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Namibias Vielfalt für Einsteiger
15-tägige Erlebnisreise

Namibia! Das ist der Etosha-Nationalpark mit seiner endlos scheinenden, weiß schimmernden Salzpfanne. Elefantenherden ziehen vorbei und wirbeln Staub, Sand und Erde auf; was dieser ruhigen Weite einen ganz eigenen Geruch gibt. Zebras, Giraffen und Antilopen zeichnen sich schwarz gegen den Sonnenuntergang ab. Hier wirkt der Himmel deutlich größer als zuhause. Zeit ins Camp zurückzukehren, wo Sie den Sundowner zu genießen - vielleicht ein "Windhoek Lager" (gebraut in Namibia nach deutschem Reinheitsgebot)? Namibia, das ist auch Sossusvlei: die höchsten Dünen der Welt in all ihren Farbschattierungen von blassgelb über orangerot bis braunschwarz. Schweiß rinnt in Ihren Nacken bei der Besteigung der Sandberge. Sie genießen den Blick, die Weite und die Ruhe. Sandkörnchen rieseln durch Ihre Finger.
Mitten in den Dünen übernachten Sie fernab der klassischen Route. Hier erwartet Sie eine Überraschung: Ihre eigene kleine Terrasse - groß genug sogar für Ihr Bett. Träumen Sie unter den Sternen. Bei einer morgendlichen Wanderung durch die Dünenlandschaft erkunden Sie das Sandmeer auf einer exklusiven Route.
Und Namibia ist Swakopmund: hier erwartet Sie die unwirtliche Küste und tausende von Zwergohrenrobben, deutsche Kolonialarchitektur als Kulisse für kauzig-charmantes Kleinstadtleben zwischen Kudu-Gulasch und Schwarzwälderkirschtorte. Erleben Sie außerdem Geologie live: die berühmte Weiße Dame vom Brandberg, der Verbrannte Berg, der Versteinerte Wald und die Versteinerten Dünen. Einfache Wanderungen, freundliche Begegnungen und Reiseleiter, die es lieben, Ihnen ihr Land zu zeigen, runden Ihr Namibia-Erlebnis ab.

15 Tage
Erlebnisreise, Abenteuerreise
Route: Windhoek, Etosha NP, Swakopmund, Sossusvlei
Übernachtung: Hotels, Lodges
Kleingruppe: 8 bis 12 Teilnehmer

Höhepunkte:
Wanderungen: 4 x leicht (2 - 3 Std.), 1 x moderat (4 Std.)
Geheimtipp-Wanderung: quer durch die Dünen der Namib im sanften Morgenlicht
Waterberg und Brandberg zu Fuß erleben
100% Safariabenteuer auf weißer Salzpfanne: Etosha-Nationalpark
Faszination Geologie: versteinerte Dünen und der verbrannte Berg
UNESCO-Welterbe: die Felszeichnungen von Twyfelfontein
Charmantes Swakopmund und hunderttausende Robben

Detailprogramm:
Tag 1: Anreise
Linienflug mit Air Namibia von Frankfurt nach Windhoek.

Tag 2: Windhoek -Okahandja Holzschnitzermarkt - Waterberg Plateau
Morgens Ankunft in Windhoek. Unsere Reiseleitung erwartet uns bereits. Gebirge umgeben die im Zentrum liegende Hauptstadt Namibias. Durch die Höhenlage der Stadt herrscht das ganze Jahr über ein angenehmes, auch im Sommer nicht zu heißes, Klima. Wir fahren durch Windhoek in Richtung Norden. In Okahandja besuchen wir den Holzschnitzermarkt hier ist der größte, den wir auf unerer Reise sehen werden. Auf unserer Weiterfahrt erhebt sich in der Ferne aus der weiten Savannenlandschaft das 200 m hohe Waterberg Plateau. Nach Nordosten langsam abflachende Steilhänge begrenzen die Hochebene des Massivs. Die faszinierenden Felsformationen sind ein Habitat für mehrere seltene Wild- und Vogelarten, wie z.B. eine der wenigen Brutkolonien der Kapgeier im südlichen Afrika. Der Waterberg wird durch eine etwa 100 m mächtige Schicht aus rotem Etjo-Sandstein bedeckt, die sehr porös ist, das Regenwasser versickert wie in einem Schwamm. Da der Sandstein jedoch auf einer wasserundurchlässigen Gesteinsschicht liegt, tritt das Regenwasser entlang dieser Schicht das ganze Jahr über in Form von so genannten Schichtquellen wieder aus und sorgt somit für eine üppige Pflanzenwelt.
Fahrzeit: ca. 4 Std.
Übernachtung Waterberg Plateau Park Chalets (oder ähnlich)

Tag 3: Okahandja - Waterberg Plateau Wanderung
Wir erkunden das Plateau mit einer 3-stündigen morgendlichen Wanderung. Klippspringer, Klippschliefer und Paviane sind in den umliegenden Hängen beheimatet. Vom Plateau aus genießen wir spektakuläre Ausblicke in das fruchtbare Tal und über die Omaheke, wie dieser Teil der Kalahari genannt wird; imposant und fotogen sind vor allen die bizarren Sandstein-Formationen und gewaltigen Feigenbäume. Mittags kehren wir in unsere Chalets zurück, wer mag kann im Restaurant zu Mittag essen. Nachmittags brechen wir dann nochmals für 3 Stunden zu Fuß auf um weitere Regionen des Parks kennenzulernen.
+100 Hm, -100 Hm, Gehzeit: ca. 5 bis 6 Std.
Übernachtung Waterberg Plateau Park Chalets (oder ähnlich) (F)

Tag 4: Hoba Meteorit - Otjikoto-See - Etosha-Nationalpark
Farmland zieht an uns vorbei während wir die Fahrt entlang des Waterberg-Massivs fortsetzen. Unterwegs machen wir einen Abstecher zum Hoba-Meteoriten, der 1920 auf einer Farm entdeckt wurde und als größter Meteorit der Welt gilt. Er wiegt 55 Tonnen und besteht zum Großteil aus Eisen und Nickel. Ebenso am Weg liegt der Otjikoto-See, an dem wir ebenfalls kurz halten. Am späten Nachmittag erreichen wir die Mokuti Lodge (mit eigenem Reptilienpark) am östlichen Rand des Etosha-Nationalparks. Die wunderschöne, weitläufige Lodge ist mit einem großen, grünen Garten und zwei Pools, die zum Erfrischen einladen (Achtung: in den Wintermonaten ist das Wasser sehr kalt!) angelegt.
Fahrzeit: ca. 4 bis 5 Std.
Übernachtung in der Mokuti Lodge (oder ähnlich) (FA)

Tag 5: Pirschfahrten im Etosha-Nationalpark
Die immense Größe und wunderbare Weite des Etosha-Nationalparks ist Heimat der typischen Wildarten der südlichen Savanne Afrikas, wie z. B. Springbock und Steppenzebraherden, Oryx, Streifengnus, Giraffen und Elefanten. Hier gehen wir auf Safari! Vielleicht fangen wir unsere Suche bei den Elefanten an. Sie lieben den häufig vorkommenden Mopanebaum, dessen Blätter in geöffneter Form wie Schmetterlinge aussehen und anscheinend besonders lecker sind. Aber eigentlich entscheidet die Natur, welche Tiere und wieviel wir sichten werden. Die Anzahl der Tiere ist unterjährig wechselhaft, da sie vom Migrationsmuster, dem Zustand der Weide, vom vorhandenen Wasser abhängig sind und damit von den natürlichen Klimavariabilitäten. Die Wasserstellen im Park haben alle ihren ganz eigenen Charakter. Es wird unterschieden nach natürlichen Wasserquellen und solchen, die aus Bohrlöchern gespeist werden. Vor allem in trockenen Zeiten, je nach Regenzeit ab Juni/Juli ziehen diese Wasseroasen viele Tiere an. Während die Tiere ihren Durst löschen und sich im Wasser erfrischen, können wir uns z. B. im August und September vom jasminartigen Duft der verschiedenen Akazien betören lassen, wenn die Bäume über und über mit goldgelben oder weißen Köpfchenblüten bedeckt sind. In den Monaten März/April ist der Park meist noch sehr grün und bietet ein vollkommen anderes Landschaftsbild, das sich entlang der Pfanne zieht. So können wir hier die schwarz-weiß gestreiften Zebras z. B. vor einem sanft-grünen Hintergrund unter dem blauen Himmel vorfinden. Jede Jahreszeit hat ihren eigenen Charme im 22.000 qkm großen Etosha-Nationalpark rund um die flache, silbrigweiß flimmernde, fast immer wasserlose Senke, die dem Park dem Namen gab. Wir unternehmen morgens und abends eine Prischfahrt mit unserem Fahrzeug durchz den Park (Mittagessen im Restaurant möglich).
Fahrzeit: ca. 3 bis 4 Std.
Chaletübernachtung Halali Camp (oder ähnlich) (F)

Tag 6: Pirschfahrten im Etosha Nationalpark
Auch heute unternehmen wir 2 Pirschfahrten. Mit Glück werden wir einen oder mehrere Löwen entdecken, die Wildkatzen sind allgemein nicht ganz leicht zu finden, aber unser Reiseleiter ist erfahren und tut sein Bestes. Auch eine Nashornsichtung ist eine große Freude. Wir sollten aber nicht auch die kleineren Bewohner des Parks vergessen. Eine Familie Warzenschweine anzutreffen ist durch ihre lustig durch die Luft tanzenden Schwänze ein unterhaltsames Erlebnis und die farbenprächtige Vogelwelt durchaus die eine oder andere Geschichte bzw. Foto wert. Auch werden wir an der eigentlichen Pfanne entlang fahren und so die unfassbare Weite ganz nah genießen.
Chaletübernachtung Halali Camp (oder ähnlich) (F)

Tag 7: Versteinerter Wald - Twyfelfontein
Während unserer Reise kommen wir an einem der außergewöhnlichsten Gewächse der Erde vorbei, die Welwitschia mirabilis. Sie kann nicht nur genügend Feuchtigkeit speichern, um in dieser lebensfeindlichen Umwelt zu überleben, sondern erreicht zudem ein Alter von 1.000 Jahren. Fantastische geologische Erscheinungen liegen heute am Weg. Beim Versteinerten Wald wurden bis zu 30 m lange Baumstämme vor etwa 200 Millionen Jahren angeschwemmt und sind inzwischen versteinert. Je nach Jahreszeit wandern wir entweder heute Nachmittag oder morgen Vormittag im Gebiet der Felsgravuren von Twyfelfontein. Wir werden nicht alle der über 2.000 bereits dokumentierten Abbildungen, unter anderem Nashörner, Elefanten, Strauße, Giraffen und menschliche sowie tierische Fußabdrücke, ansehen können, aber wir wandern mit einem Guide auf einem eindrucksvollen Pfad durch die riesigen Gesteininformationen. Wir bestaunen Kunstwerke die teilweise bis in die späte Steinzeit zurückdatiert werden. Die Fundstätte dokumentiert darüber hinaus Riten und Praktiken von Jägern und Sammlern, die diesen Teil des südlichen Afrikas dominierten, bis etwa 1000 n. Chr. die ersten Viehhirtenstämme einwanderten. Twyfelfontein war die erste Welterbestätte in Namibia.
Gehzeit: ca. 2 bis 3 Std.
Fahrzeit: ca. 5 bis 6 Std.
Übernachtung in der Twyfelfontein Country Lodge (oder ähnlich) (F)

Tag 8: Brandberg Massiv
Das Brandbergmassiv ragt einsam aus der Halbwüste auf, sein Hauptgipfel, der Königsstein, ist mit 2.573 m der höchste Berg des Landes. In den Schluchten und Höhlen gibt es viele Felszeichnungen. Wir wandern mit einem einheimischen Führer der Daureb Mountain Guides durch die Tsisab-Schlucht zur berühmtesten Felsmalerei Namibias, der Weißen Dame, die übrigens keine Dame ist - aber dazu mehr in Namibia. Entdeckt wurde diese 40 cm hohe Malerei 1918 vom deutschen Landvermesser Dr. Reinhard Maack.
Gehzeit: ca. 2 bis 3 Std.
Fahrzeit: ca. 2 bis 3 Std.
Übernachtung in White Lady Gästehaus (oder ähnlich) (FA)

Tag 9 - 10: Swakopmund
Die Atlantikküste im Westen des Landes ist eine gespenstische Küstenlandschaft, geprägt von endlosen Dünen, großen Kiesflächen, dicken Nebelschwaden und Luftspiegelungen - wir kommen uns vor wie in einer Mondlandschaft. Auf dem Weg besuchen wir am Kreuzkap die Pelzrobbenkolonie. Je nach Saison lassen sich Tausende von Ohrenrobben aus nächster Nähe beobachten. Putzige, kleine Gesichter genauso wie ausgewachsene Exemplare - ein wahres Robbenspektakel! Ein breiter Steg (stabil und schön erstellt aus wiederverwertetem Plastik) führt durch die Robben hindurch bis weit an die Küste. Zur frischeren Brise geht es weiter nach Swakopmund. Der Ort trägt den Stempel der Kolonialzeit und erinnert im Baustil an eine deutsche Kleinstadt. Breite Straßen durchziehen den netten, touristisch sehr erschlossenen Ort. Es gibt vielerlei Geschäfte und einen Holzschnitzermarkt, sowie eine große Auswahl an Cafés und Restaurants. Der 10. Tag steht zur freien Verfügung. Über die vielfältigen Ausflugsmöglichkeiten in die Wüste oder zu Wasser, die wir buchen können, informiert uns unser Reiseleiter.
Fahrzeit: ca. 4 Std.
Hotelübernachtung in Swakopmund (F)

Tag 11: Namib Wüste
Auf unserem Weg Richtung Süden unternehmen wir einen Abstecher nach Walvis Bay, um in der Lagune Flamingos zu beobachten; die Anzahl der Flamingos variiert je nach Jahreszeit. Wir durchqueren nun die Namib-Wüste und hier erinnert die Landschaft wieder an andere Planeten: eine mit Schotter bedeckte Fläche, von Inselbergen unterbrochen, in guten Regenjahren auch mit sanften Gras bewachsen. Ein Lebensraum seltener Pflanzen z.B. Lithops (Lebende Steine), Sarcocaulon marlothii (Buschmannskerze), Zygophyllum staffii (Talerpflanze) aber auch Tiere wie Oryx, Springboecke, Strauße, Zebras, Schakale und Kapfuchs. Also halten wir die Augen offen.
Durch den Kuisebcanyon, bekannt durch den Roman „Wenn es Krieg gibt, gehen wir in die Wüste" von Henno Martin gelangen wir nach Solitaire, die urige Siedlung und Kleinod macht ihrem Namen alle Ehre. Man findet sie auf allen Landkarten eingezeichnet, früher war dieser einsame Ort eine Kreuzung mit Tankstelle. Ein nostalgischer Farmstore bietet täglich frisch gebackenes Brot und dick mit Streuseln gedeckten Apfelkuchen an, natürlich auch richtigen Filterkaffee. Ein Genuss ohne Gleichen und ein „Muss" für jeden Reisenden. Am späten Nachmittag erreichen wir die Lodge in der Nähe vom Namib Naukluft Park, die am Fuße der Versteinerten Dünen gebaut wurde. Rot leuchtend erheben sich diese zum Sonnenuntergang. Wir fahren hinaus in die Dünen um die Nacht im Dune Star Camp zu verbringen. Pünktlich für einen kleinen Dünenspaziergang erreichen wir die Bungalows des Camps. Das besondere für die heutige Nacht: Wir haben Betten auf Rollen die wir ohne Mühe auf die große Terrasse schieben können, so verzaubern wir die Nacht in ein kleines Abenteuer mit tausenden Sternen.
Fahrzeit: ca. 3 bis 4 Std.
Übernachtung im Dune Star Camp (F)

Tag 12: Sossusvlei - Dead Vlei - Sesriem Canyon – Namib Wüste
Heute stehen wir sehr früh auf. Nach einem belebenden Kaffee und einem kleinen Imbiss wandern wir ca. 7km zurück zur Lodge, wo uns schon ein herzhaftes Frühstück erwartet. Das Farbspektakel am Morgen ist eher pastellfarben und nicht so kräftig wie abends, aber genauso schön. Auf unserer Wanderung begegnen wir vielleicht kleineren Wüstenbewohnern und genießen die Ausblicke, während wir wieder viel über die Natur der Wüste erfahren. Das Gepäck wird natürlich gefahren. Danach genießen die Annehmlichkeiten unserer Lodge. Am frühen Nachmittag begeben wir uns zu den wohl höchsten Dünen der Welt und gleichzeitig in ein UNESCO Weltnaturerbe – dazu gehört nämlich die Dünenlandschaft des Sossusvleis. Nach einer ca. 2-stündigen Fahrt und einer anschließenden 1-stündigen Wanderung, erreichen wir das Sossusvlei. Eingeschlossen von den bis zu 340 m hohen Dünen, liegt eine riesige, meist ausgetrocknete Lehmbodensenke. Nur ab und zu erreicht der Tsauchab das Vlei, verwandelt dann aber das Trockengebiet in ein grünes Paradies. Ein seltenes, aber sehr beeindruckendes Erlebnis, wenn überhaupt zu sehen, dann im April - aber wir rechnen damit lieber nicht. Sicher sehen werden wir die hier wachsende Nara-Pflanze. Eine Art Kürbisgewächs mit grünen Sprossdornen, Schuppenblättchen und bis zu 15 m langen Wurzeln. Diese Pflanze kommt nur in der Namib vor. Selbst in der Trockenheit ist im Vlei die spärliche Vegetation ausreichend, um Springböcke, Strauße und Oryx-Antilopen anzulocken. Anschließend besuchen wir den so genannten Sesriem Canyon. Da er von der Ebene in die Tiefe geht ist er wirklich erst zu sehen, wenn man ankommt. So ist er auch nur ca. 1 km lang ist und stellenweise auf zwei Meter verengt. Eine kleine, aber doch sehr spektakuläre Wanderung, die einem oftmals das Gefühl gibt in einem sehr viel größeren Canyon unterwegs zu sein.
Gehzeit: ca. 3 bis 4 Std.
Fahrzeit: ca. 4 bis 5 Std.
Übernachtung in der Namib Desert Lodge (oder ähnlich) (F)

Tag 13: Zurück nach Windhoek - Auas Game Lodge
Wir fahren zurück in die Nähe von Windhoek zur Auas Game Lodge. In der Ruhe des „afrikanischen Busches" sowie mit dem herrlichen Blick auf die Auas-Berge lassen wir unsere Reise genüsslich ausklingen. Fakultativ können wir an einer ca. 2-stündigen Pirschfahrt auf dem 10.000 ha umfassenden Gelände der Lodge teilnehmen und haben die Möglichkeit, Kudus, Oryx-Antilopen, Zebras, Spring- und Wasserböcke, Giraffen sowie andere Wildarten zu erleben.
Fahrzeit: ca. 4 Std.
Übernachtung in der Auas Game Lodge (oder ähnlich) (F)

Tag 14: Windhoek - Heimreise
Nach einem gemütlichen Frühstück erreichen wir nach kurzer Fahrt die Hauptstadt Windhoek. Bis zur Fahrt zum Flughafen haben wir noch etwas Zeit die Stadt zu erkunden und ein paar Mitbringsel zu erstehen. Wie in einigen anderen Städten des Landes gibt es zahlreiche Beispiele deutscher Kolonialarchitektur, z.B. die Christuskirche, die Alte Feste und den Tintenpalast, wie der Regierungssitz genannt wird. Wir können die Stadt besichtigen oder Einkäufe machen. Am späten Nachmittag (abhängig vom Flugplan) werden zum Flughafen gebracht und fliegen zurück nach Deutschland.
Fahrzeit: ca. 1 bis 2 Std.
(F)

Tag 15: Ankunft in Frankfurt
Ankunft am frühen Morgen in Frankfurt.

Unterbringung:
Während der Rundreise übernachten Sie in landestypischen Unterkünften in Einzel- und Doppelzimmern:
10 Nächte in Lodges und Chalets mit eigenem Bad (typisch naturnahe Unterkünfte im südlichen Afrika)
2 Nächte in Hotels der Mittelklasse mit eigenem Bad

Verpflegung:
Das Frühstück ist bei dieser Reise inkludiert. Es gibt immer die Möglichkeit, sich für Mittags etwas unterwegs zu besorgen oder Ihr Reiseleiter hat einen guten Tipp für ein nettes Restaurant. Abends werden Sie von den Lodges (meist a la carte) mit typisch afrikanischen oder europäischen Mahlzeiten verpflegt.

Gästetipp:

Teilnehmeranzahl:
Mindestteilnehmer: 8 Personen, Höchstteilnehmer: 12 Personen

Reisetermine und Preise:
Reisenr.: 150700 

   Euro   Hinweise

30.09.17 - 14.10.17 3195,-Anfragen  Buchen
21.10.17 - 04.11.17 3195,-Anfragen  Buchen
11.11.17 - 25.11.17 3195,-Anfragen  Buchen
23.12.17 - 06.01.18 3195,-Anfragen  Buchen
30.12.17 - 13.01.18 3195,-Anfragen  Buchen
23.03.18 - 06.04.18 3195,-Anfragen  BuchenVorschautermin
21.04.18 - 05.05.18 3299,-Anfragen  BuchenVorschautermin
19.05.18 - 02.06.18 3399,-Anfragen  BuchenVorschautermin
09.06.18 - 23.06.18 3299,-Anfragen  BuchenVorschautermin
30.06.18 - 14.07.18 3449,-Anfragen  BuchenVorschautermin
21.07.18 - 04.08.18 3699,-Anfragen  BuchenVorschautermin
04.08.18 - 18.08.18 3699,-Anfragen  BuchenVorschautermin
25.08.18 - 08.09.18 3699,-Anfragen  BuchenVorschautermin
08.09.18 - 22.09.18 3699,-Anfragen  BuchenVorschautermin
29.09.18 - 13.10.18 3699,-Anfragen  BuchenVorschautermin
13.10.18 - 27.10.18 3699,-Anfragen  BuchenVorschautermin
03.11.18 - 17.11.18 3319,-Anfragen  BuchenVorschautermin
17.11.18 - 01.12.18 3399,-Anfragen  BuchenVorschautermin
23.12.18 - 06.01.19 3399,-Anfragen  BuchenVorschautermin
29.12.18 - 12.01.19 3399,-Anfragen  BuchenVorschautermin

Unser Fax-AnmeldeformularPDF-Dokument können Sie auch gerne verwenden.

Termin- und Preishinweise:
Einzelbelegung: 320 Euro
Frankfurt ohne Zuschlag

Enthaltene Leistungen:
Flug mit Air Namibia Frankfurt - Windhoek - Frankfurt
Rail&Fly-Fahrkarte ab/bis deutsche Grenze
derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren
deutschsprachige Reiseleitung ab/bis Windhoek
Übernachtung in Hotels und Lodges
12 x Frühstück (F), 2 x Abendessen (A)
Gepäcktransport mit Anhänger
Transfers/Fahrten laut Programm
Eintrittsgebühren lt. Programm
Nationalparkgebühren
Stornokosten-Versicherung, Reiseabbruch-Versicherung, Reisekranken-Versicherung mit medizinischer Notfall-Hilfe, Rundum-Sorglos-Service

Nicht enthaltene Leistungen:
nicht genannte Mahlzeiten, Getränke, Trinkgelder (ca. 350 Euro)

Anforderungen / Informationen:
Die Wanderungen mit Tagesetappen zwischen durchschnittlich 2 bis 4 Stunden sind einfach. Da Sie in unterschiedlich beschaffenem Gelände unterwegs sind, müssen Sie jedoch trittsicher sein. Das Hauptgepäck wird immer befördert, das bedeutet, Sie brauchen bei den Ausflügen nur Ihren Tagesrucksack zu tragen.

Einreise- und Gesundheitshinweise:
Deutsche Staatsbürger können für Aufenthalte bis zu 90 Tagen im Jahr zu ausschließlich touristischen Zwecken ohne Visum einreisen. Ein gebührenfreier Einreisestempel wird bei Ankunft an allen offiziellen Grenzübergängen erteilt. Reisedokumente müssen noch mindestens sechs Monate über die Reise hinaus gültig sein und noch mindestens zwei freie Seiten enthalten. Sie müssen in einwandfreiem Zustand sein, d.h. weder beschädigt noch durch Verschmutzung un- oder schwer leserlich sein. Bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet wird der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung verlangt. Bei der Einreise aus Deutschland (Direktflug) sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen.

Hinweise:
Für die Überlandfahrten wird ein Safari-Truck mit 12 Sitzplätzen und großen Fenstern verwendet.
Bitte bedenken Sie, daß unberechenbares Wetter und nicht kalkulierbare Naturereignisse vorkommen können. Wetter und Natur bedingen somit auch den Tourenablauf. Selbstverständlich ist die Durchführung sämtlicher Programmpunkte das Ziel; Verschiebungen oder Programmänderungen aufgrund ungünstiger Verhältnisse sind jedoch vorbehalten. Die Reiseteilnehmer sollten flexibel sein und unumgänglichen Situationen mit Verständnis und Geduld begegnen.
Es gelten die Allgemeinen Reise- und Teilnahmebedingungen und die Ausschreibung des Reiseveranstalters.

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Fax: 0 83 42 / 919 338
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