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Kurzbeschreibung: Senegal und Gambia, zwei der westlichsten Länder Afrikas, begeistern durch ethnische Vielfalt sowie artenreiche Flora und Fauna. Von der Dornbuschsavanne im äußersten Norden des Senegal, über Trocken- und Feuchtsavanne, führt unsere Rundreise bis hin zu den ausgedehnten Bambus- und Mangrovenwäldern im Mündungsbereich des Gambia-Flusses. Im Senegal dominieren die Wolof, in Gambia die Mandingo, ebenfalls weit verbreitet die Fulbe-Kultur.Höhepunkte: * Das "Tor zu Westafrika" * Kolonialgeschichte in St. Louis/Senegal und Georgetown/Gambia * Ahnenkult im animistischen Bassari-Land (Senegal) * Besuch mehrerer Vogel- und Tierparks * ideal für einen ersten Kontakt mit westafrikanischer Lebensart * mit einem für Westafrika ordentlichen Hotelstandard Detailprogramm: Unterbringung: Dakar ****NOVOTEL St. Louis ***HOTEL DE LA POSTE Kaolack ***RELAIS DE KAOLACK Tambacounda ***RELAIS DE TAMBA Kedougou ***BEDICK CAMP Niokolo Koba NP ***WASSADOU CAMP Georgetowm *JANJANBUREH CAMP am Gambiafluss ***SITANUNKU LODGE Banjul ***DJELIBA HOTEL Toubacouta ***LES PALETUVIERS Von der Hauptstadt Senegals aus zunächst in den sahelgeprägten Landesnorden nach St. Louis. Besuch der heiligen Mouriden-Stadt Touba, dann durch die Trockensavanne bis Tambacounda im Ostsenegal. Animistische Kultur im Bassariland nahe der Grenze zu Guinea, anschließend der Niokolo Koba Nationalpark - eine der letzten Nischen für westafrikanisches Großwild. Im subtropischen Gambia, ehemals britische Kronkolonie, prägt der ost-west fließende Gambia-Fluss das Landschaftsbild. Relikte der Sklavenzeit in Georgetown, abschließend nach Westen bis zur Küstenhauptstadt Banjul am Atlantik. Rückfahrt nach Dakar. Im westafrikanischen Vergleich ist der Unterkunftsstandard in Senegal und Gambia - als etablierte Badeziele - bereits recht gut. Unterbringung in Hotels, landestypischen Lodges und Camps, keine Zeltunterbringung sondern stets Doppel- bzw. Einzelzimmer, im Inland mit deutlich weniger Komfort. Überwiegend Vollpension. Unterwegs im klimatisierten Bus, manche Ausflüge mit Geländewagen. Kurze leichte Wanderungen, Bootsausflüge. Zu den afrikanischen Besonderheiten zählt es, dass wir stets mit "Unvorhergesehenem", mit Komfortabstrichen und Qualitätsmängeln rechnen müssen, ggf. kann es zu Verlaufsänderungen kommen. Grundsätzlich sind beide Länder ganzjährig bereisbar. Niederschläge fallen meist zwischen Juli und September, oft als nächtliche Starkregen, die Landschaft dadurch grüner, die Luftfeuchtigkeit dann höher als in anderen Monaten. Durchschnittliche Tagestemperaturen ca. 26°C, klimatisch angenehm die Küstenregionen. Reiseverlauf: 1. Tag: SA Anreise - Dakar Mittags Flug über Madrid nach Dakar, der Hauptstadt des Senegal, Ankunft abends. 2. Tag: SO Dakar - Insel Gorée FM Besichtigungen: Museum, Kunsthandwerkermärkte, Präsidentenpalast. Bootsfahrt zur Insel Gorée, einst zentraler Sammel- und Verschiffungshafen für Sklaven. 3. Tag: MO Lac Rose - St. Louis FMA Fahrt zum pinkfarbenen "Lac Rose", Salzabbaugebiet der Peul. Weiter über Thiès, wichtiges kulturelles Zentrum, Tivaoune und Louga zur Küstenstadt St. Louis, der einstigen "Perle Westafrikas", mit kolonialen Fassaden und schachbrettartig angelegter Altstadt. (ca. 265 km) 4. Tag: DI Vogelpark - Kaolack FMA Erkundung der Vogelwelt des Nationalparks Djoudj vom Boot aus (alternativ Vogelpark Langue de Barbarie). Dann Touba, heilige Stadt der Mouriden mit Großer Moschee als eines der prächtigsten Zeugnisse islamischer Baukunst in Westafrika. Weiter nach Kaolack. (ca. 300 km) 5. Tag: MI Kaolack - Tambacounda FMA Fahrt nach Tambacounda. (ca. 360 km) 6. Tag: DO Kedougou – Bassariland FMA Heute geht es in den Südosten des Landes nach Kédougou, am Ufer des Gambia-Flusses. Abseits der Pisten liegen die Dörfer der animistischen Bassari auf hügeligen Anhöhen, erbaut im trad. Rundhüttenstil. Da geographisch recht isoliert, sind Ahnenkult und Geisterglauben noch weit verbreitet. (ca. 280 km) 7. Tag: FR Bassariland - Dindefelo FMA Jeepfahrt auf teils schlechter Piste im tourist. kaum erschlossenen Bassariland. Ausflug zum ca. 80 m hohen Wasserfall nahe des Fulbe-Dorfes Dindéfélo, wo der Gambiafluss seinen Ursprung hat. Dann zum Niokolo Koba Nationalpark. (235 km) 8. Tag: SA Niokolo Koba NP FMA Der Niokolo Koba NP gehört zum größten Naturschutzreservat Westafrikas, mit kontrastreicher Vegetation der Übergangszone zwischen Savanne und Feuchtwald. Frühmorgens Fahrt mit einer Pirogue, nachm. Safari im Geländewagen. Mit etwas Glück sehen wir Vögel, Panther, Löwen, Hyänen, Gazellen, Affen und Antilopen. 9. Tag: SO Gambia - Georgetown FMA Fahrt nach Gambia, Grenzübertritt zwischen Vélingara in der oberen Casamance und Basse Santa Su. Vorbei an Bansang bis Georgetown (Janjang Bureh Town), dem zu Kolonialzeiten östlichsten Stützpunkt der Briten. Noch heute erinnert das spätkolonialist. Flair des Städtchens auf der Mac Carthy Flussinsel ein wenig an die Tage der Sklaverei. (ca. 180 km) 10. Tag: MO Georgetown - Kuntaur FMA Fahrt nach Kuntaur und Pirogenfahrt auf dem Gambia-Fluss. Vom Boot aus können wir, mit etwas Glück, Schimpansen, Krokodile, Flusspferde und eine artenreiche Vogelwelt beobachten. Per Minibus nach Farafenni mit Halt in Wassu, Besichtigung des prähistorischen Steinkreises und Besuch von Fulani Dörfern. (ca. 220 km) 11. Tag: DI Makasutu - Banjul FM Bootsfahrt nach Makasutu (Heiliger Wald), in unberührter Natur entlang eines Seitenarmes des Gambia-Flusses gelegen mit Galeriewäldern, Savannen, Palmenwäldern, Mangroven - und Sumpflandschaft. Zahlreiche Tierarten können während geführter Wanderungen und Pirogenfahrten beobachtet werden, Frauen beim Austernfischen zugesehen werden. Abends in Banjul. 12. Tag: MI Banjul FM Banjul liegt auf einer flachen Halbinsel direkt an der Mündung des Gambia-Flusses, einst dicht mit Bambuswäldern und Affenbrotbäumen bewachsen. Halbtägige Stadtbesichtigung mit Albertmarkt, Nationalmuseum und einem, als heilig verehrten Krokodilbecken. Nachmittag frei. 13. Tag: DO Sine Saloum Delta FMA Per Fähre nach Barra, von dort ins Fathala Reservat. Geländewagensafari, hier gibt es Antilopen, Rhinozerosse, Warzenschweine, Zebras, Affen, Vogel Strauss und Giraffen zu sehen. Weiter nach Toubacouta, wir sind wieder im Senegal. 14. Tag: FR Dakar – Rückflug F Rückfahrt nach Dakar (269 km). Mittags Stopp in M´Bour. Abends Rückflug über Madrid nach Deutschland. 15. Tag: SA Rückankunft Vormittags Ankunft. Teilnehmeranzahl: Mindestteilnehmer: 8 Personen, Höchstteilnehmer: 20 Personen
Termin- und Preishinweise: Frankfurt: ohne Zuschlag München: 65 Euro Einzelbelegung: 320 Euro Frühbucherrabatt: Auf diese Reise erhalten Sie 2 % Frühbucherrabatt, wenn Sie mindestens 5 Monate vor dem Abreisetermin buchen. Enthaltene Leistungen: Linienflüge mit IBERIA ab/bis Frankfurt/Main inkl. Steuern Übernachtungen in Hotels, Lodges und Camps entspr. Standard (Landeskat.) lt. Tourverlauf oder gleichwertig Mahlzeiten s. Tourverlauf (F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen) Transfers, Rundfahrten- und Besichtigungsprogramm inklusive Eintrittsgelder ein Reisehandbuch nach Wahl Reiseleitung örtlich, deutschsprachig Einreise- und Gesundheitshinweise: Senegal: Der Reisepass muss mindestens noch 6 Monate gültig sein. Grundsätzlich ist eine Gelbfieber-Impfung für alle Reisenden empfohlen, auch wenn bei direkter Einreise aus Europa keine Impfung verlangt wird. Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber ist für alle Reisenden vorgeschrieben, die aus einem Gelbfiebergebiet einreisen. Gambia: Ein Visum wird bei Einreise erteilt und ist 21 bis 28 Tage gültig. Der Reisepass muss mindestens noch 6 Monate gültig sein . Eine Impfung gegen Gelbfieber ist sinnvoll; bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet ist sie vorgeschrieben. Hinweise: Bitte bedenken Sie, daß unberechenbares Wetter und nicht kalkulierbare Naturereignisse vorkommen können. Wetter und Natur bedingen somit auch den Tourenablauf. Selbstverständlich ist die Durchführung sämtlicher Programmpunkte das Ziel; Verschiebungen oder Programmänderungen aufgrund ungünstiger Verhältnisse sind jedoch vorbehalten. Die Reiseteilnehmer sollten flexibel sein und unumgänglichen Situationen mit Verständnis und Geduld begegnen. Es gelten die Allgemeinen Reise- und Teilnahmebedingungen und die Ausschreibung des Reiseveranstalters. Informationen dazu finden Sie hier. |
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