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Ostgrönland: Im Banne des ewigen Eises
16-tägige Trekkingtour

Der Sermilik-Fjord zieht sich fast 80km weit in eine Welt aus Eis und Fels. Drei gigantische Gletscher befüllen das tiefblaue Wasser des gewaltigen Stroms und neben den schwimmenden Eisbergen schaukeln unsere Boote wie Spielzeug durch die Wellen. Immer wieder durchkreuzen wir mit den Jägern den Fjord, immer wieder staunen wir über die faszinierende Natur. Wir wandern zum Inlandeis, erklimmen verschiedene Gipfel und blicken ehrfürchtig zu den teils noch unbestiegenen Bergen. Von unseren Camps aus bewegen wir uns zu Fuß durch das Inselsystem, erwandern die wilde Landschaft und erleben die Faszination Ostgrönlands hautnah. Unser Hauptgepäck und der Proviant wird zu den Camps transportiert, sodass wir mit leichtem Tagesgepäck die Wildnis unbeschwert genießen können!

16 Tage
anspruchsvolle Trekkingreise
Region: Ostgrönland
Übernachtung: Gästehaus, Zelte
Kleingruppe: 6 bis 12 Teilnehmer

Höhepunkte:
Wanderungen: 3 x moderat (5 - 6 Std.), 4 x anspruchsvoll (7 - 10 Std.)
Einsamkeit pur – unterwegs fernab jeglicher Zivilisation!
Vielfalt - Küstenwanderungen, Bergtouren und Bootsfahrten
Natur pur - Inlandeis, Gletscher und Seenplateaus
Zeltplätze mit Aussicht - Übernachtung am Ufer der Fjorde

Detailprogramm:
Tag 1: Anreise
Flug nach Keflavik. Transfer zum Gästehaus in Keflavik.
Übernachtung in einem Gästehaus in Keflavik

Tag 2: Flug Reykjavik - Kulusuk - Bootstransfer nach Tasiilaq/Ammassalik
Am Morgen fahren wir von Keflavik zum Flughafen Reykjavik. Von dort fliegen wir nach Kulusuk. Wir sind in Grönland! Das kurze Wegstück vom Flughafen zum Hafen legen wir zu Fuß zurück (ca. 750m) und fahren dann mit dem Boot weiter nach Tasiilaq/Ammassalik (ca. 1,5 Std.). Während unser kleines Boot an den mächtigen Eisbergen vorbeifährt spüren wir die Arktis hautnah - gut, dass wir für die Überfahrt mit warmer Kleidung, Handschuhen und Mütze gerüstet sind! Am frühen Nachmittag erreichen wir Tasiilaq, unser Basislager für die folgenden zwei Nächte. Wir schlagen unsere Zelte auf und genießen unser Abendessen - per Catering vom „Roten Haus".
Übernachtung im Zelt (FA)

Tag 3: Besteigung des Qaqertivagajik (Hausberg von Tasiilaq)
Unsere erste Wanderung führt durch das Blumental zum Hausberg von Tasiilaq, dem ca. 700m hohen Qaqertivagajik. Nachdem wir das Dorf an der Brücke hinter uns gelassen haben, wandern wir im Angesicht prägnanter Berggipfel vorbei an sprudelnden Gebirgsbächen, grauen Felsblöcken, grünen Wiesen und bunten Arktis-Blumen. Wir verlassen das Tal und erreichen nach einem teilweise steilen Anstieg über wegloses Blockgelände (Trittsicherheit!) den Gipfel des Qaqertivagajik (ca. 3 Std.). Was für ein Schauspiel! Der größte Eisstrom der Erde treibt genau unter uns die Eisberge in Richtung Süden und bei gutem Wetter sehen wir die Eisschollen bis zu 150km weit in der Sonne blitzen. Im Norden entdecken wir eine bunt gewürfelte „Spielzeugwelt": Tasiilaq mit seinen bunten Holzhäuschen am blauen Fjord. Im Westen, ganz in der Ferne, schimmert bereits das Inlandeis hinter dem Sermilik-Fjord durch die Bergkuppen. Wir genießen die Aussicht in aller Ruhe, bevor wir den Abstieg antreten. Über verschiedene Pässe erreichen wir am Nachmittag wieder unser Camp im Dorf.
+700 Hm, -700 Hm, Gehzeit: ca. 5 bis 6 Std.
Übernachtung im Zelt (FMA)

Tag 4: Bootsfahrt durch den Sermilik-Fjord in den Tasilartik-Fjord
Am Vormittag bauen wir unser Camp ab, verstauen das Gepäck im Boot und ziehen uns warm an: Wir verbringen die nächsten Stunden auf dem Wasser. Wir gleiten durch das Eismeer und kommen den gewaltigen Eismassen ganz nahe. Die Eisberge im Fjord sind meist noch kantig und nicht von Sonne, Wasser und Wind geschliffen wie im offenen Meer. Die bizarren Eis-Formationen lassen uns staunen und mit etwas Glück tauch auch ein Wal vor unserer Linse auf! Unser Ziel ist der Tasilartik-Fjord, der vorletzte Seitenarm des Sermilik-Fjords (ca. 80km, 3-4 Std.). Wir gehen an Land, verabschieden die Inuit und errichten unser Camp.
Fahrzeit: ca. 3 bis 6 Std.
Übernachtung im Zelt (FMA)

Tag 5: Tour am Westufer des Sermilik-Fjord
Nach einem ausgiebigen Frühstück wandern wir am Westufer des Sermilik-Fjords Richtung Norden. Die Eisberge und Schollen sind zum Greifen nah! Wir nehmen uns Zeit, die Landschaft auf der Speicherkarte der Kamera und natürlich in unserem Gedächtnis festzuhalten und folgen dem Ufer, bis uns ein Abbruch den Weg versperrt. In steinigem, weglosem Gelände steigen wir 400m hinauf auf das Plateau - manchmal mit Hilfe unserer Hände. Wie wäre es mit einem Bad im Bergsee? Immer wieder genießen wir die Ausblicke auf den Fjord und die Berge. Nach Rückkehr im Camp bereiten wir gemeinsam unser Abendessen zu lassen unsere Gedanken schweifen: Je nach Lichteinfall strahlen die gegenüberliegenden Berge in den unterschiedlichsten Farben.
+500 Hm, -500 Hm, Gehzeit: ca. 6 Std.
Übernachtung im Zelt (FMA)

Tag 6: Bootsfahrt zur Tasilartik-Südbucht, Durchquerung zum Hundefjord
Auf zu neuen Ufern! Wir packen zusammen, verstauen unser Gepäck in den Booten und fahren hinüber zur Südseite des Tasilartik-Fjords. Während unser Hauptgepäck weiter Boot fährt, machen wir uns zu Fuß auf den Weg hinüber zum Hundefjord. Zuerst wandern wir zwischen zwei Gletscherbächen durch ein wunderschönes, breites Tal, bevor wir einem der Arme bis zum Gletscher folgen. Langsam steigen wir diesem spaltenarmen Gletscher im flachen Gelände empor. Der Blick von unserem Mittagsrast-Gipfel wird uns für die Aufstiegsmühen entschädigen. Weiter geht es ein Schneefeld hinab bis zu einem Gletschersee, den wir in grobem Blockgelände umgehen. Die Vielfalt der Landschaft ist faszinierend: Blumen, Wollgras und mit etwas Glück finden wir auch einen Granat-Halbedelstein zwischen Granit und Quarz. Über den Rücken des Fickbjerg, von welchem wir eine tolle Aussicht auf die gegenüberliegenden Gletscherberge haben, gelangen wir zu unserem neuen Camp am Hundefjord.
+800 Hm, -800 Hm, Gehzeit: ca. 9 Std.
Übernachtung im Zelt (FMA)

Tag 7: Ruhetag am Hundefjord
Wir legen einen wohlverdienten Ruhetag am Hundefjord ein. Bei schönem Wetter können wir die verlängerte Mittagspause zu einem kleinen Schläfchen in der Sonne nutzen, damit sich der Körper von der langen Durchquerung des Vortages erholt. Vielleicht besucht uns im Camp ein Polarfuchs? Auch unzählige Moosarten, Wollgras, Blaubeeren und Weiden und Arktis-Blumen wollen genauer betrachtet werden.
Übernachtung im Zelt (FMA)

Tag 8: Tour zum Inlandeis
Heute heißt es früher aufstehen, denn eine lange Wanderung zum Inlandeis liegt vor uns. Schnell gewinnen wir über grobes Blockgelände an Höhe. Die Aussicht vom Plateau zu den schwimmenden Eisbergen des Sermilik-Fjords, zu den Granitbergen der Ammassalik-Halbinsel und der scheinbaren Horizontlosigkeit des Inlandeises entschädigt uns für 700 Höhenmeter Aufstiegsmühen. Wir überqueren einen spaltenarmen Gletscher, um über eine Seitenmoräne das Inlandeis zu erreichen. Die ersten Schritte auf dem Eis sind ein besonderes Erlebnis: Unser Auge blickt kilometerweit über den "weißen Horizont" Grönlands. Der Abstiegsweg gewährt uns dafür stundenlang den Blick auf die Schönheit des Sermilik-Fjords. Am Abend tauschen wir im Gemeinschaftszelt unsere Eindrücke des heutigen Tages aus.
+900 Hm, -900 Hm, Gehzeit: ca. 9 Std.
Übernachtung im Zelt (FMA)

Tag 9: Bootsfahrt in den Johan-Petersen-Fjord
Szenenwechsel: Diesmal bringen uns die Boote in den Johan-Petersen-Fjord, einen weiteren Seitenarm des Sermilik-Fjords (ca. 2-3 Std.). Die aktuelle Eislage entscheidet, wie weit wir in den Fjord gelangen - fantastische Aussichten sind aber in jedem Fall garantiert. Auf einer Wiesenterrasse, mit Sicht auf Gletscher, Granit und Eis, schlagen wir unser Camp für die folgenden Tage auf. Wir genießen den Sonnenuntergang und die Abendstimmung, bevor wir in unsere Schlafsäcke kriechen.
Fahrzeit: ca. 1 bis 2 Std.
Übernachtung im Zelt (FMA)

Tag 10: Trekking zum Bergseen-Plateau
Heute frühstücken wir etwas später: Wir haben keine lange, dafür aber landschaftlich eindrucksvolle Tour vor uns.Wir wandern langsam hinauf zum Aussichtsberg (ca. 3 Std.). Formschöne, farbige Steine zeigen uns die unterschiedlichen Gesteinsschichten und führen uns zum Bergseen Plateau. Bad mit Aussicht gefällig? Wir blicken auf ein Amphitheater: Vor uns münden 3 Gletscherzungen nahe bei einander in den Fjord und wir betrachten ehrfürchtig die Kulisse. Die Aussicht auf den Gletscherbruch und das Plateau des Inlandeises ist unvergleichlich! Auch die Felszeichnungen faszinieren uns immer wieder aufs Neue. Zurück im Camp gehen wir früh schlafen, damit wir für den morgigen Gletschertag ausgeruht sind.
+600 Hm, -600 Hm, Gehzeit: ca. 6 bis 7 Std.
Übernachtung im Zelt (FMA)

Tag 11: Wanderung zum Sangmileq-Fjord
Vor uns liegt eine abwechslungsreiche Wanderung: Gleich hinter unserem Camp suchen wir uns einen Weg auf den Hausberg. Glasklare Bergseen, einsame Täler und weite Gletschermoränen kommen in unser Blickfeld und die umliegenden Berggipfel reflektieren in verschiedenen Nuancen das Sonnenlicht. Oben angekommen genießen wir erst einmal unsere Brotzeit mit Panoramablick! Anschließend steigen wir über den Bergrücken ab. Immer wieder genießen wir den Ausblick auf die vorbeitreibenden Eisberge, die sich langsam ihren Weg ins Polarmeer bahnen.
+600 Hm, -600 Hm, Gehzeit: ca. 6 bis 7 Std.
Übernachtung im Zelt (FMA)

Tag 12: Transfer zur Südmündung des Sermilik-Fjords
Gleich nach dem Frühstück holt uns ein Jägerboot ab und bringt uns an das südöstliche Ende des Sermilik-Fjords. Nach den Wanderungen der letzten Tage lassen wir es heute etwas ruhiger angehen und lassen uns bei der Bootsfahrt den Wind um die Nase wehen. Immer wieder ziehen schwimmende Eisberge vorbei und wir freuen uns über die zahlreichen Fotomotive. Nur die kalbenden Gletscher durchbrechen mit lautem Getöse die Stille! Vielleicht schaut auch die eine oder andere Robbe vorbei? Am Nachmittag bauen wir erneut unser Camp auf und genießen noch einmal die wilde Natur.
Fahrzeit: ca. 3 bis 4 Std.
Übernachtung im Zelt (FMA)

Tag 13: Durchquerung nach Tasiilaq
Noch einmal lassen wir unseren Blick über die traumhafte Kulisse schweifen, in der wir die letzten Tage unterwegs waren. Dann geht es weiter Richtung Osten, mal durch Sand, mal auf Geröll, mal über Moos. Wir nehmen uns immer wieder die Zeit, die Natur zu begutachten: Die schroffen Felsblöcke, die bunten Arktisblüten und die rauschenden Gebirgsbäche sind tolle Fotomotive. Wir passieren drei tiefblaue Bergseen, in denen die Grönländer gerne ein erfrischendes Bad nehmen! Am Nachmittag erreichen wir schließlich das Ufer des Kong Oskar Havn (ca. 6 Std.). Von hier aus können wir schon die bunten Häuschen von Tasiilaq erkennen - unser Tagesziel. Wir schlagen noch einmal unser Lager auf, bevor wir uns gemeinsam das Abendessen schmecken lassen.
+700 Hm, -700 Hm, Gehzeit: ca. 7 bis 8 Std.
Übernachtung im Zelt (FMA)

Tag 14: Tasiilaq
Wir genießen einen Tag in Tasiilaq! Wir schlendern am Wasser entlang, werfen einen Blick in die Kirche und statten der Tourist-Information einen Besuch ab. Dort gibt es nicht nur interessante Broschüren und hübsche Schnitzereien aus der Region, sondern auch guten Kaffee. Wie wäre es mit einem Eis? Für alle, die nicht nur gerne Eis(berge) sehen sondern auch schmecken, ist der "Buchladen" ein beliebter Treffpunkt. Wir haben ausreichend Zeit uns diesen letzten Tag nach Lust und Laune einzuteilen. Wie wäre es mit einer gemütlichen „Abschiedswanderung" entlang dem Kong Oskars Havn?
Gehzeit: ca. 1 bis 3 Std.
Übernachtung im Zelt (FMA)

Tag 15: Bootstransfer nach Kulusuk, Flug nach Reykjavik
Unsere Zeit in Grönland ist zu Ende. Mit dem Boot treten wir die Rückfahrt nach Kulusuk an und fliegen zurück nach Island. Ein letztes Mal blicken wir auf die ostgrönländische Küste und das Polarmeer. In Reykjavik angekommen fahren wir zum Flughafen in Keflavik und treten die Heimreise nach Deutschland an.
(F)

Tag 16: Heimreise
Am frühen Morgen landen wir in der Heimat.

Unterbringung:
Wir sind größtenteils fernab der kleinen Siedlungen unterwegs und errichten unser Zeltlager in der Wildnis – ohne jeglichen Komfort (wie z.B. Toilette, Dusche). Bei den Bachdurchquerungen und der „Katzenwäsche" im kalten Eiswasser wird die Arktis spürbar! Das Camp in Tasiilaq liegt auf einer kleinen Halbinsel am Kong Oscars Havn, in Sichtweite zum Ort. Dieser Platz wurde bewusst aus logistischen Gründen als Basis gewählt, da der Ort tiefe Einblicke in das Leben der Menschen gewährt. Für Regentage sind wir mit einem Küchenzelt zweckmäßig ausgerüstet, mit Dreibeinhocker aber ohne Tische. In Island übernachten wir auf der Hinreise in einem Gästehaus in Keflavik im Mehrbettzimmer.

Verpflegung:
Zum Frühstück gibt es Müsli mit Milchpulver, Knäckebrot, Marmelade, Margarine, Kaffee, Tee und Kakao. Für die Mittagszeit empfehlen wir nahrhafte Snacks mitzunehmen, wie z.B. Studentenfutter, Schokolade und eventuell Brot. Das Abendessen in den Camps am Nordenskjödgletscher und am Vogelfelsen bereiten wir gemeinsam zu. Es gibt Suppen, Reis, Nudeln, Ölsardinen und Fleischkonserven. Frisches Obst und Gemüse gibt es nicht. Als Trinkwasser dient unterwegs das Quellwasser, in Longyearbyen kann auch das Leitungswasser getrunken werden. Bei Lebensmittelunverträglichkeit bitten wir Sie, sich selbst um entsprechendes Essen zu kümmern. Vegetarisches Essen ist möglich, veganes Essen ist in der Wildnis leider nicht umsetzbar. Wir bitten um Verständnis!

Gästetipp:

Teilnehmeranzahl:
Mindestteilnehmer: 6 Personen, Höchstteilnehmer: 12 Personen

Reisetermine und Preise:
Reisenr.: 315120 

   Euro   Hinweise

06.07.18 - 21.07.18 3645,-Anfragen  BuchenVorschautermin
20.07.18 - 04.08.18 3695,-Anfragen  BuchenVorschautermin
27.07.18 - 11.08.18 3695,-Anfragen  BuchenVorschautermin
03.08.18 - 18.08.18 3675,-Anfragen  BuchenVorschautermin
10.08.18 - 25.08.18 3645,-Anfragen  BuchenVorschautermin

Unser Fax-AnmeldeformularPDF-Dokument können Sie auch gerne verwenden.

Termin- und Preishinweise:
Einzelbelegung: 150 Euro
Berlin ohne Zuschlag
Weitere Abflughäfen gegen Aufpreis möglich

Enthaltene Leistungen:
Flug mit Air Berlin Berlin-Tegel - Keflavik - Berlin-Tegel
Rail&Fly-Fahrkarte ab/bis deutsche Grenze
Weiterflug mit Air Iceland Reykjavik - Kulusuk - Reykjavik
Flughafentransfer nur in Verbindung mit dem Gruppenflug
derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren
deutschsprachige Reiseleitung ab/bis Deutschland (teils ab oder bis Island bzw. Grönland)
Übernachtung 1 x im Gästehaus in Keflavik (Island), 13 x in Zwei-Personen-Zelten (Grönland)
15 x Frühstück (F), 12 x Lunchpaket (M), 13 x Abendessen (A)
alkoholfreie Getränke (Wasser, Tee, Kaffee)
Transfers/Fahrten laut Programm in Booten
Gepäcktransport mit Booten in Grönland
Zelte und Kochausrüstung inkl. Küchenzelt
Satellitentelefon
Stornokosten-Versicherung, Reiseabbruch-Versicherung, Reisekranken-Versicherung mit medizinischer Notfall-Hilfe, Rundum-Sorglos-Service

Nicht enthaltene Leistungen:
nicht genannte Mahlzeiten und Getränke in Island
Extra-Transfers bei Schlechtwettereinbruch
Trinkgelder
individuelle Ausflüge und Besichtigungen

Anforderungen / Informationen:
Voraussetzung ist ein hohes Maß an Flexibilität und Abenteuerlust, gute Kondition, Ausdauer und Trittsicherheit für Touren mit bis zu 8 Std. Gehzeit in weglosem Gelände (Blockgelände, Geröll, Schutt und Sumpf). Aufgrund der physischen und psychischen Belastungen, die bei schlechtem Wetter auftreten können wird diese Tour mit dem Schwierigkeitsgrad III bewertet. Gehzeiten können sich durch ungünstige Witterungsbedingungen und je nach Kondition der Gruppe verlängern. Die im Programm angegebenen Höhenunterschiede gelten nur als grobe Richtlinie und werden in weglosem Gelände absolviert. Wir tragen unseren Tagesrucksack bei den Wanderungen mit dem Notwendigsten (z.B. Wechselwäsche, Proviant), das Hauptgepäck wird im Boot transportiert.

Einreise- und Gesundheitshinweise:
Island:
Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise einen Personalausweis oder Reisepass, der noch mindestens 3 Monate über das Reiseende hinaus gültig ist.
Grönland:
Für die Einreise nach Grönland, ist ein gültiger Reisepass erforderlich, da dieser Teil der Dänischen Reichsgemeinschaft nicht zum Schengenraum gehört.

Hinweise:
Schnellboote, teils offen, fahren uns an einsame Plätze des verzweigten Isfjordsystems. Dafür wird ein Wärmeanzug zur Verfügung gestellt sowie eine Skibrille gegen das Spritzwasser, eine Haube und warme Handschuhe. Dazu tragen wir Gummistiefel und unter dem Anzug eine Goretex-Schicht. Aufgrund der natürlichen Gegebenheiten, z.B. Seegang oder Eissituation, können sich die Bootstransfers verzögern und auch sehr holprig sein. Bei starken Rückenproblemen ist diese Reise daher nicht geeignet.
Teamgeist und Kameradschaft sind auf dieser Tour besonders wichtig, da jeder Teilnehmer wesentlich zum Gelingen der Reise beiträgt. Aktive Mithilfe bei allen anfallenden Arbeiten (z.B. Be- und Entladen der Boote, Auf- und Abbauen der Zelte, Vorbereitung des Essens, Kochen, Spülen, Wasserholen usw.) sollte für alle Teilnehmer selbstverständlich sein. Erfahrungsgemäß entsteht durch dieses Gemeinschaftserlebnis ein stärkeres Zusammengehörigkeitsgefühl. Bei Fragen rufen Sie uns gerne an!
Eine Reise nach Grönland ist in besonderem Maße vom Wetter abhängig. Die Eisverhältnisse in den Fjorden können sich, z.B. durch wechselnde Winde, kurzfristig ändern. Es ist nicht auszuschließen, dass das Begleitboot mit dem Hauptgepäck den vereinbarten Treffpunkt nicht erreichen kann und wir eine Nacht in einem Notbiwak verbringen müssen. In diesem Fall wird das Programm für den nächsten Tag vor Ort gemeinsam mit dem Reiseleiter festgelegt. Auch Flugverspätungen oder -ausfälle, ungünstige Verhältnisse für Bootsfahrten usw. können zu Verzögerungen, Routenänderungen und Programmumstellungen führen. Durch Flugausfälle oder -änderungen kann auch die Rückreise um einen oder mehrere Tage verschoben werden. Bitte beachten Sie diesen Punkt bei Ihrer Urlaubsplanung und legen Sie unmittelbar im Anschluss an diese Reise keine wichtigen Termine. Kosten für eventuelle Zusatztage und Übernachtungen gehen zu Lasten der Teilnehmer, falls sie nicht von der Fluggesellschaft übernommen werden. Selbstverständlich ist es das Ziel unserer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Aus den genannten Gründen können wir für aber für die exakte Einhaltung der vorliegenden Ausschreibung keine Garantie übernehmen, vielmehr dient das Tagesprogramm als Tourenvorschlag.
Wir bitten Sie, in diesen Fällen das nötige Verständnis aufzubringen, Toleranz und Geduld zu üben.
Es gelten die Allgemeinen Reise- und Teilnahmebedingungen und die Ausschreibung des Reiseveranstalters.

Reiseempfehlung:




Sigl Reisevermittlung
Gabriele Sigl
Fax: 0 83 42 / 919 338
E-Mail: InfoGabrieleSigl.de
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