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Island: Quer durch's wilde Hochland
13-tägige Erlebnisreise

Feuerrot, giftgrün und leuchtend orange erscheinen die Berge wie aus einem Farbtopf. Welch faszinierender Kontrast zur schwarzen Lava und den weißen Schneefeldern! Durch den typisch isländischen Wettermix aus Sonne und Wolken ergeben sich überraschende Licht- und Schatteneffekte. Vor allem im Hochland Islands lassen skurrile Landschaftsformationen unsere Augen leuchten. Wo sonst sieht man tiefblaue Seen inmitten dampfender und zischender Schwefelquellen? Oder wo sehen die Felsen und Lavabrocken aus wie zu Stein erstarrte Fabelwesen? Wir fahren auf abenteuerlichen Hochlandpisten durch die Insel aus Feuer und Eis und kommen bei ausgedehnten Wanderungen nicht mehr aus dem Staunen heraus! Wann geht´s los?

13 Tage
Rundreise mit Tageswanderungen
Route: 2 Hochlandpisten und die schönsten Sehenswürdigkeiten
Übernachtung: Hütten, Gästehäuser
Kleingruppe: 7 bis 15 Teilnehmer

Höhepunkte:
Wanderungen: 6 x leicht (3 - 4 Std.), 5 x moderat (5 - 7 Std.)
Vulkansee im Askja-Krater und Wanderung am Vulkan Hekla
Jökulsárgljúfur-Schlucht: Der Grand Canyon Europas
Rhyolith-Berge: Farbenpracht in Landmannalaugar und Kerlingarfjöll
Myvatn-See: Paradies für Geologen und Ornithologen

Detailprogramm:
Tag 1: Anreise
Flug nach Keflavik. Nach der Landung in Keflavik werden wir nach Reykjavik zu unserer Unterkunft gebracht (Flughafentransfer nur in Verbindung mit dem Gruppenflug). Der Abend in der isländischen Hauptstadt steht zur freien Verfügung.
Gästehaus in Reykjavik

Tag 2: Reykjavik - Springquelle Geysir - Wasserfall Gullfoss - Kerlingarfjöll
Zum Beginn unserer Rundreise erwarten uns großartige Naturschauspiele: Der Nationalpark Thingvellir befindet sich nicht weit von Reykjavik entfernt und gibt uns tiefe Einblicke in die tektonischen Bewegungen der Erdkruste. Die starken Absenkungen und riesigen Spalten sind beeindruckend! Weiter geht es in das Hochthermalgebiet Geysir, das vor allem für die Farbenvielfalt der Quellen und Becken bekannt ist. Die Wasser- und Dampfaustritte der zahlreichen Springquellen sind unvergleichlich! Der Geysir selbst ist zwar nicht mehr aktiv, dafür schießen die Wassermassen seines „kleinen Bruders" Strokkur noch bis zu 20m in die Höhe. Nicht weit entfernt befindet sich Islands schönster Wasserfall, der Gullfoss. Über seinen Kaskaden erhebt sich eine in allen Regenbogenfarben schimmernde Wasserdampfwolke, der er den bildhaften Namen „Goldwasserfall" verdankt. Schließlich erreichen wir am Nachmittag das Rhyolithgebiet von Kerlingafjöll und beziehen unsere Berghütte. Unsere Unterkunft ist zwar einfach, dafür die Umgebung umso faszinierender: Heiße Quellen, dunkle Obsidiankuppen und kleine weiße Gletscher inmitten der farbenprächtigen Liparithberge laden zu einer ersten kleinen Wanderung ein.
Gehzeit: ca. 3 Std.,
Fahrzeit: ca. 4 Std.
Berghütte in Kerlingafjöll (FMA)

Tag 3: Kerlingarfjöll
Heute haben wir den ganzen Tag Zeit, dieses einmalige Gebiet zu erkunden. In Kerlingarfjöll ragen auf 150km² die höchsten Gipfel 1.500m empor. Warum sind die Berge nach einer "alten Frau" benannt? Und weshalb ist die Landschaft hier so anders als im restlichen Hochland? Das Rhyolithgestein sowie die ockerfarbenen und fast schwarzen Hyaloklastit-Gesteinen sorgen für unbeschreibliche Formationen. Auf unserer Wanderung durch dieses größte Geothermalgebiet Islands entdecken wir verschiedene Lehmpfuhle und Solfatare. Bei gutem Wetter lohnt sich der Aufstieg zum Snækollur: Auf 1.477m eröffnet sich ein fantastisches Panorama bis fast an die Nord- und Südküste! Am Abend genießen wir noch einmal das Essen in unserer Berghütte.
+450 Hm, -450 Hm, Gehzeit: ca. 5 bis 6 Std.,
Berghütte in Kerlingafjöll (FMA)

Tag 4: Kerlingarfjöll - Geothermalgebiete Hveravellir - Bauernhofmuseum Glaumbaer
Nach dem Frühstück brechen wir auf und fahren zum Geothermalgebiet von Hveravellir. Wir erkunden die Region mit ihren unzähligen heißen Quellen, Fumarolen und Wasserbecken. Überall dampft und sprudelt es aus der Erde. Lust auf ein wärmendes Bad? Über die Kjölur-Piste, zwischen den Gletschern Hofsjökull und Langjökull, fahren wir stetig in Richtung Norden. Erst im Tal Blöndudalur zweigen wir ab, verlassen das Hochland und machen uns auf den Weg zum Skagafjord. Auf dem ehemaligen Bauernhof Glaumbaer unternehmen wir eine kleine Zeitreise ins 19. Jahrhundert - wie lebten die Isländer in den Torfhäusern?
+10 Hm, -10 Hm, Gehzeit: ca. 2 bis 3 Std.,
Fahrzeit: ca. 2,5 bis 3 Std.
Schlafsackunterkunft am Skagafjord (FMA)

Tag 5: Skagafjord - Wanderung am Hraundrangi - Akureyri - Godafoss - Mývatn
Wir fahren über den Öxnadalspass ins Öxnadalur, ein ca. 30km langes, schmales Tal. Am Fuß des Gipfels Hraundrangi unternehmen wir eine Wanderung zum See Hraunsvatn und genießen die Natur. Zurück am Ausgangspunkt fahren wir weiter nach Akureyri. Die Hauptstadt des Nordens liegt am Ende des langen Fjords Eyjafjördur und ist mit ihren 15.000 Einwohnern immerhin die zweitgrößte Stadt des Landes. Wir bummeln durch das hübsche Stadtzentrum und lassen das quirlige Treiben auf uns wirken. Am Nachmittag fahren wir zum Wasserfall Godafoss: Der breite „Wasservorhang" wird von mächtigen Felsen zweigeteilt und lässt gewaltige Wassermassen in die Tiefe stürzen. Nach diesem beeindruckenden Schauspiel erreichen wir wenig später das Gebiet des Mývatn. Der „Mückensee" ist ein wahres Paradies für Geologen und Ornithologen - und natürlich für uns!
+200 Hm, -200 Hm, Gehzeit: ca. 4 Std.,
Fahrzeit: ca. 2,5 bis 3 Std.
Schlafsackunterkunft am Mývatn (FMA)

Tag 6: Gebiet des Mývatn
Rund um den Mývatn gibt es eine Vielzahl an natürlichen Sehenswürdigkeiten. Der See mit seinem klaren Wasser ist nämlich nicht nur ein wichtiges Brutgebiet für viele Vogelarten, sondern auch für faszinierende, vulkanische Formationen bekannt. Der Vulkan Krafla, den Krater Viti, der Explosionskrater Hverfjall, Hverarönd mit seinen Solfataren, die bizarren Formationen von Dimmuborgir und die Pseudokrater von Skútustadir, gelten als die schönsten Vulkankrater weltweit. Wer möchte, kann abends ein Bad in den „Jardbödin" nehmen, einer Badelagune die der berühmten Blauen Lagune buchstäblich das Wasser reichen kann.
+150 Hm, -150 Hm, Gehzeit: ca. 5 bis 7 Std.,
Fahrzeit: ca. 1 Std.
Schlafsackunterkunft am Mývatn (FMA)

Tag 7: See Mývatn - Schlucht Jökulsargljufur
Heute haben wir Zeit, uns die Schlucht Jökulsárgljúfur genauer zu erkunden. Der "Grand Canyon Europas" präsentiert sich vielfältig mit seinen vulkanischen Formen: Im Vesturdalur erheben sich die Echofelsen majestätisch in den Himmel und aus dem Fluss ragen skurrile Felsformationen, die an erstarrte Trolle erinnern. Wir sehen auch ganze „Elfenburgen" und wandern durch liebliche Birkenwälder mit klaren Bächen. Mit etwas Glück erspähen wir die Falken, die in diesem Gebiet brüten. Augen auf!
+50 Hm, -50 Hm, Gehzeit: ca. 4 bis 5 Std.,
Fahrzeit: ca. 2,5 Std.
ehemalige Schule in Jökulsargljufur (FMA)

Tag 8: Tal Asbyrgi - Wasserfall Dettifoss - Oase Herdubreidarlindir
Wir besuchen heute das hufeisenförmige Tal Asbyrgi und lassen uns von der lieblichen Natur inspirieren. Danach führt unsere Route entlang dem Jökulsa a Fjöllum, einem der längsten Flüsse Islands. Er bildet auf seiner Reise vom Vatnajökull-Gletscher bis ins Meer mehrere Wasserfälle - und so auch den 44m hohen Dettifoss, Europas wasserreichsten Wasserfall. Auf der Weiterfahrt Richtung Süden machen wir Halt in der Oase Herdubreidarlindir. Inmitten gewaltiger Lavawüsten sprudelt klares Wasser aus mehreren Quellen am Fuße des Berges Herdubreid und sorgt für den Lebensraum vieler verschiedener Pflanzen. Die „Königin der Berge" gleicht einem regelmäßig geformten Tafelberg und überragt seine Umgebung um ca. 1.000m. Wenn er mit Schnee bedeckt ist, gleicht er einer Torte! A propos Torte - wir fahren zu unserer nächsten Unterkunft und freuen uns auf das gemeinsame Abendessen.
+50 Hm, -50 Hm, Gehzeit: ca. 3 Std.,
Fahrzeit: ca. 4 Std.
Hütte bei der Askja (FMA)

Tag 9: Kaldera Askja
Die Askja ist ein aktiver Vulkan in der zentralen „Mondlandschaft" des Hochlands. Immer wieder kommt es zu Ausbrüchen, immer wieder zu neuen Geschichten. Von unserer Hütte aus wandern wir über das Gebirge der Dyngjufjöll und genießen die Aussicht auf den Lavastrom und die riesige Kaldera, in der sich der tiefe, blaue Askja-See befindet. Dann steigen wir durch die mystische Landschaft in den Krater hinunter. Vorsicht, der Boden kann sehr glitschig sein! In der Tiefe entdecken wir einen kleinen See mit milchiger Farbe: der Víti. Viti bedeutet Hölle - hier können wir ein Bad nehmen! Nach dieser Erfrischung gelangen wir durch die große Kaldera schließlich zum Parkplatz und fahren zu unserer Hütte.
+400 Hm, -150 Hm, Gehzeit: ca. 4 bis 6 Std.,
Hütte bei der Askja (FMA)

Tag 10: Lavawüste Odadahraun - Gletscher Vatnajökull
Heute verbringen wir viel Zeit im Bus, allerdings mit vielen lohnenswerten Unterbrechnungen. Zuerst am Vatnajökull. Erst 2014 ist nördlich des Gletschers ein Vulkan ausgebrochen. Genau genommen tat sich eine Spalte auf, aus der riesige Lava-Massen ausströmten. Dadurch wurde die Hochlandstraße Gsavatnaleið unter der Lava begraben. Der jetzige Weg führt nördlich dieses Lavafelds durch ältere Lavafelder und kann nur langsam befahren werden - dafür aussichtsreich! Fast wie die ersten Pioniere durchqueren wir die riesige Lavawüste. Staunend betrachten wir den Schildvulkan Trölladyngja, inmitten der kargen Wüste! Erst im Zentrum der Wüste Sprengisandur, am Fuß des Tungnafellsjökull, erstreckt sich das Tal Nýidalur mit hübschen arktischen Pflanzen. Ihre Vielfalt ist erstaunlich, genauso wie die Tatsache, dass sich hier auf nur 600-700m Höhe schon Permafrost bildet.
Gehzeit: ca. 1 bis 1,5 Std.,
Fahrzeit: ca. 8 bis 10 Std.
Berghütte von Nyidalur (FMA)

Tag 11: Nýidalur - Sprengisandur - Landmannalaugar
Auf unserer Weiterfahrt durchqueren wir die schwarze Basaltwüste des Sprengisandur, zwischen den Gletschern Vatnajökull und Hofsjökull - dem größten und dem drittgrößten Gletscher Europas. In dieser Sand- und Steinwüste gibt es kilometerweit kaum Spuren von Vegetation. Weiter geht es auf der Piste nach Landmannalaugar. Zeit zum Wandern: Die farbenprächtige Landschaft schimmert in einem Spektrum von Ockerbraun über Rostrot bis hin zu Blau und Grün. Interessant ist Landmannalaugar aber nicht nur aufgrund seiner geothermischen Aktivität, sondern auch wegen der verschiedenen vulkanischen Formationen. Saures Gestein, Aschenkegel, Explosionskrater und Kraterseen reihen sich wie Perlen aneinander und machen diese Region so besonders. Bei einem Bad in einer natürlichen heißen Quelle können wir uns erholen bevor wir in unserer Hütte in der Nähe der Hekla ankommen.
+250 Hm, -450 Hm, Gehzeit: ca. 3,5 bis 4 Std.,
Fahrzeit: ca. 3,5 bis 4 Std.
Hütte am Vulkan Hekla (FMA)

Tag 12: Vulkan Hekla
Wir erreichen die ersten Lavafelder des bekanntesten Vulkans Islands. Die Hekla zählt zu den aktivsten Vulkanen der Insel und ihre gewaltigen Ausbrüche haben durch die Jahrhunderte immer wieder ganze Landstriche verwüstet. Kein Wunder, dass die Menschen im Mittelalter glaubten, am Gipfel der Hekla liege der Eingang zur Hölle. Von Nordwesten aus besteigen wir den Vulkanberg, gehen über schwarze Aschefelder bis zum Gipfel. Die Mühe lohnt sich: Oben angekommen, bietet sich uns ein herrlicher Ausblick über halb Island. Die Gletscher Langjökull und Hofsjökull im Hochland, die Westmännerinseln im Süden. Schon seit längerer Zeit wird ein Vulkanausbruch in der Hekla erwartet, die Besteigung hängt von den aktuellen Bedingungen ab. Falls die Tour nicht machbar ist, unternehmen wir alternativ eine Wanderung zum Loðmundur und genießen die wunderbare Aussicht auf die die Hekla. Wir steigen langsam ab und fahren durch die großen Farmebenen des Südens zurück nach Reykjavik. Wir haben noch etwas freie Zeit, bevor wir uns auf den Weg zum Flughafen in Keflavik machen. Zeit zum Abschied nehmen!
Gehzeit: ca. 5 bis 7 Std.,
Fahrzeit: ca. 3 bis 4 Std.
Gästehaus in Reykjavik (FM)

Tag 13: Abreise
Ankunft in Deutschland am frühen Morgen.

Unterbringung:
In Reykjavik übernachten wir ein einem Gästehaus in Doppelzimmern mit Etagen-Bad (Einzelzimmer auf Anfrage gegen Aufpreis). Wir sind größtenteils fernab der kleinen Siedlungen unterwegs und übernachten in einfachen Wanderhütten, auf Bauernhöfen und in Schulen in Mehrbettzimmern, Schlafsälen, in Stockbetten oder im Matratzenlager. Die Hütten, vor allem am Myvatn-See und im Kerlingarfjöll, sind sehr einfach. Im Hochland gibt es wenig Alternativen, doch die spartanischen Verhältnisse werden durch die fantastische Landschaft wettgemacht. Ein Schlafsack ist dringend erforderlich, da Kissen oder Decken in der Regel nicht vorhanden sind. Die Hütten sind meist beheizbar, bestehen aber häufig aus nur einem Raum in dem auch geschlafen wird. Teilweise verfügen die Hütten über fließend Wasser und Duschmöglichkeit (gegen Gebühr ca. 500 ISK, lauwarm), teilweise sind die Hütten ohne jeglichen Komfort mit Toilette im Außenbereich ausgestattet. In der Hochsaison sind die Hütten vor allem entlang des Laugavegur-Treks oft stark belegt, auf diese Belegung haben wir keinen Einfluss.

Verpflegung:
Außerhalb von Reykjavik ist volle Verpflegung im Reisepreis eingeschlossen. Morgens und abends essen wir in den Unterkünften, das Mittags-Picknick wird aus den Frühstückszutaten zusammengestellt. Zum Abendessen gibt es meist Fisch oder Fleisch (Lamm) mit Kartoffeln oder Reis, Gemüse sowie Milch- und Käseprodukte. Frisches Obst gibt es in der Regel nicht. Vegetarisches (einfaches) Essen ist möglich, veganes Essen oder bestimmte Lebensmittelunverträglichkeiten sind eventuell gegen Aufpreis umsetzbar. Wir bitten um Verständnis!

Gästetipp:

Teilnehmeranzahl:
Mindestteilnehmer: 7 Personen, Höchstteilnehmer: 15 Personen

Reisetermine und Preise:
Reisenr.: 310140 

   Euro   Hinweise

11.07.17 - 23.07.17 3845,-Anfragen  Buchen
25.07.17 - 06.08.17 3845,-Anfragen  Buchen
08.08.17 - 20.08.17 3845,-Anfragen  Buchen
22.08.17 - 03.09.17 3845,-Anfragen  Buchen

Unser Fax-AnmeldeformularPDF-Dokument können Sie auch gerne verwenden.

Termin- und Preishinweise:
Einzelbelegung: 120 Euro
Berlin: ohne Zuschlag
weitere Abflughafen gegen Aufpreis möglich

Enthaltene Leistungen:
Flug mit Air Berlin Berlin-Tegel - Keflavik - Berlin-Tegel
Rail&Fly-Fahrkarte ab/bis deutsche Grenze
derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren
deutschsprachige Reiseleitung ab/bis Reykjavik
1 x Übernachtung im Gästehaus in Reykjavik, 10 x in Hütten und Schlafsackunterkünften in Mehrbettzimmern
meist Vollpension: 11 x Frühstück (F), 11 x Mittagessen (Lunchpakete) (M), 10 x Abendessen (A)
Transfers/Fahrten laut Programm mit einem hochlandtauglichen Geländebus
Stornokosten-Versicherung, Reiseabbruch-Versicherung, Reisekranken-Versicherung mit medizinischer Notfall-Hilfe, Rundum-Sorglos-Service

Nicht enthaltene Leistungen:
nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
Trinkgelder
individuelle Ausflüge und Besichtigungen.

Anforderungen / Informationen:
Voraussetzung für diese Tour ist ein hohes Maß an Flexibilität und Abenteuerlust, gute Kondition, Ausdauer und Trittsicherheit für Touren mit bis zu 7 Std. Gehzeit in weglosem Gelände (feuchte, buckelige Wiesen, schlammiger, moosiger Untergrund, scharfes Vulkangestein, rutschige Felsen und einzelne Schneefelder am Gletscher). Das Trekking führt größtenteils durch touristisch unerschlossenes Gebiet, die einzelnen Etappen variieren. Es sind keine nennenswerten Steigungen zu bewältigen, pro Tag max. 900 Höhenmeter im Auf- und Abstieg. Wir tragen unseren Tagesrucksack bei den Wanderungen mit dem Notwendigsten. Gehzeiten können sich durch ungünstige Witterungsbedingungen und je nach Kondition der Gruppe verlängern.

Einreise- und Gesundheitshinweise:
Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise einen Personalausweis oder Reisepass, der noch mindestens 3 Monate über das Reiseende hinaus gültig ist.

Hinweise:
Wir reisen in einem speziellen, hochlandtauglichen Geländebus. Für die zum Teil längeren Fahrten durch die Hochlandwüsten sind Ausdauer und Durchhaltevermögen nötig, da man auf den oft anspruchsvollen Pisten nur langsam voran kommt. Die Fahrten werden aber immer wieder durch Stopps und kurze Wanderungen unterbrochen.
Teamgeist und Kameradschaft sind auf dieser Tour gefragt, da jeder Teilnehmer wesentlich zum Gelingen der Reise beiträgt. Aktive Mithilfe bei allen anfallenden Arbeiten (z.B. notwendige Aufräumarbeiten, Essenszubereitung, Picknick-Vorbereitung usw.) sollte für alle Teilnehmer selbstverständlich sein. Erfahrungsgemäß entsteht durch dieses Gemeinschaftserlebnis ein stärkeres Zusammengehörigkeitsgefühl
Bitte bedenken Sie, daß unberechenbares Wetter und nicht kalkulierbare Naturereignisse vorkommen können. Wetter und Natur bedingen somit auch den Tourenablauf. Selbstverständlich ist die Durchführung sämtlicher Programmpunkte das Ziel; Verschiebungen oder Programmänderungen aufgrund ungünstiger Verhältnisse sind jedoch vorbehalten. Die Reiseteilnehmer sollten flexibel sein und unumgänglichen Situationen mit Verständnis und Geduld begegnen.
Es gelten die Allgemeinen Reise- und Teilnahmebedingungen und die Ausschreibung des Reiseveranstalters.

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Fax: 0 83 42 / 919 338
E-Mail: InfoGabrieleSigl.de
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