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La Réunion: Genusswandern in den Tropen
12-tägige Wanderreise

Afrikanische Tradition mit einem Hauch französischer Lebensart, einer Messerspitze indischen Geschmacks und die weltweit einmalige Mischung ist fertig: La Réunion – eine Insel für Entdecker und Genießer. Bis ins 17. Jahrhundert war die Insel unbewohnt. Aus einer entrückten Zeit scheinen die heutigen Bergdörfer zu stammen, verträumte Häuschen in üppigen Gärten. Und unberührte Natur: Vom türkisblauen Meer und den hellen Sandstränden wandern Sie durch tropische Urwälder hinauf in mondähnliche Vulkanlandschaft. Sie sehen haushohe Farne und knallbunte Chamäleons - viele der Pflanzen und Tiere gibt es nur hier vor! Eine Rarität ist auch die Kombination aus Mini-Trekking und Mini-Kochkurs: In besonderen Unterkünften können Kochliebhaber mit einem Profikoch und seiner Frau kreolisch kochen und kochend experimentieren. Die exotische Küche vereint Einflüsse unterschiedlichster Kulturen. Nach einer langen Wanderung ist der obligatorische Aperitiv und das gemeinsame Essen Verwöhnung pur.

12 Tage
Wanderreise, Erlebnisreise
rund um die Insel und Gipfel Neiges und Fournaise
Übernachtung: Hotels, 1 x Berghütte
Kleingruppe: 10 bis 15 Teilnehmer

Höhepunkte:
Leichte Bergwanderungen (4 x), 2-tägiges Mini-Trekking (immer 2 - 4 Std.)
6-stündige Vulkanwanderung auf den Piton de la Fournaise (2.632 m)
Sud Sauvage: Wandern und Entdecken entlang der tropischen Südküste
Hellbourg – im Indischen Ozean eines der schönsten Dörfer Frankreichs
Urzeitliche Landschaft, üppige Pflanzenwelt und entspannte Zeit am Strand
Kreolische Küche – exotische Gaumenfreuden vor und hinter den Kulissen

Detailprogramm:
Tag 1: Flug nach La Réunion
Linienflug ab Frankfurt oder München über Paris (kein Flughafenwechsel) nach Saint-Denis / La Réunion. Andere Anschlussflüge sind auf Anfrage und nach Verfügbarkeit möglich. Aufpreis ab anderen deutschen Flughäfen, ab Zürich und Wien ab 50€.

Tag 2: Vanilleplantage, dschungelartige Talkessel und kreolische Dörfer - Cirque de Salazie und Hellbourg
Nach Ankunft am Flughafen Danach fahren wir nach Saint André, direkt am Indischen Ozean. Wir besuchen die Roulofs, einen traditionellen Familien-Betrieb, wo uns auf sehr liebevolle Weise der Anbau und Verfeinerung der berühmten Bourbon Vanille gezeigt wird. Die Bourbon Vanille gilt als die beste der Welt. Bald verlassen wir die Ostküste um von dort ins Inselinnere zu gelangen. Nach einer spektakulären Fahrt erreichen wir den üppig-grünen, von tropischen Pflanzen überwucherten, Vulkankessel Cirque de Salazie. Auf dem Weg zu unserem Zielort Hellbourg halten wir am Wasserfall Voile de Mariée, der wie ein langer Schleier die steilen Felswände herabrieselt. Diese Ortschaft ist nicht nur die bezauberndste der Insel, sondern wurde sogar als einer der schönsten Orte Frankreichs ausgezeichnet. Wir streifen durch die kleinen Gassen mit den bunten und schön restaurierten Häusern. Meist haben sie einen üppigen Garten, eine Veranda und somit den typischen Stil klassisch-kreolischen Hauses.
Übernachtung im Hotel Le Relais des Cimes (oder ähnlich) (A)

Tag 3: Talkessel von Salazie - Terre Plate
Wir unternehmen eine Wanderung im üppig bewachsenen Wald unweit von Hellbourg. Hier überzieht ein faszinierendes Wurzelwerk den Waldboden und wir durchqueren den eindrucksvollen Wald aus japanischen Sicheltannen. Über Holzstege und kleine Pfade wandern wir durch eine vielfältige Vegetation Richtung Rivière de Mat. Je nach Jahreszeit finden sich am Weg die eleganten Blumenkelche der Callas und Orchideen. Wir werden uns viel Zeit nehmen, denn unterwegs bieten sich immer wieder fantastische Ausblicke auf Hellbourg und den Cirque de Salazie. Er ist einer der drei großen Talkesseln, die sich kleeblattfömig angeordnet im Inselinneren befinden.
+550 Hm, -550 Hm, Gehzeit: ca. 3,5 bis 4 Std.
Übernachtung im Hotel Le Relais des Cimes (oder ähnlich) (FA)

Tag 4: Hinein in den Cirque de Mafate wandern
Ausgerüstet mit einem leichten Rucksack und dem Nötigsten für nur eine Nacht, fahren wir zum Col des Boeufs (circa 1 Std. Fahrt). Von diesem ehemaligen Kraterrand haben wir eine tolle Aussicht sowohl in den Cirque de Salazi als auch den Cirque de Mafate. Wir steigen abwärts in diesen abgelegensten aller Gebirgskessel, der bis heute nicht mit Autos erreichbar ist.Unterwegs durch tropische Bergwälder entdecken wir faszinierende Pflanzen, wie z. B. riesige Farnbäume. Wir wandern bis Rivière des Galets, machen dort eine Pause mit Bademöglichkeit und später erreichen wir La Nouvelle. Dort sind wir untergebracht in der besten Unterkunft des ganzen Gebirgskessels: bei einem engagierten, jungen Paar, dessen Liebe zur Gastronomie sich in den vielen Details der vorzüglichen Küche widerspiegelt. Wir dürfen mit den „Chefs de cuisine" eine Lehrstunde der kreolischen Küche teilen. In ihrer Küche werden wir gemeinsam einen kleinen Kochkurs unternehmen. Gewürze, Blumen, lokale Produkte….Essen à la créole mit französischem Einfluss! Wir werden einiges lernen. Zelebriert wird ein gemeinsamer Aperitif bevor wir gemeinsam essen. Ein Gaumen und Augenschmaus!
Unsere Zimmer sind einfach und liebevoll gestaltet. Bis zu vier Personen teilen sich eines der um den Garten gelegenen Zimmer. Die gemeinschaftlichen sanitären Einrichtungen und Duschen sind auf modernem Stand. Diese Unterkunft hebt sich von den anderen, sogenannten Gîtes in den Bergen deutlich ab.
+350 Hm, -750 Hm, Gehzeit: ca. 3,5 bis 4,5 Std.
Übernachtung in der Berghütte Le Tamaréo in La Nouvelle (oder ähnlich) (FA)

Tag 5: Tropisch grüne Bergkessel und von Lava geformte Küste
Nach dem Frühstück verlassen wir das kleine Dorf und wandern auf einem gut begehbaren Weg, der aufgrund des feuchten Untergrundes mit Holzbohlen befestigt wurde. Der Talkessel ist von tief abfallenden Schluchten und senkrecht aufragenden Felswänden umgeben. Auf unserer kleinen Wanderung verschaffen wir uns einen Eindruck von dieser abgelegenen Welt, in der das Leben heute noch einer ganz besonderen Organisation bedarf. Alles muss entweder zu Fuß oder per Helikopter transportiert werden. Wir steigen hinauf zum Col de Boeufs. Dort werden wir von unserem Fahrer erwartet und fahren über kurvenreiche enge Straßen, gesäumt von riesigen Weichnachtsstern-Büschen und Trompetenblumen, zur Küste hinunter. In St. André, einem Städtchen, wo sehr viele, vor Generationen u. a. aus Indien eingewanderte Familien leben, herrscht ein bunter Kulturen-Mix.
Unser nettes Hotel erreichen wir nach eine Fahrt entlang der Ostküste.
+550 Hm, -150 Hm, Gehzeit: ca. 2,5 bis 3,5 Std.
Übernachtung im Hotel La Fournaise (oder ähnlich) (FA)

Tag 6: Le Sud Sauvage - schwarze Lavamassen, glänzendgrüne Tropenpflanzen und bunte Chamäleons
Morgens starten wir mit dem Bus. Der mächtige Vulkan Piton de la Fournaise liegt versteckt im Inselinneren, doch die Folgen seiner gewaltigen Eruptionen zeigen sich massiv an den Osthängen bis zur Küste. Wir sehen, dass der Lavastrom bei St. Rose am Absatz der Dorfkirche halt machte, es wirkt wie ein Wunder. Unterwegs zum sogenannten Sud Sauvage besichtigen wir verschiedene Stellen des „Grand Brûlé", riesigen erstarrte Lavaströme. Der Ausbruch von 1986 hat unter Rauch und Dampf, Wolken aus qualmendem Sulfur und flammender Glut, eine außerordentliche Szenerie geschaffen. Seither ist die Insel an dieser Stelle um 30 Hektar neuen Landes reicher. An der Point de la Table unternehmen wir eine Küstenwanderung bis zu den bizarren, tiefschwarzen Klippen und Basaltsäulen. Schäumende Wellen schlagen dagegen und weithin sichtbare Fontänen schießen in die Höhe. Zum Schwimmen ist die Brandung zu wild, aber direkt an der Küste zu wandern ist ein besonderes Erlebnis. Unser Mittagessen verbringen wir an einem besonderen Ort in einem Wäldchen am Meer. Von den Klippen sehen wir den Indischen Ozean von seiner ganz wilden Seite. Regelmäßig türmen sich riesige Wasserfontänen tosend zwischen den Felsen auf. Wir erholen uns bei einem genussvollen Mittagessen, einem beliebten Ausflugsziel der Einheimischen.
Nachmittags besichtigen wir den „Jardin des Parfums et des Epices", einen dschungelartigen Garten mit bis zu 300 Jahre alten Bäumen, tropischen Blumen, Gewürz- und Duftpflanzen. Dazwischen entdecken wir vielleicht eines der gut getarnten Chamäleons. Bevor wir unsere Unterkunft Nahe bei St. Pierre erreichen, halten wir am Traumstrand von Grande Anse. Dieser entspricht vielleicht als einziger auf der Insel dem klassischen Strandbild: Sand, Palmen, tropisches Flair!
Die nächsten zwei Nächte verbringen wir in einer Hotelanlage mit stilvoll gestalteten Häuschen inmitten eines großen Gartens.
Gehzeit: ca. 1,5 bis 2 Std.
Übernachtung im Hotel Domaine des Pierres (oder ähnlich) (FA)

Tag 7: Feuriger Piton de la Fournaise
Aufbruch sehr früh am Morgen. Wir fahren hinein ins Herz der Vulkanwelt des Piton de la Fournaise. Per Bus Durchqueren wir die weite Mondlandschaft bis zum Pas de Bellecombe (2.311 m), dem Kraterrand, an dem wir in die große Caldera steil absteigen. Der Treppenweg führt uns zum weitläufigen, tief unter uns liegenden Kraterboden, in dem sich der Kleine, feuerfarben schimmernde Krater Formica Leo befindet. Wir durchqueren die Ebene, gelangen zum Vulkankegel Dolomieu. Der Vulkan ist sehr gut erforscht und wird beobachtet. Daher kann man meist selbst bei einem Vulkanausbruch, je nach Bedingungen, zu Aussichtsstellen gelangen und – gegebenenfalls – ein einzigartiges Schauspiel erleben. Daher ist es ein Glücksfall, auf La Réunion zu sein, wenn ein Ausbruch stattfindet. Bei guter Sicht überblicken wir die Vulkanlandschaft bis hinunter zum Indischen Ozean. Rückkehr zum Kraterrand und Aufstieg bis zum Parkplatz. Dort werden wir erwartet und zu unserer angenehmen Unterkunft gebracht. Zeit zum Erholen.
+600 Hm, -600 Hm, Gehzeit: ca. 4,5 bis 6 Std.
Übernachtung im Hotel Domaine des Pierres (oder ähnlich) (FA)

Tag 8: Kreolisches Dorf - Kreolische Küche - Kreolischer Wein
Eine spektakuläre Fahrt führt uns über die Straße der unzähligen Serpentinen hinein in die Bergwelt des Cirque de Cilaos. Erst seit 1932 die berühmte Panoramastraße fertig gestellt wurde, ist Cilao mit Fahrzeugen erreichbar. Im 17. Jahrhundert wurde der Ort wegen seiner Thermalquellen geschätzt und besucht. Damals ließ man sich noch mit Sänften hierher tragen. Die Franzosen führten hier im Jahr 1771 den Weinbau ein. Im Dorf Ilet à Cordes erwartet uns bereits unser Gastgeber. Er führt uns über Felder und erklärt vieles über alte Gemüsesorten, die duftende Vetiver-Wurzel, Wein und die berühmten, kleinen Gourmet-Linsen von Cilaos. Der Cirque de Cilaos ist der sonnigste unter den drei Gebirgskesseln. Ein idealer Moment, um einen tieferen Einblick in die kreolische Lebensweise und Kultur zu erhalten. Gemeinsam mit unserem Gastgeber kochen und essen wir ein landestypisches Menü aus lokalen Gemüse, Gewürzen und Früchten. Dabei lernen wir einiges über die Küche auf La Réunion. Auch den lokalen Weiß- und Rotwein werden wir kosten. Dann steht uns der Rest des Nachmittages zur freien Verfügung. Wir können durch die Sträßchen mit typisch kreolischen Häusern bummeln oder eines der Thermalbäder besuchen. Oder den Pool und Sauna unseres netten Hotels mit Blick auf die Berge genießen.
Übernachtung im Hotel Vieux Cep (oder ähnlich) (FMA)

Tag 9: Wanderung bei Cilaos und Fahrt an die Küste
Am Morgen durchqueren wir Cilaos. Wir wandern über einen herrlichen Panoramaweg mit freier Aussicht auf den Talkessel von Cilaos. Unser Pfad führt am Fuße des höchsten Berges der Insel, dem Cilaos überragenden Piton des Neiges (3.069 m), entlang. Beim Bassin Fouquet legen wir eine Pause ein. Die Mutigsten unter uns können in diesem natürlichen, von Felswänden umgebenen Pool im Bach des Bras Rouge baden. Nachmittags verlassen wir die Berge und fahren Richtung Westküste. Auf der Fahrt hinab eröffnen sich uns immer wieder herrliche Ausblicke. Szenenwechsel! Wir gelangen zur wilden Südwestküste La Réunions, wo die tosende Brandung hohe Gischtfontänen erzeugt. Einzelne Buchten sind von tiefschwarzem oder gar grünlichem Olivin-Sand bedeckt. Wir halten an einer Bucht und können dort einen Souffleur bewundern. Ähnlich einem Geysir schießt alle paar Minuten eine hohe Wasserfontäne durch die Felsen in die Höhe. Am späten Nachmittag erreichen wir den Badeort St. Gilles.
+500 Hm, -500 Hm, Gehzeit: ca. 3 bis 3,5 Std.
Übernachtung im Hotel Le Nautile (oder ähnlich) (F)

Tag 10: Wanderung am Cap Noir
Um wettermäßig die besten Chancen zu haben, verlassen wir das Hotel frühmorgens und fahren im Hinterland über kleine Landstraßen hinauf in die Welt der einst tätigen, heute grün überwucherten Vulkankessel. Obwohl wir nur 32 Kilometer zurücklegen, werden wir etwa 1,5 Stunden benötigen, bis den Ausgangsort erreichen. Vom beschaulichen Bergdorf Dos d´Ane wandern wir auf einem aussichtsreichen Weg zum Cap Noir und genießen von hier eine fantastische Aussicht in den abgelegenen Cirque de Mafate genießen. Unter uns liegt eine bizarre Bergwelt aus erstarrten Vulkanhängen, die von sattem Grün überzogen sind. Mitten durch diese Landschaft verläuft das mächtige Flussbett des Rivière des Galets. Gegen Mittag kehren wir nach St. Gilles in unser Hotel zurück und haben dort Zeit zum Baden.
+250 Hm, -250 Hm, Gehzeit: ca. 2 bis 2,5 Std.
Übernachtung im Hotel Le Nautile (oder ähnlich) (F)

Tag 11: Badetag St. Gilles les Bains - nachts Heimflug
Der heutige Tag steht zur freien Verfügung und kann entweder zum Baden und Erholen oder für individuelle Ausflüge genutzt werden. Wer möchte, kann beispielsweise vom Hotel aus mit einem Taxi sehr zeitig am Morgen zum Piton Maido hinauf fahren. Von der senkrecht aufragenden Kraterwand bietet sich ein atemberaubender Tiefblick in den Gebirgskessel – sehr zeitiger Aufbruch und klares Wetter vorausgesetzt. Der lange Strand von St. Gilles, mit vorgelagertem Riff, lädt zu ausgedehnten Strandspaziergängen ein. Wer möchte, kann Schnorcheln (Ausrüstung kann geliehen werden), sich am Strand sonnen oder eine Fahrt mit einem Glasbodenboot unternehmen. Im Laufe des späten Nachmittags fahren wir zum Flughafen in St. Denis. Unser Rückflug startet gegen 21:00 Uhr.
(F)

Tag 12: Ankunft
Frühmorgens Ankunft in Paris und Weiterflug zum jeweils gebuchten Heimatflughafen.

Teilnehmeranzahl:
Mindestteilnehmer: 10 Personen, Höchstteilnehmer: 15 Personen

Reisetermine und Preise:
Reisenr.: 195100 

   Euro   Hinweise

08.04.17 - 19.04.17 2995,-Anfragen  Buchen
06.05.17 - 17.05.17 2995,-Anfragen  Buchen
20.05.17 - 31.05.17 2995,-Anfragen  Buchen
30.09.17 - 11.10.17 2995,-Anfragen  Buchen
13.10.17 - 24.10.17 2995,-Anfragen  Buchen
04.11.17 - 15.11.17 2995,-Anfragen  Buchen
25.11.17 - 06.12.17 2995,-Anfragen  Buchen

Unser Fax-AnmeldeformularPDF-Dokument können Sie auch gerne verwenden.

Termin- und Preishinweise:
Einzelbelegung: 480 Euro
Frankfurt, München ohne Zuschlag
weitere Abflughäfen gegen Aufpreis möglich.

Enthaltene Leistungen:
Flug mit Air Austral ab/bis Frankfurt oder München – Paris – St. Denis – Paris – Frankfurt oder München
derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren
Rail&Fly-Fahrkarte ab/bis deutsche Grenze
deutschsprachige Reiseleitung ab/bis La Réunion
Übernachtung in Hotels und 1 x in einer Berglodge (evtl. 4-Bett-Zimmer)
erweiterte Halbpension (F,M,A)
Transfers/Fahrten
Gepäckdepot bzw. Transport des nicht benötigten Gepäcks zur nächsten Unterkunft
Eintrittsgebühren
Stornokosten-Versicherung, Reiseabbruch-Versicherung, Reisekranken-Versicherung mit medizinischer Notfall-Hilfe, Rundum-Sorglos-Service

Nicht enthaltene Leistungen:
nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
Trinkgelder

Anforderungen / Informationen:
Die verschiedenen Tagewanderungen dauern meist zwischen 3 und 5 Stunden. Dabei tragen Sie nur Ihren Tagesrucksack mit Wasser, Regenbekleidung, Sonnenschutz, Kamera und Ähnlichem. Die Wege sind gut. Sie wandern über kleine Bergpfade oder Küstenwege, manchmal kann die Route auch über leichtes Geröll und kleine Leitern führen. Trittsicherheit, Kondition und normale sportliche Ausdauer sind für diese Reise erforderlich.

Einreise- und Gesundheitshinweise:
Deutsche Staatsangehörige können mit einem gültigen Reisepass oder mit einem gültigen Personalausweis visumfrei einreisen. Eine Gelbfieberimpfung ist für alle Personen, die älter als 1 Jahr sind und aus gelbfieberendemischen Regionen einreisen, vorgeschrieben. Bei der direkten Einreise aus Deutschland ist keine Impfung vorgeschrieben. La Réunion ist malariafrei.

Hinweise:
Bitte bedenken Sie, daß unberechenbares Wetter und nicht kalkulierbare Naturereignisse vorkommen können. Wetter und Natur bedingen somit auch den Tourenablauf. Selbstverständlich ist die Durchführung sämtlicher Programmpunkte das Ziel; Verschiebungen oder Programmänderungen aufgrund ungünstiger Verhältnisse sind jedoch vorbehalten. Die Reiseteilnehmer sollten flexibel sein und unumgänglichen Situationen mit Verständnis und Geduld begegnen.
Es gelten die Allgemeinen Reise- und Teilnahmebedingungen und die Ausschreibung des Reiseveranstalters.

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Gabriele Sigl
Fax: 0 83 42 / 919 338
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