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Mali - Timbuktu, Niger, Dogon
15-tägige Erlebnisreise

Montagsmarkt in Djenné: Die Fulbe platzieren ihre mit Dickmilch gefüllten, bauchigen Kalebassen, Bozo-Frauen breiten getrockneten Fisch aus und hinter den Marktständen erhebt sich die riesige Lehmmoschee. Die Stadt ist über 1.000 Jahre alt und vermittelt mit den neusudanischen Festungsmauern, Brücken, Bürgerhäusern und der größten Lehmbaumoschee der Welt eine fast mittelalterliche Szenerie. Passend dazu sind Sie zwei Tage unterwegs in einer Pinasse, einem traditionellen Holzboot, aber mit Motor. Sie treffen in diesen Tagen auf Fischer und Bauern, deren Tätigkeiten sich nach dem Wasserstand des Niger richten. In der “Falaise de Bandiagara" lernen Sie die Dogon kennen. Ihre Masken und Tänze symbolisieren Teile eines eigenen Kosmos. Im 14. Jahrhundert haben sie sich hierher in die unwegsamen Klippen von Bandiagara zurückgezogen. Die Mythologie der Dogon und die Schönheit der 200 m hohen Steilwand im Kontrast zur weiten, sandigen Gondo-Ebene prägen die Stimmung des viertägigen Trekkings. Weiter geht es nach Timbuktu. Bis ins 19. Jahrhundert für “Ungläubige" nicht zugänglich, übt Timbuktu auch heute noch auf viele Reisende eine fast magische Anziehungskraft aus. Einmal im Jahr findet das Musikfestival "Festival du Niger" statt und einmal das "Festival au Desert", wir inkludieren diese faszinierenden Events in den Dezember- und Februartermin. Lassen Sie sich vom Rhythmus und der Begeisterung der Besucher und Musiker anstecken - der perfekte Auftakt bzw. Ende zu einer Reise durch Mali!

15 Tage
Wanderreise, Trekkingreise, Erlebnisreise
Route von Bamako nach Timbuktu
Übernachtung: Hotels, Lodges, Zelt

Höhepunkte:
Viertägiges Trekking durch die Dörfer des Dogon-Landes
Hand der Fatima - Felsnadeln aus Sandstein ragen in den Himmel
Ein Klassiker: Montagsmarkt in Djenné!
Zwei Tage Pinassenfahrt auf dem Niger, der Lebensader Malis
Perlen sudanesischer Lehmarchitektur: San und Timbuktu
Märkte, Farben und Klänge im pulsierenden Herzen Westafrikas
Sondertermine zum "Festival du Niger" und "Festival au Desert"

Detailprogramm:
1. Tag Anreise Bamako
Flug mit einer Linienmaschine von Frankfurt (sehr früh am Morgen) über Paris nach Bamako. Am Abend Ankunft in Bamako, der Hauptstadt Malis, und Transfer zu unserem Hotel, das idyllisch am Fluss gelegen ist.

Termin zum "Festival du Niger" im Februar:
Diese Gruppe fliegt bereits am Donnerstag von Frankfurt, der zusätzliche Tag wird in Ségou verbracht. (dieser Termin umfasst 16 Reisetage, die Eintrittskarten kosten €40,- pro Tag am Freitag und am Samstag und werden vor Ort selber bezahlt)
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotelübernachtung

2. Tag Ségou
Nach dem Frühstück fahren wir durch malerische Sahellandschaft vorbei an Hirsefeldern und den für diese Gegend typischen Shea-Butter-Bäumen nach Ségou. Die charmante Stadt liegt am Ufer des Niger und besticht durch ihre schönen, von Bäumen gesäumten Alleen und vielen Gebäude aus der Kolonialzeit. Trotz ihrer Größe hat die Stadt ihren fast dörflichen, ruhigen Charakter bewahrt und ist somit ein idealer Ort, um in Mali "anzukommen". Natürlich besichtigen wir Ségou, die einstige Residenzstadt der Bambara-Könige mit ihrer im sudanesischen Stil gebaute Moschee.
Termin zum "Festival du Niger" im Februar: Wir verbringen einen zusätzlichen Tag in Ségou, sind somit am Freitag und Samstag hier und besuchen das Festival du Niger, das sich langsam zum beliebtesten Festival des Landes entwickelt. Da es Tageskarten gibt, kann das Festival entweder Freitag und/oder Samstag besucht werden. Wir können tagsüber verschiedene workshops besuchen, einfach über das Festival bummeln, mit verschiedenen Leuten ins Gespräch kommen, Verkaufsstände als auch kleine Kunstausstellungen besuchen, die ersten Tänze sehen und uns aus dem Programm die Konzerte aussuchen, die wir besuchen möchten. Meist füllt sich das Festival im Laufe des späteren Nachmittags, wir haben ausreichend Zeit uns einen guten Platz zu suchen und auf weltbekannte und in unseren Breiten noch nicht so bekannte afrikanische Künstler freuen.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotelübernachtung [FA]

3. Tag Djenné
Der heutige Tag beginnt mit einem Spaziergang zum Hafen mit seinem bunten, lebenslustigen Treiben. Wir verlassen das sonntägliche Ségou und machen uns auf den Weg nach Djenné. Der Montagsmarkt zieht schon die ersten Besucher an, doch die meisten treffen erst morgen ein. Wenn wir früh genug ankommen, haben wir am frühen Abend noch die Möglichkeit, Djenné ganz gemütlich zu erkunden, die Moschee in Ruhe zu besichtigen und durch die vielen kleinen Gassen zu schlendern.
Gehzeit: 1-2h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zeltübernachtung [FMA]

4. Tag Markt in Djenné - Pinassenfahrt
Im Lauf des Vormittags beginnt der legendäre Montagsmarkt. Grundsätzlich werden wir in Mali auf viele Märkte stoßen und manchmal sind die kleineren fast interessanter als die großen. Das Besondere am Montagsmarkt in Djenné ist seine 1000-jährige Tradition; er ist deutlich größer als andere Wochenmärkte und gilt als das Ereignis im Binnendelta zwischen Ségou und Mopti. Zum Bummeln legen die Menschen ihren Sonntagsstaat an. Hinter den Marktständen erhebt sich die berühmte Lehmbaumoschee der Stadt. Der 150 m lange und 20 m hohe Rechteckbau mit Spitzen und Portalaufgängen, Rundbögen und Innensäulen ist ein repräsentatives Beispiel neusudanischer Lehmbauarchitektur. "Ungläubige" - also wir - dürfen den Innenbereich allerdings nicht betreten. Réné Caillé hat 1828 als erster Europäer den Reichtum und die Betriebsamkeit von Djenné geschildert.
Nach dem Besuch des Marktes erwartet uns eine Flussfahrt. Mit einer Pinasse, einem traditionellen Holzboot mit Außenbordmotor, gleiten wir mehrere Kilometer den Niger entlang. An Bord befindet sich auch eine Toilette. Unser Camp bauen wir im Ufersand auf.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zeltübernachtung [FMA]

5. Tag Pinassenfahrt
Ein entspannter Tag auf dem Wasser liegt vor uns. Wir können die "Seele baumeln lassen" und den Ausblick genießen. Mit etwas Glück sehen wir Kormorane, Reiher oder Fischadler.
Im Rhythmus der Jahreszeiten ziehen die Bozo als Flussnomaden am Niger den Fischen hinterher, bewässern die Reisfelder und feiern ihre Feste. Wir besuchen ihre Dörfer und machen uns mit der Fischtechnik der Bozo vertraut. Auf unserem Weg liegen auch Dörfer der Sonomo und Peulh. Immer wieder halten wir an, besuchen Siedlungen, besichtigen kleine Moscheen und erleben die Marktwelt Moptis. Überall herrscht geschäftiges Treiben. Am Obstmarkt, in der schattigen Halle, sieht man vor allem Frauen. Wir besuchen einen Kunstmarkt, auf dem es etwas ruhiger zugeht, und versuchen dann durchs Gedränge am quirligen Fischmarkt vorwärtszukommen, vorbei an den vielen Karren und Händlern. Mopti wird auch das “Venedig des Soudan" genannt. (Mali gehörte während der Kolonialzeit zur französischen Kolonie Soudan.) Salzplatten aus Taoudenni, Trocken- und Räucherfisch der Bozo vom Debofluss, Körbe voller Zwiebeln aus dem Dogonland und Kolanüsse von der Elfenbeinküste lassen die überregionale Bedeutung Moptis erkennen. Im Hafen legen bis zu 60 Tonnen fassende Pinassen aus dem gesamten Binnendelta an.
Ob wir rumlaufen und alles entdecken oder uns einen ruhigen Aussichtspunkt suchen und das Treiben an uns vorbeiziehen lassen - jede Variante hat ihre Reize, nur unsere Pinasse sollten wir nicht verpassen.
Gehzeit: 1h; Aufstieg: 0m; Zeltübernachtung [FMA]

6. Tag Falaise de Bandiagara
Heute werden wir bei Konna das Boot verlassen und wieder auf ein Fahrzeug umsteigen. Wir fahren zur Falaise de Bandiagara zum Ausgangsort unseres Trekkings im nördlichen, oberen Teil der Falaise beim Dorf Bongo. Die Sandstein-Steilstufe ist 200 km lang und bildet am Ende der lebensfeindlichen Gondo-Ebene eine 250 m hohe Barriere. Unbestritten zählt die Falaise im Land der Dogon zu den schönsten Gegenden Malis. Wir können die ehemaligen, in den Fels gebauten Behausungen der Tellem sehen. Die Höhlen dienen den Dogon heute als Grabstätten. Ihren vom Ahnenkult bestimmten Glauben haben sich die Dogon bis heute bewahrt. Die Einteilung der Felder, die Bauweise und die Standorte der Toguna-Hütten verdeutlichen, dass sich die Mythologie auch in ihrem Alltag und in den Gebrauchsgegenständen widerspiegelt.
Gehzeit: 1,5-2h; Aufstieg: 230m; Abstieg: 0m; Zeltübernachtung [FMA]

7.-10. Tag Trekking im Dogonland
Von Bongo aus werden wir die Falaise in ca. 10-15 km langen Tagesetappen begehen. Ein Tal öffnet sich vor uns; hier werden nach der Regenzeit Zwiebeln angebaut. Die Frauen balancieren Wasserkrüge auf ihren Köpfen, um mit dem Wasser die Felder zu bewässern. Wir folgen dem steinigen Pfad und genießen die Aussicht auf das Dünenmeer am Horizont. Bevor wir das erste, an einer Klippe liegende Ziel erreichen, müssen wir über die Felsen klettern und dabei unsere Hände zu Hilfe nehmen. Im Dorf bewundern wir die geschnitzten Türen und Fensterläden. Von Tiogou aus wandern wir weiter nach Yendouma, das durch seine Lage am Berghang besticht. Einzelne Dörfer ziehen sich immer weiter die Hänge hinauf. Meist wohnen die alten Menschen ganz oben, vielen jungen Dorfbewohnern ist der Aufstieg jedoch zu mühselig geworden. Vor allem das Hinauftragen des Wassers ist eine anstrengende Aufgabe. Wir können uns entscheiden, zu einem weiteren Dorf aufzusteigen - es lohnt sich. Die hiesigen Speicherhäuser für Lebensmittel sind nicht rund, sondern rechteckig und mit Stroh gedeckt. Es gibt getrennte Speicher für Frauen und Männer.
Auf unserem Weg liegen auch drei Youga-Dörfer, verstreut über den hinteren Teil der Falaise. Ein anstrengender, aber schöner Aufstieg führt durch das erste Dorf. Am Wegrand werden Handarbeiten angeboten, wir begegnen den Bewohnern. Mit ihnen tauscht sich unser Guide immer wieder aus und erzählt uns Geschichten aus den verschiedenen Dörfern. Oben auf dem Plateau angekommen, pfeift uns der Wind um die Ohren. Hier spricht man im Scherz gern mal vom "Kilimanjaro Malis". Vom Plateau aus bietet sich ein faszinierender Ausblick auf die sich lang hinziehende Falaise. Wir steigen wieder ab und kommen direkt an den Behausungen der Tellem vorbei, die seit dem 13. Jh. jedoch nicht mehr zum Wohnen genutzt werden. Männer sitzen in Innenhöfen am Webstuhl und Kinder spielen in ihrer Nähe. Vielleicht wird uns ein Hirsebier angeboten.
Wir ziehen weiter, nun in der Ebene, und wandern durch verschiedene Dörfer - erst Richtung Koundou, dann Richtung Ibi. Unterwegs besuchen wir das Haus eines Hogon und erhalten auch hier einen Einblick in die Glaubenswelt der Dogon.
Das Dorf Banani, eine Art Zentrum, liegt am Fuß der Falaise; hier wimmelt es von Menschen, aber auch von Autos und Mopeds. Weiter geht es in Richtung Mitte der Falaise durch die Dörfer Ireli, Amani, Tireli. Jedes Dorf hat seine Besonderheit. Ob es sich dabei um heilige Fische oder eine Schildkrötengrotte handelt - es gibt immer etwas zu sehen und viel dazu zu erzählen.
Gehzeit: 5-7h; Aufstieg: 250m; Abstieg: 250m; Zeltübernachtung [FMA]

11. Tag Hand der Fatima
Mit Bedauern steigen wir die Falaise hinauf in dem Bewusstsein, eine besondere Welt wieder zu verlassen. Aber wir fahren ins "Monument Valley", wie manche die Strecke zwischen Douentza und Homborri nennen - die Felsmassive, ihre Tafelberge und Gesteinsformationen sind im Abendlicht in der Tat atemberaubend schön.
Einige Kilometer außerhalb von Homborri befindet sich die "Hand der Fatima" - der Legende nach die versteinerte Hand eines Mädchens. Ihre "Finger" ragen bis zu 600 m in die Luft. Ein El Dorado für Kletterer. Wir brechen zu Fuß zum “Sattel der Fatima" auf. Der Pfad führt über Geröll und mannshohe Felsbrocken und ist teilweise schwer erkennbar. Teilweise kaum erkennbar führt der Pfad über Geröll und mannshohe Felsbrocken. Der ca. 1-2 stündige Anstieg wird mit einer herrlichen Sicht auf eine Savannenlandschaft belohnt, die an den Grand Canyon erinnert. Anders als der Aufstieg ist der Weg zurück zum Zeltcamp gut sichtbar. Nach der Wanderung übernachten wir in Douentza.
Gehzeit: 1-2h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zeltübernachtung [FMA]

12. Tag Timbuktu
Am frühen Morgen brechen wir nach Timbuktu auf, das wir am Nachmittag erreichen. Die Stadt wurde im 11./12. Jahrhundert gegründet und war im 15. Jahrhundert nicht nur religiöses Zentrum, sondern durch den Gold- und Salzhandel Wirtschaftsmittelpunkt des islamischen Westafrika. Heute noch treffen zwischen den Monaten November und Februar die berühmten Azalai-Salzkarawanen ein. Manche Stadtviertel Timbuktus sind leider verfallen. Wir besuchen die Moscheen Djinger-Ber (nur diese darf von innen besichtigt werden!), Sankore und Sidi Yahia sowie das Museum der Stadt. Fakultativ können das ehemalige Wohnhaus des deutschen Afrikaforschers Heinrich Barth sowie die Bibliothek des Ahmed Baba besichtigt werden.
Alternativ (für den Fall, dass Timubuktu aus Sicherheitsgründen nicht möglich sei) fahren wir gemütlich nach Bamako zurück und besuchen dann morgen den gewaltigen Felsbogen von Siby. Eine 2-3stündige Wanderung und sagenhafte Ausblicke erwarten uns dort.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotelübernachtung [FMA]

13. Tag Bamako
Von Timbuktu aus fliegen wir zurück nach Bamako. Die Flugzeiten dieses Inlandfluges können sehr variieren, sodass wir entweder noch einen kleinen Morgenspaziergang in den noch verschlafenen Gassen machen können oder abends noch Zeit für einen Bummel in Bamako haben.
Termin zum "Festival au Désert": wir bleiben noch einen Tag länger in Timbuktu um das Festival zu besuchen. Viele Größen der afrikanischen Musik sammeln sich jährlich hier um im Szenario der umliegenden Dünen ein rhytmisches Spektakel zu veranstalten. Abends wenn die Fackeln gezündet werden, müssen wir uns entscheiden ob wir die Musik in Ruhe auf einer Düne auf uns wirken lassen oder direkt vor der Bühne mittanzen möchten. (dieser Termin umfasst 16 Reisetage, die Eintrittskarte kostet €150,- und wird vor Ort selber bezahlt)
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotelübernachtung [FMA]

14. Tag Bamako
In der Hauptstadt besuchen wir das Nationalmuseum mit einer der bedeutendsten ethnologischen Sammlungen Westafrikas und den einen oder anderen Markt. Gegen Abend werden wir zum Flughafen gebracht und treten den Rückflug nach Paris an.
Übernachtung im Flugzeug [F]

15. Tag Ankunft
Ankunft in Paris und Weiterflug nach Deutschland zum Ausgangsflughafen.

Teilnehmeranzahl:
Mindestteilnehmer: keine Angabe

Reisetermine und Preise:
Reisenr.: 125100 

   Euro   Hinweise

Termine und Preise erhalten Sie auf Anfrage

Unser Fax-AnmeldeformularPDF-Dokument können Sie auch gerne verwenden.

Termin- und Preishinweise:
Frankfurt: ohne Zuschlag
Weitere Flughäfen: auf Anfrage
Einzelbelegung: 250 Euro
Visum: ca. 35 Euro

Reise ohne aktuelle Termine:
Aufgrund der politischen Situation vor Ort bieten wir diese Reise im Moment nicht an.

Enthaltene Leistungen:
Flug mit Air France Frankfurt - Paris - Bamako - Paris Frankfurt
Deutsch sprechende Reiseleitung ab/bis Bamako
derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren
Übernachtung in Hotels, Lodges und Zelten
meist Vollpension
Wasser
Gepäcktransport mit Fahrzeugen
Camping- und Kochausrüstung
Transfers/Fahrten laut Programm mit/in xx
Eintrittsgebühren lt. Programm
Top-Schutz im Wert von € 129,-; Reiserücktritts-Versicherung, Reisehaftpflicht-Versicherung, Reisekranken-Versicherung mit medizinischer Notfall-Hilfe, Rundum-Sorglos-Service

Anforderungen / Informationen:
Die Wanderungen im Dogonland sind technisch einfach und von geübten, ausdauernden Wanderern zu bewältigen. Die täglichen Etappen betragen 10 bis 15 km, die Gehzeiten liegen bei 5 bis 7 Stunden. Einfache Pfade führen überwiegend durch steiniges Gelände, die einzelnen steilen Passagen erfordern Kondition, Trittsicherheit ist wichtig. Erhöhte Anforderungen an den Körper stellt das heiße Klima. Während des Trekkings müssen Sie nur Ihre persönlichen Dinge (Wasser, Foto, Sonnencreme u.ä.) in Ihrem Tagesrucksack tragen. Wegen der Hitze brechen Sie schon früh auf (ca. 7.00 Uhr oder noch früher) und wandern bis zur Mittagszeit. Nach einer ausgiebigen Pause im Schatten geht es in der Regel erst nachmittags wieder weiter. Je nach Fitness, Flexibilität und Größe der Gruppe können die Tage im Dogonland variieren
Insgesamt knapp 2 Tage sind Sie in einer Pinasse auf dem Niger von Djenné nach Konna mit Zwischenhalt in Mopti unterwegs. Die Pinasse ist ein traditionelles Holzboot mit Außenbordmotor. An Bord befinden sich eine Kochstelle und eine Toilette (Plumpsklo), Sie sitzen auf fest installierten Bänken unter einem Strohdach. Bei Gelegenheit wird die Fahrt durch Landausflüge unterbrochen, nachts schlafen Sie in Zelten am Ufer. Je nach Vorwärtskommen und Wasserstand kann es auch mal zu Verzögerungen kommen, so dass dann das Programm angepasst werden muss. Bitte haben Sie Verständnis für mögliche Programmänderungen.
Sie sind in einem Bus unterwegs. Weniger gut ausgebaute Streckenteile wie von Douentza nach Timbuktu und dann zum Startpunkt der Pinassenfahrt werden mit Allradfahrzeugen bedient.
Übernachtungen: In Bamako, Timbuktu und Ségou sind Sie in einfachen Hotels untergebracht. Gemessen am europäischen Standard können die Zimmer und sonstigen Hoteleinrichtungen sehr einfach sein, eine Klimaanlage gehört nicht zur Regel, auch keine Moskitonetze. Nicht selten liegen z.B. Handtücher und Toilettenpapier nicht sofort bereit, ein kurzes Nachfragen an der Rezeption sollte helfen. Die Übernachtungen im Zelt finden in der freien Natur statt, erwarten Sie bitte nicht die Infrastruktur eines Campingplatzes, Tische und Stühle oder auch sanitäre Anlagen stehen nicht zur Verfügung. Jedem Teilnehmer und jeder Teilnehmerin wird aber eine Waschschüssel mit Wasser gestellt.
Das Mittagessen besteht in der Regel aus einem kalten Imbiss. Eine warme Mahlzeit wird am Abend vom Koch zubereitet. Mithilfe in der Küche ist nicht nötig, Teamgeist und Anpacken beim Zeltauf- und abbau werden jedoch erwartet.
Wegen der Moskitos sollten Sie bereits in Bamako ein mückenabwehrendes Mittel griffbereit haben. Das Tragen von langen Hosen und langärmeligen Blusen/Hemden ab dem späten Nachmittag erspart so manchen Stich. Intensive Kultur- und Wanderreise quer durch Mali.

Einreise- und Gesundheitshinweise:
Reisewarnung des Auswärtigen Amtes Deutschland.

Hinweise:
Sie sind in Westafrika unterwegs; der Alltag unterscheidet sich grundlegend vom europäischen. Diese Tour erfordert Pionier- und Abenteuergeist bezüglich der Durchführung sowie Verständnis und Toleranz fremden Bräuchen und Lebensweisen gegenüber. Der Wasserstand des Niger, die Ausrichtung des Programmes auf den Montagsmarkt in Djenné sowie die Straßen- oder Witterungsverhältnisse oder unvorhersehbare Ereignisse vorort können eine Routenänderung erfordern. Seien Sie versichert, dass der Reiseleiter immer die für Sie bestmögliche Lösung anstreben wird. Manche Situationen verlangen Geduld und Flexibilität von den Teilnehmern und Teilnehmerinnen, wir bitten um Ihr Verständnis. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie auf eigene Gefahr an der Reise teilnehmen.
Bitte bedenken Sie, daß unberechenbares Wetter und nicht kalkulierbare Naturereignisse vorkommen können. Wetter und Natur bedingen somit auch den Tourenablauf. Selbstverständlich ist die Durchführung sämtlicher Programmpunkte das Ziel; Verschiebungen oder Programmänderungen aufgrund ungünstiger Verhältnisse sind jedoch vorbehalten. Die Reiseteilnehmer sollten flexibel sein und unumgänglichen Situationen mit Verständnis und Geduld begegnen.
Es gelten die Allgemeinen Reise- und Teilnahmebedingungen und die Ausschreibung des Reiseveranstalters.




Sigl Reisevermittlung
Gabriele Sigl
Fax: 0 83 42 / 919 338
E-Mail: InfoGabrieleSigl.de
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