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Kurzbeschreibung: Lagerfeuer, Sternenhimmel, Kameradschaftsgeist - diese Zeltreise führt einmal quer durchs ganze Land. Weltberühmte Plätze erwarten Sie: eine Fahrt entlang der Panorama-Route mit Höhepunkten wie Blyde River Canyon, God's Window, Bourke's Luck Potholes; drei Tage im Krüger-Nationalpark mit intensiven Tierbeobachtungen und der Chance, die “Big Five" zu sichten; Wanderungen in den Drakensbergen, deren Gipfel bis auf 3.000 m ansteigen; die Schönheit der Natur entlang der Garden-Route bis zu den Gischtfontänen im Tsitsikamma-Nationalpark. Besichtigen Sie eine Straußenfarm und probieren Sie in einem südafrikanischen Weingut die edlen Tropfen. Lassen Sie sich am Kap der Guten Hoffnung den Wind um die Nase wehen und statten Sie den Pinguinen in Simonstown einen Besuch ab. Bei Abstechern in die beiden Königreiche Swaziland und Lesotho entdecken Sie auch das dörfliche Leben. Während Sie in Swaziland im Hlane-Wildreservat bei einer Fußpirsch Tiere aus nächster Nähe beobachten, erfreut Sie in Lesotho bei verschiedenen Wanderungen die grüne Landschaft rund um die Malealea Lodge. Und nächstes Jahr kommen Sie am besten wieder, denn zu sehen gibt es mehr als genug!Höhepunkte: * Auf Pirsch im Krüger-Nationalpark bei Zebra, Giraffe und Löwe * Besuch bei den Basotho: wandern in Lesotho * Tugela-Fälle: ein feucht-fröhliches Wandervergnügen in den Drakensbergen * Auf Fußpirsch in Swaziland: Tiere zum Greifen nah * Tsitsikamma: wandern am Ottertrail * Oudtshoorn: Tropfsteinhöhle und Straußenfedern Detailprogramm: 1. Tag Anreise Linienflug mit South African Airways von Deutschland nach Johannesburg. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; 2. Tag Johannesburg - Blyde River Canyon Unsere Reiseleitung erwartet uns bereits am frühen Morgen am Flughafen in Johannesburg. Am Flughafen können wir auch gleich Euro in Südafrikanische Rand umtauschen. Wir fahren Richtung Osten in eine familiär geführte Lodge, um uns in einem gemütlichen Umfeld zu akklimatisieren, den Langstreckenflug wieder "auszuschlafen" und bei einer ca. 2-stündigen Wanderung die Füße zu vertreten. Die grüne Hügellandschaft mit Wasserfällen begrüßt uns und bietet einen idyllischen Einstieg in die Urlaubsstimmung und einen wunderschönen Auftakt für unsere Reise durch auf Südafrika. Gehzeit: 2-3h; Fahrstrecke: 350km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Lodge-Übernachtung 3. Tag Panorama Route Die spektakuläre “Panorama Route" schließt an die Mpumalanga Highlands an und bietet atemberaubende Ausblicke auf die herrliche Natur entlang des östlichen Escarpments und lässt uns entzückende Ortschaften besuchen. Hier befindet sich auch der bekannte Aussichtspunkt “God's Window". Die “Three Rondavels" zählen zu den Höhepunkten der Region. Pilgrims Rest ist ein lebendes Museum, das an die alte Goldgräberzeit der vorigen Jahrhundertwende erinnert und das neben schaurig-schönen Geschichten aus der Vergangenheit auch eine filmreife Kulisse für Fotografen bietet. Nicht zu vergessen natürlich der Blyde River Canyon an dem wir entlang wandern wollen und die Bourkes Luck Potholes, Jahrmillionen alte Strudelkessel, die im Lauf der Zeit von Geröll aus dem weichen Gestein gewaschen wurden. Am späten Nachmittag kehren wir noch einmal zur Lodge zurück, genießen die vorerst letzte Nacht in einem Bett bevor die folgenden Nächte inmitten der Natur im Zelt verbringen werden. Gehzeit: 2-3h; Fahrstrecke: 200km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Lodge-Übernachtung [F] 4. Tag Krüger Nationalpark Die nächsten drei Tage wartet die Tierwelt des Krüger Nationalparks auf uns mit ausgiebigen Pirschfahrten. Vorher besuchen wir noch das Moholoho Bird Sanctuary auf dem Weg. Dann zelten wir auf staatlichen Camp-Plätzen, die mit guten sanitären Anlagen ausgestattet sind. Die Campgrounds werden je nach Jahreszeit und Tiervorkommen ausgewählt. Der Krügerpark ist reich an verschiedenen Tierarten, die sich jedoch auf eine große Fläche verteilen. Hier leben Löwen, Elefanten, Giraffen, Flusspferde, Hyänen, Geparden, Leoparden, Zebras, Gnus und viele mehr. Tierbeobachtungen hängen aber immer vom Zufall ab. Doch wer nicht hinter jeder Biegung einen Löwen beim Riss oder einen trompetenden Elefanten erwartet, kommt bestimmt auf seine Kosten. Fahrstrecke: 250km; Zeltübernachtung [F] 5.-6. Tag Krüger Nationalpark Am frühen Morgen stehen wir schon auf um den ganzen Tag im Park genießen zu können. Neben den Pirschfahrten können wir uns die Füße ein wenig im Camp vertreten, das Umfeld auf uns wirken lassen und einfach ein bisschen erholen. Fakultativ können Nachtpirschfahrten oder morgendliche Wanderungen gebucht werden. (Pirschfahrten können mal kürzer oder auch länger sein. Wir fahren in der Regel ca. 150 km am Tag und bewegen sich nur sehr langsam vorwärts, halten viel an und bleiben zum Beobachten auch längere Zeit auf der Stelle stehen - so ergeben sich meist 5-6 Stunden Pirschfahrzeit ). Fahrstrecke: 150km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung jeweils im Zelt 7. Tag Swaziland - Hlane-Wildreservat Wir verlassen Südafrika und fahren nach Swaziland (es ist kein Visum nötig). Bei einer Wanderung im Hlane-Wildreservat, dem bekanntesten Schutzgebiet des Königreiches, führen uns Guides den Tierspuren folgend nahe an Elefanten und Nashörner heran, und wir können die Tiere aus nächster Nähe beobachten. Natürlich sind auch andere Vertreter des Tierreiches zu sehen: Strauße und viele Savannentiere werden uns auf der Pirschwanderungen erfreuen. Besonderes Augenmerk sollten wir auch auf die Flora legen, denn ganz typisch für den Park ist seine dichte Buschvegetation. Gehzeit: 2-3h; Fahrstrecke: 180km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Zelt 8.-9. Tag St. Lucia Wetlands Park Eine längere Fahrt bringt uns zum St. Lucia Wetlands Park. Hier bieten sich vielfältige Möglichkeiten für Wanderungen, Bootsfahrten und Vogel-Exkursionen an und auch ein paar entspannende Stunden dürfen wir uns nicht entgehen lassen in einer der schönsten Ecken Südafrikas. Über den felsigen Regionen des Parks kreisen verschiedene Raubvögel. Was genau die Gruppe vor Ort macht, wird abgestimmt, da je nach Jahreszeit und Gruppenzusammensetzung, die eine oder andere Aktivität spannender ist. Gehzeit: 2h; Fahrstrecke: 320km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Zelt 10.-11. Tag Drakensberge Zwei Tage verbringen wir in den Drakensbergen, die auf über 3.000 m ansteigen. Eine lange Wanderung führt zur Quelle des Tugela-Flusses, und wir sehen uns an Felsüberhängen kunstvolle Malereien der Buschleute an. Eland, Gnu, Bergriedböcke und Paviane fühlen sich hier sehr wohl und werden bestimmt auf den Wanderungen gesichtet. Die Vegetation besteht aus großen Protea Büschen, gelb-grün leuchtenden Gräsern, sogar Teile der alten Wälder aus Yellowwood bestehen heute noch. Da es hier eine Fülle an Wanderungen gibt wählt der Reiseleiter mit uns je nach Wetter die schönsten aus. Gehzeit: 5-6h; Fahrstrecke: 510km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung jeweils im Zelt 12.-14. Tag Malealea Lodge - Wanderungen Wir stimmen uns auf einen langen Fahrtag ein, denn der Weg zur Malealea Lodge in Lesotho ist weit. Nach der Grenzüberquerung kommen uns vielleicht Reiter, eingehüllt in die typischen Basotho-Wolldecken auf ihren Basotho-Ponys, entgegen. Wir sehen weite Täler, grüne Hügelkuppen mit Rundhütten und in der Ferne die Maluti-Berge. Die Malealea Lodge, ein Handelsposten aus der Kolonialzeit, rustikal und gemütlich mit viel Flair, liegt auf 1.850 m. Malealea ist eine Mischung aus Marktplatz, Pferdesammelstelle und Touristenbleibe. Teile der Lodge bestehen aus traditionsreichen Gebäuden, andere Elemente sind neu. Die Bäder sind sehr einfach. Wir schlafen in kleinen traditionellen Hütten bei der Malealea Lodge. An den beiden folgenden Tagen stehen Wanderungen zu Dörfern, Wasserfällen und Felsmalereien auf dem Programm. Wer möchte, kann fakultativ auf Basotho-Pferden ausreiten. Freundliche Basotho begleiten uns und erzählen uns über Ihr Leben im Dorf und auf dem Land. Die Erfolge kleiner Entwicklungsprojekte sind erkennbar und ein Besuch in Schule und Kindergarten ermöglicht uns einen tieferen Einblick in das hiesige Leben. Die Weite des Landes beeindruckt uns immer wieder und das Farbspiel zwischen gelb und braun, blau und rot animiert uns zum Fotografieren. Gehzeit: 4-5h; Fahrstrecke: 370km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung jeweils in Hütten 15. Tag Mountain Zebra Nationalpark Zurück in Südafrika besuchen wir den Mountain Zebra Nationalpark. Der Park wurde 1937 geschaffen, um die Bergzebras - im Unterschied zu den Artgenossen der ostafrikanischen Savanne sind die Bergzebras kleiner, haben eine rot-braune Nase und einen weißen Bauch, aber keine Schattenstreifen - vor dem Aussterben zu bewahren. Heute streifen wieder über 600 dieser Tiere durch den Busch. Ihr Lebensraum beschränkt sich auf die hochgelegenen Kapregionen südlich des Oranje, hier fühlen sich auch Elands, Springböcke, Kudus und Duiker wohl. Nach dem Zeltaufbau fahren wir auf Pirsch. Fahrstrecke: 420km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Zelt 16.-17. Tag Wanderungen im Tsitsikamma Nationalpark Mit dem Tsitsikamma Nationalpark erreichen wir eine Welt aus dichten Wäldern mit alten Bäumen. Viele Bäche, Flüsse und eine malerische Steilküste erfreuen jeden Naturliebhaber und wenn die Wellen gegen die Küste schlagen, entstehen atemberaubende Fontänen. Ein Bild, das wir von vielen Postkarten kennen. In der Sprache der Khoikhoi bedeutet Tsitsikamma “klares" oder “sprudelndes Wasser". Wir wandern auf dem ersten Abschnitt des Ottertrails, der als einer der schönsten Wanderwege Südafrikas gilt. Es geht durch dichten Küstenwald zur Felsenküste, dann an der Guano-Höhle vorbei und nach einem leichten Anstieg erreichen wir den Wasserfall, der das Ende der Etappe markiert. Im Stormsriver Camp übernachten wir direkt am Meer in kleinen Hütten, die mit Gemeinschaftsdusche und WC ausgestattet sind. Gehzeit: 3-5h; Fahrstrecke: 460km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hüttenübernachtung 18. Tag George - Oudtshoorn - Cango-Höhlen Der Ort George auf der Gartenroute liegt malerisch am Fuß der bis 1.370 m hohen Outeniqua-Berge. Typisch für das Städtchen sind seine eichengesäumten Straßen. Wir fahren dann weiter nach Oudtshoorn. Der Besuch einer Straußenfarm steht auf dem Programm, ein zwar sehr touristisches Programm zugegebenermaßen, aber wir erfahren viel Wissenswertes über die Vögel, z.B. dass ihre Eier so stabil sind, dass man darauf stehen kann und dass Strauße glitzernden Dingen nicht widerstehen können. Passen wir also auf unsere Uhren, Ohrringe oder Hemdenknöpfe auf. Die letzte Zeltnacht verbringen wir in einem Resort am Fuß der Swartberge. Fahrstrecke: 260km; Zeltübernachtung 19. Tag Weingut - Kapstadt Über die Kleine Karoo führt der Weg nach Kapstadt. Landschaftlich und architektonisch ist diese Gegend eine Wunderwelt, wenigen gelingt es Ihre Kamera hier nicht zum Einsatz zu bringen. Unterwegs machen wir Pause in einem Weingut und genießen bei einer Weinprobe die weltberühmten südafrikanischen Tropfen. In Kapstadt wohnen wir zwei Nächte in einem Stadthotel. Fahrstrecke: 450km; Hotelübernachtung [F] 20. Tag Heimreise Wir unternehmen einen Ausflug zum Kap der Guten Hoffnung und zur Pinguinkolonie bei Simonstown. Fakultativ ist eine Fahrt mit der Seilbahn auf den Tafelberg möglich, ebenso besteht die Möglichkeit auf eine Tafelbergwanderung - beides ist wetterbedingt und muss vor Ort geplant und bezahlt werden. Die restliche Zeit steht zur freien Verfügung, sehr beliebt sind Ausflüge an die Waterfront: ob wir shoppen oder nur am Hafen sitzen und den Blick auf den Tafelberg, die Schiffe oder die Waterfront selber genießen… ein paar Stunden sind hier schnell verbracht Gehzeit: 2h; Fahrstrecke: 170km; Hotelübernachtung [F] 21. Tag Nach drei wunderschönen Wochen heißt es Abschied nehmen. Wir bummeln noch ein bisschen durch Kapstadt, packen Souvenirs und unsere Erlebnisse ein und schlummern der Heimat entgegen. Fahrstrecke: 30km; [F] 22. Tag Ankunft Ankunft in Deutschland. Teilnehmeranzahl: Mindestteilnehmer: 10 Personen, Höchstteilnehmer: 13 Personen
Termin- und Preishinweise: Frankfurt: ohne Zuschlag Weitere dt. Flughäfen auf Anfrage: 100 Euro Anchlußflüge ab Österreich oder Schweiz: ab 180 Euro Einzelbelegung: 220 Euro Bahnticket: inklusive Foodkitty ca. 1400 ZAR (ca. 140 Euro) Zuzahlung vor Ort Enthaltene Leistungen: Flug mit South African Airways Frankfurt - Johannesburg/Kapstadt - Johannesburg - Frankfurt Deutschsprachige Reiseleitung ab/bis Johannesburg/Kapstadt kostenlose Rail & Fly Bahnfahrkarte ab/bis deutscher Grenze derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren Übernachtung in Hotels, Lodges und Zelten 5 x Frühstück Gepäcktransport Camping- und Kochausrüstung Transfers/Fahrten laut Programm mit/in Kleinbus Eintrittsgebühren lt. Programm Nationalparkgebühren Top-Schutz im Wert von € 129,- Reiserücktritts-Versicherung, Reisehaftpflicht-Versicherung, Reisekranken-Versicherung mit medizinischer Notfall-Hilfe, Rundum-Sorglos-Service Nicht enthaltene Leistungen: Fehlende Mahlzeiten, Foodkitty von ZAR 1400,-, Getränke, Trinkgelder, Einzelzimmer-Zuschlag, innerdeutsche Anschlussflüge gegen Aufpreis und nach Verfügbarkeit, individuelle Ausflüge und Besichtigungen sowie Ausgaben persönlicher Art (ca. 300,- Euro Stand 10/11). Anforderungen / Informationen: Für die einfachen, vier bis sechsstündigen Wanderungen benötigen Sie Kondition und Trittsicherheit (sicheres Gehen auf unterschiedlich beschaffenem Gelände). Die Wanderungen weisen keine technischen Schwierigkeiten auf und sind für alle Personen geeignet, die vier bis sechs Stunden mühelos wandern können. Das Gepäck wird in Fahrzeugen transportiert, weshalb Sie nur Ihren Tagesrucksack mit den persönlichen Dingen (Foto, Wasserflasche usw.) tragen brauchen. Erhöhte Anforderungen während der ganzen Reise können das warme Klima sowie die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht darstellen. Wichtige Voraussetzungen sind daher Klimaverträglichkeit, ein gesunder Organismus und ausreichend Kondition. Konsultieren Sie bitte vor Reiseantritt Ihren Arzt/Ihre Ärztin und lassen Sie Herz und Kreislauf untersuchen. Die Dauer der abschnittsweise anstrengenden Fahrtetappen schwanken zwischen zwei- bis sechs Stunden. Dies hängt immer auch vom Interesse der Gruppe ab, wenn unterwegs viele Stopps eingelegt werden sind die Fahrzeiten länger. Pirschfahrten führen teils durch offenes Gelände und erfordern Durchhaltevermögen sowie Sitzfleisch. Während der Reise wird meistens in Zwei-Personen-Zelten auf Camp-Plätzen übernachtet, vereinzelt auch in Chalets und Hotels (an manchen Orten teilen sich zwei Schlafzimmer jeweils Bad und WC). Diese Tour ist eine klassische Campingreise in Südafrika: Freude am Zelten, Lagerfeuerabenden und Kameradschaftsgeist sollten Sie mitbringen. Aktive und kameradschaftliche Mithilfe, sowie Zeltauf- und -abbau muss allen Mitreisenden selbstverständlich sein, Teamgeist wird vorausgesetzt. Mit ihrem "Food kitty" (der Zuzahlung vor Ort für Mahlzeiten) sind die vom Reiseleiter zubereiteten Mahlzeiten abgedeckt, sollte sich die Gruppe entschließen ein Restaurant aufzusuchen, was sich an dem einen oder anderen Ort anbietet, wird dort jeder sein Essen und seine Getränke seperat bezahlen. Sollte dann vom "Food kitty" - Geld was übrig bleiben, zahlt der Reiseleiter dies am Schluss der Reise aus. Der Reiseleiter wird dies mit der Gruppe besprechen. Ein südafrikanisches Camping-Abenteuer zwischen absoluten Highlights und traumhaften Geheimtipps. Einreise- und Gesundheitshinweise: Für kurzfristige touristische, Besuchs- oder Geschäftsreisen nach Südafrika benötigen deutsche Staatsangehörige vor Einreise grundsätzlich kein Visum. Der Reisepass muss mindestens noch 30 Tage gültig sein und mindestens 2 freie Seiten aufweisen. Bei der direkten Einreise aus Deutschland (Direktflug!) sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen. Allerdings wird bei Einreise aus oder Transit (auch nur Wechsel des Flugzeuges) durch ein von der WHO als Gelbfieberendemiegebiet deklariertes Land, z.B. bei Zwischenlandung in Addis Abeba, Nairobi oder Lusaka, der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung verlangt. Hinweise: Bitte bedenken Sie, daß unberechenbares Wetter und nicht kalkulierbare Naturereignisse vorkommen können. Wetter und Natur bedingen somit auch den Tourenablauf. Selbstverständlich ist die Durchführung sämtlicher Programmpunkte das Ziel; Verschiebungen oder Programmänderungen aufgrund ungünstiger Verhältnisse sind jedoch vorbehalten. Die Reiseteilnehmer sollten flexibel sein und unumgänglichen Situationen mit Verständnis und Geduld begegnen. Es gelten die Allgemeinen Reise- und Teilnahmebedingungen und die Ausschreibung des Reiseveranstalters. Informationen dazu finden Sie hier. |
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