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Nepal: Annapurna-Umrundung Lodge-Trekking
22-tägige Trekkingreise

Die Annapurna-Umrundung ist ein Klassiker und eine der beliebtesten Touren unseres Nepal-Programms. Kein Wunder, denn sie zählt immer noch zu den schönsten Trekkingrouten! Wo es Sinn macht, nutzen Sie die neu entstandene Infrastruktur und lassen sich auch einmal ein Stück auf der Piste fahren. Im Marsyandi-Tal wandern Sie nur kurze Abschnitte auf breiteren Schotterwegen. Die eigentliche "Straße" auf der anderen Flussseite beeinträchtigt Ihr Trekkingerlebnis nicht. So wandern Sie ab Jagat das subtropische Tal des Marsyandi-Flusses hinauf, durch Reisfelder und Bambuswälder; immer wieder begegnen Ihnen Muli-Karawanen. Lodges entlang des Weges bieten angenehm schattige Rastplätze und Sie können sich bei einer Rara-Nudelsuppe stärken. Je weiter Sie das Tal hinaufkommen, desto mehr ändert sich das Szenario: Mani-Mauern, Schreine und Gebetsmühlen sind Zeichen des Buddhismus. Im Hochtal von Manang legen Sie einen Pausen- und Ausflugstag ein. Dann geht es weiter stetig bergab. Schließlich haben Sie den 5.416 m hohen Thorong La gemeistert. Hunderte von Gebetsfahnen flattern im Wind. Über den berühmten Pilgerort Muktinath erreichen Sie das Tal des Kali Gandaki, tief eingeschnitten zwischen den Gipfeln des Dhaulagiri und der Annapurna. Zuletzt wandern Sie über die hübschen Gurung-Dörfer Ghorapani, Ghandrung und Birethanti in Richtung Pokhara.

22 Tage
anspruchsvolle Trekkingreise
Region: Annapurna-Umrundung
Übernachtung: Hotels, Lodges
Kleingruppe: 6 bis 15 Teilnehmer

Höhepunkte:
15 Tage Trekking mit Gehzeiten von 3 - 10 Std.
Überschreitung des 5.416 m hohen Thorong-Passes
Umrundung der Annapurna auf traditioneller Route
Durch das buddhistisch geprägte Tal des Marsyandi-Flusses
Wanderung durch die Kali Gandaki-Schlucht – Route fernab der Straße
Blick auf die 8.000er Manaslu, Annapurna und Dhaulagiri
Eine Reise ohne Inlandsflüge in Nepal

Detailprogramm:
Tag 1: Anreise nach Nepal
Linienflug mit Turkish Airlines von Frankfurt über Istanbul nach Kathmandu.

Tag 2: Ankunft in Kathmandu , Stadtbummel
Bei Ankunft mit dem Gruppenflug erfolgt der Transfer mit unserem örtlichen Reiseleiter zum Hotel in Kathmandu. Je nach Ankunftszeit mit dem Gruppenflug oder anderen Flügen ist Gelegenheit zum Ausruhen und zu einem ersten Bummel durch die Altstadt von Kathmandu. Die Hotelzimmer stehen eventuell erst nach Mittag zur Verfügung. Ihr Reiseleiter lädt Sie zu einem Welcome Dinner im Hotel oder in einem nahen Restaurant ein – eine gute Gelegenheit zum Kennenlernen und Besprechen der Unternehmungen der folgenden Tage.
Hotel (A)

Tag 3: Besichtigungsempfehlung: Kathmandu und Swayambunath
Dieser Tag steht zur freien Verfügung, um mit Ihrer Reiseleitung (fakultativ) oder individuell Ausflüge und Besichtigungen im Kathmandu-Tal unternehmen zu können. Wir empfehlen den Besuch von Kathmandu mit dem Durbar Square und ein Spaziergang nach Swayambunath. Am Vormittag besichtigen wir mit unserem Reiseleiter die historische Altstadt von Kathmandu. Wir bummeln durch das Einkaufsviertel Thamel und durch belebte Bazarstraßen zum größten und ältesten Tempel der Stadt, der Taleju-Pagode. Rund um den Königspalast Hanuman Dhoka sind zahlreiche Hindu-Tempel zu sehen; harmonisch wirken das warme Rostrot der Ziegeln und die reich mit Schnitzarbeiten verzierten Balken aus braunschwarzem Salbaumholz. Am Nachmittag spazieren wir zu Fuß hinauf nach Swayambunath. Der dortige Stupa gilt als größtes Heiligtum der newarischen Buddhisten und erhebt sich auf einem aussichtsreichen Hügel über das Kathmandu-Tal. 365 Pilgerstufen führen uns vom Fuß des „Affentempels" immer steiler werdend zum vergoldeten Stupa mit den zahlreichen umliegenden Gedenkschreinen und Tempeln. Viele Affen springen in den Bäumen, zwischen den Statuen und den Tempelanlagen umher.
Hotel (F)

Tag 4: Fahrt von Kathmandu über Besisahar nach Jagat
Auf unserer 6- bis 7-stündigen Fahretappe im Kleinbus (ca. 200 km) überqueren wir zuerst den 1.500 m hohen Thankot-Pass, ehe es in vielen Serpentinen ins Trisuli-Tal hinabgeht. Die teils immer noch holprige, teils modern ausgebaute Straße folgt dem Fluss durch ständig wechselnde Szenerien bis Mugling. Von dort folgen wir dem Marsyandi Khola talaufwärts bis Besisahar (ca. 750 m). Hier steigen wir in einen lokalen Bus oder in Jeeps um und fahren über eine Schotterpiste durch das Marsyandi-Tal über Bhulbhule (ca. 850 m) bis nach Jagat. Schon auf unserer Fahrt durch kleine Siedlungen und Terrassenfelder gewinnen wir einen ersten Eindruck vom dörflichen Leben der Gurung-Bevölkerung. Unterwegs bieten sich weite Ausblicke auf die glänzenden Schneegipfel des Manaslu und Annapurna Himal. Über den Ort Ngadi und das Dorf Bahundanda (ca. 1.250 m) fahren wir talaufwärts. Zwischen Manaslu und Annapurna hat sich der Marsyandi eine sehr tiefe Schlucht gebahnt. Mitunter ist nur das Getöse des Wassers zu hören, der Fluss aber nicht zu sehen. Schließlich erreichen wir über Syange unsere Lodge in Jagat (ca. 1.200 m), das an einem bewaldeten Berghang liegt.
Fahrzeit: ca. 8 bis 9 Std.
Lodge (FMA)

Tag 5: Jagat - Chamje - Dharapani
Am Morgen starten wir unser Trekking in Jagat. Je weiter wir flussaufwärts gehen, desto auffälliger sind die Merkmale dieses buddhistisch geprägten Kulturkreises - z. B. die aus Stein erbauten Häuser mit ihren flachen Dächern. Die Vegetation wird weniger subtropisch. Im Talgrund durchwandern wir die tief eingegrabene Schlucht. Zwischen dem Dorf Chamje und unserem Ziel Dharapani (ca. 1.900 m) queren wir den Fluss mehrmals auf stabilen Hängebrücken.
+900 Hm, -200 Hm, Gehzeit: ca. 6 bis 7 Std.
Lodge (FMA)

Tag 6: Latamarang - Chame
Wir halten uns am linken Ufer des Marsyandi, kommen durch kleine Dörfer und Siedlungen. Bei unserer Mittagspause in Timang haben wir einen schönen Blick auf das ganze Manaslu Massiv. Nach der Mittagspause geht es in stetigem Auf und Ab bis zum ca. 2.650 m hoch gelegenen Verwaltungsort Chame. Dort gibt es viele kleine Läden, die fast alles anbieten, was das Trekker-Herz begehrt.
+1000 Hm, -250 Hm, Gehzeit: ca. 6 bis 7 Std.
Lodge (FMA)

Tag 7: Bharatang - Pisang
Wir halten uns zuerst noch auf der rechten Talseite und wandern über Bharatang (ca. 2.900 m) weiter. Wieder am linken Flussufer geht es durch lichten Fichten- und Föhrenwald bergan. Wenn wir aus dem engen Tal zum Ort Pisang (ca. 3.200 m) hinaufgehen, eröffnet sich eine herrliche Aussicht auf die imposante Gipfelsilhouette der Annapurna II und den Pisang Peak (6.091 m). Nachmittags können wir im Ortsteil Upper Pisang (ca. 3300 m) das buddhistische Kloster besuchen. Dort stehen wir der Annapurna direkt gegenüber - ein fantastischer Blick!
+800 Hm, -150 Hm, Gehzeit: ca. 5 bis 6 Std.
Lodge (FMA)

Tag 8: Ghyaru - Braga - Manang
Wir folgen dem Pfad auf der östlichen Seite des Flusses, wandern durch schönen Nadelwald und vorbei an einem grünen Weiher. Dann geht es in Serpentinen in ca. 1,5 - 2 Stunden hinauf nach Ghyaru (ca. 3.600 m). Von dort folgen wir für 2 Std. einem Höhenweg, von dem sich prächtige Aussichten auf den Annapurna Himal bieten, bis zum traditionellen Dorf Ngawal. Unter uns liegt in einer Hochebene, wo Schaf- und Ziegenherden weiden, die Flugpiste von Hongde (ca. 3.350 m). Der Abstieg führt uns nach Braga. Hier können wir eine Kaffepause einlegen, denn in der "German Bakery" gibt es fantastischen Apfelkuchen! Gestärkt wandern wir das letzte Stück bis zum Verwaltungszentrum Manang (ca. 3.500 m), ein hübsches Bergdorf mit engen Gassen und dicht gedrängten Flachdachhäusern. Es liegt oberhalb eines Gletschersees, der von den Schmelzwassern der Gangapurna und Annapurna III gespeist wird.
+600 Hm, -400 Hm, Gehzeit: ca. 6 bis 7 Std.
Lodge (FMA)

Tag 9: Pausen- und Ausflugstag in Manang
Wir bleiben in Manang und können eine Wanderung hinauf zum Chongkor View Point machen. Von dort haben wir einen wunderbaren Ausblick auf das gesamte Hochtal von Manang und stehen direkt der Annapurna und Gangapurna gegenüber. Anschließend steigen wir wieder hinab ins Tal und können am Talgrund entlang bis Braga wandern, um das dortige kleine Kloster zu besuchen und eventuell noch einmal Kaffee und Kuchen in der German Bakery zu genießen! Anschließend wandern wir zurück nach Manang.
Lodge (FMA)

Tag 10: Manang - Khangsar - Thare Gompa
Von Manang aus wandern wir heute Vormittag abseits der üblichen Trekkingrouten und entdecken „Neuland". Kurz oberhalb von Manang fließen der im Thorong-Gebiet entspringende Jharsang oder Kone Khola und der nahe dem Tilicho-See entspringende Khangsar Khola zusammen und bilden den Marsyandi Khola. Unsere Route verläuft hinein ins Hochtal des Khangsar, bis wir nach gut 3 Stunden unsere Lodge in Khangsar (ca. 3.750 m), das einzige Dorf in diesem Seitental, erreichen. Am Nachmittag ist Zeit zum Ausruhen und Akklimatisieren. Wer möchte, kann eine weitere Stunde taleinwärts gehen zur sehr alten Sakya-Kloster Thare (ca. 3.800 m) und auf gleichem Weg wieder zurückkehren. Von Thare aus verläuft ein Trekkingpfad weiter bergauf bis zum Tilicho-See (4.920 m) und über den Mesokanto-Pass hinab nach Jomosom.
+500 Hm, -100 Hm, Gehzeit: ca. 4 bis 5 Std.
Lodge (FMA)

Tag 11: Khangsar - Yak Kharka
Morgens kehren wir von Khangsar auf einer kürzeren Route wieder ins Kone-Tal oberhalb von Manang zurück. Unser Weg führt nun nordwärts im Kone-Tal in Richtung Thorong La. Weidenbüsche und Strauchwacholder prägen die Strecke durch die alpine Landschaft. Lange begleitet uns noch ein grandioser Blick auf das Hochtal von Manang mit der Annapurna-Gruppe, und im Hintergrund erscheint nochmal der Manaslu! Vorbei an Sommersiedlungen wandern wir zum Weiler Yak Kharka, wo wir in ca. 4.100 m Höhe in einer einfachen Lodge übernachten. Es empfiehlt sich, heute und auch morgen Nachmittag evtl. in der Umgebung der Lodges nur ein bisschen spazieren zu gehen und sich ansonsten auszuruhen und auf größere Wanderungen zu verzichten. Das kommt der weiteren Höhenanpassung zugute, so dass wir dann für die Königsetappe - die Überquerung des Thorong - La fit sind und den Tag genießen können.
+700 Hm, -350 Hm, Gehzeit: ca. 6 bis 7 Std.
Lodge (FMA)

Tag 12: Churi Lattar - Thorong Phedi
Über das letzte kleine Dorf Churi Lattar (ca. 4.150 m) kommen wir nach Thorong Phedi (ca. 4.450 m), der letzten einfachen Unterkunft vor dem Thorong La. Vor unserer „Königsetappe" sind wir nur einen halben Tag unterwegs, können den Rest des Tages also ausruhen und Energie tanken.
+450 Hm, -100 Hm, Gehzeit: ca. 4 Std.
Lodge (FMA)

Tag 13: Thorong La - Muktinath
Der anstrengendste Teil der Tour steht bevor: die Überquerung des Thorong La. Heute müssen wir die lange Etappe bis Muktinath bewältigen. Noch vor Tagesanbruch geht es mit Stirnlampen los. Der Weg führt in Serpentinen über steiniges Gelände hinauf zu einer großen Seitenmoräne. Seit Jahrhunderten wird dieser Weg von den Einheimischen zu Fuß und zu Pferd benutzt. Es ist sehr wichtig, langsam und stetig zu gehen. Erschwerend können sich die Höhe und möglicher Schneefall auswirken. Je nach Kondition, Höhenanpassung und Wetter benötigen wir 4 - 6 Std. für die 1.000 Höhenmeter, bevor wir auf der mit Steinpyramiden und flatternden Gebetsfahnen geschmückten Passhöhe (5.416 m) stehen. Bei gutem Wetter bietet sich uns ein prachtvolles Panorama. Auf beiden Seiten des Passes thronen schneebedeckte 6.000er. Der Abstieg verläuft erst gemächlich, dann steiler bergab. Über Geröllfelder erreichen wir den Beginn des Hochtales und wandern über den begrünten Talboden nun hinab nach Muktinath (ca. 3.700 m). Über 1.700 Höhenmeter geht es bergab, bis wir nach ca. 3 - 4 Std. in einer Lodge im berühmten Pilgerort eintreffen. Je nach Verhältnissen kann die Gehzeit heute auch länger sein.
+1000 Hm, -1750 Hm, Gehzeit: ca. 9 bis 12 Std.
Lodge (FMA)

Tag 14: Kagbeni - Jomosom - Marpha
Wir wandern über Dzong, ehemals Hauptort dieser Region, hinab nach Kagbeni (ca. 2.800 m), oberhalb des Kali Gandaki-Flusses. Eine trutzige Gompa, Steinhäuser und dunkle, verwinkelte Gassen kennzeichnen das mittelalterliche Dorf. Bei gutem Wetter leuchten die schneebedeckten Gipfel der Tilicho- und Nilgiri-Gruppe und die Pyramide des Dhaulagiri. Wir besichtigen das Dorf, bevor wir mit Jeeps auf einer Schotterposte talwärts bis Jomosom fahren. Von hier wandern wir in ca. 2 Stunden bis nach Marpha (ca. 2.650 m). Die Flachdachhäuser im Dorf sind dicht aneinander gebaut und mit Holzschnitzarbeiten verziert. Das Leben der Bewohner spielt sich in den oft prächtig angelegten Innenhöfen ab; von außen gleichen die Bauten Festungen. Die Gebäude bieten auch Schutz vor den heftigen Winden, die durch das enge Tal brausen.
-1000 Hm, Gehzeit: ca. 5 Std.
Fahrzeit: ca. 1 Std.
Lodge (FMA)

Tag 15: Marpha - Kalopani
Hinter Marpha lohnt ein Abstecher über die Hängebrücke hinüber nach Chairo, einer tibetischen Flüchtlingssiedlung mit kleiner Gompa. Auf dem weniger begangenen Weg an der Ostseite des Flusses, mit tollen Ausblicken zur Dhaulagiri-Kette, wandern wir bis zum Ort Sauru, wo wir eine kleine Mittagspause machen. Bei klarem Wetter bieten sich immer wieder herrliche Aussichten auf die gewaltigen Steilwände des Dhaulagiri im Westen und auf den Nilgiri im Osten. Kurz hinter Sauru verengt sich das weite Kali Gandaki-Tal, und abrupt lassen die starken Winde nach. Über Kokethanti erreichen wir Kalopani (ca. 2.500 m). Hier sind wir nun genau an der Stelle zwischen den Achttausendern Dhaulagiri und Annapurna, die das tiefste Tal der Welt markiert.
-150 Hm, Gehzeit: ca. 5 Std.
Lodge (FMA)

Tag 16: Tatopani - Sikha
Per Jeeps oder Bus fahren wir nun die Kali Gandaki-Schlucht hinab bis Tatopani (ca. 1.200 m). Das Klima ist hier schon subtropisch. Der lang gezogene Ort mit vielen Unterkünften verdankt seinen Namen den in der Nähe im Fluss-Schotter sprudelnden heißen Quellen: Im Quellbereich locken steinerne Wasserbecken - inzwischen bei Einheimischen und Touristen so beliebt zum Entspannen und Auftanken, dass wir hoffentlich noch Platz finden. Am Nachmittag queren wir hinter Tatopani ein letztes Mal den Kali Gandaki über eine große Stahlseilbrücke und verlassen die gewaltige Schlucht in Richtung Nordosten. Von der Mündung des Ghar Khola wandern wir taleinwärts Richtung Ghorapani-Pass und kommen beim Anstieg durch abwechslungsreich bewirtschaftetes Land mit einzelnen Gehöften und kleinen Orten. Nach einem steilem Aufstieg erreichen wir die Siedlung Ghara und gelangen nach Sikha (ca. 1.950 m).
+750 Hm, Gehzeit: ca. 3 bis 4 Std.
Fahrzeit: ca. 1 bis 2 Std.
Lodge (FMA)

Tag 17: Sikha - Ghorapani - Poon Hill
Über Chitre (ca. 2.400 m) erreichen wir das Passdorf Ghorapani (ca. 2.850 m). Wer möchte, kann schon zur Abendstimmung in ca. 45 Min. auf den 3.200 m hohen Poon Hill aufsteigen. Ein grandioser Panoramablick umfasst die Eisflanken der Dhaulagiri-, Annapurna- und Manaslu-Gruppe. Der Sonnenuntergang kann spektakulär sein.
+900 Hm, Gehzeit: ca. 3 bis 4 Std.
Lodge (FMA)

Tag 18: Poon Hill - Deorali - Ghandrung
Wer möchte, kann auch zum Sonnenaufgang auf den 3.200 m hohen Poon Hill aufsteigen. Zum Frühstück sind wir zurück in Ghorapani. Dann geht es weiter auf einem aussichtsreichen Kammweg zum Weiler Deorali (ca. 3.100 m). Nach dem Mittagessen steigen wir auf schmalen Pfaden in den Rhododendron- und Bambus-Dschungel zu den Häusern von Banthanti ab, um bald danach im Urwald emporzugehen nach Thadapani (ca. 2.700 m). Zuletzt geht es steil hinab nach Ghandrung (ca. 2.000 m).
+450 Hm, -1300 Hm, Gehzeit: ca. 6 bis 7 Std.
Lodge (FMA)

Tag 19: Ghandrung - Birethanti - Nayapul - Busfahrt nach Pokhara
Das Streudorf ist dank seiner hervorragenden Lage im Angesicht von Annapurna-Süd, Hiunchuli und Machhapuchare ein beliebter Etappenort. Nach einem hoffentlich stimmungsvollen Sonnenaufgang in Richtung Annapurna Sanctuary können wir einen Bummel durch das weitläufige Gurung-Dorf machen. Nun steigen wir am Westhang des Modi Khola-Tales ab und erreichen über den Ort Khimche (ca. 1.600 m) den Talboden. Bald sind wir im gepflegten und blumengeschmückten Dorf Birethanti (ca. 1.000 m). Nach der Mittagsrast queren wir die Stahlseilbrücke über den rauschenden Modi Khola und treffen flussabwärts auf die Straße bei Nayapul. Spätnachmittags erreichen wir per Bus über den 1.700 m hohen Khare-Pass unser Hotel in Pokhara. Falls die Zeit reicht, können wir noch einen Bummel an der „Lakeside" machen.
-1000 Hm, Gehzeit: ca. 5 Std.
Fahrzeit: ca. 2 Std.
Hotel (FM)

Tag 20: Rückfahrt nach Kathmandu
Morgens starten wir unsere sieben- bis achtstündige Fahrt zurück nach Kathmandu und beziehen die Zimmer in unserem Stadthotel.
Fahrzeit: ca. 7 bis 8 Std.
Hotel (F)

Tag 21: Besichtigungsempfehlung: Patan, Pashupatinath und Bodnath
Dieser Tag steht zur freien Verfügung, um mit Ihrem Reiseleiter (fakultativ) oder individuell Ausflüge und Besichtigungen im Kathmandu-Tal unternehmen zu können. Wir empfehlen den Besuch von Patan, Pashupatinath und Bodnath.Am Vormittag besichtigen wir die Königsstadt Patan. Patan gilt als Wiege der Kunst , Zentrum der Newar-Architektur und Handwerkerstadt. Die wichtigsten Bauten gruppieren sich um den Mangal Durbar, den Mittelpunkt der Stadt, dessen Herzstück der prächtige Königspalast ist. Wir schauen uns die Pagoden, die von Statuen gekrönten Säulen, die Fassade des Königspalastes. Der Besuch der Innenhöfe kostet extra Eintritt; im Königspalast gibt es auch ein Museum und ein schönes Gartenrestaurant. In den verwinkelten Gassen entdecken wir weitere Tempel und Klosterhöfe, wie den buddhistischen Mahabaudha („Tempel der 1000 Buddhas") und die hinduistische, fünfgeschossige Kumbeshvar-Pagode.Am Nachmittag besuchen wir zuerst Pilgerstätte Pashupatinath. Für Hindus ist es der heiligste Ort in Nepal. Gläubige pilgern sogar aus Indien hier her (wie in 2014 der Premierminister Indiens), um Gott Shiva, der hier in seiner Inkarnation als Herr der Tierwelt verehrt wird, zu huldigen. Der im Pagoden-Stil errichtete Haupttempel ist nur Hindus zugänglich, doch von außen ist der Blick auf den riesigen vergoldeten Nandi-Stier möglich. Von einer Aussichtsterrasse überblicken wir das gesamte Areal mit seinen Tempeln, Schreinen, Verbrennungsplätzen und Herbergen am Ufer des Bagmati, wo Pilger ihre rituellen Handlungen ausführen.
Nun geht es nach Bodnath, zum religiösen Zentrum der in Nepal lebenden Tibeter. Hier erhebt sich die größte Stupa-Anlage des Landes, über deren Terrasse wir „im Uhrzeigersinn" pilgern. Der gesamte Bereich um den 40 m hohen Stupa mit vielen Buddhastatuen, Nischen mit Gebetsmühlen und ansehnlichen neuen Klosteranlagen vermittelt viel Atmosphäre. Falls möglich werfen wir einen Blick in die reich geschmückte ältere Gompa westlich des Stupa, in der eine überlebensgroße Statue des Maitreya-Buddha thront.
Spät nachmittags lebt hier das Leben Tibets auf; viele Mönche und Nonnen umrunden den Stupa oder machen im Innenhof Niederwerfungen. Von einem der schönen Terrassenrestaurants kann man dem Treiben zuschauen und auch das Abendessen bei toller Aussicht einnehmen. Abends können wir uns zu einem gemeinsamen Abschiedsessen in einem Restaurant treffen.
Hotel (F)

Tag 22: Rückflug nach Deutschland
Morgens Transfer und Rückflug mit Turkish Airlines von Kathmandu über Istanbul nach Frankfurt und Ankunft abends.
(F)

Unterbringung:
In den Hotels stehen Einzelzimmer zur Verfügung. Die Kapazitäten in den Lodges während des Trekkings sind begrenzt, daher können Einzelzimmer nur je nach Verfügbarkeit vor Ort vergeben werden. Gegebenenfalls teilen Sie hier das Zweibettzimmer mit einem anderen Gruppenmitglied.

Gästetipp:

Teilnehmeranzahl:
Mindestteilnehmer: 6 Personen, Höchstteilnehmer: 15 Personen

Reisetermine und Preise:
Reisenr.: 290110 

   Euro   Hinweise

13.10.17 - 03.11.17 2495,-Anfragen  Buchen
03.11.17 - 24.11.17 2495,-Anfragen  Buchen
23.02.18 - 16.03.18 2590,-Anfragen  BuchenVorschautermin
16.03.18 - 06.04.18 2590,-Anfragen  BuchenVorschautermin
06.04.18 - 27.04.18 2590,-Anfragen  BuchenVorschautermin
28.09.18 - 19.10.18 2590,-Anfragen  BuchenVorschautermin
12.10.18 - 02.11.18 2690,-Anfragen  BuchenVorschautermin
19.10.18 - 09.11.18 2690,-Anfragen  BuchenVorschautermin
26.10.18 - 16.11.18 2690,-Anfragen  BuchenVorschautermin
02.11.18 - 23.11.18 2690,-Anfragen  BuchenVorschautermin
22.02.19 - 15.03.19 2690,-Anfragen  BuchenVorschautermin
15.03.19 - 05.04.19 2690,-Anfragen  BuchenVorschautermin

Unser Fax-AnmeldeformularPDF-Dokument können Sie auch gerne verwenden.

Termin- und Preishinweise:
Einzelbelegung: 260 Euro (beschränkt möglich)
Frankfurt ohne Zuschlag
Andere dt. Flughäfen gegen Aufpreis möglich.

Enthaltene Leistungen:
Flug mit Turkish Airlines ab/bis Deutschland nach Kathmandu
Rail&Fly-Fahrkarte ab/bis deutsche Grenze
deutschsprachige Reiseleitung ab/bis Kathmandu
Übernachtung in Hotels und Lodges
Vollpension beim Trekking, sonst Frühstück (F,M,A)
Begleitmannschaft
Gepäcktransport
Nationalparkgebühren
Trekkingpermit
Stornokosten-Versicherung, Reiseabbruch-Versicherung, Reisekranken-Versicherung mit medizinischer Notfall-Hilfe, Rundum-Sorglos-Service
derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren

Nicht enthaltene Leistungen:
Visum (ca. 40 Euro)
Getränke während des Trekkings (ca. 10 Euro/Tag)
nicht genannte Mahlzeiten und Getränke in Kathmandu (ca. 15 - 20 Euro/Tag)
Trinkgelder (ca. 80 Euro)
individuelle Ausflüge und Besichtigungen

Anforderungen / Informationen:
Bei diesem Trekking handelt es sich um eine anspruchsvolle Tour für geübte Bergwanderer. Die Tagesetappen stellen technisch keine besonderen Anforderungen dar und schwanken zwischen 4 - 8 Stunden Gehzeit bei mäßigem Tempo. Sehr gute Kondition, Ausdauer und Trittsicherheit werden vorausgesetzt. Die zurückgelegten Höhenunterschiede erreichen an manchen Tagen im Auf- oder Abstieg bis zu 1.300 m; am Thorong La sind an einem Tag 1.000 m im Auf- und 1.750 m im Abstieg zu meistern. Einheimische Träger besorgen den Transport des Hauptgepäcks, so dass Sie nur das Notwendigste für den Tag (Regenschutz/Anorak, Pullover/Fleece, Trinkflasche, Fotoausrüstung, etc.) in Ihrem Rucksack tragen und sich den Landschaftseindrücken „unbeschwert" widmen können.

Einreise- und Gesundheitshinweise:
Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise ein Visum, das an den Grenzübergangsstellen nach Nepal oder am Flughafen Kathmandu erteilt wird. Der Reisepass muss sechs Monate über das Reiseende hinaus gültig sein. Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird nur bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet gefordert. Bei direkter Einreise aus Deutschland bestehen keine Impfvorschriften.

Hinweise:
Bitte bedenken Sie, daß unberechenbares Wetter und nicht kalkulierbare Naturereignisse vorkommen können. Wetter und Natur bedingen somit auch den Tourenablauf. Selbstverständlich ist die Durchführung sämtlicher Programmpunkte das Ziel; Verschiebungen oder Programmänderungen aufgrund ungünstiger Verhältnisse sind jedoch vorbehalten. Die Reiseteilnehmer sollten flexibel sein und unumgänglichen Situationen mit Verständnis und Geduld begegnen.
Es gelten die Allgemeinen Reise- und Teilnahmebedingungen und die Ausschreibung des Reiseveranstalters.

Reiseempfehlung:




Sigl Reisevermittlung
Gabriele Sigl
Fax: 0 83 42 / 919 338
E-Mail: InfoGabrieleSigl.de
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