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Tibet komplett: Mit der Tibet-Bahn von Ost- nach Zentraltibet
18-tägige Erlebnisreise

Diese Reise führ Sie in die beiden großen Zentren der tibetischen Kultur: in die frühere osttibetische Provinz Amdo und Zentraltibet mit Lhasa. Die Fahrt auf der höchstgelegenen Bahnstrecke der Welt über das Qinghai-Tibet-Plateau nach Lhasa ist ein großartiges Landschaftserlebnis: Weiße Bergriesen spiegeln sich in kleinen Seen, in der unendlichen Weite sehen Sie Nomadenzelte und Yakherden. In Lhasa nehmen Sie sich genügend Zeit, um die einst für Fremde verbotene Stadt der tibetischen Gottkönige zu erkunden. Sie besuchen in Samye das älteste Kloster Tibets, das inmitten von Sanddünen unweit des Tsangpo liegt. Eine beeindruckende Fahrt durch die Weite der tibetischen Hochebene bringt Sie zum Yamdrock-See und zu den berühmten Klöstern Pelkor in Gyantse und Tashilunpo in Shigatse. Ein landschaftlicher Höhepunkt ist der Ausflug zur spektakulären Nordseite des Everest mit dem Kloster Rongbuk.

18 Tage
Erlebnisreise, Kulturreise, Bahnfahrt
Route: Lanzhou, Himmelsbahn, Lhasa, Kathmandu
Übernachtung: Hotels, Gästehäuser
Kleingruppe: 8 bis 16 Teilnehmer

Höhepunkte:
Entdeckerreise mit festen Unterkünften
Bahnfahrt über das Tibet-Plateau auf das Dach der Welt
Besuch der osttibetischen Großklöster Labrang und Kumbum
Ausführliche Besichtigungstage in Lhasa mit Potala und Jokhang-Tempel
Zentraltibetische Klöster Tashilunpo, Palkhor Chöde und Samye
Spektakuläre Everest-Nordseite mit dem Kloster Rongbuk
Über hohe Himalaya-Pässe nach Nepal

Detailprogramm:
Tag 1: Anreise
Linienflug mit Etihad von Frankfurt über Abu Dhabi nach Peking.

Tag 2: Peking - Lanzhou
Wir landen in Peking und fliegen weiter nach Lanzhou, der Hauptstadt der Provinz Gansu am Oberlauf des Gelben Flusses. Ankunft in Lanzhou und Transfer zu unserem Hotel.
Übernachtung in einem Hotel

Tag 3: Lanzhou - Labrang
Wir packen unser Gepäck ins Fahrzeug und machen uns auf den Weg nach Labrang. Zusammen mit den Klöstern Drepung, Ganden, Sera und Tashilunpo in Zentraltibet sowie Kumbum in der heutigen Provinz Qinghai gehört Labrang zu den großen tibetischen Gelugpa (Gelbmützen)-Klöstern (gelugpa - die Tugendhaften).
Fahrzeit: ca. 4 bis 5 Std.
Gästehaus (FMA)

Tag 4: Labrang
Heute besichtigen wir Labrang, das „Haus des Lamas". Gegründet 1708 wuchs Labrang zum größten und wichtigsten tibetisch-buddhistischen sowie politischen Zentrum außerhalb Zentral-Tibets heran. Während der Blütezeit des Klosters lebten hier 4.000 Mönche, darunter 50 Tulkus. Die Klosterstadt umfasste 6 Versammlungshallen, 48 große und kleine Tempelgebäude, 30 Residenzen von Lamas mit insgesamt 84 Buddha-Kapellen. Heute können angehende Mönche an sechs Fakultäten u.a. tibetische Medizin, Esoterik und Astronomie studieren. Um das Kloster verläuft ein Pilgerpfad, dem die oft von weither kommenden Pilger im Uhrzeigersinn folgen.
Gästehaus (FMA)

Tag 5: Labrang - Xining
Durch die Gebirgslandschaft der Provinz Gansu fahren wir über Rebkong (chin. Tongren) und das Qinghai-Tibet-Plateau nach Xining (2.200 m) - auf den ersten Blick eine graue Stadt, geprägt von Gebäuden in moderner chinesischer Einheitsbauweise. Bei näherem Hinsehen stößt man noch auf Zeugnisse der Vergangenheit, denn seit Jahrhunderten ist der Ort Schnittstelle dreier Kulturen, der tibetisch-lamaistischen, der konfuzianisch-daoistischen sowie der muslimischen.
Fahrzeit: ca. 8 Std.
Hotel (FMA)

Tag 6: Kumbum - Zugfahrt über Golmud nach Lhasa
Das Kloster Kumbum (Kloster der „unendlich vielen Bilder Buddhas") liegt rund 35 km südwestlich von Xining. Der Legende nach wurde Tsongkhapa, der Begründer des Gelbmützen-Ordens, im Jahr 1357 hier geboren. An der Stelle seiner Geburt wuchs ein Sandelholzbaum, auf dem später, durch seinen Einfluss, überall auf den Blättern tausendfach die Bilder Buddhas erschienen. Der Wunderbaum befindet sich jetzt in einem reich geschmückten Tschörten im Inneren des Goldenen Tempels, der das zentrale Heiligtum Kumbums bildet. Berühmt ist das Kloster auch für seine bunt bemalten Skulpturen aus Yakbutter, die für bestimmte Klosterfeste von begabten Mönchen schon Wochen vorher angefertigt werden. Der deutsche Forscher Wilhelm Filchner, einer der besten abendländischen Kenner von Kumbum, sagte: „... Es ist einer der heiligsten Plätze auf asiatischem Boden, bildet den Mittelpunkt buddhistischer Gelehrsamkeit und Anbetung und wird an Bedeutung nur von Lhasa, der buddhistischen Metropole selbst übertroffen"... Unter chinesischer Verwaltung wird die Klosteranlage leider zunehmend zum reinen Museum. Nach Besichtigung des Klosters werden wir zum Bahnhof gebracht und steigen in die Tibet-Bahn, auch Qinghai-Tibet-Bahn genannt, Richtung Lhasa. 5 Jahre lang haben Tausende von Bahnarbeitern an dieser weltweit höchstgelegenen, teilweise über Permafrostboden führenden Bahnstrecke gearbeitet, die die Provinz Qinghai mit der tibetischen Hauptstadt Lhasa seit August 2006 verbindet. Mit Tanggula auf 5.068 m weist die Trasse den höchsten Bahnhof der Welt auf, 960 km der Strecke liegen auf mehr als 4.000 m Höhe. Wir fahren durch das menschenleere Qinghai-Tibet-Plateau, vorbei an verschneiten Gebirgszügen. Sonne und Wolken zaubern wunderbare Lichtstimmungen und tauchen die weiten, kargen Hochflächen in helles Grün, zartes Gelb, Rostrot und Violett.
Zug in 4-6 Bett-Abteilen (FM)

Tag 7: Ankunft in Lhasa
Wir erreichen Lhasa am späten Abend und beziehen unsere Zimmer in einem Hotel. Ausgeruht werden wir morgen zu ersten Besichtigungen aufbrechen.
Hotel (F)

Tag 8: Lhasa
Sehenswürdigkeiten in und um Lhasa stehen auf unserem Programm. Wir besuchen den Potala-Palast, das Wahrzeichen der Stadt, einst Winterresidenz des Dalai Lama. Das mächtige Gebäude nimmt die ganze Kuppe eines 130 m hohen Felssockels ein. Mitte des 17. Jhts. vom 5. Dalai Lama Lobsang Gyatso erbaut (Baubeginn 1644, Vollendung 12 Jahre nach seinem Tod), wurde der Potala von dessen Nachfolgern erweitert und hat ca. 1000 Räume, darunter eine Vielzahl prunkvoll ausgestatteter Kapellen.Außerhalb der Stadt sehen wir uns Norbulinka (den sog. "Juwelengarten"), die Sommerresidenz verschiedener Dalai Lamas, sowie das Kloster Sera ("Wildrosenhof") an. Jahrhundertelang war dieses Großkloster für die Gelehrsamkeit seiner Mönche berühmt. Gegründet wurde es 1419 von Schülern des Gelugpa-Ordens (gelug bedeutet tugendreich) zum Studium der buddhistischen Lehre. Als geistiger Vater gilt der Gelehrte Tsongkhapa (1357-1419). Sera wurde unterhalb einer Klause errichtet, in der Tsongkhapa mehrere Jahre als Einsiedler gelebt haben soll.
Beachten Sie bitte: Die Reihenfolge der Besichtigungen in und um Lhasa kann variieren.
Hotel (FM)

Tag 9: Lhasa
Etwa 6 km westlich von Lhasa besuchen wir das Kloster Drepung („Reishaufen"). 1416 von einem Schüler Tsongkhapas gegründet, galt es als größtes und reichstes Kloster Tibets. An seiner Universität haben zahlreiche hohe Lamas studiert. Zudem war Drepung Residenz der Dalai Lamas, bevor der Potala-Palast von Lhasa fertiggestellt wurde. In der tibetischen Hauptstadt sehen wir uns den Jokhang, Tibets heiligsten Tempel, an. Diese Anlage aus dem 7. Jh., um die sich alle Straßen der Altstadt gruppieren, beherbergt den Jowo Sakyamuni, die am meisten verehrte Buddha-Statue Tibets. Gläubige aus allen Teilen des Landes strömen zum Jokhang. Pilger werfen sich in Richtung des Jowo zu Boden (Jowo bedeutet „der Herr") und verharren in Andacht; Mönche murmeln heilige Silben, die Gebetsschnur mit den 108 Perlen in Händen. Auf dem Barkhor wird der Jokhang umwandelt. Alte und junge Pilger - unter ihnen Mädchen mit zu 108 Zöpfen geflochtenem Haar, Tibeterinnen mit schönem Türkis- und Korallenschmuck, Nomaden und hochgewachsene Khampa - folgen dem „Mittleren Rundgang" im Uhrzeigersinn. In den Läden am Rande der Straße bieten Händler ihre Waren an, und es wird kräftig gefeilscht.
Hotel (FM)

Tag 10: Lhasa - Samye - Tsedang
Heute fahren wir nach Samye, dem ältesten Kloster Tibets. Am nördlichen Ufer verläuft eine neue Straße auf der wir die „über alle gedanklichen Vorstellungen Hinausgehende" erreichen. Die Stele vor dem Eingang zum Haupttempel belegt, dass König Trisong Detsen den Buddhismus 779 zur Staatsreligion erhob. Der Klosterkomplex besteht aus mehreren Gebäuden, deren Anordnung die buddhistische Vorstellung vom Aufbau des Alls widerspiegelt. Meru, der mythische Weltberg im Zentrum des Universums, wird vom Zentraltempel dargestellt, um den sich 4 Tempel gruppieren, stellvertretend für die 4 im Weltmeer schwimmenden Kontinente. Die Anlage wurde während der Kulturrevolution vergleichsweise wenig beschädigt. Wir haben Zeit für Besichtigungen und Rundgänge. Weiterfahrt nach Tsedang (3.550 m). Der Ort bietet zwar keine Sehenswürdigkeiten, hat jedoch historische Bedeutung. Auf dem Berg Gongpori im Osten der Stadt sollen die mythologischen Ahnen der Tibeter (Bodhisattva Avalokitesvara in der Gestalt eines Affen und seine Gemahlin, eine weiße Dämonin) gelebt haben. Ihren Sprösslingen galt das heutige Stadtgebiet als „Spielplatz" (dies die Bedeutung von „Tsetang" im Tibetischen).
Fahrzeit: ca. 6 bis 7 Std.
Hotel (FMA)

Tag 11: Yamdrok-See - Gyantse
Von Tsedang brechen wir auf und fahren über den 4.790 m hohen Gampa-La, vorbei am türkisblauen Yamdrok-See nach Gyantse (ca. 4.070 m), einst drittgrößte Stadt Tibets. Gyantse liegt im Schutz mehrerer Hügel am Nordufer des Flusses Nyang. Ihrer günstigen Lage verdankt es die Stadt, dass sie lange Zeit eine Schlüsselposition im Wollhandel mit Indien, Nepal, Bhutan und Sikkim innehatte. Auf einem kahlen Berggipfel thront die Festung hoch über Gyantse, das dem Betrachter heute noch im alten Stadtteil ein traditionelles Bild mit schönen, gut erhaltenen Klöstern und weißen Häuserfassaden mit bunt geschmückten Fenstern bietet.
Fahrzeit: ca. 8 Std.
Hotel (FMA)

Tag 12: Shigatse
Nach dem Frühstück besuchen die Klosteranlage Palkhor Chöde mit dem berühmten Kumbum-Tschörten - dem zentralen, begehbaren Stupa. Zwei Augen unter dem goldenen Dach grüßen die Besucher. Wegen seiner kunstvollen Ausstattung gilt der Kumbum (15.Jh.), bekannt als Stupa der 100.000 Buddhas, als eine der schönsten Sakralbauten von ganz Tibet. Wir fahren weiter nach Shigatse (3.900 m) und besichtigen dort eine der schönsten Klosteranlagen des Landes, das Kloster Tashilunpo (15.Jh.). Rot ist die vorherrschende Farbe der aus zahlreichen Gebäuden bestehenden Klosterstadt. Vor den höheren Bauten mit goldleuchtenden Dächern liegen die niedrigeren, weißen Wohnhäuser der etwa 620 Mönche, die heute im Kloster leben. Ein Rundweg, an dem Gebetsmühlen, Reliefinschriften und kleine Schreine zu finden sind, führt um das Kloster, das von Pilgern im Uhrzeigersinn umwandelt wird.
Fahrzeit: ca. 2 bis 3 Std.
Hotel (FMA)

Tag 13: Sakya - New Tingri
Vorbei an Flüssen und Dörfern, über Hochebenen und Pässe fahren wir weiter nach New Tingri (4.350 m). Bei schönem Wetter eröffnet sich uns ein phantastischer Blick in die Welt der Eisriesen mit dem Mt. Everest und dem Cho Oyu. Unterwegs besuchen wir das Kloster Sakya (4.280 m), eine der ältesten und bedeutendsten religiösen Anlagen Tibets. Auffällig ist die ungewöhnliche Farbe der Bauwerke. Sie sind dunkelgrau bemalt und haben oben, parallel zum Dach, weiße Streifen, ebenso von oben bis unten vertikale weiße und rote Streifen.
Fahrzeit: ca. 6 bis 7 Std.
Gästehaus (FMA)

Tag 14: Kloster Rongbuk
Ein landschaftlich sehr interessanter Tagesausflug bringt uns heute zum Kloster Rongbuk auf 5.030 m. Es liegt zu Füssen der höchsten Berge der Welt und bietet spektakuläre Blicke auf die Nordseite des Everest. Übernachtung wieder in Xegar.
Fahrzeit: ca. 9 bis 10 Std.
Gästehaus (FMA)

Tag 15: Tingri - Zhangmu
Über die neu eröffnete Route fahren wir via Keyrong nach Kathmandu. In Keyrong legen wir eine Zwischenübernachtung ein.
Fahrzeit: ca. 5 bis 6 Std.
Gästehaus (FMA)

Tag 16: Fahrt nach Kathmandu
Wir überqueren die nepalesisch/tibetische Grenze und fahren nach Kathmandu. Eventuell müssen wir Teile der Strecke zu Fuß zurücklegen, da es in der Monsunzeit häufig zu Erdrutschen kommt und wir diese Stellen dann umgehen müssen. Falls es der Straßenzustand erlaubt, können wir diese Strecke mit dem Bus fahren.
Fahrzeit: ca. 5 bis 6 Std.
Hotel (FMA)

Tag 17: Kathmandu - Abflug
Der Vormittag steht uns in Kathmandu zur freien Verfügung. Am frühen Abend werden wir zum Flughafen gebracht fliegen über Abu Dhabi zurück nach Deutschland.
(FM)

Tag 18: Ankunft
Am frühen Morgen sind wir zurück in Frankfurt.

Unterbringung:
Einfache landesübliche Hotels und Gästehäuser. In den Gästehäusern können Doppelzimmer nicht garantiert werden.

Gästetipp:

Teilnehmeranzahl:
Mindestteilnehmer: 8 Personen, Höchstteilnehmer: 16 Personen

Reisetermine und Preise:
Reisenr.: 294200 

   Euro   Hinweise

20.05.18 - 03.06.18 2990,-Anfragen  BuchenVorschautermin
08.07.18 - 22.07.18 3290,-Anfragen  BuchenVorschautermin
05.08.18 - 19.08.18 3290,-Anfragen  BuchenVorschautermin
02.09.18 - 16.09.18 3090,-Anfragen  BuchenVorschautermin

Unser Fax-AnmeldeformularPDF-Dokument können Sie auch gerne verwenden.

Termin- und Preishinweise:
Einzelbelegung: 590 Euro
Frankfurt ohne Zuschlag

Enthaltene Leistungen:
Flug mit Etihad Frakfurt - Abu Dhabi - Peking und Kathmandue - Frankfurt
Rail&Fly-Fahrkarte ab/bis deutsche Grenze
derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren
Inlandsflüge mit Air China Peking - Lanzhou
deutschsprachige Reiseleitung ab/bis Deutschland
Übernachtung in Hotels und Gästehäusern
meist Vollpension (F,M,A)
Zugfahrt mit der Tibet-Bahn über das Tibet-Plateau von Xining nach Lhasa
Transfers/Fahrten laut Programm
Eintrittsgebühren lt. Programm
Stornokosten-Versicherung, Reiseabbruch-Versicherung, Reisekranken-Versicherung mit medizinischer Notfall-Hilfe, Rundum-Sorglos-Service

Nicht enthaltene Leistungen:
Visakosten für China/Tibet und für Nepal (ca. 160 Euro)
nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
Trinkgelder (ca. 5 Euro pro Tag)
individuelle Ausflüge und Besichtigungen

Einreise- und Gesundheitshinweise:
Nepal:
Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise ein Visum, das an den Grenzübergangsstellen nach Nepal oder am Flughafen Kathmandu erteilt wird. Der Reisepass muss sechs Monate über das Reiseende hinaus gültig sein. Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird nur bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet gefordert. Bei direkter Einreise aus Deutschland bestehen keine Impfvorschriften.
Tibet:
Für die Einreise in die Volksrepublik China ist ein Visum erforderlich, das zwingend vor der Reise bei der zuständigen chinesischen Auslandsvertretung eingeholt werden muss. Ausländer benötigen eine Spezialgenehmigung, um die Autonome Region Tibet touristisch zu bereisen. Diese Spezialgenehmigung für Touristen (auch als Tibet Travel Permit bzw. Tibet Entry Permit bekannt) wird vom tibetischen Fremdenverkehrsamt in Lhasa erteilt. Der Reisepass muss sechs Monate über das Reiseende hinaus gültig sein und mindestens zwei frei Seiten aufweisen. Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird nur bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet gefordert. Bei direkter Einreise aus Deutschland bestehen keine Impfvorschriften.

Hinweise:
Bitte bedenken Sie, daß unberechenbares Wetter und nicht kalkulierbare Naturereignisse vorkommen können. Wetter und Natur bedingen somit auch den Tourenablauf. Selbstverständlich ist die Durchführung sämtlicher Programmpunkte das Ziel; Verschiebungen oder Programmänderungen aufgrund ungünstiger Verhältnisse sind jedoch vorbehalten. Die Reiseteilnehmer sollten flexibel sein und unumgänglichen Situationen mit Verständnis und Geduld begegnen.
Es gelten die Allgemeinen Reise- und Teilnahmebedingungen und die Ausschreibung des Reiseveranstalters.

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