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Kurzbeschreibung: Erleben Sie das sagenumwobene "Arabia Felix", das glückliche Arabien. Der Hauptanziehungspunkt dieser faszinierenden Region des Morgenlandes sind zweifelsohne die Schönheit und die Vielfalt der Landschaft in ihrer Ursprünglichkeit. Der Oman wird in den letzten Jahren immer beliebter als sicheres Reiseziel. Wir spannen den Bogen von touristischen Höhepunkten wie Muscat, Nizwa und Al Jabreen bis zu kaum bekannten und damit sehr ursprünglichen Gebieten: Gubrah Bowl, Jabal Al Akhdar und das Wadi As Sathan. Die Wanderwege sind größtenteils alte Eselspfade, daher führen einige Abschnitte durch wegloses Gelände. Es erwarten Sie zerklüftete Bergformationen, majestätische Festungen alter Tage und verträumte Oasen mit sattgrünen Palmenhainen. Subtropische Gärten wechseln sich ab mit goldgelber Sandwüste mit haushohen Dünen. Gute Wander- und Trekkingbedingungen garantiert das günstige Klima im Winter mit angenehmen Temperaturen und garantiertem Sonnenschein. Die sprichwörtliche arabische Gastfreundlichkeit erleben Sie täglich. Durch die jahrhundertelangen Seehandelsbeziehungen gehören Toleranz und Weltoffenheit zur Tradition der omanischen Gesellschaft, so dass Sie leicht mit den freundlichen Omanis in Kontakt kommen.Routenverlauf: Abwechslungsreiche Wander- und Trekkingreise - Besteigung des Jebel Shams (2.997 m) - Wanderung in der Sandwüste Wahiba Sands - Auf Eselspfaden im Hajar-Gebirge - Muscat und Nizwa – bunte Märkte und Moscheen Detailprogramm: Tag 1: Anreise Flug mit Oman Air von Frankfurt direkt nach Muscat (Rail & Fly Bahnticket ab/bis deutscher Grenze kostenlos). Tag 2: Ankunft in Muscat - Nizwa Am Morgen landen wir in Muscat und werden am Flughafen in Empfang genommen. Anschließend fahren wir über Sumail Gap, den niedrigsten Straßenübergang im Hajargebirge, ins Landesinnere nach Nizwa. Der Nachmittag steht uns in Nizwa im Hotel zur Verfügung, damit wir in Ruhe „ankommen“ können. Fahrzeit ca. 2 Std.; Fahrstrecke ca. 130 km; Hotel-Übernachtung; Tag 3: Wadi Muaedyn - Plateau Jebel Al Akhdar - Juniper- Plateau Wir frühstücken und fahren danach bis Birkart Al Mawz. Nach einer kurzen Besichtigung der Überreste der Altstadt fahren wir noch ein kurzes Stück weiter zur Ortschaft Muaedyn am unteren Ende des gleichnamigen Wadis. Von hier folgen wir einem Eselspfad bis nach Masirat Ar Ruwajhi. Nach dieser Wanderung bringt uns das Begleitfahrzeug auf das Plateau des Jebel Akhdar. Die kurze Fahrt bietet schöne Aussichten auf die Terrassengärten mit üppiger Vegetation: Granatapfel-, Mandel- und Zitonenbäume gedeihen hier, aber auch Rosenbüsche, aus deren Blütenblätter das kostbare Rosenöl gewonnen wird. Das Zeltlager schlagen wir am Juniper-Plateau auf. Fahrzeit ca. 1 Std.; Gehzeit ca. 4 Std.; Fahrstrecke ca. 30 km; Aufstieg 350 m; Zelt-Übernachtung; (FMA) Tag 4: Gubrah Bowl Nach einer kurzen Fahrt erreichen wir das malerische Dorf Manakhir, den Ausgangsort unserer heutigen Wanderung. Zunächst überqueren wir einen Bergrücken der den nordöstlichen Rand des Jebel Al Ahdar Plateaus darstellt und steigen dann ins Wadi Mistal ab. Im hinteren Teil des Wadis erstreckt sich ein großer Talkessel, Ghubrah Bowl. Hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Schroffe Felswände und malerische Bergoasen prägen die Landschaft um unser Camp. Gehzeit ca. 7 Std.; Fahrstrecke ca. 10 km; Aufstieg 250 m; Abstieg 900 m; Zelt; (FMA) Tag 5: Bathina-Ebene, Wadi Sathan und Wadi Bani Awf Eine Panoramafahrt bestimmt den heutigen Tag: Wir fahren durch das Wadi Mistal nach Roustaq. In westlicher Richtung erreichen wir bald die alte Hauptstadt mit dem mächtigen Fort und der heißen Quelle. Nach der Besichtigung fahren wir weiter ins Wadi Sathan. Im engen Unterlauf des Wadis bewundern wir Felsmalereien unterschiedlichster Art. Etwas weiter öffnet sich auch dieses Tal zu einem großen Kessel, von dem aus wir zum ersten Mal den Jebel Shams - mit 2.998 m der höchste Berg des Oman - sehen können. Wir steuern das Wadi Bani Awf an und verschieben die Besteigung des Jebel Shams auf einen späteren Tag. Auf dem Weg ins Wadi Bani Awf besuchen wir die berühmten Imkereien. Fahrzeit ca. 5 Std.; Fahrstrecke ca. 130 km; Zelt; (FMA) Tag 6: Sharaf Al Alamayn - Misfat Al Abriyeen Am Morgen fahren wir zunächst zur Oase Ballad Seet. Nachdem wir uns dort umgesehen haben, wandern wir ein kurzes Stück durch das Wadi Hajir, bei Kletterern unter dem Namen La Gorgettes bekannt, zur Passtraße. Hier treffen wir wieder auf die Fahrzeuge und fahren nun hinauf zum höchsten Straßenübergang des westlichen Hajargebirges. Von hier aus unternehmen wir eine weitere Wanderung. Es geht über sanft abfallende Hänge und entlang alter Eselspfade vorbei an Dörfern, die nur zu Fuß erreichbar sind. Ziel ist die Oase Misfat Al Abriyeen. Wir übernachten in einem der alten Häuser des Dorfes und essen mit einer Familie zu Abend. Fahrzeit ca. 1 Std.; Gehzeit ca. 6 Std.; Fahrstrecke ca. 15 km; Abstieg 900m; einfaches Wohnhaus im Dorf (Duschmöglichkeit); (FMA) Tag 7: Gärten von Misfat - Al Hamra - Jebel Shams-Plateau Wir besuchen die Oase von Misfat. Auf der Wanderung durch die Gärten erreichen wir auch den letzten „Winkel“ der Oase und sehen Zitronen, Granatäpfel, Papaya, Mango und Rosen - ein „Paradiesgarten“, der schon seit Jahrhunderten kultiviert wird. Von Misfat wandern wir weiter nach Al Hamra. Die Lehmbauten dieser Handelsstadt sind zum Teil noch gut erhalten und bewohnt. In einem dieser Häuser essen wir zu Mittag. Schließlich fahren wir, am malerischen Ort Ghul vorbei, auf das Jebel Shams-Plateau hinauf. Am Nachmittag machen wir einen kleinen Spaziergang in der Umgebung unserer Unterkunft und bereiten uns mental auf unsere „Königsetappe“ am morgigen Tag vor. Fahrzeit ca. 1 Std.; Gehzeit ca. 4 Std.; Fahrstrecke ca. 40 km; Aufstieg 100 m; Abstieg 300 m; Jebel Shams Motel; (FMA) Tag 8: Besteigung des Jebel Shams Mit dem ersten Tageslicht brechen wir auf! Zunächst überqueren wir das Plateau, um dann, immer entlang dem Wadi Nakhar, auf die Scharte zwischen dem Nord- und dem Südgipfel zu gelangen. Der Blick ins Wadi Sathan ist beeindruckend. Mit Glück reicht die Sicht sogar bis zum Golf von Oman. Noch eine Stunde - und wir stehen am Südgipfel. Nach einer ausgiebigen Rast kehren wir auf demselben Weg zurück zum Motel. Gehzeit ca. 10 Std.; Aufstieg 1.000 m; Abstieg 1.000 m; Jebel Shams Motel; (FMA) Tag 9: Bienenkorbgräber (UNESCO-Weltkulturerbe)- Wadi Dahm - Al Jabreen Nach der steilen Abfahrt vom Jebel Shams-Plateau fahren wir über eine schlechte Piste ins Wadi Al Ayn und zu den Bienenkorbgräbern. Diese nach ihrer Form benannten Gräber zählen heute zum UNESCO- Weltkulturerbe. Sie sind Zeugen der Um Nar- Periode, die etwa 3.000 Jahre vor Christus angesiedelt wird. Nach dem Besuch der Stätte fahren wir weiter unter der riesigen, hoch aufragenden Wand des Jebel Misht - der höchsten frei stehenden Felswand der Arabischen Halbinsel - zum Wadi Dahm. Ein kleiner Spaziergang führt uns zu den glasklaren Pools des Tales, die zum Schwimmen einladen! Erfrischt fahren wir zurück nach Sint und weiter nach Al Jabreen. Wir schauen uns dieses Wohnfort der einst mächtigen Imame an und schlagen dort unsere Zelte auf. Fahrzeit ca. 3 Std.; Gehzeit ca. 1 Std.; Fahrstrecke ca. 120 km; Aufstieg 100m; Abstieg 100m; Zelt; (FMA) Tag 10: Nizwa - Wahiba Sands Am Morgen fahren wir nach Nizwa und besichtigen den Markt und die Festung. Schließlich geht es weiter bis zum Rand der Wahiba Sands; dort werden wir im Abendlicht auf Kamelen über die Dünenkämme zu unserem Camp in der Wüste reiten (ca. 2 Stunden). Fahrzeit ca. 3,5 Std.; Fahrstrecke ca. 230 km; Wüsten-Camp; (FMA) Tag 11: Wahiba Sands - Wadi Bani Khalid Ganz früh, ca. 1,5 Stunden vor Sonnenaufgang, brechen wir zu unserer Dünen-Wanderung auf. Zu Beginn gehen wir im Schein unserer Stirnlampen. Mond und Sterne tauchen den „Ozean aus Sand“ in ein zauberhaftes Licht. Unsere Wanderung hat kein festgelegtes Ziel, wir lassen uns einfach treiben und erfreuen uns am Farbenspiel der langsam aufgehenden Sonne. Auf dem Rückweg zum Camp können wir schon zahlreiche Spuren im Sand sehen und bei fantastischem Morgenlicht fotografieren. Im Camp angekommen, genießen wir eine warme Dusche und unser Frühstück. Schließlich fahren wir ins Wadi Bani Khalid. Nachdem wir die Fahrzeuge hinter uns gelassen haben, sind die glasklaren Seen in der Oase bereits zu sehen. Wir wandern tiefer ins Tal hinein und stoßen auf den alten Hauptweg, der ins Wadi Tiwi führt. Auf einem kleinen Gipfel genießen wir den Rundblick Seite 5 Oman zu Fuß entdecken und kehren dann auf einem Eselspfad zu den verlockenden Seen zurück. Nun gönnen wir uns ein wohlverdientes, erfrischendes Bad! Unser Camp schlagen wir heute an einem der schönen Sandstrände in der Nähe von Sur auf. Fahrzeit ca. 3,5 Std.; Gehzeit ca. 6 Std.; Fahrstrecke ca. 220 km; Aufstieg 500 m; Abstieg 500 m; Zelt; (FMA) Tag 12: Sur - Wadi Tiwi Sur ist die Stadt der Seefahrer. Hier und in Sohar, im Norden des Oman, nahm die Seefahrer- und Handelstradition etwa 1.000 vor Christus ihren Anfang. Bis heute werden in Sur traditionelle Dhaus gefertigt und gewartet. Wir besuchen eine der Dhau-Werften. Auf dem Weg nach Tiwi erkunden wir noch die einst mächtige Stadt Qalhat, die schon Marco Polo auf seiner Reise nach China beschrieben hatte. Heute stehen nur noch die Grundmauern und die Ruine des Grabmals der Bibi Mariam. Durch das Wadi Tiwi fahren wir auf abenteuerlicher Straße nach Al Aqor. Von dieser kleinen Siedlung führt ein Eselspfad über das östliche Hajargebirge ins Wadi Bani Khalid, wo wir gestern waren. Den ersten Abschnitt der Wanderung legen wir auf diesem Weg entlang üppiger Gärten bis nach Soee zurück. Weiter geht es über einen abenteuerlichen Pfad unterhalb der Felswände von Pillier Soee und dann durch die Gärten von Mibam. Hier treffen wir wieder auf die Autos und fahren zu unserem Zeltplatz am weißen Standstrand von Fins. Fahrzeit ca. 2 Std.; Gehzeit ca. 3 Std.; Fahrstreckeca. 75 km; Aufstieg 300 m; Abstieg 100 m; Zelt; (FMA) Tag 13: Wadi Arabiyeen - Wadi Dayqah - Muscat Auf der neuen Küstenautobahn fahren wir zum Sink Hole, einer mit Wasser gefüllten Höhle, deren Decke eingestürzt ist. Weiter geht es ins Wadi Arabiyeen. Die Fahrt führt durch das landschaftlich großartige Tal ins Wadi Dayqah; dort beginnt unsere Wanderung. Wir folgen alten Verbindungswegen zwischen den kleinen, abgelegenen Dörfern und können den Blick auf die Küstenebene immer wieder genießen. Am Nachmittag kehren wir nach Muscat zurück und beziehen unsere Zimmer im Hotel. Fahrzeit ca. 3,5 Std.; Gehzeit ca. 2 Std.; Fahrstrecke ca. 180 km; Aufstieg 400 m; Abstieg 400 m; Hotel; (FM) Tag 14: Muscat Am Morgen besuchen wir die beeindruckende, reich verzierte Sultan Qaboos-Moschee. Anschließend fahren wir durch das Ministerien- und Botschaftsviertel „Shatti Al Qurum“ nach Muttrah. Hier besuchen wir den Souq und wandern im Ophiolit-Miniaturgebirge inmitten der Stadt zu einem kleinen, verlassenen Dorf. Über einen Pass gelangen wir zum Riam- Park und haben auf diesem Weg wunderbare Ausblicke auf den Hafen und auf Muttrah. Schließlich besuchen wir noch Arbeitsplatz von Sultan Quaboos, den Al Alam-Palast und das portugiesische Fort. Fahrzeit ca. 3 Std.; Gehzeit ca. 2 Std.; Fahrstrecke ca. 100 km; Aufstieg 250 m; Abstieg 250 m; Hotel; (FA) Tag 15: Heimreise Der Vormittag steht uns in Muscat zur Verfügung. Wir können noch schnell letzte Einkäufe im Souq tätigen oder gemütlich ausschlafen und in Ruhe frühstücken. Dann fahren wir zum Flughafen. Gegen Mittag fliegen wir ab und erreichen Frankfurt noch am gleichen Abend. Teilnehmeranzahl: Mindestteilnehmer: 6 Personen, Höchstteilnehmer: 14 Personen
Termin- und Preishinweise: Frankfurt: ohne Zuschlag Einzelbelegung: 240 Euro Bahnticket: inklusive Visum: ca. 18 Euro Enthaltene Leistungen: Linienflug mit Oman Air Frankfurt – Muscat – Frankfurt, kostenloses Rail & Fly Bahnticket ab/bis deutscher Grenze Übernachtungen in Hotels, Zelten, Motels, lokalen Wohnhäusern und festen Dünencamps; meist Vollpension Transfers und Überlandfahrten, Kamelritte örtlicher, Deutsch sprechender Reiseleiter Eintrittsgebühren, Nationalparkgebühren; unser Versicherungspaket Nicht enthaltene Leistungen: Visum-Kosten in Höhe von € 18,-- (vor Ort zu bezahlen); Getränke, Trinkgelder, Einzelzimmer-Zuschlag, fakultative Ausflüge und Ausgaben persönlicher Art. Anforderungen / Informationen: Die 4- bis 10-stündigen Wanderungen in der Bergwelt und in den verschiedenen Wadis sind abwechslungsreich und anspruchsvoll. Die Wege sind teilweise sehr schmal und an manchen Stellen schwierig zu begehen. Insgesamt ist eine gute Kondition und auch eine gewisse Trittsicherheit erforderlich (gemeint ist sicheres Gehen auf unterschiedlich beschaffenem Gelände). Ihr Herz und Kreislauf sollten in Ordnung sein, Sie sollten gesund und belastbar sein. Konsultieren Sie bitte vor Reiseantritt Ihren Arzt oder Ihre Ärztin. Das Gepäck wird befördert, Sie tragen nur Ihr Tagesgepäck mit dem Nötigsten (z.B. Fotoapparat, Wasserflasche, Sonnenschutz etc.). Die Fahrstrecken werden teilweise mit Geländefahrzeugen und teilweise mit Minibussen zurückgelegt. Die Straßenverhältnisse entsprechen nicht unserem Standard, gefahren wird auch über abenteuerliche Pisten mit Schlaglöchern oder über Sandpisten. Für Personen mit gravierenden Rückenproblemen (Bandscheibenleiden) ist diese Reise nicht geeignet. Mittags werden Sie meist im Picknick-Stil verpflegt oder Sie essen in landestypischen Restaurants. Ein warmes Abendessen gibt es im Zeltlager, im Beduinen-Camp oder auch in landestypischen Restaurants. Bitte stellen Sie während der Wanderungen keine allzu hohen Ansprüche bezüglich der Verpflegung. Diese ist in der Regel einfach, da die Lebensmittel für unterwegs eingekauft und mitgenommen werden. Bitte helfen Sie aktiv und kameradschaftlich bei allen anfallenden Arbeiten mit (beim Auf- und Abbauen der Zelte, Abspülen usw.) Während der Tage mit Übernachtung im Zelt steht Ihnen Wasser zum Waschen zur Verfügung. Wo möglich, graben Sie mit einem Spaten als WC ein kleines Loch; Toilettenpapier sollten Sie verbrennen. Im Dünencamp, im Motel und im Wohnhaus im Dorf besteht die Möglichkeit zu duschen. Das Sultanat Oman gilt als eines der geheimnisvollsten Länder unserer Erde. Es wurde lange Zeit vom Tourismus weitestgehend abgeschottet. Erst in den letzten 25 Jahren hat sich dies allmählich geändert. Der Tourismus im Oman steckt noch in den Kinderschuhen. Das Anliegen der Regierung ist es, die eigene Kultur zu bewahren und zu schützen und die noch sehr traditionell lebende Bevölkerung keinem Kulturschock auszusetzen. Oman-Reisende sollten immer mit Überraschungen rechnen, gerade dasd macht den besonderen Reiz dieser Reise aus. Wer mit offenen Augen unterwegs ist, dem sind unvergessliche Momente gewiss. Die Staatsreligion im Oman ist der Islam. Sultan Quaboos erklärte der Radikalität und der Gewaltbereitschaft eine klare Absage! Die Gastfreundschaft und die Freundlichkeit der Menschen im Oman ist beeindruckend! Einreise- und Gesundheitshinweise: Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise ein Visum. Das Visum berechtigt zu einem Aufenthalt von 1 Monat bei einer Einreise. Der Reisepass muss mindestens 6 Monate über das Reiseende hinaus gültig sein. Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet ist der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung erforderlich. Hinweise: Bitte bedenken Sie, daß unberechenbares Wetter und nicht kalkulierbare Naturereignisse vorkommen können. Wetter und Natur bedingen somit auch den Tourenablauf. Selbstverständlich ist die Durchführung sämtlicher Programmpunkte das Ziel; Verschiebungen oder Programmänderungen aufgrund ungünstiger Verhältnisse sind jedoch vorbehalten. Die Reiseteilnehmer sollten flexibel sein und unumgänglichen Situationen mit Verständnis und Geduld begegnen. Es gelten die Allgemeinen Reise- und Teilnahmebedingungen und die Ausschreibung des Reiseveranstalters. Informationen dazu finden Sie hier. |
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