiter geht es per Bus ins Anaga-Gebirge im grünen Norden, dem geologisch ältesten Teil der Insel. Bei Las Carboneras beginnt unsere aussichtsreiche Panoramawanderung. Durch immergrünen Wald geht es auf ehemaligen Schmugglerpfaden ins Guanchen-Dorf Chinamada mit seinen Höhlenwohnungen. Auf einem alten Eselspfad wandern wir nun steil hinab zur Küste, immer neue Aussichten in Schluchten und auf zackige Riffe genießend. Die Vegetation wird zunehmend tropisch. In Punta de Hidalgo am Meer angekommen, erwartet uns schon der Bus, der uns zu unserem komfortablen Hotel im Bergsteigerdorf Vilaflor bringt. Hier beziehen wir unsere Zimmer für 4 Nächte.
+180 Hm, -840 Hm, Gehzeit: ca. 3 bis 4 Std.
Übernachtung z.B. im Hotel Vilalba o.ä. (F)

Tag 10: Besteigung des Guajara (2.717 m) - Roques de Garcia
Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Bus in den Nationalpark Las Cañadas del Teide auf etwa 2.000 m. Unser heutiges Gipfelziel ist der 2.717 m hohe Guajara. Der breitschultrige Bergrücken ist nicht nur die höchste, sondern auch die markanteste Formation im weiten Rund des Caldera-Randes, der die Cañadas begrenzt. Ausgangspunkt unserer heutigen Wanderung ist der Parador, das einzige Hotel im Nationalpark, auf 2.150 m Höhe. Unser Weg schlängelt sich zunächst durch Ginsterbüsche, an den sonnenverwöhnten Hängen wachsen zahllose Taginasten, die im Frühsommer ihre verschwenderische Blütenpracht entfalten. Am Gipfel angekommen haben wir einen überwältigenden Blick in die Lava- und Bimssteinwüste der Cañadas und hinauf zum majestätischen Teide. Zurück am Parador legen wir eine Pause ein, bevor wir uns am späteren Nachmittag, wenn das Licht am schönsten ist, aufmachen zu einer weiteren, einfachen Wanderung rund um die Roques de Garcia, einer bizarre Felsformation, auch die „Finger Gottes" genannt. Nach dieser ca. 1,5-stündigen Etappe bringt uns der Bus zurück nach Vilaflor.
+850 Hm, -850 Hm, Gehzeit: ca. 6 bis 7 Std.
Hotel Vilalba o.ä. (F)

Tag 11: Besteigung des Teide (3.718 m)
Für heute haben wir uns die Besteigung des Teide vorgenommen. Von unserem Startpunkt auf ca. 2.300 m steigen wir auf zum Bimssteinberg Montaña Blanca (2.770 m). Dann führt uns ein Serpentinenweg durch wildes Vulkangelände zur Altavista-Hütte (3.260 m). Nun geht es zur Bergstation der Seilbahn (3.540 m). Bei klarem Wetter hat man bereits von hier einen allumfassenden Ausblick. Nach einer weiteren halben Stunde erreichen wir schließlich den Gipfel des Teide. Hier machen wir eine kurze Rast, dann treten wir den Abstieg zur Bergstation an. Mit der Seilbahn fahren wir wieder hinunter zum Ausgangspunkt, wo uns der Bus schon erwartet.
Bitte beachten Sie: Für den Aufstieg zum Gipfel des Teide (die letzten ca. 150 Höhenmeter ab der Seilbahnstation) ist eine Genehmigung der Nationalparkverwaltung erforderlich. Die Erlaubnis wird nur für eine bestimmte Anzahl von Bergsteigern pro Tag erteilt. Wir werden uns um die Genehmigung für Ihre Gipfelbesteigung kümmern, können diese allerdings nicht garantieren. Die Nationalparkverwaltung behält sich außerdem vor, z.B. bei schlechten Wetterverhältnissen wie Schnee oder Eis am Gipfel die Erlaubnis nicht zu erteilen oder kurzfristig zurückzuziehen. In diesem Fall gehen wir nur bis zur Seilbahnstation, bereits von dort bietet sich ein prachtvoller Blick über die Insel.
+1400 Hm, -170 Hm, Gehzeit: ca. 5 bis 6 Std.
Hotel Vilalba o.ä. (F)

Tag 12: Masca-Schlucht
Wir fahren zum kleinen Dorf Masca im Nordwesten der Insel. Von hier zieht sich eine gewaltige, 600 m tiefe Schlucht bis hinunter zum Meer. Auf einem schmalen Pfad, der sich zwischen den mächtigen Felswänden hindurch schlängelt, wandern wir bergab. Schließlich weitet sich die Schlucht und wir gelangen zu einer kleinen Bucht. Von einem Felsplateau aus können wir uns bei einem Bad im Meer erfrischen, bevor uns bei ruhiger See ein Boot abholt. Vorbei an riesigen Basaltformationen fahren wir nach Los Gigantes, wo bereits der Bus wartet. Bei starkem Wellengang ist die Bootsfahrt nicht möglich, so dass wir die Masca-Schlucht wieder hinaufsteigen bis zum Dorf Masca.
+50 Hm, -630 Hm, Gehzeit: ca. 4 Std.
Hotel Vilalba o.ä. (F)

Tag 13: Heimreise
Rückflug nach Deutschland.
(F)

Unterbringung:
Auf La Palma und La Gomera wohnen Sie jeweils in kleinen Stadthotels (Landeskategorie 3*). Die Zimmer sind einfach ausgestattet. Dank der zentralen Lage haben Sie die Möglichkeit, nach den Wanderungen noch zu einem kleinen Stadtbummel aufzubrechen. Auf Teneriffa wohnen Sie in einem komfortablen 4*-Hotel mit Wellnessbereich und Hallenbad in der Nähe des Bergdorfs Vilaflor (1.400 m). Umgeben von Pinienwäldern genießen Sie hier Ruhe und Abgeschiedenheit. Von Ihren Unterkünften aus starten Sie zu den Wanderungen in verschiedenen Teilen der Inseln.

Teilnehmeranzahl:
Mindestteilnehmer: 7 Personen, Höchstteilnehmer: 14 Personen

Reisetermine und Preise:
Reisenr.: 340600 

   Euro   Hinweise

29.03.17 - 10.04.17 1895,-Anfragen  Buchen
27.09.17 - 09.10.17 1950,-Anfragen  Buchen
11.04.18 - 23.04.18 1950,-Anfragen  BuchenVorschautermin

Unser Fax-AnmeldeformularPDF-Dokument können Sie auch gerne verwenden.

Termin- und Preishinweise:
Einzelbelegung: 270 Euro
München: ohne Zuschlag
weitere dt. Abflughäfen gegen Aufpreis möglich.

Enthaltene Leistungen:
Flug mit Condor München - La Palma/Teneriffa - München
Flughafentransfer nur in Verbindung mit dem Gruppenflug
Rail&Fly-Fahrkarte ab/bis deutsche Grenze
deutschsprachiger Reiseleiter ab La Palma/bis Teneriffa
Übernachtung in Hotels
Frühstück (F)
Transfers laut Programm
Fährpassagen La Palma - La Gomera - Teneriffa
Genehmigung für die Besteigung des Pico de Teide
Stornokosten-Versicherung, Reiseabbruch-Versicherung, Reisekranken-Versicherung mit medizinischer Notfall-Hilfe, Rundum-Sorglos-Service

Nicht enthaltene Leistungen:
nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
Trinkgelder
individuelle Ausflüge und Besichtigungen

Anforderungen / Informationen:
Die 3- bis 7-stündigen Wanderungen erfordern entsprechend Ausdauer und gute Kondition. Die im Tagesprogramm angegebenen Gehzeiten können, je nach Witterungsbedingungen, Jahreszeit und Gruppenzusammensetzung, recht unterschiedlich ausfallen. Pro Tag sind bis zu 1.400 Höhenmeter im Aufstieg und bis zu 1.150 m im Abstieg zu überwinden. Die einzelnen Etappen führen zum Teil über nicht unterhaltene Wege und Pfade oder gar durch wegloses Gelände. Sie wandern über vulkanisches Gelände, Wurzeln, Steine, Geröll und Schotterpisten. Wir empfehlen, sich für diese Reise durch Wanderungen und/oder ausgedehnte Waldläufe vorzubereiten.Für die Durchquerung der Caldera de Taburiente auf La Palma (Tag 4) sind Trittsicherheit und Schwindelfreiheit nötig. Der Weg ist teilweise schmal und ab und zu etwas ausgesetzt. Die Besteigung des Teide auf Teneriffa (Tag 11) stellt erhöhte Anforderungen an Kondition und Ausdauer. Es kann vorkommen, dass die Seilbahn bei zu starkem Wind nicht fährt; in diesem Fall legen wir auch den Abstieg zu Fuß zurück.
Sollte Ihnen einmal nicht nach Wandern zumute sein, können Sie eine Tour auch einfach ausfallen lassen.

Einreise- und Gesundheitshinweise:
Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise einen gültigen Personalausweis oder Reisepass.

Hinweise:
Bitte bedenken Sie, daß unberechenbares Wetter und nicht kalkulierbare Naturereignisse vorkommen können. Wetter und Natur bedingen somit auch den Tourenablauf. Selbstverständlich ist die Durchführung sämtlicher Programmpunkte das Ziel; Verschiebungen oder Programmänderungen aufgrund ungünstiger Verhältnisse sind jedoch vorbehalten. Die Reiseteilnehmer sollten flexibel sein und unumgänglichen Situationen mit Verständnis und Geduld begegnen.
Es gelten die Allgemeinen Reise- und Teilnahmebedingungen und die Ausschreibung des Reiseveranstalters.

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Fax: 0 83 42 / 919 338
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